Performance Rating alter und neuer CPUs?

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Aber ich kannte den Laden bzw. Techniker schon ein paar Jahre und hab gesehen wie die arbeiten, da würde es mich nicht wundern, wenn die beim Zusammenbau schon etwas kaputt gemacht haben.

Ich bringe mein Auto auch immer in die schlechteste Werkstatt die ich kenne. Damit ich auch weiß, das mein Auto dort pfleglich behandelt wird und sämtliche Arbeiten mit fachlicher Kompetenz durchgeführt werden... :D


Wer weis... Kann ja auch sein,... daß ich es nicht merke... daß ich die CPU mal raus nehmen werde.... nicht nur die unerklärlichen Kernel Power 41(63)... also schließe ich ein Windows-Problem da auch mal aus.

Ich weiß, das du immer noch nicht weißt was der Kernel Power 41 Fehler bedeutet... aber bin stolz auf dich, das du Windows dafür nicht die Schuld gibst.

Ich bin also recht sicher.... reicht doch wenn ein paar Pins nicht ganz fest waren und ab und zu einen leichten Wackelkontakt hatten

Wackelkontakt bei einem LGA-Sockel... was soll da wackeln, ausser der Kopf des Lesers dieser Zeilen?

Selbst wenn die Pins erstmal alle sauberen Kontakt hatten, aber trotzdem nicht 100%ig fest im Sockel saßen, könnten doch gerade durch das Entnehmen der CPU diese verrutscht sein.

Die Pins hatten also 100% Kontakt den sie nicht 100% halten konnten... jetzt wird mir Einiges klarer. :ugly:

Sie sind also erst verrutscht beim Entnehmen und nicht bei dem vermuteten vorher bestehenden Wackelkontakt? :D



Erstens muß ich als Hobbyfotograf nicht den Qualitätsansprüchen eines Profifotografen gerecht werden

Ich kenne Hobbyfotografen deren Equipment sich allein schon nicht vor des eines Profis verstecken muss, aber was heißt das schon...


zweitens bin ich in Makroaufnahmen im Innenraumbereich ungeübt, mache ich sonst nie.

Sonst nur draußen? Deswegen eine Outdoor Kamera...

Drittens war ich beim Zerlegen des PCs genervt und verständlicherweise schlecht gelaunt

Genau die richtige Ausgangssituation, um sich einem mit WLP vollgeschmotterten Sockel zu kümmern.

Du bist echt perfekt... Lob und Anerkennung für diese Leistung!



Aber warum reden wird darüber überhaupt...

Das frag ich mich mittlerweile bei soviel zusammengesetztem Konjunktiv von dir auch. :D


Obwohl vielleicht auch um sicher zu gehen, ob du an den Konstrukt deiner Geschichte festhältst die du seit einem Jahr erzählt hast... wer weiß das schon. ;)
 
Ich bringe mein Auto auch immer in die schlechteste Werkstatt die ich kenne. Damit ich auch weiß, das mein Auto dort pfleglich behandelt wird und sämtliche Arbeiten mit fachlicher Kompetenz durchgeführt werden... :D

Ich bin da sehr konservativ und manchmal auch schon etwas dumm in der Hinsicht, mal die Werkstatt bzw. den Händler zu wechseln, ich denke dann oft, wo anders ist es vielleicht noch viel schlimmer...
Hab ja auch schon einiges erlebt und immer mal wieder die Händler gewechselt, aber meist brachte das nichts und ich wurde erneut enttäuscht.
Darum hab ich nun ja seit etwa einem Jahr auch den Entschluss getroffen, künftig bei einem großen Händler, den ich für absolut seriös halte, mit dem ich nur gute Erfahrungen habe und der alles 4 Wochen lang nach Kauf zurück nimmt und das Geld rückerstattet zu kaufen.
Allerdings bauen die nicht zusammen, daß muß ich dann immer selbst machen, ist aber nicht so schlimm, eigentlich ja doch recht einfach und ich hab selbst viel mehr Zeit und kann dann alles nach meinen Vorstellungen zusammenbauen.

Ich weiß, das du immer noch nicht weißt was der Kernel Power 41 Fehler bedeutet... aber bin stolz auf dich, das du Windows dafür nicht die Schuld gibst.

