Mir fällt kein Grund ein, warum man ununterbrochen seine Registry "cleanen" sollte. Den Rechner regelmäßig scannen, Installationen von Programmen gut reflektieren (und bei Freeware aufpassen, welche Häkchen gesetzt sind) und den Systemstart sauber halten reicht völlig aus. Die Registry-Eintragungen wirken sich nicht unmittelbar auf die Performance aus.
Man muss nur ganz einfach sein "Installationsverhalten" reflektieren. Die größten Performance-Fresser sind die Unmengen kleiner Rotzprogramme die sich in den Autostart einnisten, obwohl sie da rein gar nichts zu suchen haben. Open Office, Brennprogramme, komische Mediaplayer, Messenger, das sind alles Kandidaten die Ressourcen binden, ohne eine direkte Notwendigkeit dafür mitzubringen.
Genau so siehts aus ! Ich kann noch empfehlen das Betriebssystem auf SSD zu installieren und Win 7 1x im Jahr neu aufzusetzen. Dann weißt du, dass wirklich alle Programmreste runter sind und weißt wieder was du alles installiert hast.
SSD-s nicht defragmentieren ! Und 10-20 % Speicher freihalten.
Und nicht Tuneup installieren
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Und nicht einfach deshalb, weil man irgendwo was diffus darüber gehört hat - "Macht die Pladde krass flodder, Alder!"