Radeon RX Vega 64 und 56: Technische Daten, Preis & erste Testergebnisse

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Also ein Softwareentwickler wünscht sich am liebsten wohl einen 1-Kerner mit unendlich viel Leistung. ich würde daher sagen, eine Taktsteigerung ist effektiver, da man nix synchronisieren muss. Auch ist die Fehleranfälligkeit eines Programms viel geringer.
Wenn man bei gleicher Architektur einen 2 GHz 2-Kerner oder 4 GHz 1-Kerner hat, wäre der 1-Kerner im Schnitt sicher schneller :)
Wenn Effizienz für Dich bedeutet das der Programmierer weniger arbeiten und nicht der Prozessor die gleiche Arbeit bei weniger Leistung und Leistungsaufnahme verrichten muss, dann magst du Recht haben. :P

Tut mir leid, ich sehe das genau andersherum. Die Leistung der Prozessoren in den Konsolen ist so gering das ein Dual-Core im Desktopbereich problemos vorbeiziehen kann.
Du fragst nach der Sinnhaftigkeit von 8Kernen bei Konsolen und verstehst nicht warum man nicht weniger Kerne mit mehr Leistung nimmt, ernsthaft? :what:

Das ist in etwa genau so Sinn frei wie zu sagen, dass zehn Finger Technik sinnlos ist, wenn man doch mit zwei Fingern tendenziell pro Finger zwei Buchstaben schneller tippen kann. :ugly:

MfG
 
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Wenn Effizienz für Dich bedeutet das der Programmierer weniger arbeiten und nicht der Prozessor die gleiche Arbeit bei weniger Leistung und Leistungsaufnahme verrichten muss, dann magst du Recht haben. [emoji14]


Du fragst nach der Sinnhaftigkeit von 8Kernen bei Konsolen und verstehst nicht warum man nicht weniger Kerne mit mehr Leistung nimmt, ernsthaft? :what:

Das ist in etwa genau so Sinn frei wie zu sagen, dass zehn Finger Technik sinnlos ist, wenn man doch mit zwei Fingern tendenziell pro Finger zwei Buchstaben schneller tippen kann. :ugly:

MfG
Du hast immer noch nicht verstanden wovon ich rede.
 
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Tut mir leid, ich sehe das genau andersherum. Die Leistung der Prozessoren in den Konsolen ist so gering das ein Dual-Core im Desktopbereich problemos vorbeiziehen kann.
Das kann man pauschal so nicht sagen. Bei der Entscheidung zum Octacore in den Konsolen sind unzählige Kriterien maßgeblich gewesen.

Rein von der Rechenleistung her hast du Recht, aber:
- die CPU musste auf 25 Watt ausgelegt sein
- sie musste von AMD stammen (Intel hat keine potenten GPUs)
- sie muss stark Multitasking fähig sein (Konsolen haben inzwischen ein komplexes OS mit unzähligen Gimmicks)
- das alles musste Stand der Technik 2011 realisiert werden

Im Ergebnis ist man beim Jaguar gelandet.

Hätte es 2011 einen Sandybridge i3 mit 25 Watt Verbrauch gegeben und Intel hätte den mit einer potenten GPU zu einer preisgünstigen APU verlöten wollen, dann hätte man diskutieren können, ob ein IPC schwacher Octacore vom AMD für das Multitasking OS nicht vielleicht trotzdem besser wäre (ich denke ja, denn man muss mindstens einen Core für's OS reservieren und dann wäre vom i3 noch ein Core mit SMT für Spiele übrig geblieben - viel zu wenig - IPC hin oder her. Zum Vergleich der 2GHz Octa Jaguar liegt ganz grob auf dem Niveau eines 2GHz Sandy Quadcores).

@topic:
In meinem Posting kommt AMD und GPU vor! Ich hoffe das langt um nicht gelöscht zu werden. :ugly:
 
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Das kann man pauschal so nicht sagen. Bei der Entscheidung zum Octacore in den Konsolen sind unzählige Kriterien maßgeblich gewesen.