Also ich weiß ungefähr was Kernel Power 41(63) bedeutet, du nicht? Scheint ja so zu sein. ;)

Übrigens hat der Komplett-PC von Lenovo mit dem A10 in etwa 2 Jahren nur einmal einen totalen Freeze gehabt, das war anfangs bei der Installation der AMD-Treiber für die APU und einmal sich bei Windows Updates neulich aufgehängt, da mußte ich mit dem Power-Schalter aus- und wieder einschalten, das gab dann natürlich auch ein Kernel Power 41(63), aber das war bisher soweit ich sah wohl der einzige und das in etwa 2 Jahren!
Mein i7-4770K hatte alle paar Tage oder Wochen einen KP 41(63), dazu ranzte er teils ab, wenn ich von Far Cry 4 Anwendungswechsel zu Windows machte und wieder zurück zum Spiel, dann lief es nicht mehr richtig.
Irgendwas stimmte mit dem Board oder der CPU nicht, da bin ich relativ sicher, sonst hätte ich ihn ja nicht zerlegt vor etwa einem Jahr.

Wackelkontakt bei einem LGA-Sockel... was soll da wackeln, ausser der Kopf des Lesers dieser Zeilen?

Die Pins hatten also 100% Kontakt den sie nicht 100% halten konnten... jetzt wird mir Einiges klarer. :ugly:

Sie sind also erst verrutscht beim Entnehmen und nicht bei dem vermuteten vorher bestehenden Wackelkontakt? :D [...]

Ich bin kein ausgebildeter Elektroniker, kann also nur mutmaßen, was passiert sein könnte und kann damit natürlich auch voll daneben liegen!

Aber ist es unmöglich, daß z.B. eine oder mehrere Pins bei dem Board als ich es kaufte schon etwas locker waren, aber eine Montage der CPU noch überstanden, beim erneuten herausnehmen der CPU nach 3 Jahren Betrieb, dann aber komplett verrutscht oder gebrochen sind?

Es ist zwar schon ein Jahr her, aber ich meine mich noch drann zu erinnern, daß mir unsymetrische Pins im Sockel direkt nach dem entnehmen der CPU auffielen und zwar noch bevor ich den Sockel gereinigt habe.
 
So, jetzt nochmal was zum Thema Leistungsvergleiche, einige hier meckerten ja immer über cpu.userbenchmark.com, ich hab die Seite stets verteidigt, stelle nun aber fest, daß ich zumindest in Bezug auf Gaming da wohl doch etwas daneben lag.

Nur mal als Beispiel:

AMD FX 4300 vs. AMD Athlon X4 845:

UserBenchmark: AMD Athlon X4 845 vs FX-4300

AMD Athlon X 845 mit Excavator-Kern im Test: Messlatte fur Zen

Bei cpu.userbenchmark ist der X4 845 durchweg schneller als der FX 4300, bei PCGH ist der FX 4300 meist schneller als der X4 845 (bis auf 3 Titel).

Kann mir jemand erklären, warum der X4 845 in Spielen anscheinend meist langsamer ist als der ältere und weniger optimierte FX 4300, liegt das wirklich nur am zusätzlichen Cache des FX?

Wenn man nun die Abstufung macht zwischen FX 4300, FX 6300, FX 8300, sieht man auch sehr gut, das die Leistung mit zunehmender Kernzahl deutlich zunimmt, auch in Spielen, obwohl ja der FX 4300 bereits ein Quadcore ist.
Die Spiele scheinen also von den zusätzlichen Kernen sehr zu profitieren, würdet ihr sagen der Sprung vom FX 4300 zum FX 6300 ist größer als der vom FX 6300 zum FX 8300?
Denn mit zunehmender Kernzahl nimmt der Basistakt ja immer weiter ab, das scheint die Spiele aber nicht zu bremsen, oder?
 
Ich bin da sehr konservativ und manchmal auch schon etwas dumm in der Hinsicht, mal die Werkstatt bzw. den Händler zu wechseln, ich denke dann oft, wo anders ist es vielleicht noch viel schlimmer...
Hab ja auch schon einiges erlebt und immer mal wieder die Händler gewechselt, aber meist brachte das nichts und ich wurde erneut enttäuscht.

