QPAD MK-85 von PS/2, USB, NKOR und von Konstruktionsfehlern: Kleine exkursion!

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hulkhardy1

Guest
Als allererstes möchte ich hier sagen das es die beste Tastatur ist die ich je hatte, nicht das hier ein falsches Bild einsteht.
Warum ich den Thread auf mache hat den Grund das es doch ein paar übelste Macken gibt die nicht unerwähnt bleiben sollten besonders für die User die mit dem Gedanken spielen sich diese sau teure Mecha zu kaufen.

Erstens, die Bandbreite ist so groß die, die MK-85 benötigt das man so gut wie nichts an den vorhandenen USB Hub anschließen kann ohne das es zu übelsten Lags bei der Tasteneingabe kommt.
Der Grund hier für ist das NKRO das diese Tastatur über USB bietet, als einzige der Welt. Das wird realisiert dadurch das immer sechs Tasten zu einem USB Devices zusammen gefasst werden, die Tastatur also für den Computer aus vielen USB Geräten besteht. Dieser Trick wird benötigt da der USB Port pro Puls/Takt nur etwa 6 Tasteneingaben übertragen kann, der Rest wird dann ihn einem kleinen Cache der Tastatur gespeichert so fern sie einen besitzt.
Der USB Port kann leider nicht so wie die PS/2 Schnittstelle in Echtzeit die Eingabe der Tastatur verarbeiten sonder muss erst zwischenspeichern bis der Computer den USB Port erneut abfragt, (Polling).


Um Missverständnisse vor zu beugen, das Problem mit USB ist nicht die eigentlich Bandbreite sonder die Menge an Daten die ein USB Port pro Gerät/Device übertragen kann!

PS/2
Es ist ein alter IBM Standard der Interrupt gesteuert ist, man kann bei ihm von einer aktiven Eingabe sprechen! Das heißt die Tastatur melden das eine Eingabe erfolgt ist, dadurch wird sofort ein Interrupt ausgelöst und der Computer holt die Daten sofort ab!
Dies läuft dann alles in Echtzeit ab.

USB
Dieser Standard funktioniert im Prinzip genau anders herum. USB besitzt keinen Interrupt der ausgelöst werden könnte sondern der Computer fragt in gewissen Abständen alle angeschlossenen Geräte am USB Port ab (Polling).
Nun können aber pro angeschlossenen Devices an den USB Port, keine 104 Zeichen gleichzeitig übertragen werden sonder nur ca. 6.

Genau da sitzt jetzt das Problem, die Microsoft Sidewander x4 und jetzt die QPAD MK-85 haben das Problem so gelöst das dem USB Port/Computer einfach mehrere Devices vorgegaukelt werden, so das mehr als 6 Zeichen übertragen werden können.

Dies ist jetzt alles sehr vereinfacht ausgedrückt und wer will kann sich hier genau informieren:
"Anti-Ghosting" entmystifiziert : Mechanische Tastaturen: Marketinghype oder Wunderwaffe? Theorie, Praxis und 5 Tastaturen im Härtetest

Also ist streng genommen der alte PS/2 Standard die bessere Schnittstelle für einen Tastatur oder Maus. Bei der MK-80 wurde dem auch noch Rechnung getragen und der Tastatur einen PS/2 Anschluss spendiert. Leider hat man das bei der MK-85 aus Kompatibilität Gründen nicht mehr gemacht. Viele neue Mainboards haben so einen Anschluss nicht mehr.
Der Aufwand ist dann natürlich ungleich höher was auch der Preis der MK-85 widerspiegelt.

Nächster Kritikpunkt:
Man hat der MK-85 zwei Audio Ports spendiert und zwar einen Mic und einen Headphone Anschluss, extra für Headsets oder Mic und Kopfhörer.
Dies ist im Prinzip sehr löblich wenn man es richtig ausführt. Diese zwei Anschlüsse werden "nur" durchgeschliffen weshalb es seltsam ist das es nicht funktioniert und zwar geht es hier um den ominösen Mic 3.5 Klinken Anschluss der ein übles und lautes fiepen erzeugt wen die Tastatur Beleuchtung nicht aus oder auf voll geschalltet ist. Also hat es etwas mit der Dimmung zu tun.
Dieser Fehler tritt nicht nur bei manchen MK-85 auf sondern bei allen, weswegen man von einer Fehlkonstruktion sprechen kann, liegt wohl am Platinen Layout!