Rein von der Rechenleistung her hast du Recht, aber:
- die CPU musste auf 25 Watt ausgelegt sein
- sie musste von AMD stammen (Intel hat keine potenten GPUs)
- sie muss stark Multitasking fähig sein (Konsolen haben inzwischen ein komplexes OS mit unzähligen Gimmicks)
- das alles musste Stand der Technik 2011 realisiert werden

Im Ergebnis ist man beim Jaguar gelandet.

Hätte es 2011 einen Sandybridge i3 mit 25 Watt Verbrauch gegeben und Intel hätte den mit einer potenten GPU zu einer preisgünstigen APU verlöten wollen, dann hätte man diskutieren können, ob ein IPC schwacher Octacore vom AMD für das Multitasking OS nicht vielleicht trotzdem besser wäre (ich denke ja, denn man muss mindstens einen Core für's OS reservieren und dann wäre vom i3 noch ein Core mit SMT für Spiele übrig geblieben - viel zu wenig - IPC hin oder her).

@topic:
In meinem Posting kommt AMD und GPU vor! Ich hoffe das langt um nicht gelöscht zu werden. :ugly:
Dem widerspreche ich zum Teil. Ein i3 mit 25 Watt, zwei Kernen und HT ist einfach nicht zukunftstauglich. Bekannter Maßen steigert man die Leistung bei Konsolen über die Zeit aus Effizienz Gründen durch effektives Parallelisieren. Beim i3 müssten man die Leistung anheben um ihn schneller Takten zu lassen und das macht ihn perse ineffektiv als Konsolen CPU auch wenn er aktuell nominell schneller ist. Deshalb würde er auch bei gleicher Leistungsaufnahme nicht die erste Wahl sein.

MfG
 
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Das kann man pauschal so nicht sagen. Bei der Entscheidung zum Octacore in den Konsolen sind unzählige Kriterien maßgeblich gewesen.

Rein von der Rechenleistung her hast du Recht, aber:
- die CPU musste auf 25 Watt ausgelegt sein
- sie musste von AMD stammen (Intel hat keine potenten GPUs)
- sie muss stark Multitasking fähig sein (Konsolen haben inzwischen ein komplexes OS mit unzähligen Gimmicks)
- das alles musste Stand der Technik 2011 realisiert werden

Im Ergebnis ist man beim Jaguar gelandet.

Hätte es 2011 einen Sandybridge i3 mit 25 Watt Verbrauch gegeben und Intel hätte den mit einer potenten GPU zu einer preisgünstigen APU verlöten wollen, dann hätte man diskutieren können, ob ein IPC schwacher Octacore vom AMD für das Multitasking OS nicht vielleicht trotzdem besser wäre (ich denke ja, denn man muss mindstens einen Core für's OS reservieren und dann wäre vom i3 noch ein Core mit SMT für Spiele übrig geblieben - viel zu wenig - IPC hin oder her. Zum Vergleich der 2GHz Octa Jaguar liegt ganz grob auf dem Niveau eines 2GHz Sandy Quadcores).

@topic:
In meinem Posting kommt AMD und GPU vor! Ich hoffe das langt um nicht gelöscht zu werden. :ugly:
Eben, genau deswegen ist der Octacore verbaut worden, das hat aber nichts mit Innovation zu tun, denn von der Leistung her, ist der Jaguar nicht sehr beeindruckend, aber eben das Mittel zum Zweck und daher eine Notwendigkeit um überhaupt genügend Leistung unter Berücksichtigung der von dir genannten Kriterien zu erbringen.
 