Du bist unzufrieden und bleibst bei dem Dienstleister, weil es woanders schlimmer sein könnte? Hae? :ugly:

Tim1974 schrieb:
Darum hab ich nun ja seit etwa einem Jahr auch den Entschluss getroffen, künftig bei einem großen Händler, den ich für absolut seriös halte, mit dem ich nur gute Erfahrungen habe und der alles 4 Wochen lang nach Kauf zurück nimmt und das Geld rückerstattet zu kaufen.
Allerdings bauen die nicht zusammen, daß muß ich dann immer selbst machen, ist aber nicht so schlimm, eigentlich ja doch recht einfach und ich hab selbst viel mehr Zeit und kann dann alles nach meinen Vorstellungen zusammenbauen.

Ah Amazon.
Hoffentlich reichen die 4 Wochen ;).


Tim1974 schrieb:
Also ich weiß ungefähr was Kernel Power 41(63) bedeutet, du nicht? Scheint ja so zu sein. ;)

Was soll der Quatsch denn schon wieder?
:nene:

Tim1974 schrieb:
Übrigens hat der Komplett-PC von Lenovo mit dem A10 in etwa 2 Jahren nur einmal einen totalen Freeze gehabt, das war anfangs bei der Installation der AMD-Treiber für die APU und einmal sich bei Windows Updates neulich aufgehängt, da mußte ich mit dem Power-Schalter aus- und wieder einschalten, das gab dann natürlich auch ein Kernel Power 41(63), aber das war bisher soweit ich sah wohl der einzige und das in etwa 2 Jahren!

Was möchtest du damit sagen?


Tim1974 schrieb:
Mein i7-4770K hatte alle paar Tage oder Wochen einen KP 41(63), dazu ranzte er teils ab, wenn ich von Far Cry 4 Anwendungswechsel zu Windows machte und wieder zurück zum Spiel, dann lief es nicht mehr richtig.
Irgendwas stimmte mit dem Board oder der CPU nicht, da bin ich relativ sicher, sonst hätte ich ihn ja nicht zerlegt vor etwa einem Jahr.

Das kann wie erwähnt alles mögliche sein.

Tim1974 schrieb:
Ich bin kein ausgebildeter Elektroniker, kann also nur mutmaßen, was passiert sein könnte und kann damit natürlich auch voll daneben liegen!

Aber sowas von weit daneben.


Tim1974 schrieb:
Aber ist es unmöglich, daß z.B. eine oder mehrere Pins bei dem Board als ich es kaufte schon etwas locker waren, aber eine Montage der CPU noch überstanden, beim erneuten herausnehmen der CPU nach 3 Jahren Betrieb, dann aber komplett verrutscht oder gebrochen sind?

Ja, UNMÖGLICH!

Tim1974 schrieb:
Es ist zwar schon ein Jahr her, aber ich meine mich noch drann zu erinnern, daß mir unsymetrische Pins im Sockel direkt nach dem entnehmen der CPU auffielen und zwar noch bevor ich den Sockel gereinigt habe.

Laut deinem Thread damals ist dir da gar nicht "aufgefallen".

So, jetzt nochmal was zum Thema Leistungsvergleiche, einige hier meckerten ja immer über cpu.userbenchmark.com, ich hab die Seite stets verteidigt, stelle nun aber fest, daß ich zumindest in Bezug auf Gaming da wohl doch etwas daneben lag.

Nur mal als Beispiel:

AMD FX 4300 vs. AMD Athlon X4 845:

UserBenchmark: AMD Athlon X4 845 vs FX-4300

AMD Athlon X 845 mit Excavator-Kern im Test: Messlatte fur Zen

Bei cpu.userbenchmark ist der X4 845 durchweg schneller als der FX 4300, bei PCGH ist der FX 4300 meist schneller als der X4 845 (bis auf 3 Titel).

Kann mir jemand erklären, warum der X4 845 in Spielen anscheinend meist langsamer ist als der ältere und weniger optimierte FX 4300, liegt das wirklich nur am zusätzlichen Cache des FX?

