Das interessant ist, das Du diese (traurige) Erkenntnis bei allem als Kunde machst. Mal merkt man es wie hier, mal merkt man es nicht. Dennoch ist es eigentlich fast immer. Es will ja was verkauft werden... und ab da wird "Information" und "Beratung" ein sehr dehnbarer Begriff.
Gestern hab ich nach Fahrradhelmen geschaut...
Ich hatte ein Regal voller Helme vor mir. Nach was wähle ich also das richtige für mich aus?
Ich hab die Wahl zwischen Aussehen und Preis. Tolle Wahl. Nach was bemesse ich also Qualität? Nach Preis? Und zur Sicherheit zahle ich lieber mehr...oder ist mir meine Sicherheit nicht gar gleich den teueresten Wert?
Soll ich mich etwas auf die Verpackungswerbung verlassen...pardon...Produkt"information" auf der Varpackung? Da hab ich doch schon bei Computerspielen schlechte Erfahrungen gemacht...
Ich kann den Verkäufer fragen. Der hat aber ein Interesse zu verkaufen und wird das im Zweifelsfall über eine gute Beratung stellen. Somit wird der Bock zum Gärtner.
Du siehst... man kommt einfach nicht drum herum nach Tests zu gehen - anderst geht es nicht - und selbst Tests sind schon u.U. beeinflusst und müssen bewertet und nach Testumgebung beurteilt werden. Das ist bei Fahrradhelmen genau das selbe wie bei Hardware. Z.b. wenn Grakas mit ner viel zu schwachen CPU bei viel zu hohen Auflösungen getestet werden und dann der Unterschied zwischen der mittelguten und der besten +-0,5 FPS ist...
verstehst Du was ich meine?

Der Kunde ist halt eben
nicht König!