Mahoy
Volt-Modder(in)
AW: USA - Die Amtsenthebungs-Anhörungen im Repräsentantenhaus haben begonnen
Trumps Sturheit, gespeist aus kindlicher Trotz und einer komplett surrealen Selbstwahrnehmung, mag unendlich sein, aber seine physische und psychische Leistungsfähigkeit sind es nicht. Er ist in seiner Amtszeit bereits mehrfach an den Punkt gekommen, an dem er die Art hysterischer Ausbrüche hatte, die in Spuckweite eines Nervenzusammenbruchs liegen.
Es ging mir nicht darum, dass Trump unmöglich seines Amtes enthoben oder nicht wiedergewählt werden könnte, sondern dass die Polarisierung in den USA inzwischen so stark ist, dass es eine erhebliche Zahl von Anhängern gibt, die eine Amtsenthebung - und womöglich auch eine verlorene Wahl - nicht gesittet hinnehmen würden.
Die Trump-Ultras interessieren sich für ein Umdenken in den Vorstädten ebenso wenig wie für belastende Aussagen im Kongress. Wenn man Trump dahin bringen könnte, dass er von sich aus das Handtuch wirft, dürfte das den USA viel ersparen. Sicherlich würde es immer noch heißen, er wäre durch unfaire Mittel dahin gebracht worden, aber niemand fällt bei simpel gestrickten Anhängern so schnell in Ungnade wie ein Führer, der geschwächt aufgibt.
Dann würde er einfach weitermachen bis zum Schluss. Der läßt sich so nicht beirren und von "seiner Sache" abhalten.
Trumps Sturheit, gespeist aus kindlicher Trotz und einer komplett surrealen Selbstwahrnehmung, mag unendlich sein, aber seine physische und psychische Leistungsfähigkeit sind es nicht. Er ist in seiner Amtszeit bereits mehrfach an den Punkt gekommen, an dem er die Art hysterischer Ausbrüche hatte, die in Spuckweite eines Nervenzusammenbruchs liegen.
Es ist klar das sich die Trump Fans und die Leute auf dem Land eher weniger bis gar nicht um das Impeachment kümmern, aber gerade im Hinblick auf die damalige Unbeliebheit von Clinton, die ihm auch eine Menge unentschlossener Wähler in den Suburbs gebracht hat und viele Demokraten die zu Hause geblieben sind wegen Clinton, könnte das jetzt mit einem besseren Kandidaten anders laufen, gerade die gebildeten Leute in den Vorstädten interesieren sich für das Impeachment und dort hat auch schon durchaus ein Wandel stattgefunden, der das positiv sieht!
Es ging mir nicht darum, dass Trump unmöglich seines Amtes enthoben oder nicht wiedergewählt werden könnte, sondern dass die Polarisierung in den USA inzwischen so stark ist, dass es eine erhebliche Zahl von Anhängern gibt, die eine Amtsenthebung - und womöglich auch eine verlorene Wahl - nicht gesittet hinnehmen würden.
Die Trump-Ultras interessieren sich für ein Umdenken in den Vorstädten ebenso wenig wie für belastende Aussagen im Kongress. Wenn man Trump dahin bringen könnte, dass er von sich aus das Handtuch wirft, dürfte das den USA viel ersparen. Sicherlich würde es immer noch heißen, er wäre durch unfaire Mittel dahin gebracht worden, aber niemand fällt bei simpel gestrickten Anhängern so schnell in Ungnade wie ein Führer, der geschwächt aufgibt.
