News Retro-PCs von modx: Aldi-PC mit Pentium 3 und Geforce 2 MX - herrliche Anekdoten

PCGH_Thilo

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Im Januar berichtete PCGH zuletzt über die ungewöhnlichen Retroprojekte von PCGHX-User modx. Nun gibt es amüsante Anekdoten zum "Retro-PC 4" bzw. zum Aldi-PC von vor 25 Jahren.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Retro-PCs von modx: Aldi-PC mit Pentium 3 und Geforce 2 MX - herrliche Anekdoten

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An genau diesen Aldi-PC erinnere ich mich noch sehr gut, in Form des absoluten Grauens. Nicht weil die Hardware schlecht war, sondern weil dieser im Bekannten- und Freundeskreis sehr oft gekauft wurde und für viele den ersten PC überhaupt darstellte. Fast jeder hatte diesen Kasten und keiner konnte damit umgehen, wodurch ich sehr oft als Support gerufen wurde, überwiegend an Wochenenden, an denen ich selbst zocken wollte.

Die Aldi-PCs markieren für mich den Zeitpunkt, als der PC Mainstream wurde. Vorher hatten überwiegend fachkundige Leute PCs oder vorher Homecomputer, danach war es ein Gerät für jedermann. Für mich eine anstrengende Zeit.
 
Ob es genau das Ding war?... Die Aldi Dinger wurden von vielen gekauft. Damals hat doch einer so ein Ding gekauft, ausgepackt und ein paar Ziegelsteine in den Karton gepackt und diesen wieder zurück gebracht. Da das Gewicht grob gestimmt hat, gab es bei der Rückgabe keine Probleme.

Ein bekannter hatte auch so ein Teil. Bei den lan-partys mußte der immer zuerst dran glauben. Erst wenn man den Kollegen mit dem Aldi Schrott erlegt hat, konnte man normal zocken. Das war so ein Bremsklotz für den Rest. Spielen in Zeitlupe, weil ja der langsamste Rechner die Geschwindigkeit für den Rest vorgibt. Wenn der dann endlich aus dem Spiel gekickt wurde, dann war es immer als ob die Handbremse gelöst wurde.
Billigste Schrott Komponenten (glaube aber das war ein Celeron) und die Krönung war die 5,25 Zoll seagate Platte mit 3600 rpm.
Aber muss ein älteres model gewesen sein. Hatte damals einen p2 400mhz und konnte mit 64mb RAM richtig ein auf dicke Hose machen... Bei C&C, total Annihilation und earth 2140... Das waren noch Zeiten... Kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen: die Riesen Kisten mit der Power von einem besseren Taschenrechner. Heute hat jedes billig Handy mehr Dampf 🤣
 
Ob es genau das Ding war?... Die Aldi Dinger wurden von vielen gekauft. Damals hat doch einer so ein Ding gekauft, ausgepackt und ein paar Ziegelsteine in den Karton gepackt und diesen wieder zurück gebracht. Da das Gewicht grob gestimmt hat, gab es bei der Rückgabe keine Probleme.

Ein bekannter hatte auch so ein Teil. Bei den lan-partys mußte der immer zuerst dran glauben. Erst wenn man den Kollegen mit dem Aldi Schrott erlegt hat, konnte man normal zocken. Das war so ein Bremsklotz für den Rest. Spielen in Zeitlupe, weil ja der langsamste Rechner die Geschwindigkeit für den Rest vorgibt. Wenn der dann endlich aus dem Spiel gekickt wurde, dann war es immer als ob die Handbremse gelöst wurde.
Billigste Schrott Komponenten (glaube aber das war ein Celeron) und die Krönung war die 5,25 Zoll seagate Platte mit 3600 rpm.
Aber muss ein älteres model gewesen sein. Hatte damals einen p2 400mhz und konnte mit 64mb RAM richtig ein auf dicke Hose machen... Bei C&C, total Annihilation und earth 2140... Das waren noch Zeiten... Kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen: die Riesen Kisten mit der Power von einem besseren Taschenrechner. Heute hat jedes billig Handy mehr Dampf 🤣
Ähm. ist das wirklich so passiert damals mit der Rückgabe? Habe ich echt noch nie gehört.
 
Also meine 3dfx Voodoo 2 (von Creative!!!) hängt in Rahmen an der Wand. Ich habe erst kürzlich so einige alte "Schrottkisten" zum Wertstoffhof bringen müssen. Das war schon etwas traurig. Jedoch sind meine RetroPCs mit Core2Quads ansonsten noch teilweise als HTPCs oder Datenserver mit Linux gut am Start.Aber unter einem GB RAM, zur Not mit vier Riegeln, geht auch da nix mehr.

Über die Effizienz sollte man aber nicht so recht nachdenken...

