K3n$!
BIOS-Overclocker(in)
1. Ich glaube nicht, dass das nur die PowerUser betrifft. Das zeigt doch allein schon die große
Verbreitung des Themas in den Medien. Sogar die Politik schaltet sich ein und versucht gegen
zu lenken. Ich verweise hier mal auf Golem.de.
2. Routeranbieter Viprinet: "Telekom lügt bei Begründung für Flatrate-Abschaffung" - Golem.de
Die schicken die Techniker, die nicht kommen und kassieren dafür die Gebühren. Ebenso "bauen" sie die Leitungen aus, aber
das Geld kommt oftmals von der Kommune, als Anreiz dass überhaupt etwas passiert. Danach sichert sich dann die Telekom
erstmal das alleinige Nutzungsrecht für mehrere Jahre.
3. Ich schließe mich mal der These an, dass wir 2016 unser aktuelles Datenvolumen wahrscheinlich sogar noch verdoppeln.
Und ich finde auch überhaupt nichts verwerfliches an Steam, Cloud und co. Das ist nun einmal die Zukunft. Das ganze hat so
viele Vorteile. Klar leiden darunter Videotheken und co., aber dann müssen die sich eben was einfallen lassen, wie man wieder
mehr Geld verdienen kann.
4. @oneberlin: Woher weißt du denn, dass die Unternehmen durch ihre billigen Flatrates pleite gegangen sind? Vielleicht gab es
doch auch andere Gründe. Ich finde es übrigens süß, dass du mehr der Telekom als den "Experten" vertraust, die sich damit
von unabhängiger Seite beschäftigen. Das ist sehr naiv und man sollte nicht alles glauben, was die Authoritäten versuchen
uns glaubend zu machen. Auch die Telekom will Geld verdienen und ihre Aktionäre glücklich machen.
5. Es ziehen übrigens, wie du schon andeutest, nicht alle Unternehmen nach. Die komplette Kabelbranche bleibt bei den richtigen
Flatrates, wo es doch gerade hier eigentlich gern mal zu Engpässen kommt (shared Medium). Auch Vodafone und selbst die
Telekomtochter (!) sagen, dass sie erstmal nicht vorhaben, die Leitung zu begrenzen. Und da stellt sich mir dann die Frage:
Warum muss die Telekom selbst ihre Verträge künstlich ausbremsen, wo sie doch am meisten vom Kuchen bekommt?!
6. Dass man Japan nicht mit Deutschland vergleichen kann, halte ich auch eher für Quatsch. Wir vergleichen uns doch auch so
oft mit den USA. Alles drei sind Industrieländer. Japan ist uns 10 Jahre in der IT voraus, zumindest was das Internet angeht.
Und was ist denn eigentlich so schlimm an dem höheren Preis für Lebensmittel? Die Japaner geben sogar mehr (!) Geld für ihr
Essen aus als wir Deutsche.
7. Und zu guter letzt ist allein schon die Bandbreite, die man nach der Drosselung bekommt, ein fetter Schlag ins Gesicht des
Kunden. 384kBit/s ? Das ist doch wohl ein zu später April-Scherz. Da hole ich mir dann die 200MBit/s Glasfaser Leitung. Nutze
die richtig schön aus und nach 6h merke ich, dass ich nur noch ein 538stel der Leitung habe. Wenn die Telekom nicht von ihrem
Plan abrückt, werde ich niemandem mehr die Telekom empfehlen. Selbst dann nicht, wenn es sich dabei nur um eine Oma handelt.
Verbreitung des Themas in den Medien. Sogar die Politik schaltet sich ein und versucht gegen
zu lenken. Ich verweise hier mal auf Golem.de.
2. Routeranbieter Viprinet: "Telekom lügt bei Begründung für Flatrate-Abschaffung" - Golem.de
Ist also nix von wegen "Telekom geht demnächst Pleite". Ganz im Gegenteil: Die Telekom ist der teuerste Anbieter am Markt."In Deutschland gibt es gigantische Backbone-Überkapazitäten", der Datenverkehr sei dort zu Spottpreisen zu realisieren. "Bei einem DSL-Zugang macht das in der Gesamtkalkulation des Providers nur Cent-Beträge aus." Viprinet sieht seinen Heimatmarkt Deutschland und den dortigen Breitbandausbau massiv gefährdet.
Die schicken die Techniker, die nicht kommen und kassieren dafür die Gebühren. Ebenso "bauen" sie die Leitungen aus, aber
das Geld kommt oftmals von der Kommune, als Anreiz dass überhaupt etwas passiert. Danach sichert sich dann die Telekom
erstmal das alleinige Nutzungsrecht für mehrere Jahre.
3. Ich schließe mich mal der These an, dass wir 2016 unser aktuelles Datenvolumen wahrscheinlich sogar noch verdoppeln.
Und ich finde auch überhaupt nichts verwerfliches an Steam, Cloud und co. Das ist nun einmal die Zukunft. Das ganze hat so
viele Vorteile. Klar leiden darunter Videotheken und co., aber dann müssen die sich eben was einfallen lassen, wie man wieder
mehr Geld verdienen kann.
4. @oneberlin: Woher weißt du denn, dass die Unternehmen durch ihre billigen Flatrates pleite gegangen sind? Vielleicht gab es
doch auch andere Gründe. Ich finde es übrigens süß, dass du mehr der Telekom als den "Experten" vertraust, die sich damit
von unabhängiger Seite beschäftigen. Das ist sehr naiv und man sollte nicht alles glauben, was die Authoritäten versuchen
uns glaubend zu machen. Auch die Telekom will Geld verdienen und ihre Aktionäre glücklich machen.
5. Es ziehen übrigens, wie du schon andeutest, nicht alle Unternehmen nach. Die komplette Kabelbranche bleibt bei den richtigen
Flatrates, wo es doch gerade hier eigentlich gern mal zu Engpässen kommt (shared Medium). Auch Vodafone und selbst die
Telekomtochter (!) sagen, dass sie erstmal nicht vorhaben, die Leitung zu begrenzen. Und da stellt sich mir dann die Frage:
Warum muss die Telekom selbst ihre Verträge künstlich ausbremsen, wo sie doch am meisten vom Kuchen bekommt?!
6. Dass man Japan nicht mit Deutschland vergleichen kann, halte ich auch eher für Quatsch. Wir vergleichen uns doch auch so
oft mit den USA. Alles drei sind Industrieländer. Japan ist uns 10 Jahre in der IT voraus, zumindest was das Internet angeht.
Und was ist denn eigentlich so schlimm an dem höheren Preis für Lebensmittel? Die Japaner geben sogar mehr (!) Geld für ihr
Essen aus als wir Deutsche.
7. Und zu guter letzt ist allein schon die Bandbreite, die man nach der Drosselung bekommt, ein fetter Schlag ins Gesicht des
Kunden. 384kBit/s ? Das ist doch wohl ein zu später April-Scherz. Da hole ich mir dann die 200MBit/s Glasfaser Leitung. Nutze
die richtig schön aus und nach 6h merke ich, dass ich nur noch ein 538stel der Leitung habe. Wenn die Telekom nicht von ihrem
Plan abrückt, werde ich niemandem mehr die Telekom empfehlen. Selbst dann nicht, wenn es sich dabei nur um eine Oma handelt.