Wenn man nun die Abstufung macht zwischen FX 4300, FX 6300, FX 8300, sieht man auch sehr gut, das die Leistung mit zunehmender Kernzahl deutlich zunimmt, auch in Spielen, obwohl ja der FX 4300 bereits ein Quadcore ist.
Die Spiele scheinen also von den zusätzlichen Kernen sehr zu profitieren, würdet ihr sagen der Sprung vom FX 4300 zum FX 6300 ist größer als der vom FX 6300 zum FX 8300?
Denn mit zunehmender Kernzahl nimmt der Basistakt ja immer weiter ab, das scheint die Spiele aber nicht zu bremsen, oder?

Die FX Prozessoren haben "Module".
Ein Modul kann 2 Threads bearbeiten, jedoch gibt es Teile die innerhalb eines Moduls geteilt werden müssen.
Die 2 Interger Kerne müssen zB gemeinsam auf eine FPU zurückgreifen.

Daher hüten sich auch Fachzeitschriften zB einen 8320 als 8 Kerner zu bezeichnen. (4 Module 8 Threads)

Wie dir aber auch schon gesagt wurde, ist der 845 auf grund des fehlenden L3 Caches so lahm.

Solche Sachen solltest du dir merken. Viele kommen sich allmählich verarscht vor. Wenn du immer und immer wieder die selben Fragen stellst.
Da fragt man sich, was du in der Kaufberatung willst? :huh:

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Ganz ehrlich Tim: deine Theorie von sich lockernden Pins ist völliger Humbug. Tut richtig weh das zu lesen, gerade wo du immer wieder darauf hingewiesen wirst.

So ein Pin hat auch keinen Wackelkontakt. Der bricht entweder ab oder ist verbogen. Wenn ein Pin sich lockern sollte bricht der ab - so einfach ist das.
Meistens passiert das wenn einem die CPU beim Einsetzen aus der Hand in den Sockel fällt. Das kann schon reichen um Pins zu verbiegen - oder gar das einer Abbricht wenn du Pech hast.


Die Module der FX Prozessoren kannst du noch am besten mit dem Hyperthreading bei Intel vergleichen. In syntetischen Benchmarks - Userbenchmark ist auch einer - schneiden die FX meist immer ziemlich gut ab.
Aber in Spielen merkst du deutlich das sich die einzelnen Kerne eines Moduls Resourcen Teilen müssen. Die 2 Module 4 Threads von einem FX 4300 sind da auch nicht schneller als z.B. ein i3 mit 2 Kernen 4 Threads.

Das der FX 8300 mit seinen 4 Modulen besser abschneidet ist auch logisch - recht viele Titel können mittlerweile mit 4 Threads oder mehr umgehen.

Ich würde mir aber keinen FX mehr holen - schon gar nicht neu. Die Teile sind einfach zu Stromhungrig. Du brauchst ein richtig gutes Mainboard mit guten Spannungswandlern. Bie billigen Boards können oftmals nicht einmal den Grundtakt der CPU`s halten.

Hat schon seinen Grund warum über die Jahre fast jeder zu Intel gewechselt ist. Wenn unbedingt AMD sein muss, dann hol dir bitte nen Ryzen.

Die alte Bulldozer Architektur hat einfach ausgedient. Wenn du gebraucht was günstig findest kann man ja vielleicht drüber nachdenken. Neu ist es jedenfalls absolut indiskutabel.
 
Ganz ehrlich Tim: deine Theorie von sich lockernden Pins ist völliger Humbug. Tut richtig weh das zu lesen, gerade wo du immer wieder darauf hingewiesen wirst.

So ein Pin hat auch keinen Wackelkontakt. Der bricht entweder ab oder ist verbogen. Wenn ein Pin sich lockern sollte bricht der ab - so einfach ist das.
Meistens passiert das wenn einem die CPU beim Einsetzen aus der Hand in den Sockel fällt. Das kann schon reichen um Pins zu verbiegen - oder gar das einer Abbricht wenn du Pech hast. [...]