So das war im Prinzip meine Kritik an der MK-85. Die Frage ist natürlich jetzt sollte man dann nicht besser zur billigeren MK-80 greifen. Das bleibt jedem selbst überlassen da die MK-80 auch ihre Macken hat. Eine die mich besonders stört ist der Punkt das die MK-80 ihre Beleuchtungseinstellung nicht speichert weswegen man sie bei jedem PC neu Start einstellen/aktivieren muss, sie ist bei ihr Standard auf "aus" geschaltet.

So das war es was ich aus zu setzen hätte und ich hoffe doch das QPAD sich diese Kritik zu Herzen nimmt und bei der MK-90 alles richtig macht.

mfg Hulk

ps. es war mir ein Vergnügen diesen kleinen Artikel auf der Mecha QPAD MK-85 Pro Gamer zu schreiben!!!!!!!
 
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AW: QPAD MK-85, ein paar Kritikpunkte!

Achso - der integrierte Hub wird auch durch den eigentlichen Tastatur-USB-stecker befeuert? Eigentlich hatte ich angenommen, dass der Hub einen extra Stecker hat, wie bei manch anderer Tastatur. Die meisten USB-Tastaturen (gilt auch für Mäuse) nutzen ja nicht einmal die schnelleren USB2.0-Möglichkeiten sondern tickern gemütlich mit USB 1.1 dahin.
Die zu übertragenden Daten werden in Pakete geschnürt und diese Pakete werden gepollt. Bei 1.1 ist - mal unabhängig von der theoretischen Bandbreite - der Kuchen bei etwas über 1 MB/s gegessen. Wenn man 8 Bit pro Zeichen ansetzt, wären das immer noch über 1 Mio. Anschläge pro Sekunde - das bringt auch keine erfahrene Kraft aus einem Schreibbüro auf die Tastatur. ;)

Die hat wohl tatsächlich nur einen Stecker - dann ist die Tastatur wohl auch als 2.0-Device angemeldet, auch wenn die Tastatur selbst nicht unbedingt mit der USB 2.0-Höchstrate arbeiten muss und es wahrscheinlich auch nicht tut.

Bei deiner Erklärung habe ich ein Problem - wenn je drei Tasten aus Rechnersicht (also auch der von Windows) ein USB-Device darstellen - dann müssten im Gerätemanager doch eigentlich auch entsprechend viele Geräte auftauchen.
Da humpelt auch die Erklärung von Tom's Hardware zu dem Thema, auch bei der X4.
So gut wie jede USB-Tastatur mit ein bisschen Schnickschnack und Makroprogrammierung erscheint als mehrere Geräte in Windows - das hat aber erstmal nichts mit der Nkeysache zu tun.

Die Aufteilung in Kleingruppen zweifle ich nicht an - aber dafür braucht es keine USB-Umstandskrämerei sondern einen cleveren internen Keyboardcontroller, der dort ständig lauert, die Anschläge abpasst und und schön darauf achtet, dass die in der richtigen Reihenfolge bleiben - ähnlich wie das über PS/2 geschieht (PS/2 hat dafür einen eigenen Prozessor, den Tastaturcontroller 8042 bzw. zu dem Oldie kompatibel, im Rechner) - und dann kann der Kontroller seine Beute in Päckchen schnüren und an die USB-Abteilung weiterreichen. Ziemlich aufwändig - aber nicht umsonst hält Qpad auch ganz schön die Hand dafür auf. Denn bis auf dieses Feature unterscheiden sich die 85 ja nicht von der 80er-Serie, was jetzt den Bauteileaufwand angeht.Wenn man mal von LED-Farbe und Switches absieht, ist alles andere identisch.
 
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AW: QPAD MK-85, ein paar Kritikpunkte!

