Pornografie im Netz: Deutsche Behörden knüpfen sich drei Seiten vor und drohen mit Sperren

Hier wird ein fass aufgemacht wo nichts ist!

Sperrt man die Seiten gibt es andere wege, ganz easy. Am Ende nimmt man seiten aus dem Ausland mit VPN und anderem DNS und schon ganz einfach alles umgangen.

Zensieren, verbieten, abschaffen und abzocken, mehr kann der Staat nicht! Spitzen Steuersatz in der Welt ist nicht genug!
 
Meinst du mit 17 die Grenze bei zwischen KiPo und JuPo oder zwischen JuPo und legalen Filmen. Also ist das Gesetz dort härter oder lascher?

Lascher. In den 90ern war es das definitiv; vor Beginn des Internetzeitalters wurden in Holland Magazine mit 17-jährigen verlegt. [says a friend]
Ob das heute immer noch gilt, weiß ich mangels persönlichem Interesse nicht.
 
Man gut, dass bei mir irgendwo noch ein Backup Ordner herum schwirrt, für eventuell harte Zeiten (offline, Krieg, was auch immer). :ugly:

Werden wird jetzt damit im Umkehrschluss alle zu Pornhub Premium gezwungen? Ob Die Pornhub Lobbyisten auch mit Pornhub T Shirts durch den Bundestag laufen? :lol:
 
Ich fürchte du bist mal wieder (oder immer noch) verwirrt ... Ich habe mich mehrfach gegen Filter und Sperren ausgesprochen. Und wenn du deiner Reserve-Hirnzelle mal einen kleinen Schubs gibst, kommst du womöglich sogar dahinter, dass es so etwas wie "Idiotie-Filter" nicht ernstlich geben kann und erkennst Sarkasmus womöglich sogar als solchen, wenn er dir - natürlich mit nacktem Hintern, schließlich geht es hier um Porno - ins Gesicht springt.



Das ändert nichts daran, dass die ewigen Oppositionsparteien in all den Jahren auch keine tragfähigen Konzepte entwickelt haben, *obwohl* sie nicht mit Regieren beschäftigt waren. Sprich, würden sie regieren, sähe es mindestens genauso besch...eiden aus.



Was jetzt allerdings 1.) nicht so viel mit Netzpolitik zu tun hat, 2.) auch nicht gerade die Stärke der Opposition und 3.) deiner verqueren Logik zufolge gar nicht möglich ist, denn wenn der alleinerziehende Ottonormalverdiener arbeiten geht, müssten die Kinder ja in die ach so schlimme Fremdbetreuung.



Stimmt, damit ein Partner - idealerweise die Frau, die gehört bekanntlich ohnehin an den heimischen Herd - von jeder beruflichen Karriere ausgeschlossen ist und die Existenz der Familie von der Jobsicherheit eines Elternteils abhängt. Ganz großer Sport.



Warum warten? Etliche Leute haben einen gewaltigen Knall, und der ist bereits jetzt unüberhörbar.



Sogar du bist aufgewacht und beehrst das Thema mit einem ungemein bereichernden Kommentar. :D




Der zu der Gruppe der Verwirrten gehörende bist schon du !

Fakten ingnorieren , und sagen wenns irgendwie geht passt das schon noch :nene:

Leute wie du mit Ansichten die du hier Kundtust sind an diesem Dilema ja erst schuld :rollen:

Schlechter als die es die jetzigen Altparteien und Behörden kann man es offensichtlich nicht mehr machen , es wurde stückweise alles abgeschafft was den Kindern ein stabiles , sicheres und soziales Zuhause mit Familienbindung bot !!

Und du findest das auch noch gut :schief:
 
Lascher. In den 90ern war es das definitiv; vor Beginn des Internetzeitalters wurden in Holland Magazine mit 17-jährigen verlegt. [says a friend]
Ob das heute immer noch gilt, weiß ich mangels persönlichem Interesse nicht.