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Wenn Effizienz für Dich bedeutet das der Programmierer weniger arbeiten und nicht der Prozessor die gleiche Arbeit bei weniger Leistung und Leistungsaufnahme verrichten muss, dann magst du Recht haben. :P


Du fragst nach der Sinnhaftigkeit von 8Kernen bei Konsolen und verstehst nicht warum man nicht weniger Kerne mit mehr Leistung nimmt, ernsthaft? :what:

Das ist in etwa genau so Sinn frei wie zu sagen, dass zehn Finger Technik sinnlos ist, wenn man doch mit zwei Fingern tendenziell pro Finger zwei Buchstaben schneller tippen kann. :ugly:

MfG

Also erstmal glaube ich du vermischst "Effektivität" und "Effizienz" bzw. meinst immer die Energieeffizienz.
Und ich bezog mich klar darauf, das ein schneller Einkerner effektiver als ein langsamer Zweikerner ist. Wenn du Energieeffizienz meinst, kommen mehrere Faktoren ins Spiel und mein theoretisches Beispiel mit dem unendlich schnellen Einkerner ist dann auch nicht brauchbar.

Natürlich baut man Mehrkernprozessoren weil man einerseits nicht in der Lage ist, schnellere Einkerner zu bauen und weil man Energieeffizienter werden kann. Das funktioniert aber nur mit parallelisierbaren Aufgaben. im Serverbereich laufen häufig viele virtuelle Maschinen auf einem "großen" Prozessor. Da ist Parallelisierung einfach, aber bei Spielen ist das nicht so. hinzu kommt, dass mit jeder Parallelisierung auch ein gewisser Overhead entsteht. und ab einem gewissen Grad ist der Overhead größer als die Leistungssteigerung durch die parallele Abarbeitung.
Da kann man auch nicht pauschal sagen, die Programmierer geben sich keine Mühe. Moderne Engines können wohl schon 6 - 8 Kerne/Threads brauchbar auslasten, aber ob 16+ Kerne jemals von Spielen sinnvoll ausgelastet werden können ist fraglich.
Ich will damit nicht sagen, dass es nicht möglich ist, denn wenn man sowas behauptet versperrt man sich ja dem Fortschritt, aber aus heutigen Gesichtspunkten ist es unwahrscheinlich.
 
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Effizienz ist, wenn man viel Ergebnis durch wenig Einsatz erhält und im Zusammenhang mit Konsolen diese noch durch Optimierungen der Parallelisierung ausbaufähig ist, ohne an der Taktschraube drehen zu müssen. ;)

MfG
 
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Zum Thema Battlefield1, da sieht man wieder das es nur ein Rohrepierer wird, schade eigentlich :(
 
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Low Level APIs waren für AMD gut, weil dadurch die Rohleistung der Karten besser aus die Straße gebracht werden kann ...

nur blöd, dass Nvidia mittlerweile mehr Rohleistung bietet als AMD

von derher is das Argument für LowLevel APIs mittlerweile überholt

Da ist wohl etwas an Informationen in den letzten Tagen an mir vorbei gegangen.

Die RX Vega 64 (Referenz) kommt auf 12,66 TFLOPS an Rohleistung. Die 1080 TI kommt auf ca. 11,3 TFLOPS .

Das Problem von Vega ist sicherlich aktuell nicht die mangelnde Rohleistung im Vergleich zur Konkurrenz, die Leistung wird halt nur nicht richtig auf die Straße gebracht.

Dies kann mehrere Ursachen haben. Treiber seitens AMD funktionieren noch nicht komplett optimal so wie sie es könnten, oder aber das gewisse Spieler erst gewisse Features direkt, nachgereicht durch Patches unterstützen oder nutzen müssen, oder das gewisse Feautures gar von Anfang an in die Spiele Entwicklung implementiert werden müssen, damit sie greifen, oder eben ein Kombination aus diesen Elementen.
Wir wissen es einfach noch nicht.