Wenn Pins verbiegen können, kann man sie mit etwas Geschick doch wieder gerade biegen, oder nicht?
Genau das könnte ja dem Händler bei meinem Board passiert sein, daß er versuchte verbogene Pins wieder gerade zu biegen, es jedoch nicht 100%ig hin bekam, durch mein raus nehmen und wieder einsetzen der CPU könnten diese Pins dann och endgültig gebrochen oder zumindest wieder stärker verbogen sein.

Als der Sockel dann offensichtlich hin war und der PC nicht mehr startete habe ich ja selbst als letzten Versuch die Pins mit der Pinzette versucht gerade zu biegen, aber das gelang mir auch nicht wirklich, sie sahen danach immer noch irgendwie schief aus, so kann es dem Händler bzw. Techniker ja damals bevor ich das Board montiert bekam auch passiert sein.

Deinen Ausführungen zum FX kann ich gut folgen, macht wohl wirklich keinen Sinn für mich, außer ich könnte ein gutes Board und FX 6300 neu zusammen für 100 Euro bekommen, aber das ist ja nicht absehbar.
 
Eines habe ich noch nicht ganz verstanden, vielleicht habe ich es auch nur überlesen:

Warum hast du überhaupt selbst an einem Fertig-Rechner herumgeschraubt? Wenn es ein Problem damit gibt, dann geht man damit zurück zum Händler, der das Teil zusammengebaut hat. Denn wenn man sich nicht in der Lage sieht selbst einen Rechner zu bauen, wie kommt man dann auf die Idee ihn reparieren zu können, geschweige denn an einen offensichtlich beschädigten Sockel herumzufummeln? Dann kann höchstens ein Uhrmacher, der hat auch ohne Hardwarekenntnisse das nötige Fingerspitzengefühl..
 
Wenn Pins verbiegen können, kann man sie mit etwas Geschick doch wieder gerade biegen, oder nicht?

Mit dem richtigen Werkzeug und Geduld geht das schon.

Genau das könnte ja dem Händler bei meinem Board passiert sein, daß er versuchte verbogene Pins wieder gerade zu biegen, es jedoch nicht 100%ig hin bekam, durch mein raus nehmen und wieder einsetzen der CPU könnten diese Pins dann och endgültig gebrochen oder zumindest wieder stärker verbogen sein.

Durchaus möglich. Lässt sich im Nachhinein halt nicht mehr beantworten.

Als der Sockel dann offensichtlich hin war und der PC nicht mehr startete habe ich ja selbst als letzten Versuch die Pins mit der Pinzette versucht gerade zu biegen, aber das gelang mir auch nicht wirklich, sie sahen danach immer noch irgendwie schief aus, so kann es dem Händler bzw. Techniker ja damals bevor ich das Board montiert bekam auch passiert sein.

Pins am Mainboard wieder hinzukriegen ist schon sehr schwer.

Deinen Ausführungen zum FX kann ich gut folgen, macht wohl wirklich keinen Sinn für mich, außer ich könnte ein gutes Board und FX 6300 neu zusammen für 100 Euro bekommen, aber das ist ja nicht absehbar.

Ich würde auch den FX nicht mehr kaufen, einfach zu alt, der Schinken.
 
Wenn Pins verbiegen können, kann man sie mit etwas Geschick doch wieder gerade biegen, oder nicht?
Genau das könnte ja dem Händler bei meinem Board passiert sein, daß er versuchte verbogene Pins wieder gerade zu biegen, es jedoch nicht 100%ig hin bekam, durch mein raus nehmen und wieder einsetzen der CPU könnten diese Pins dann och endgültig gebrochen oder zumindest wieder stärker verbogen sein.

Als der Sockel dann offensichtlich hin war und der PC nicht mehr startete habe ich ja selbst als letzten Versuch die Pins mit der Pinzette versucht gerade zu biegen, aber das gelang mir auch nicht wirklich, sie sahen danach immer noch irgendwie schief aus, so kann es dem Händler bzw. Techniker ja damals bevor ich das Board montiert bekam auch passiert sein.

....

So kann das tatsächlich passiert sein ;)
Halte ich für nicht mal unwahrscheinlich wenn du schon vorher kein richtiges Vertrauen in die Leute hattest.