Die meisten USB-Tastaturen (gilt auch für Mäuse) nutzen ja nicht einmal die schnelleren USB2.0-Möglichkeiten sondern tickern gemütlich mit USB 1.1 dahin.

Was suboptimal wäre, denn auch im Interrupt Transfer Modus, der von Mäusen und Tastaturen genutzt wird bietet USB 2.0 Vorteile- und zwar bei der Latenz: minimal 125µs während USB 1.0 nur 1ms bietet.

Manche Mäuse treiben das ja bekanntermaßen sogar noch auf die Spitze indem Treiber mitgeliefert werden, mit denen man den USB übertakten kann um noch geringere Latenzen zu erzielen.

PS/2 bewegt sich bei der Latenz soweit ich weiß übrigens bei ~750µs-2ms, es gibt hier große Unterschiede zwischen den Tastaturen, da der Takt im Standard nicht wirklich definiert ist.
 
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AW: QPAD MK-85, ein paar Kritikpunkte!

:hmm: Da habe ich jetzt aber ein schlechtes gewissen denn beide bemängelten Probleme waren mir sehr wohl bekannt. Allerdings habe ich bei Tastaturen an eingebauten Sound-Jacks und einem USB-Hub null Interesse so können solche Details natürlich mal aus dem Fokus verschwinden. Da Du aber sonnst sehr zufrieden scheinst ist mein schlechtes gewissen ein ganz ganz kleines.:P

Grundsätzlich sollte man an solchen USB-Hub's keine Maus, Externe Festplatte, Soundkarte(USB-Headset) o.ä. anschließen. Sollte man gerade Spielen hat auch ein USB-Stick daran nichts verloren.
Im "Office" Modus kann man da alles mögliche dranhängen, beim Gaming besser nix.

Nun können aber pro angeschlossenen Devices an den USB Port, keine 104 Zeichen gleichzeitig übertragen werden sonder nur ca. 3.
Die USB grenze sind 6 "normale" Tasten + mindestens 2 Modifier Key's, das macht ein Minimum von 8 möglichen Tasten Kombinationen die gleichzeitig übertragen werden. Das ist allerdings noch nicht das Maximum dies liegt bei 6 "normalen" Tasten + allen 8 Modifier Key's (L-Shift, R-Shift, L-Strg, R-Strg, L-Win, R-Win, L-Alt, R-Alt), macht insgesamt 14 Tasten.

Der Grund hier für ist das NKRO das diese Tastatur über USB bietet, als einzige der Welt. Das wird realisiert dadurch das immer drei Tasten zu einem USB Devices zusammen gefasst werden, die Tastatur also für den Computer aus vielen USB Geräten besteht.
Es sind dann wohl doch deutlich mehr als 3 Tasten, vermutlich mindestens 6. Wie OctoCore schon richtig bemerkt hat geschieht dies Tastatur intern, Tasteneingaben werden intern gesammelt und der reihe nach abgearbeitet, das Betriebssystem bekommt davon nichts mit, dies geschieht bei 1000Hz Polling so schnell das quasi alle 105 Tasten (das DE-Layout hat 105 Tasten;))gleichzeitig übertragen werden.
Das Hauptproblem solcher Tricksereien ist die Inkompatibilität mit einigen BS wie z.b. Mac OS.

PS/2 bewegt sich bei der Latenz soweit ich weiß übrigens bei ~750µs-2ms, es gibt hier große Unterschiede zwischen den Tastaturen, da der Takt im Standard nicht wirklich definiert ist.
Der PS/2 hat keinen Takt daher ist der auch nicht definiert. Die Latenz entsteht hier in den Tastaturen selbst und da gibt es wie Du richtig Schreibst große Unterschiede.


Wenn man sich an oben genannte regeln beim USB-Hub hält sind USB und PS/2 nahezu gleichwertig, die größte Latenz sitzt hier in beiden fällen vor der Tastatur...:devil:
 
Test: Gigabyte Osmium (Seite 3) - ComputerBase, ziemlich weit untern
Test: Qpad MK-50 & MK-85 (Seite 5) - ComputerBase hier steht auch was, allerdings wird in beiden Fällen
vergessen zu erwähnen, das die Modifier dazu kommen.

