Alles gut.
Also, ich zitiere mal:
[quote name="Alabamaman" post=8082231]@Strike Finddest du das eine AMD 7970 mit 6GB zukunftssicherer gewesen ist wie eine mit 3GB?[/QUOTE]
Ja, in manchen Spielen sind 3GB zu wenig und die 4GB+ Karten ziehen vorbei
Bei der ewigen Vram Diskussion wird allzu gerne die Konkurrenz vergessen.
Aktuelles Beispiel: Es müssen nicht 8GB voll werden, damit die 390(X) einen Vorteil aus dem dicken Vram ziehen kann, sondern nur mehr als 3,5GB bzw. 4GB, oder gar 6GB, die anderen aktuellen Grakas zur Verfügung stehen. Die GPU wird dadurch natürlich nicht stärker, aber die Konkurrenz schwächer.
Die Frage ist also nicht, ob 8GB sinnvoll sind, sondern, ob mehr als 3,5GB (ja!), 4GB (ja), oder 6GB (selten) sinnvoll sind.
Es war nicht 03 sondern 04/2016.
PCGH 04/2016 Seite 11:
"Die Gegenwart
Heutzutage lässt sich die Speicher-
belegung nicht mehr derart ein-
fach berechnen, da unzählige
Funktionen hinzugekommen
sind. Anti-Aliasing, mehrere Tex-
turschichten inklusive Bump-/
Environment-/Normal-Maps, in-
tern erhöhte Farbtiefe zwecks
HDR-Renderings, unterschiedliche
Screenspace-Effekte wie Ambient
Occlusion, globale Beleuchtung:
Das ist nur eine Auswahl an Grafik-
Schmankerln, die je nach Imple-
mentierung unterschiedlich viel
Speicher und natürlich auch Re-
chenzeit kosten. Und obwohl wahr-
scheinlich jede moderne Engine
intern mit 64-Bit-Farbtiefe, komple-
xen Shadern und Milliarden von
Dreiecken hantiert, noch immer
haben Texturen einen großen Ein-
fluss auf das Ergebnis. Die besten
Modelle und die flüssigsten Anima-
tionen sind nur halb so viel wert,
wenn Texturmatsch (wie oben zu
sehen) darauf liegt. Die bestehende
Tatsache, dass reduzierte Texturde-
tails gegen Speichermangel helfen,
schmerzt optisch daher sehr. Die
gute Nachricht: Texturen kosten
keine Leistung! Falls Sie sich jetzt
wundern, des Rätsels Lösung ist
einfach: Verfügt das Speichersub-
system über genügend Kapazität,
um alle Texturen zu fassen, gibt es
die Pracht umsonst."
Seite 20:
"Grafikspeicher-Ratgeber
2016 sollten Sie sich beim Grafikkar-
ten-Neukauf nicht mit weniger als
4 GiByte Speicher zufriedengeben.
Wer im High-End-Bereich unterwegs
ist, sollte gar zu 6- oder 8-GiB-Model-
len greifen. Die Geschichte lehrt (oder
sollte lehren), dass üppiger Grafikspei-
cher zum Zeitpunkt des Kaufs in den
Folgejahren Gold wert ist, um weiter-
hin mit ordentlicher Qualität spielen
zu können – wer immer „auf Kante“
kauft, bekommt kurzfristig Probleme."
Das meinte ich mit "zukunftssicherer".