Das Geradebiegen von Pins ist möglich, aber ziemlich schwierig. Das Risiko, dass ein Pin endgültig Abbricht ist immer gegeben. Es kann auch sein das der Pin an der Schwachstelle durchbrennt.

Mir wurde auch einmal ein "neuer" LGA Prozessor mit Resten von Wärmeleitpaste und einem verbogenen Pin verkauft. Der Händler konnte nicht einmal verstehen das ich dann alles zurück gegeben hatte. Man könnte den Pin ja auch gerade biegen - aber dafür Kauf ich mir ja keine neue CPU.

Kann dir bei unseriösen Onlinehändler aber genauso passieren und dort vielleicht sogar Mache sein. Hab nen Kumpel der mal bei so einem als Praktikant gearbeitet hat, würdest dich wundern was er zu erzählen hat.

Hört sich jetzt alles dramatischer an als es wirklich ist. Bei LGA kann es z.B. passieren, dass man die CPU mit dem Kühler abziehst wenn die WLP hart ist. Auch nicht gerade ideal für die Pins.

Meine Schlussfolgerung wäre bei dem Händler nichts mehr zu holen und nicht Intel zu verteufeln. Aber soweit waren wir ja auch schon mal, nicht wahr :)

Du dich selbst an den Sockel zu schaffen gemacht hast war natürlich blöd. Aber Fehler sind die besten Lehrer. Also Kopf hoch Tim, die Welt dreht sich auch so weiter.

Selbst einen FX 6300 würde ich dir ehrlich gesagt nicht mehr empfehlen. Hatte den selbst mal. Selbst wenn der noch 60 FPS halten konnte war das ganze trotzdem ziemlich ruckelig. Die Frametimes waren einfach grausam.

Da war selbst ein einfacher i5 2300 deutlich schneller und selbst im Cinebench gleichauf.

Wenns ein FX sein soll, dann höchstens einer mit 4 Modulen. Der kommt immerhin an nen Pentium G4560 ran. Ist leider wirklich so schlimm und keine Übertreibung.

Ich habe mir früher meinen FX 6300 auch schön reden müssen. In der Nachbetrachtung liefen aber selbst VM's nicht mal wirklich gut. Ich hätte damals noch mal 50€ für ein besseres Mainboard drauf legen müssen - damit hätte ich den stabil übertakten können. Aber dann wäre ich preislich bei einem i5 gewesen.

Das ist auch das Problem. Der FX 6300 war/ist eine günstige Einstiegs-CPU. Den wirst du kaum mit guten Boards zusammen finden. Macht ja auch kaum Sinn für das Board mehr auszugeben als für die CPU.
 
Wenn Pins verbiegen können, kann man sie mit etwas Geschick doch wieder gerade biegen, oder nicht?
Genau das könnte ja dem Händler bei meinem Board passiert sein, daß er versuchte verbogene Pins wieder gerade zu biegen, es jedoch nicht 100%ig hin bekam, durch mein raus nehmen und wieder einsetzen der CPU könnten diese Pins dann och endgültig gebrochen oder zumindest wieder stärker verbogen sein.

Als der Sockel dann offensichtlich hin war und der PC nicht mehr startete habe ich ja selbst als letzten Versuch die Pins mit der Pinzette versucht gerade zu biegen, aber das gelang mir auch nicht wirklich, sie sahen danach immer noch irgendwie schief aus, so kann es dem Händler bzw. Techniker ja damals bevor ich das Board montiert bekam auch passiert sein.

Deinen Ausführungen zum FX kann ich gut folgen, macht wohl wirklich keinen Sinn für mich, außer ich könnte ein gutes Board und FX 6300 neu zusammen für 100 Euro bekommen, aber das ist ja nicht absehbar.
Diese Theorie ist total absurd. Schnapp dir dein altes Board und versuche das mal.

Die brechen nicht so einfach und bei dir ist auch keiner gebrochen, sondern offensichtlich verbogen.

Wenn man diese gerade bekommen hat, würde sie nicht wieder verbiegen durch ein und ausbauen der CPU.

Nochmal: wenn niemand anderes dabei war, musst du es gewesen sein. Auch wenn deine Fähigkeit dies eigentlich nicht zulassen würden.
Lass deinen ach so schlechten Händler in Ruhe. Der kann ja offensichtlich nichts dafür.