Wobei das de facto in Deutschland auch unterlaufen werden konnte. Ab Mitte der 60er liefen in jedem Bahnhofskino "Aufklärungsfilme" mit Laiendarstellern, von denen einige tatsächlich unter 18 Jahre alt waren oder zumindest explizit den Anschein erwecken sollten, sie wären es. Dass schmuddelige Kinos nicht unbedingt die Orte sind, die sexuell aufzuklärende Personen aufsuchen, muss vermutlich nicht diskutiert werden. Den "Schulmädchen-Report" goutierten der Manni vom Bau und der Herr Oberstudienrat von und zu Blasewitz gleichermaßen.

Und wer späterhin Aufnahmen von unbekleidet posierenden Minderjährigen sehen wollte, musste nur die "Bravo" und deren Nachahmer kaufen. Ebenfalls unter dem Deckmäntelchen der Aufklärung wurden dort Minderjährige seitenfüllend abgebildet und durften in bunten Textkästchen berichten, wie es um ihr Liebesleben bestellt ist. Keine Ahnung, ob das heute noch der Fall ist.

Wohlgemerkt, ich will nicht moralisieren und finde es jetzt auch nicht unbedingt sinnvoll, auf 18 Jahre als Alter zu pochen - so nach dem Motto: "Bis 23:59 Uhr illegal, danach Hoppsassa", allerdings sehe ich da eine Diskrepanz zwischen dem Buchstaben des Gesetzes und der Realität. Und wenn der Eine verknackt werden kann, weil er Fantasiegeschichten mit fiktionalen Anscheins-Minderjährigen produziert und verbreitet, während gleichzeitig prominente Zeitschriften mit hoher Auflage Full-Frontal-Shots von echten (oder zumindest explizit behaupteten) Minderjährigen drucken, sehe ich eine gesetzliche Schieflage und eine gewisse Bigotterie.

Und letztere zieht sich, um mal wieder die Kurve zum eigentlichen Thema zu nehmen, natürlich durch zu Pornographie im Allgemeinen. Ich will nicht wissen, wie viele Leute, die sich jetzt ganz große Sorgen machen, was sich die Jugend im Internet anschaut, ihn ihrer eigenen Jugend ganz genau wussten, wo der Herr Papa seine Herrenmagazine und die "Heimatfilme" aufbewahrt, wie man diese unauffällig an sich nimmt, ordnungsgemäß wieder zurücklegt und natürlich, wie man sie möglichst rückenschonend einhändig konsumiert.

Und ja, von offizieller Seite soll ruhig versucht werden, das Ganze einzuschränken. Damit macht man sich zwar lächerlich und es ist zum Scheitern verurteilt, aber was soll's, Behördenmitarbeiter werden dafür bezahlt, sich bei Bedarf im Dienste der Bevölkerung zum Affen zu machen. Durch solche Aktionen wird kein einziges Kind weniger zu sehen bekommen als vorher, aber vielleicht werden dadurch ein paar Erziehungsberechtigte dafür sensibilisiert, sich damit auseinanderzusetzen, was ihre Sprösslinge treiben und wie man damit umgehen könnte.

Kurz gesagt: Man kann Kinder nicht davon fernhalten. Das ging vor dem Internet nicht und heute erst recht nicht. Aber man konnte sie schon immer schonend darauf vorbereiten, was sie irgendwann zu sehen bekommen werden und man konnte schon immer mit ihnen auswerten, was sie bereits gesehen haben.

Die historische Quellenlage ist eindeutig: Die Jugend ist sitten- und zügellos und verroht immer mehr - zuverlässig seit Beginn der Geschichtsschreibung. Seltsamerweise blieb der Status quo trotzdem erhalten, seit der erste "Jugendschützer" seine Sorgen in eine Tontafel geritzt hat. :D

@plusminus
Heul doch! :ugly:
 
Zuletzt bearbeitet:
Lascher. In den 90ern war es das definitiv; vor Beginn des Internetzeitalters wurden in Holland Magazine mit 17-jährigen verlegt. [says a friend]
Ob das heute immer noch gilt, weiß ich mangels persönlichem Interesse nicht.

14 Jahre Bravo der 90er mit Dr. Sommer. Das war so die Teenager Zeit von meinem Bruder und der hatte die ganzen Hefte.

Heute wird da direkt ein mega Fass auf gemacht um gar nichts.
 