Super Danke, ja die Modifier lass ich auch weg das wird zu kompliziert. 6 Tasten reichen ob jetzt shift oder STRG noch dazu kommen ist wurscht. Wollte ja keine Doktorarbeit schreiben, heheheh!
Also noch mal danke. :daumen:
 
moparcrazy mach dir kein Kopf ohne die Probleme hätt ich mich nie so intensiv mit der Sache auseinander gesetzt und ich lerne gern dazu.
Habs ja oben geschrieben bin mehr als zufrieden mit dem Teil.
Muss dich aber berichtigen hab selbst im Office/Desktop betrieb übleste Lags gehabt als ich meinen G700 Empfänger an der Tastatur angeschlossen hatte, läuft auch auf 1000 Polling Rate!

Also noch mal danke für deine wirklich gute und kompetente Beratung!!!:daumen:
 
Hab ja auch nur ein ganz ganz klitzekleines schlechtes gewissen!:lol:
Gut, das G700 Geschoss hat natürlich auch nix an dem Hub zu suchen.;) Es sei denn Du schraubst die auf 125Hz runter.:ugly:
 
Dennoch finde ich, könnte man für den Preis von min. 130€ einen separaten USB Anschluss erwarten (wenn schon an der Tastatur integrierte Ports vorhanden sind). Denn so macht das ganze nicht wirklich Sinn, da wäre weniger eher mehr. Ich selbst habe aber auch keine USB Armut und kann locker auf die Anschlüsse an der Qpad verzichten. Sehr gut gelöst ist es so halt trotzdem nicht, auch was die durchgeschleiften Klinken-Anschlüsse für Headsets betrifft.
 
Jo der Audioausgang läuft ja super hab da meinen 200€ teuren AKG K550 dran angeschlossen über meine Asus Xonar DX und da stimmt alles. Keine Nebengeräusche oder änliches nur halt das Mic zickt rum. Muss man halt wenn man es benutzt die Beleuchtung ganz ab oder aufdrehen das ist alles.
Der Hub ist halt raus geschmissenes Geld das ist alles, total sinnlos das Teil. Ich mein die hat am Anfang ca. 150€ gekostet und so lang ist die noch nicht auf dem Markt, da hätten sie da ein wenig sparen können und dafür eine besser Handballenauflage spendieren können.
Aber sind wir mal ehrlich das ist jammern auf aller höchsten Level!
Ich bin dennoch ob den ganzen Problemen zu behaupten das sie mit Abstand die beste Tastatur auf dem Mark ist!!:daumen:
 
Ja, mit dieser Tastatur hat man auf jeden Fall ein feines Stück Enthusiastentechnik. Habe sie übrigens über Ebay bei Mindfactory mit kostenlosem Versand für 129,99€ bekommen. :daumen: Ob es nun die beste mechanische ist, nun ja, da gibt's bestimmt das ein oder andere Veto - gemessen an den Bedürfnissen eines jeden einzelnen. Eine Deck Legend oder Filco Majestouch ist mit Sicherheit auch was tolles... ;)
 
Der PS/2 hat keinen Takt daher ist der auch nicht definiert. Die Latenz entsteht hier in den Tastaturen selbst und da gibt es wie Du richtig Schreibst große Unterschiede.

PS/2 hat sehrwohl einen Takt.

Er ist aber nicht standardisiert und wird vom Controller der Tastatur vorgegeben; dieser Referenztakt wird dann über die Taktleitung mit dem PC synchronisiert.

Der Takt ist dabei maßgeblich für die Latenz verantwortlich; die Übertragung eines Kommandos benötigt jedenfalls 11 Taktzyklen: 1 Startbit + 8 Datenbits + 1 Paritätsbit + 1 Stopbit.

Eines dieser Kommandos steht für das Drücken oder Loslassen einer Taste; die Latenz entspricht im Wesentlichen der Zeit, die es dauert um diesn Scan-Code zu übertragen, unter Umständen kommt aber noch anderes hinzu, etwa Fehlerkorrektur bei einem Übertragungsfehler, wenn mehrere Tasten gleichzeitig gedrückt sind bzw. werden dauert es auch länger, da dann Tasten im Puffer des Tastaturcontrollers gespeichert und der Reihe nach übertragen werden.