Teilweise würde ich die alten Dinge lieber ans Museum geben, aber na ja. Man muss sich auch mal trennen...

Viel Spaß beim Retro-Schwelgen. Oh das waren noch tolle Zeit - P200MMX 😋 oder Athlon 1400... oder GeForce 6800 Passiv von Gigabyte zusammen mit PassivNT, erste Beinbeleuchtung mit selbstgefräßtem Fenster - ach ja.... Schöne Erinnerungen.
 
Die Geforce 2 MX200 hatte ich auch gehabt. Schlecht war diese nicht, aber es reichte für einige Games.
Schön war die Zeit, aber ist leider vorbei...
 
Ich hatte gerade erst diesen Sonntag meinen damals selbst gebauten PC von 2001 wiederbelebt, der mich erst einmal mit einem alternierenden. Warnton begrüßte. Beim Netzteil war eine 12V-Leitung defekt. hatte aber zum Glück noch ein älteres Netzteil rumfliegen. Damit startete er ohne Mucken Windows Vista, das ich wohl später drauf installiert hatte.

Mainboard MSI K7T266 Pro, CPU Duron Spitfire 866 MHz, 768 MB DDR, ATI Radeon 7000 64 MB, 4 IDE Festplatten an einem Promise Ultra133 TX2, darunter eine auf wundersame Weise noch funktionierende IBM DTLA 40 GB (damals Deathstar genannt).

Das Teil hat einige Jahre als Blumenständer gedient...

Mein erster Aldi PC war dann der von 2007.

Ich finde Retro PCs sind kein sinnloses Hobby, da man viel über die entwicklungsgeschichte von IT lernen kann.

Habe letztens bei einer Wohnungsauflösung eine noch funktionierende AlphaStation 255 von 1996 ergattert - mit RISC Alpha CPU von DEC (Digital Equipment Corporation), dem größten Konkurrenten von IBM im Profibereich. Der Alpha war der erste der später die 1 GHz überschritten hatte und z.b die CGI von Titanic berechnete.

Leider wurde DEC wegen finanzieller Probleme und Fehler im Marketing und der Marktaufstellung kurz darauf verkauft. Die CPU Fab an Intel, die Ingenieure gingen schon größtenteils in den späten 90ern zu AMD und entwickelten den Athlon. Und den Rest kaufte Compaq, die dann kurz darauf von HP geschluckt wurden.
 
Den hab ich mir damals gekauft. War eigentlich ein guter Rechner. Aber Gothic 1 war damit leider eine Katastrophe.
Das werd ich testen. Ich hatte Gothic1 schon auf einem besseren Rechner gespielt. Gothic ist doch DX7. Das müsste doch da einigemaßen funktioniert haben. Challenge accepted. Ich werde es testen.
Retro-PCs, mMn eines der sinnlosesten Hobbies überhaupt. Alte Technik kommt bei mir gnadenlos auf den Schrott und wird vorher definitiv unbrauchbar / nicht reparierbar gemacht.
Sinnloser Kommentar. Oldtimer und die Mona Lisa kannst du ja dann gleich hinterherwerfen. Die sind ja nicht mehr modern und überholt. Und die eigenen Fotoalben kann man ja dann auch verbrennen. Man sieht ja gar nicht mehr so aus.
Ich hatte gerade erst diesen Sonntag meinen damals selbst gebauten PC von 2001 wiederbelebt, der mich erst einmal mit einem alternierenden. Warnton begrüßte. Beim Netzteil war eine 12V-Leitung defekt. hatte aber zum Glück noch ein älteres Netzteil rumfliegen. Damit startete er ohne Mucken Windows Vista, das ich wohl später drauf installiert hatte.

Mainboard MSI K7T266 Pro, CPU Duron Spitfire 866 MHz, 768 MB DDR, ATI Radeon 7000 64 MB, 4 IDE Festplatten an einem Promise Ultra133 TX2, darunter eine auf wundersame Weise noch funktionierende IBM DTLA 40 GB (damals Deathstar genannt).

Das Teil hat einige Jahre als Blumenständer gedient...

Mein erster Aldi PC war dann der von 2007.

Ich finde Retro PCs sind kein sinnloses Hobby, da man viel über die entwicklungsgeschichte von IT lernen kann.

Habe letztens bei einer Wohnungsauflösung eine noch funktionierende AlphaStation 255 von 1996 ergattert - mit RISC Alpha CPU von DEC (Digital Equipment Corporation), dem größten Konkurrenten von IBM im Profibereich. Der Alpha war der erste der später die 1 GHz überschritten hatte und z.b die CGI von Titanic berechnete.