Bevor hier jetzt das nächste Verbot kommt:
Ich hätte das Internet anzubieten.
Auf 500 Dual Layer Blu-Rays oder alternativ auf einer 650MB CD ohne Pornos.
Sorry, der musste sein.:ugly:

Lachhaft was sich so mancher Einbildet kontrollieren zu können und zu müssen.
 
Ich will nicht wissen, wie viele Leute, die sich jetzt ganz große Sorgen machen, was sich die Jugend im Internet anschaut, ihn ihrer eigenen Jugend ganz genau wussten, wo der Herr Papa seine Herrenmagazine und die "Heimatfilme" aufbewahrt, wie man diese unauffällig an sich nimmt, ordnungsgemäß wieder zurücklegt und natürlich, wie man sie möglichst rückenschonend einhändig konsumiert.


Wobei viele wohl Erwachsene selbst sogar schon Pornos geschaut haben als Jugendliche. Die Seiten gibt es schließlich nicht erst seit gestern, sondern seit mindestens 20 Jahren.
Alleine Youporn und Pornhub wurden laut Wikipedia schon 2006 bzw. 2007 eröffnet.
 
Wobei das de facto in Deutschland auch unterlaufen werden konnte. Ab Mitte der 60er liefen in jedem Bahnhofskino "Aufklärungsfilme" mit Laiendarstellern, von denen einige tatsächlich unter 18 Jahre alt waren oder zumindest explizit den Anschein erwecken sollten, sie wären es. Dass schmuddelige Kinos nicht unbedingt die Orte sind, die sexuell aufzuklärende Personen aufsuchen, muss vermutlich nicht diskutiert werden. Den "Schulmädchen-Report" goutierten der Manni vom Bau und der Herr Oberstudienrat von und zu Blasewitz gleichermaßen.

Und wer späterhin Aufnahmen von unbekleidet posierenden Minderjährigen sehen wollte, musste nur die "Bravo" und deren Nachahmer kaufen. Ebenfalls unter dem Deckmäntelchen der Aufklärung wurden dort Minderjährige seitenfüllend abgebildet und durften in bunten Textkästchen berichten, wie es um ihr Liebesleben bestellt ist. Keine Ahnung, ob das heute noch der Fall ist.

Wohlgemerkt, ich will nicht moralisieren und finde es jetzt auch nicht unbedingt sinnvoll, auf 18 Jahre als Alter zu pochen - so nach dem Motto: "Bis 23:59 Uhr illegal, danach Hoppsassa", allerdings sehe ich da eine Diskrepanz zwischen dem Buchstaben des Gesetzes und der Realität. Und wenn der Eine verknackt werden kann, weil er Fantasiegeschichten mit fiktionalen Anscheins-Minderjährigen produziert und verbreitet, während gleichzeitig prominente Zeitschriften mit hoher Auflage Full-Frontal-Shots von echten (oder zumindest explizit behaupteten) Minderjährigen drucken, sehe ich eine gesetzliche Schieflage und eine gewisse Bigotterie.

Und letztere zieht sich, um mal wieder die Kurve zum eigentlichen Thema zu nehmen, natürlich durch zu Pornographie im Allgemeinen. Ich will nicht wissen, wie viele Leute, die sich jetzt ganz große Sorgen machen, was sich die Jugend im Internet anschaut, ihn ihrer eigenen Jugend ganz genau wussten, wo der Herr Papa seine Herrenmagazine und die "Heimatfilme" aufbewahrt, wie man diese unauffällig an sich nimmt, ordnungsgemäß wieder zurücklegt und natürlich, wie man sie möglichst rückenschonend einhändig konsumiert.

Und ja, von offizieller Seite soll ruhig versucht werden, das Ganze einzuschränken. Damit macht man sich zwar lächerlich und es ist zum Scheitern verurteilt, aber was soll's, Behördenmitarbeiter werden dafür bezahlt, sich bei Bedarf im Dienste der Bevölkerung zum Affen zu machen. Durch solche Aktionen wird kein einziges Kind weniger zu sehen bekommen als vorher, aber vielleicht werden dadurch ein paar Erziehungsberechtigte dafür sensibilisiert, sich damit auseinanderzusetzen, was ihre Sprösslinge treiben und wie man damit umgehen könnte.

