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Ransomware-Angriff: Acer wird Opfer von Revil und soll 50 Millionen US-Dollar zahlen

PCGH-Redaktion

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Der Computerhersteller Acer wurde anscheinend von der Ransomware Revil befallen. Angeblich fordern die Angreifer 50 Millionen US-Dollar für die Entschlüsselung der Systeme und die Löschung von entwendeten Daten. Bislang wollte Acer den Vorfall allerdings nicht bestätigen.

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softskiller

PC-Selbstbauer(in)
Kann mal jemand bei Logitech anfragen, ob die auch attackiert wurden?
Die haben seit Dezember 2020 keine Software Updates mehr für ihre Produkte bereitgestellt.
 

ΔΣΛ

PCGH-Community-Veteran(in)
Schöne neue Welt, jeder und alles muss vernetzt sein. Je stärker das voran getrieben wird, desto schlimmer wirds. Nicht Aliens, keine "Supermacht", keine Terroristen mit Biologischen Waffen oder Viren werden unser Untergang sein, nö, das wird ein geisteskranker aber genialer Hacker in einem Keller am Arsch der Welt sein.
 

sentinel1

Software-Overclocker(in)
Benutzt bitte weiterhin Windows und nicht Linux mit sehr sicheren PW, dann gibt es immer wieder solche News :fresse::klatsch:.

Selbst schuld.
 

fotoman

Volt-Modder(in)
Artikel schrieb:
Sind viele Systeme betroffen, kann das Wiederherstellen alter Backups mitunter viel Zeit in Anspruch nehmen und damit kostspielig werden.
Seltsame Logik. (1) muss das schon ein riesiges System sein, bis man damit mal 50 Mio. an Kosten generiert, (2) verbrennt auch das Warten auf die Entschlüsselung und das Entschlüssen selber massenweise Zeit und damit Geld. Aber noch viel wichtiger (3) wird sich hoffentlich niemand auf ein von kriminellen entschlüsseltes System mehr verlassen. Das kann man allenfalls noch dazu nutzen, eine unzureichende Backup-Strategie zu kaschieren. Das Geld zahlen sie, wenn überhaupt, im blinden Vertrauen darauf, dass nach Zahlung wirklich keine Daten veröffentlicht werden.

Benutzt bitte weiterhin Windows und nicht Linux mit sehr sicheren PW, dann gibt es immer wieder solche News
Klar, so Dinge wie ein defektes sudo nutzt natürlich niemand mit unlauteren Absichten aus.

Nur weil er erst jetzt behoben wurde heißt das nicht zwingend, dass der Bug 10 Jahre vollkommen unbekannt war:
"CVE-2021-3156 basically means free root on any setup that has sudo installed"

Was mit den diversen Bugs in perl, java, python, node.js möglich gewesen wäre, die RedHat in den letzten Tagen gefixed hat, müsste man bei Bedarf nachforschen. Mir reicht es schon, dass die RHEL Server (bzw. jeder Linux-Rechner) mind. so häufig zu patchen sind wie die Windows Server.

Schöne neue Welt, jeder und alles muss vernetzt sein.
Man hat damals an Stuxnet gesehen, dass man keine Verbindung zu einem öffentlichen Netz benötigt, um ein System lahmzulegen. Dafür genügt ein einziger käuflicher Mitarbeiter/Lieferant.
 

Pu244

Lötkolbengott/-göttin
Und allen "Fachleuten" zum Trotz, mein alter XP Rechner ist nicht betroffen und viele Jahre virenfrei.

Du bist auch nicht das Ziel von gezielten Angriffen. Wärst du es, dann könnte man sehr einfach bei dir einbrechen.

Benutzt bitte weiterhin Windows und nicht Linux mit sehr sicheren PW, dann gibt es immer wieder solche News :fresse::klatsch:.

Selbst schuld.

Einige der heftigsten Sicherheitslücken haben (auch) Linux getroffen. Von daher hat deine Aussage 2000 noch irgendwie zugetroffen (obwohl sie auch damals schon vom Prinzip her dämlich war), 2021 ist das ganze jedoch absoluter Blödsinn.

 

DarkWing13

Software-Overclocker(in)
50 Millionen absurd?
Bei einem Unternehmen wie Acer?
Wohl kaum...
Auch stecken hinter solchen "Hacker-Gruppen" immer öfter ausländische Regierungen...ich sage nur: Acer -> Taiwan --> China...

Und erstmal abwarten bis in X Jahren PKWs (z.B. Taxis), LKWs und Busse vermehrt autonom fahren, das wird dann "lustig", wenn "Hacker" Systeme übernehmen und "Schutzgeld" in ganz anderer Höhe fordern. ;)
 
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