Leider wurde DEC wegen finanzieller Probleme und Fehler im Marketing und der Marktaufstellung kurz darauf verkauft. Die CPU Fab an Intel, die Ingenieure gingen schon größtenteils in den späten 90ern zu AMD und entwickelten den Athlon. Und den Rest kaufte Compaq, die dann kurz darauf von HP geschluckt wurden.
RISC ist interessant aber eine funktionierend Deskstar? Das kann ich ja schon kaum glauben. Ich hatte noch die letzte, die unter IBM Deskstar lief. die 80GB. Natürlich kaputt gegangen. Danach ab der 120GB war es ja dann glaub ich Hitachi, wenn ich mich richtig erinnere. Da war ich aber zu Seagte gewechselt und später den Raptors von WD.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ähm. ist das wirklich so passiert damals mit der Rückgabe? Habe ich echt noch nie gehört.
Witziger weise ja. Da war man irgendwie neidisch auf die Idee. Aber ist alles schon lange her.
Das war damals echt eine Sensation, dass man im Aldi einen komplett PC für einen guten Kurs kaufen konnte. Schlangen vorm aldi, die gewartet haben um einen von den guten stücken zu ergattern. Nicht ganz wie beim iPhone, aber für einen Aldi in einem 3000 Einwohner Dorf doch schon "besonders". Das mit den Steinen war beim 2. oder 3. Modell was es im Aldi gab.

Auch wenn das Celeron Ding mit der Gurken Platte wirklich kein Highlight war... Durch den schnapper konnten sich viele erst einen Computer leisten. Darum wohl auch der "Ansturm" auf die Dinger. Glaube sogar unter 1000dm.
Ein Pentium60 mit 8mb RAM hat damals 1800 gekostet und der Vogel bei vobis hat nicht mal eine Maus dazugeben 🤔 der ganze Kram ist damals besser und schneller geworden... Aber nicht billiger... Nur so nebenbei, damit man einordnen kann, wie gut der Preis im Aldi war
 
Eine recht schöne Übersicht der Aldi-PCs findet man übrigens hier. Bei dem im Artikel genannten PIII mit Geforce 2MX handelt es sich sehr wahrscheinlich um das Modell vom November 2000: Ein PIII (vermutl. Coppermine) mit 900 MHz, 128 MiB SD-RAM, Geforce 2MX und 60 GB für 2598 Mark.

Das war zu dieser Zeit durchaus ein brauchbares Stück Hardware. Ich hatte 2000 einen PIII 933 MHz, 128 MiB SD-RAM, Geforce 2MX und 40 GB HDD (Maxtor). Bereits ein Jahr später wurder diese aufgerüstet auf 512 MiB RAM und einer Geforce 3 Ti 500. Ich kann allerdings nicht mehr sagen, was das alles gekostet hat, nur die Grafikkarte hat knapp 1000 Mark gekostet. Das weiß ich noch, weil das bis dato die teuerste Einzelkomponente war, die ich besessen hatte.
 
Mein Kumpel und Zimmerkollege hatte die stärkere Version mit GF2GTS und Coppermine 1GHz. War zwar ein Via-Apollo, aber trotzdem, die Mühle war gut.
 
Ich will ja noch immer einen Vobis Colani Desktop oder Tower, aber da ich schon genug Kisten dastehen habe, lasse ich das besser mal.
Mein XP PC steckt übrigens in einem Digitainer DG4000 Gehäuse. Komisch nur, dass das Teil ein Pioneer-Logo hat anstatt des Medion-Logos, welches man auf allen Bildern online sieht.
 
Ich will ja noch immer einen Vobis Colani Desktop oder Tower, aber da ich schon genug Kisten dastehen habe, lasse ich das besser mal.
Mein XP PC steckt übrigens in einem Digitainer DG4000 Gehäuse. Komisch nur, dass das Teil ein Pioneer-Logo hat anstatt des Medion-Logos, welches man auf allen Bildern online sieht.
Ich find Colani irgendwie sehr seltsam. Wir hatten ne Kloschüssel und Waschbecken, die von ihm designed wurden. Die komischen LKWs fand ich auch grottenhässlich. Was ich wieder gern hätte, wäre mein allersten PC. Das war ein 486 + 14 Zoll Monitor + Tastatur + 3Tasten Maus und das war alles SCHWARZ. Ich kann mich leider nicht mehr dran erinnern, was die Marke war. Ich hab den bekommen als mein Vater im Büro auf Pentium 1 ist und es war der allererste Windows Rechner an dem ich dann was auch immer gemacht habe. Damals hab ich mir keine Gedanken gemacht, dass er schwarz ist aber aus heutiger Sicht, war das damals schon sehr selten.
 