Deine Theorie ist Quatsch.

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[...] Lass deinen ach so schlechten Händler in Ruhe. Der kann ja offensichtlich nichts dafür.

Deine Theorie ist Quatsch.

Nein, ist sie eben nicht!
Ich war erst mit der Pinzette an den Pins drann, als eh schon alles verloren war und der Rechner zuvor schon nicht mehr startete.
Davor aber, hab ich keine Pin berührt gehabt, auch nicht beim Sockel reinigen, aber noch vor dem Sockel reinigen sahen mir einige Pins schief aus.

Es ist unmöglich jetzt im Nachhinein 100%ig sicher zu klären, wie es zu den verbogenen Pins kam, es gibt unendlich viele Möglichkeiten, wie stark und wie weit in welche Richtung so eine Pin verbogen sein kann. Bei leichten Verbiegungen könnte der Rechner vielleicht sogar noch laufen, bei stärkeren Verbiegungen nicht mehr, bei Kurzschlüssen kann alles kaputt gehen. Dazu das Risiko das eine Pin an einer Schwachstelle (durchs hin und her biegen) durchglüht, wie fuma.san ganz richtig ausgeführt hat...

Der einzige der da zu 99% unschuldig ist, bin ich, das ist und bleibt nunmal Fakt!
Das schreibe ich nicht, weil ich immer recht behalten muß, oder nie selbst schuld sein kann, ich hab gar kein Problem damit einzugestehen, wenn ich Mist gebaut habe, das war auch immer mal bei Kleinigkeiten der Fall, aber in diesem Fall sehe ich gar keine Schuld bei mir.
Das einzige was ich hätte besser machen können wäre wirklich gewesen, wie blautemple schrieb, mit den verbogenen Pins im Sockel zu einem Uhrmacher zu gehen, das hab ich auch nur nicht gemacht, weil ich zum einen keinen Uhrmacher in der Nähe kenne und relativ sicher wäre, daß ein Uhrmacher im Kaufhaus mich vermutlich schief angucken würde, wenn ich da mit dem Board angetanzt komme und aus Regreßgründen so einen Reparaturversucht wahrscheinlich abgelehnt hätte.
Zum Händler, der den PC zusammen baute, bin ich nur nicht mehr gefahren, weil a) die Garantie um war und b) der mich oft genug beschissen hatte, selbst wenn er das mit dem Sockel hätte irgendwie lösen können, wäre danach vermutlich wo anders ein ebenso schwer wiegendes Problem, meiner Ansicht nach wollte der gar keinen komplett funktionsfähigen PC verkaufen, weil ich dann ja nie hätte wieder kommen brauchen... :ugly:

Es bleibt für mich die Quintessenz aus dem Ganzen, künftig nur noch bei großen seriösen Händlern wie z.B. Cyberport oder Alternate zu kaufen, da hab ich volles Vertrauen 1a Ware zu bekommen und baue die Teile zu Hause in Ruhe selbst zusammen, wenn was nicht geht oder mir nicht gefällt, schicke ich es einfach zurück und bekomme mein Geld wieder.

Die Idee mit dem FX verwerfe ich dann auch mal, auch wenn es mir riesigen Spaß gemacht hätte sowas mal zusammen zu bauen und zu testen. Mich hätte es schon sehr gereizt zu sehen, wie gut mein Noctua NH-C12P SE14 z.B. einen FX-8350 gekühlt bekommen hätte.
Der Vorteil bei so billigen Teilen, die eh nicht mehr wirklich empfehlenswert sind wäre für mich gewesen, da ohne große Sorge mit rumexperimentieren zu können, weil sie ja eh kaum Wert haben.
Aber das sind natürlich keine rationalen Argumente, die eine ca. 155-180 Euro Geldausgabe rechtfertigen, wenn die Hardware nach dem Bastelspaß dann doch wieder zu langsam ist und zudem noch so extrem energiehungrig.
 
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Nein, ist sie eben nicht!
Ich war erst mit der Pinzette an den Pins drann, als eh schon alles verloren war und der Rechner zuvor schon nicht mehr startete.
Davor aber, hab ich keine Pin berührt gehabt, auch nicht beim Sockel reinigen, aber noch vor dem Sockel reinigen sahen mir einige Pins schief aus.

