Wie kann man jemanden "schützen", der sich gezielt auf die Suche nach solchen Inhalten begibt? Im alltäglichen Gebrauch des Internets stolpere ich auch mit deaktiviertem Safe Search nicht über die Angebote dieser Seiten.
Wenn ich mir die Probleme anschaue, sind Youporn und Co. die geringste Probleme für den Jugendschutz. Missbrauch, Selbstmord, wegschauende oder selbst zum Täter werdende Lehrer (physisch wie auch psychisch) , nicht reagierende Jugendämter etc. Hab so einige Fälle in der Verwandschaft und Bekanntschaft, bei denen Lehrer, Ämter usw. vollkommen versagt haben. Da waren Teilweise die Lehrer sogar Schuld daran, dass die Beziehung (hier Mutter und Schwestern VS Tochter und Enkel) vollends auseinander brachen und stahlen sich davon, um sich dann um die Verantwortung zu drücken. Kinder, welche in der Schule gemobbt (auch von Lehrern) und nicht mehr in die Schule gehen wollten, wurden zum Psychologen geschickt, welcher dann in deren Beisein der Mutter sagte, das Kind brauche keinen Beistand, sondern die Mutter. Andere Kinder, die aus Geldgeilheit der Mutter für geistig behindert erklärt wurden, obwohl sie dies eindeutig nicht sind und deren Zukunft für den Lebensstil der Mutter ruiniert wird, indem sie an vielen Klassen nicht teilnehmen dürfen, da angeblich zu schwer für Behinderte. (u.a. Fremdsprachen)
Ist wahrscheinlich wieder so ein Leuchtturmprojekt, mit dem man sich profilieren kann. Diesmal sind es halt nicht "Killerspiele" sondern solche Seiten.
Zensur findet auch nicht statt... außer wenn... oder wenn...
PS: Früher, als ich noch in entsprechende Shops ging, um meine Spielemagazine zu kaufen, konnte man sich als Kind und Jugendlicher auch frei die ganzen Magazine ala Praline in den Regalen anschauen. Oder wie viele Zeitungen ala Bild / Tabloid in UK haben ihre barbusigen "Girls of Page 3"? Oder wie war das mit Papas oder Opas Hardcore-Porn-Magazinen, die man auch ab und zu mal vor öffentlichen Papiercontainern liegen sah. xD