Was ich wieder gern hätte, wäre mein allersten PC. Das war ein 486 + 14 Zoll Monitor + Tastatur + 3Tasten Maus und das war alles SCHWARZ. Ich kann mich leider nicht mehr dran erinnern, was die Marke war. Ich hab den bekommen als mein Vater im Büro auf Pentium 1 ist und es war der allererste Windows Rechner an dem ich dann was auch immer gemacht habe. Damals hab ich mir keine Gedanken gemacht, dass er schwarz ist aber aus heutiger Sicht, war das damals schon sehr selten.

Könnte ESCOM gewesen sein, die haben schwarze Rechner inklusive passender, schwarzer Peripherie angeboten (Monitor, Tastatur). Das war Anfang/Mitte der 90er der größte Konkurrent zu Vobis und schwarz war am PC-Markt zu der Zeit schon außergewöhnlich. Diese Rechner fanden recht großen Absatz.

Ich habe noch einen irgendwo rumstehen, hier ein Bild, wo er das letzte Mal gelaufen ist, das ist allerdings schon fast 20 Jahre her, so alt ist auch das Bild:

ESCOM-PC_png.png


Der Monitor hat, glaube ich, 14", ich bin mir nicht mehr sicher, aber denke, dass das nur ein 386er ist. Wie man sieht hat das schwarze Design auch seine Schattenseiten, denn das nachgerüstete Mitsumi CRMC-LU005S Singlespeed-CD-ROM-Laufwerk mit proprietärem Bus und eigener ISA-Controllerkarte ist weiß und damals gab es wahrscheinlich gar keine CD-ROM-Laufwerke mit schwarzer Blende.

Die Firma kam ab 1995 in starke finanzielle Schwierigkeiten, weil sie massenhaft Pentium 1 mit 75 MHz eingekauft haben und die Konkurenz günstigere Rechner mit höher getakteten Prozessoren anbot, wodurch sie den Lagerbestand nicht mehr los bekamen. Schlagzeilen machte ESCOM dann nochmal, weil sie Teile aus der Konkursmasse von Commodore aufkauften und C64 sowie Amiga wieder aufgelegt haben.
 
Könnte ESCOM gewesen sein, die haben schwarze Rechner inklusive passender, schwarzer Peripherie angeboten (Monitor, Tastatur). Das war Anfang/Mitte der 90er der größte Konkurrent zu Vobis und schwarz war am PC-Markt zu der Zeit schon außergewöhnlich. Diese Rechner fanden recht großen Absatz.

Ich habe noch einen irgendwo rumstehen, hier ein Bild, wo er das letzte Mal gelaufen ist, das ist allerdings schon fast 20 Jahre her, so alt ist auch das Bild:

Anhang anzeigen 1517207

Der Monitor hat, glaube ich, 14", ich bin mir nicht mehr sicher, aber denke, dass das nur ein 386er ist. Wie man sieht hat das schwarze Design auch seine Schattenseiten, denn das nachgerüstete Mitsumi CRMC-LU005S Singlespeed-CD-ROM-Laufwerk mit proprietärem Bus und eigener ISA-Controllerkarte ist weiß und damals gab es wahrscheinlich gar keine CD-ROM-Laufwerke mit schwarzer Blende.

Die Firma kam ab 1995 in starke finanzielle Schwierigkeiten, weil sie massenhaft Pentium 1 mit 75 MHz eingekauft haben und die Konkurenz günstigere Rechner mit höher getakteten Prozessoren anbot, wodurch sie den Lagerbestand nicht mehr los bekamen. Schlagzeilen machte ESCOM dann nochmal, weil sie Teile aus der Konkursmasse von Commodore aufkauften und C64 sowie Amiga wieder aufgelegt haben.
Es geht schon sehr in die Richtung. Aber an die roten Logos könnte ich mich erinnern und zumindest bei der Maus, bin ich mir sicher, dass die nicht die typische rauhe Oberfläche hatte, sondern eine glatte, fast glänzende und das könnte sogar bei der Gehäusefront auch so gewesen sein. Beim Monitor war es nicht so. Aber es ist auch schon seeeehr lange her. Manchmal spielt einem der Kopf da auch Streiche.
Aber sehr schöner Rechner auf dem Bild und der Teppich passt dazu wie die Faust aufs Auge.
 
Mäuse gab es viele in schwarz, aber die muss ja nicht vom PC-Hersteller gewesen sein.
Ich glaube IBM und Siemens (waren die damals schon mit Fujitsu zusammen?) hatten auch recht früh ein paar schwarze Ausgaben im Programm. War das ein Heim-Büro- oder ein Aus-dem-Büro-PC? Schwarzer Monitor spricht eher für ersteres, denn diverse Ergonomie-Richtlinien haben noch ewig helle Bildeinfassungen gefordert. Im Heimbereich war Escom mit ziemlicher Sicherheit der verbreitetste Schwarzmaler.
 
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