Tagebuch Projekt: Der Linux-Rechner meiner Wünsche?

Bin da keine Expertin, Aber habe bestimmt über den Daumen sehr weit gepeilt 50 mal Grub repariert.
Könnte da helfen.
Vielen Dank für das Angebot, melde mich wenn es klemmt. Was meinst Du dazu zwei unterschiedliche Nvme zu nehmen, ist das auf getrennten Laufwerken unkomplizierter als zwei Partitionen auf einer Nvme ? Oder spielt das keine Rolle? Besonders im Zusammenhang einer möglichen Reparatur des Bootladers.
 
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Beste Option ist wohl einfach eine weitere SSD. Auf die installierst du Linux und bootest dann per Boot-Menü vom EFI-BIOS (je nach Hersteller F8 / F10 / F11).
Damit spart man sich den Ärger, dass ein Update von beispielsweise Windows den Bootloader zerlegt.
Grüße
:kaffee:
 
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Der bekommt die Visual C++ 2015-2022 runtime nicht installiert. Egal was ich mache. Hat jemand eine Idee und ähnliche Erfahrungen gesammelt?
Das kannst Du mir Protontricks tricksen ;)

sudo pacman -S protontricks

Dann das Programm "Protontricks" starten, Dein Spiel aus der Liste auswählen:
Select the default wineprefix -> Install a Windows DLL or component
Suche in der Liste nach vcrun2022 klicke auf OK und folge dem Installer.

Wenn das nicht klappt, frage mal Google Gemini oder sonst eine KI. Soweit ich weiss ist im Paket vcrun2022 alles von 2015-2022 drin.
 
Was meinst Du dazu zwei unterschiedliche Nvme zu nehmen, ist das auf getrennten Laufwerken unkomplizierter als zwei Partitionen auf einer Nvme
Kann man machen. Aber ich habe immer alles auf 1 1TB Sata-SSD gepackt und dort die Erfahrungen gesammelt mit grub bootloader. Erst in MBR modus und dann in GPT Modus wo es halt das (u)EFi beim reparieren ne rolle spielt.
Mach wie du denkst. Es gibt vor und Nachteile.

Besonders im Zusammenhang einer möglichen Reparatur des Bootladers.
Der is unsichtbar und da kann man nichts reparieren auser wenn man mehrere kernels hat. Generell muss man ne boot padtion mit einbinden als zusätzlichen schritt. (debian/ubuntu) So fern wirst du da immer auf dem gleichen ebene bleiben und nie zu Gesicht bekommen. Reparatur wird man es können aber is halt nicht komplizierter als dual boot.

Damit spart man sich den Ärger, dass ein Update von beispielsweise Windows den Bootloader zerlegt.
Hatte ich nie in der zeit. In windows 7 zeiten oder so wahr es eher ne Windows Krankheit das die mal die paditionen formatiert haben aber ansonsten gab es da weniger Probleme.
 
Wer umsteigt und Grub nicht kennt, dem würde ich den Limine Bootloder empfehlen. Tatsächlich würde ich den sogar empfehlen wenn man Grub kennt ;)

Bei der CachyOS Installation habe ich ihn zum ersten Mal verwendet und bisher habe ich das absolut nicht bereut. Ich finde ihn viel einfacher als Grub und ich hatte es geschafft, meinen Bootloader komplett zu killen und musste ihn wieder reparieren. Das Wiki von CachyOS ist übrigens wirklich super und zeigt die genauen Schritte für jeden Bootloader getrennt auf.

Wenn man zwei Platten hat und will Dual Boot mit Linux/Windows, würde ich jeweils mit nur einer angesteckten Platten installieren. Dann hat man zwei EFI-Partition auf jeder Platte eine und zwei getrennte Bootloader.

BIOS stellt man so ein, dass die Linux Platte als erstes bootet. In CachyOS kann man dann aus dem "Hello" den CachyOS Boot Manager auswählen oder im Terminal:

sudo cachyos-boot-manager update

Der fügt Windows dann automatisch in die limine.conf ein und man kann beim Booten auswählen. Man kann auch super beim Booten aus den BTFS Snapshots auswählen und darin booten. Das hat mir auch schon einmal den Hintern gerettet, als mein System nicht mehr gestartet ist. Aber das geht mit Grub natürlich auch alles.