Was wir aber wissen ist, dass die Vega wesentlich mehr kann, und wie bei AMD üblich, wenn eine neue Generation kommt, noch an Leistung zunehmen wird.
Wie viel dies ist kann man schwer abschätzen, dazu ist die Feauture Liste der Vega einfach zu immens gefüllt, aber an Leistung zugewinnen wird sie zu 100%.
An der Rohleistung liegt es jedenfalls nicht, denn 12,66 TFLOPS der Vega sind an Rohleistung jedenfalls doch schon sehr beeindruckend.
Ich bin mir jedenfalls sehr sicher, dass noch einiges von den 12,66 TFLOPS der Vega in der Zukunft in Software zusätzlich durch Performance freigesetzt wird.
 
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Nvidia und somit keine Pionierarbeit oder Innovationskraft dahinter:
- Die proprietäre Compute-API CUDA, mit starken Support dahinter
- Einem brauchbaren stereoskopischen 3D Support, 3D Vision
- Einer robusten Frame-Pacing Implementierung bei Multi-GPU-Systemen
- Einem Shader-Cache
- Die Möglichkeit die prerendered frames einzustellen
- "Downsampling" als erster ermöglicht und dann auch offiziell durch DSR
- Eine ganze Packung an Middlewares und Effekten entwickelt

- Das Beste AF für mehrere Generationen
- Ein sehr skalierbares Frontend mit bis Heute ungeschlagenem Load-Balancing und Geometrieperformance
- Erster mit DX12 FL12.1 Support und Tiled Resources Tier 3
- Erster mit eine adaptiver Panelrefreshtechnologie G-Sync

AMDs Pionierarbeit:
- Crappiges AF für Jahre
- 8 Jahre Verzug beim Frame-Pacing, wenn ich mich richtig erinnere
- VSR als halbgare Lösung mit beschränktem Featureset und Support.
- Features wie Shader Cache oder weniger prerendered frames erst nach Jahren
- Eine Grundarchitektur 3 Generationen lang größtenteils nur recycelt.
- OpenGL mehr gammeln lassen, als ein Enkelsohn seine seit 20 Jahren verstorbene Oma im Keller, um Rentenzahlungen zu hinterziehen
- Die Bunker in der ehemaligen Sovietunion für viele Bedürftige im Winter über 30 Grad Zimmertemperatur geheizt, eine Tradition die im Gegensatz zu Thermi schon verpflichtend für AMD wirkt.

Und zwar schafft Nvidia keine 10 mal so schnelle Karten zu bauen, aber Volta bringt es immerhin auf 120 Tensor-FLOPs, soll Vega beim Roten Kreuz mit seinen ärmlichen 25 TFLOPs ausrechnen wie man die ärmliche Welt besser macht.
Das sind jetzt überraschend emotionale Aussagen von dir!
AMD hängt einfach 1 Jahr zurück und so leicht werden die das wohl auch nicht aufholen können, dennoch sind die Karten nicht soo schlecht. .
Entschuldigung, in Sachen Spieleleistung und Effizienz ist man WEIT über ein Jahr zurück. Mit Polaris 10 hat man die Effizienz von Maxwell (970) erreicht - 2 Jahre später und in einem völlig neuen Prozess. Also eigentlich eine völlig andere Kartengeneration.
Polaris 20, die 580 1 Jahr später, tanzt hier sogar wieder aus der Reihe, denn hier ist Maxwell sogar wieder effizienter. Wie gesagt, da sprechen wir dann von einem 28nm Prozess, der heute schon 6 Jahre alt (aufm Markt) ist, während ein brandneuer Prozess ist, welcher 4 Jahre später kam und 4 Jahre mehr Entwicklung beinhaltet.
AMD 1 Jahr hinten zu sehen, würde heißen, sie haben es 1 Jahr später geschafft, mit denselben Mitteln (also GDDR5X o.ä. selbe Board Power) dieselbe Performance zu erreichen. Das tut man nicht.
 
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Niemand muss etwas am Release Day kaufen.
:D
Ajo stimmt doch :D.