Der Takt bewegt sich soweit ich weiß nur im Bereicht von ~10kHz -wobei nocheinmal zu betonen ist, dass er von Tastatur zu Tastatur stark schwanken kann-. Selbst bei 20kHz hätten wir damit aber immernoch eine Latenz von 550µs+, bei 10kHz wären es 1,1ms+.
 
Wusste ich nicht das es schon vorher eine gab, hab nur das wiedergegeben was ich vielen Tests gelesen hatte, ob jeetzt Chip oder PC Welt und und und.
 
Der Takt bewegt sich soweit ich weiß nur im Bereicht von ~10kHz -wobei nocheinmal zu betonen ist, dass er von Tastatur zu Tastatur stark schwanken kann-. Selbst bei 20kHz hätten wir damit aber immernoch eine Latenz von 550µs+, bei 10kHz wären es 1,1ms+.

Das müsste höher liegen. Razer hat seinerzeit Polling-Raten bei Mäusen von bis zu 200 Hz gehabt (Logitech bis 150) und ich glaube nicht, dass man einen kompletten XY-Poll samt Overhead in 50 Bit unterbringen kann.
 
Naja ... bevor sich die USB-Mäuse auf breiter Front durchgesetzt hatten, war es immer schon ein "Geheimtipp" für Zocker, den Übertragungsfaktor für PS/2 bzw. den 8042 in der Win-Registry hochzusetzen. Nannte sich aber "Samplerate" und nicht "Pollingirgendwas". ;) Nicht das ich jemals einen Unterschied festgestellt hätte ... :devil:
Die "Zockermäuse" haben wohl auch nicht mehr getan, als den Wert hochzuschrauben. Aber im Prinzip gings auch bei langweiligen Standardmäusen.

Was die MK-85 angeht - die hängt wohl auch intern an ihrem USB-Hub - anders kann ich mir das nicht vorstellen bei nur einem Stecker. Wer weiß, was sie da treibt - ich würde mal auf Firmwareupdates lauern. Oder andere Ports am Rechner durchtesten - ist auch eine Frage des Stromversorgung - immerhin muss der eine Port das Beleuchtungsfeuerwerk besaften, den Hub und was man noch an den Hub stöpselt.
Bei anderen Tastaturen ist der Hub eher unkritisch, weil der völlig unabhängig von der eigentlichen Tastatur ist - also bei denen mit extra USB-Stecker für den Hub, also z.B. bei den 80er Qpads und bei den Razermodellen

Das Pfeifen - da kann man noch von Glück sagen, das die Dimmung nur in die Audiokabel einschlägt und nicht noch was anderes zu echten mechanischen Schwingungen anregt, die man ohne elektronisch aufgerüstete Ohren hören kann. Ist oft ein Problem bei Leucht-Keyboards.

Nachtrag: Wundert mich ja, dass die Zockertastaturhersteller nicht auch die Samplerate bei PS/2 hochgesetzt haben und das mit saftigen Marketingsprüchen beworben haben (oder ich habe es - wieder mal - einfach nicht bemerkt) - bei USB und 1000Hz-Polling tun sie's ja auch.
Jetzt ist es zu spät - alle bereiten sich auf den PS/2-Tod und die endgültige Verbannung von Mainboards vor.
 
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Wie ich mittlerweile herausfinden konnte beträgt die PS/2 Frequenz laut Standard tatsächlich nur 10-16,7kHz; eine höhere Frequenz ist zwar möglich, sorgt aber für potentielle Inkompatibilitäten (was man gegebenenfalls umgehen könnte, indem man den Controller so Programmiert, dass er diesen Fall erkennt und auf einen Kompatibilitätsmodus mit geringerer Frequenz umschaltet).

Viel mehr als 20kHz sollten dennoch keinesfalls möglich sein.

-> http://www.marjorie.de/ps2/ps2.pdf
 
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