Bei meiner CachyOS Installation hatte ich den Fehler gemacht, meine alte Debian Platte noch eingesteckt zu lassen. Dort war auch noch eine EFI Partition drauf, die das System natürlich verwendet hat. Ich habe dann die Debian Platte formatiert und stand plötzlich ohne EFI Partition da. Hat mich etwas Nerven gekostet, bis das wieder lief. Aber wie gesagt, ist das CachyOS Wiki wirklich super und hat mir den A... gerettet ;)
 
Bei der CachyOS Installation habe ich ihn zum ersten Mal verwendet und bisher habe ich das absolut nicht bereut. Ich finde ihn viel einfacher als Grub und ich hatte es geschafft, meinen Bootloader komplett zu killen und musste ihn wieder reparieren. Das Wiki von CachyOS ist übrigens wirklich super und zeigt die genauen Schritte für jeden Bootloader getrennt auf.
Bei ubuntu/debian gibt es ne gute Deutsche Ubuntu Wiki wo das auch beschrieben wird. Und wenn man halt ne Ubuntu LTS nutzt hat man alle Bord Tools an Bord und kann das je nach Modus (MBR oder GPT) reparieren. Das einzige ist dass bei Linux auf Festplatte 1 oder 2 installiert wurde man dann trotzdem das Live Ubuntu benötigen damit man es reparieren kann. Und so schwer ist es nicht es gibt 3 mehtoden und wenn man sogar noch ins System kommt ist es gar-nicht mal so schwer.

Habe auch mein grub zerschossen b.z.w und deinstalliert neu installiert und lief.

Ich habe dann die Debian Platte formatiert und stand plötzlich ohne EFI Partition da. Hat mich etwas Nerven gekostet
Einfach live DVD starten reparieren und fertig oder im aktiven System reparieren.
 
Ja, der Ubuntu Support ist super, gar keine Frage. Ich nutze Ubuntu LTS seit 2011 auf meinem HTPC und Server und habe Debian Testing als roling release auf meinem Notebook laufen. Beides liebe ich. Auf dem Gaming PC hatte ich vor CachyOS ebenfalls Debian Testing und war damit auch zufrieden. CachyOS wollte ich halt gerne mal testen und für einen Gaming PC würde ich persönlich kein LTS Linux einsetzen.

Ich fand genial, dass CachyOS bei der Standard Installation bereits auf BTFS setzt und Snapshots einrichtet. Beides war unter Ubuntu und Debian etwas schwieriger einzurichten. Ich wollte aber kein System mehr ohne. Die Möglichkeit zurück zu können, wenn man was verbastelt hat, ist einfach Gold wert und das gerade auf einem Gaming PC.
 
Dann stelle ich mir aber die frage wie man was lernen möchte wenn man was verbastelt hat und nie herausfindet / Anwenden muss/kann/soll ne Fehler zu reparieren?
Wenn man ehe dann die Möglichkeit zurück zu gehen nutzt. Macht fürs lernen und verstehen von Linux 0 Sinn. (meine Ansicht nach)
 
Damit hast Du nicht ganz unrecht. Man kann es aber auch so sehen: Snapshots (wie bei Btrfs) sind kein Hindernis zum Lernen, sondern ein Werkzeug für mutiges Experimentieren:

- Du brauchst keine Angst mehr vor Fehlern haben. Wenn du weißt, dass du in 10 Sekunden zurückspringen kannst, traust du dich an tiefgreifende Änderungen, die du sonst aus Angst vor einer Neuinstallation meiden würdest.

- Differenz-Analyse! Das ist für mich das beste an Snapshots. Du kannst nach einem Rollback schauen, was genau im kaputten Zustand anders war als jetzt. Das ist ein enormer Lerneffekt.

- Zeit, manchmal muss es vielleicht schnell gehen und Du brauchst ein lauffähiges System JETZT. Du kannst Dir aber auch dann noch den "Problemsnapshot" aufheben und später analysieren.
 
Du brauchst keine Angst mehr vor Fehlern haben.
Man sollte generell angstfrei bei Linux sein weil sonst braucht man es nicht anfangen.
Hätte ich nicht diese ständigen grub Probleme gehabt und sie reparieren hätte ich nie so weit gekommen das ich weis wie das geht unter Ubuntu. Ergo, Könnte ich auch keine PCGH Folding & Home Community Image zur Verfügung stellen weil ich da auch einiges gelernt habe.

Untern strich is das für Menschen die sich um Probleme nicht kümmern können/wollen/möchten und da den einfacheren weg ist und dann halt vor ab nicht einfach ein wenig vorsichtiger agiert weil man ja ehe weis ich habe die Chance alles zurück zu setzten. Man geht nicht mehr so sicher herum weil man weis das fehler verziehen werden.

