Regelsatzverwerter
Komplett-PC-Käufer(in)
Propaganda-Bots im Internet - Ihre persönlichen Diskussionsteilnehmer
Das Internet ist voller Bots. Bots, die Captchas lösen, Bots, die das Netz durchsuche, usw. Der Trend setzt sich soweit fort, daß im Auftrag z.B. der US-Regierung nun auch in sozialen Medien, Blogs oder auch Foren Bots als Teilnehmer oder Nutzer erscheinen und als Agitatoren auch auf Beiträge Anderer antworten und ihre Propaganda und/oder Desinformation als persönliche Ansicht eines echten Menschen tarnen. Die Propaganda-Bots sollen echte bezahlte Agitatoren ablösen und so die Propaganda-Kosten senken. So hat Südkorea zu den Präsdidentschaftswahlen 1,3 Millionen Bots auf die Wähler losgelassen, die die Wahl beeinflussen sollen. Die Amerikaner stopfen ihre Bots voll mit Propagandalügen, die ihre verbrecherische Außenpolitik als Heil der Menscheit deklarieren.
"So etwas kostet viel Geld. Deshalb sind gegenwärtig viele Regierungen dabei, diese Propaganda im Netz zu automatisieren. Propaganda-Bot genannte Software macht das ohne menschliches Zutun. "Das sind Computerprogramme, die sinnvolle Texte schreiben und Diskussionen in sozialen Netzwerken führen können", erläutert der Sprachwissenschaftler Joachim Scharloth.
Amerikaner setzen auf Desinformation
Auch die amerikanischen Militärs sind in Sachen Propaganda-Bots äußerst umtriebig. So lässt die Forschungsagentur des Pentagon, die Defense Advanced Research Project Agency, bereits seit mindestens sechs Jahren Propaganda-Bots entwickeln. Das Cyber Command des US-Militärs setzt diese Software auch für gezielte Desinformation und Stimmungsmache im Internet ein.
Gegenwärtig läuft eine größere Ausschreibung der US-Forschungsagentur für Projekte, um die Bots für sehr anspruchsvolle politische Diskussionen im Netz fit zu machen. "Es wird komplizierter, je mehr Züge so eine Kommunikation hat", erklärt Joachim Scharloth das Problem."
Computerprogramm "Propaganda-Bot": Meinungsmache nicht mehr von Menschenhand - heute-Nachrichten
Das Internet ist voller Bots. Bots, die Captchas lösen, Bots, die das Netz durchsuche, usw. Der Trend setzt sich soweit fort, daß im Auftrag z.B. der US-Regierung nun auch in sozialen Medien, Blogs oder auch Foren Bots als Teilnehmer oder Nutzer erscheinen und als Agitatoren auch auf Beiträge Anderer antworten und ihre Propaganda und/oder Desinformation als persönliche Ansicht eines echten Menschen tarnen. Die Propaganda-Bots sollen echte bezahlte Agitatoren ablösen und so die Propaganda-Kosten senken. So hat Südkorea zu den Präsdidentschaftswahlen 1,3 Millionen Bots auf die Wähler losgelassen, die die Wahl beeinflussen sollen. Die Amerikaner stopfen ihre Bots voll mit Propagandalügen, die ihre verbrecherische Außenpolitik als Heil der Menscheit deklarieren.
"So etwas kostet viel Geld. Deshalb sind gegenwärtig viele Regierungen dabei, diese Propaganda im Netz zu automatisieren. Propaganda-Bot genannte Software macht das ohne menschliches Zutun. "Das sind Computerprogramme, die sinnvolle Texte schreiben und Diskussionen in sozialen Netzwerken führen können", erläutert der Sprachwissenschaftler Joachim Scharloth.
Amerikaner setzen auf Desinformation
Auch die amerikanischen Militärs sind in Sachen Propaganda-Bots äußerst umtriebig. So lässt die Forschungsagentur des Pentagon, die Defense Advanced Research Project Agency, bereits seit mindestens sechs Jahren Propaganda-Bots entwickeln. Das Cyber Command des US-Militärs setzt diese Software auch für gezielte Desinformation und Stimmungsmache im Internet ein.
Gegenwärtig läuft eine größere Ausschreibung der US-Forschungsagentur für Projekte, um die Bots für sehr anspruchsvolle politische Diskussionen im Netz fit zu machen. "Es wird komplizierter, je mehr Züge so eine Kommunikation hat", erklärt Joachim Scharloth das Problem."
Computerprogramm "Propaganda-Bot": Meinungsmache nicht mehr von Menschenhand - heute-Nachrichten