Es ist eine Sache, dass Grafikkarten auch älteren Semesters Treiberpflege über die Zeit bekommen in positiver Hinsicht. Eine andere Sache ist es jedoch, unvollständige Produkte (und bei Grafikkarten ist der Treiber elementar) zu loben mit dem Hinweis, man bekäme ja in den kommenden Wochen und Monaten mehr Leistung, wenn AMD es gebacken bekommt, die Hardware vollends anzusprechen und auszureizen.

AMD Grafikkarten sind also jetzt die Ubisoft Open World Spiele? Nach 6 Major Patches und 12 Wochen isses halbwegs spielbar?

Gesendet von meinem HTC 10 mit Tapatalk
 
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Du hast nicht verstanden was er gesagt hat. Wie soll AMD liefern, wenn sie keine Kohle haben um Mitarbeiter einzustellen?? NVIDIA hat 11000 Mitarbeiter - gesamt AMD hat 9000 und die bauen auch noch CPUs. Ich habe heute eine Zeit lang danach gegoogelt um zu verstehen, warum bei einer höheren Rohleistung der Radeons die NVIDIA Karten in Spielen meist deutlich schneller sind. Du kannst ja mal das gleiche machen. Diese Dominanz hat NVIDIA nur erreicht weil sie mit viel Mitarbeitern und Geld nicht nur gute Produkte machen, sondern den Markt auch manipulieren (Gameworks etc.) und AMD gezielt ausbremsen.
Pardon aber, das ist eine viel zu starke Vereinfachung der Sache:
OPTIMIERUNG (und nicht "Marktmanipulation") ist eine Sache. Klar nutzt Nvidia das zusätzliceh Budget für sowas. Warum? Sie kochen auch nur mit Wasser. Auch wenn sei 5x das Budget für die Entwicklung einer GPU haben, macht das die GPU nicht 5x besser. Dann ist es besser man nimmt das doppelte, um das Design an allen Ecken und Enden abzuschleifen (Transistoren sparen, mehr Testen, mehr Bugs beseitigen... das Produkt einfach mehr reifen lassen, mehr verschiedene Chips releasen). Und das restliche Budget nimmt man, um besser mit den Entwicklern zusammenzuarbeiten: Eigene Tools entwickeln, diese den Entwicklern zur Verfügung stellen, eigene Mitarbeiter abstellen für AAA Projekte, die Tag und nacht bei der Engineentwicklung und Treiberentwicklung mithelfen usw usf. Klar holt das statt (sagen wir mal) 70 eher 85% aus einer Architektur raus.
Das ist auch überaus intelligent, denn wenn eigentlich weniger Rohleistung nötig ist für vergleichsweise Performance der Konkurrenz, kann man auch kleiner (weniger Transistoren, weniger Verbrauch etc) bauen - und in der Produktion wieder Geld sparen.
Nvidia hat es also verstanden, die gesamte "Kette" vom Chipdesign, über Treiberentwicklung, über Spieleherstellersupport, über Customer Support, eigene Proprietäre Software (CUDA, Treiberfeatures) besser zu besetzen - eben wegen mehr Budget.
Manche glauben, mehr Budget = bessere Chipentwicklung. Aber gute Chipentwicklung alleine ist nur EIN Teil des Puzzles. Nvidia hat einfach das sich aufgebaut, was AMD nie schaffen wird, solange sie nicht mehr Marktanteil und Gewinn erwirtschaften und ordentlich umkrempeln.

Das was sich Nvidia aufgebaut hat, und wovon alle Seiten eine Art "Gewinn" haben, nennt sich "Ökosystem".
 
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Oh wow, AMD braucht mal wieder 1 ganzes Jahr länger um die Leistung von Nvidia zu erreichen, ich hätte mir echt so gerne eine Vega geholt, aber langsam denk ich die sollten ihre Grafiksparte abstoßen.
1080Ti ich komme, umsonst gewartet na toll...
 
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