Wenn ich bei meinen System ne Fehler mache dann auf Grund meiner Dummheit oder Egoismus aber nicht weil ich blöd bin die anleitung richtig weiter zu nutzen oder weil ich zu dumm bin richtig auf zu passen.

Ja es gibt den Ansatz aber ich finde den aus meiner warte schwierig wie will man was über ne packet system Anwendung co lernen wenn man nicht bereit ist für fehler dran zu arbeiten dass zu fixen. Ich sage nur Ubuntu/Debian und nVidia treiber anno 2017 oder so.

Differenz-Analyse! Das ist für mich das beste an Snapshots. Du kannst nach einem Rollback schauen, was genau im kaputten Zustand anders war als jetzt. Das ist ein enormer Lerneffekt.

- Zeit, manchmal muss es vielleicht schnell gehen und Du brauchst ein lauffähiges System JETZT. Du kannst Dir aber auch dann noch den "Problemsnapshot" aufheben und später analysieren.
Meins is der mist nicht. Alles dazu gesagt.
 
Der Beitrag ist schon mal im Eimer, versuche das in den nächsten Tage zu beheben.

Kurzfassung Netzteil funktioniert nicht mehr.
24 Pin ist durch die Schräge im Gehäuse rausgerutscht.
Kürzeres 150 mm Netzteil bestellt, funktioniert wieder
Netzteil hat den 12VHPWR Anschluss, damit auch 5070 möglich - Update folgt
 
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Ich finde ihn viel einfacher als Grub
Kannst du das erläutern?
Für mich ist GRUB ein Klick und Cachy startet. Beziehst du dich darauf, mit GRUB irgendwas wildes zu treiben?

Ich hab generell immer nur ein OS pro Disk und gerne drei Disks mit je einem OS im Rechner (2 x W11, 1 x COS).
Im Bios stelle ich mir normal die Bootloader/Disks in der Reihenfolge ein, was ich aktuell öfter nutze. Aber auf die andren komm ich auch immer einfach:
Generell nutze ich beim Windows den Legacy, bzw. schwarzen Bootloader. Wenn ich da aber zum nächsten in der Reihenfolge will, drücke ich ESC und bin dann normal beim zweiten schwarzen (Einträge sind so beschriftet, dass ich weiß, welcher ist der native und welcher startet dann das System einer andren Disk) - und wenn ich beim COS/GRUB ankomme, dann kann ich dort. eben booten. Und wenn ich mir den GRUB auf Platz 1 setze, dann sehe ich dort zur Auswahl auch die Bootloader für Windows.
Ich gehe davon aus, dass mittels ESC zum nächsten Bootloader alle Boards und nicht nur meine ASRock Boards können.

Also in Summe hab ich das ganz gut im Griff.
 
Für die Konfiguration verwendet Limine eine einfache Textdatei (limine.conf), die fast selbsterklärend ist. Ich fand es erfrischend einfach im Vergleich zu Grub.

Aber letztlich ist es vermutlich vollkommen egal welchen Bootloader man verwendet. Wenn Du Grub bereits kennst und keinen Bock hast etwas neues auszuprobieren, bleib bei Grub.

Im Wiki von CachyOS findet man eine sehr schöne Übersicht der Vor- und Nachteile der einzelnen Bootloader.
 
Ich habe so wohl mit MBR als auch mit EFi nie Probleme bei grub gehabt.
Und ich hatte es Jahre lang so dass ich in MBR Modus immer Linux den bootloader hab laden lassen und dann entschieden habe was wähle ich aus. Und das hat 98% der fälle geklappt. (selbst mit efi geht es mach ich blos seltener aktuell)
Aber jeden seins.


Anmerkung: Aus meinen Erfahrungsschatz bei Grub Probleme bezogen. Aktuell liegt es da nichts vor.
 
Hallo,
hat jemand Erfahrungen bezüglich VR Gaming sammeln können? Trage mich auch mit dem Gedanken herum, der Windowswelt den Rücken zu kehren und auf Linux zu wechseln, möchte aber weiterhin meine Quest 3 nutzen.
Vielen Dank im Voraus.
 
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Hallo,
hat jemand Erfahrungen bezüglich VR Gaming sammeln können? Trage mich auch mit dem Gedanken herum, der Windowswelt den Rücken zu kehren und auf Linux zu wechseln, möchte aber weiterhin meine Quest 3 nutzen.
Vielen Dank im Voraus.
Leider nein, Du kannst das Thema als Anfrage öffnen, da gibt es viele Experten, die darauf möglicherweise eine Antwort haben.

 
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