Kurz gesagt: Man kann Kinder nicht davon fernhalten. Das ging vor dem Internet nicht und heute erst recht nicht. Aber man konnte sie schon immer schonend darauf vorbereiten, was sie irgendwann zu sehen bekommen werden und man konnte schon immer mit ihnen auswerten, was sie bereits gesehen haben.

Die historische Quellenlage ist eindeutig: Die Jugend ist sitten- und zügellos und verroht immer mehr - zuverlässig seit Beginn der Geschichtsschreibung. Seltsamerweise blieb der Status quo trotzdem erhalten, seit der erste "Jugendschützer" seine Sorgen in eine Tontafel geritzt hat. :D

@plusminus
Heul doch! :ugly:




Grins :D

Der einzige der hier Rumheult , ist der , der hier Romane zum Thema schreibt , und seiner eigenen Meinung nach viel Ahnung zu dem Thema hat ;)
 
Grins :D
Der einzige der hier Rumheult , ist der , der hier Romane zum Thema schreibt , und seiner eigenen Meinung nach viel Ahnung zu dem Thema hat ;)

Ich könnte ja auch mit vagem inhaltlichen Bezug zum Thema in grammatisch dürftigen Satzfragmenten mit weinerlichen Anschuldigen um mich werfen. Aber dann würde ich womöglich gesperrt, weil ich dich nachäffe. :D
 
Ich will nicht wissen, wie viele Leute, die sich jetzt ganz große Sorgen machen, was sich die Jugend im Internet anschaut, ihn ihrer eigenen Jugend ganz genau wussten, wo der Herr Papa seine Herrenmagazine und die "Heimatfilme" aufbewahrt, wie man diese unauffällig an sich nimmt, ordnungsgemäß wieder zurücklegt und natürlich, wie man sie möglichst rückenschonend einhändig konsumiert.

Wobei viele wohl Erwachsene selbst sogar schon Pornos geschaut haben als Jugendliche. Die Seiten gibt es schließlich nicht erst seit gestern, sondern seit mindestens 20 Jahren.
Alleine Youporn und Pornhub wurden laut Wikipedia schon 2006 bzw. 2007 eröffnet.

bitte nicht VHS vergessen: in analogen zeiten war der counter ein hilfreiches messinstrument, um alle filme wieder vor dem zurückstellen auf dieselbe stelle zu spulen

ich hab das hier schon vor jahren mal geschrieben : pornos (bewegt oder still) sind seit mehreren generationen normaler teil einer doppelten, unausgesprochenen übereinkunft im prozess des erwachsenwerdens:
- kinder wissen, dass sie sie nicht gucken dürfen und sagen deshalb nicht, dass sie sie gucken.
- eltern sagen nicht, dass sie wissen, dass ihre kinder sie gucken, weil sie wissen, dass das interesse ihrer kinder ab einem gewissen alter ganz natürlich ist.
so bleiben privatsphäre und scham gewahrt und die welt in ordnung.
das gewisse alter ist natürlich völlig ungewiss und schwankt individuell in der beeinflussungszone von kind, eltern, kultur und möglichkeiten.

bei ausbleibendem interesse trotz fortschreitendem alters des kindes hingegen müssten sich eltern sorgen machen, denn das wäre ein anzeichen einer echten fehlentwicklung
 
Zuletzt bearbeitet:
bei ausbleibendem interesse trotz fortschreitendem alters des kindes hingegen müssten sich eltern sorgen machen, denn das wäre ein anzeichen einer echten fehlentwicklung

Woher willst du wissen, dass das Interesse ausbleibt?
Vielleicht ist das Kind einfach nur in der Lage den Inkognitomodus und den CCleaner richtig zu verwenden. ;)
 
An die Seiten kommt man vielleicht nicht ran.

Allerdings ist es auch eine Straftat Werbung für illegales Glücksspiel zu machen. Wie es z.B. bei Pro7 der Fall ist und die sitzen in Bayern.
 
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