Es ist unmöglich jetzt im Nachhinein 100%ig sicher zu klären, wie es zu den verbogenen Pins kam, es gibt unendlich viele Möglichkeiten, wie stark und wie weit in welche Richtung so eine Pin verbogen sein kann. Bei leichten Verbiegungen könnte der Rechner vielleicht sogar noch laufen, bei stärkeren Verbiegungen nicht mehr, bei Kurzschlüssen kann alles kaputt gehen. Dazu das Risiko das eine Pin an einer Schwachstelle (durchs hin und her biegen) durchglüht, wie fuma.san ganz richtig ausgeführt hat...

Der einzige der da zu 99% unschuldig ist, bin ich, das ist und bleibt nunmal Fakt!
Das schreibe ich nicht, weil ich immer recht behalten muß, oder nie selbst schuld sein kann, ich hab gar kein Problem damit einzugestehen, wenn ich Mist gebaut habe, das war auch immer mal bei Kleinigkeiten der Fall, aber in diesem Fall sehe ich gar keine Schuld bei mir.
Das einzige was ich hätte besser machen können wäre wirklich gewesen, wie blautemple schrieb, mit den verbogenen Pins im Sockel zu einem Uhrmacher zu gehen, das hab ich auch nur nicht gemacht, weil ich zum einen keinen Uhrmacher in der Nähe kenne und relativ sicher wäre, daß ein Uhrmacher im Kaufhaus mich vermutlich schief angucken würde, wenn ich da mit dem Board angetanzt komme und aus Regreßgründen so einen Reparaturversucht wahrscheinlich abgelehnt hätte.
Zum Händler, der den PC zusammen baute, bin ich nur nicht mehr gefahren, weil a) die Garantie um war und b) der mich oft genug beschissen hatte, selbst wenn er das mit dem Sockel hätte irgendwie lösen können, wäre danach vermutlich wo anders ein ebenso schwer wiegendes Problem, meiner Ansicht nach wollte der gar keinen komplett funktionsfähigen PC verkaufen, weil ich dann ja nie hätte wieder kommen brauchen... :ugly:

Es bleibt für mich die Quintessenz aus dem Ganzen, künftig nur noch bei großen seriösen Händlern wie z.B. Cyberport oder Alternate zu kaufen, da hab ich volles Vertrauen 1a Ware zu bekommen und baue die Teile zu Hause in Ruhe selbst zusammen, wenn was nicht geht oder mir nicht gefällt, schicke ich es einfach zurück und bekomme mein Geld wieder.
Kurz zusammengefasst der PC hat sich selbst getötet? Beim korrekten einlegen und rausnehmen der CPU biegt sich da nichts. Warum kannst du nicht akzeptieren das da irgendwas schief gelaufen ist und einfach nach vorne schauen? Klar ist das ärgerlich, aber der einzige der Kontakt zur CPU hatte zwischen funktionsfähigem und kaputtem Zustand warst doch du.
 
Seit ich diese CPU hatte, wurde sie mindestens 2 mal von anderen, vom Händler montiert, einmal vor dem Kauf, einmal beim Boardtausch, das dritte mal war ich dann selbst drann. Wenn da Pins im Sockel verbogen waren, war das schon bevor ich drann gegangen bin, wahrscheinlich waren sie da nur so leicht verbogen, daß er damit eben noch lief, durch das entnehmen und wieder einsetzen sind diese Pins dann wohl aber noch weiter verbogen, bis zum Kurzschluss.
Also entweder gab es da bevor ich den PC abholte schonmal einen Reparaturversuch des Händlers am Sockel, der provisorisch bis zu meinem raus nehmen und wieder einsetzen der CPU hielt, oder der Sockel war schon ab Werk nicht ok, das wäre dann auch kein Einzelfall, wenn man sich die Kundenbewertungen einiger LGA-Boards bei verschiedenen Händlern so durch liest.

Intel kann da in der Tat nichts dafür, auch wenn ich den PGA-Sockel für robuster halte und mit der Meinung auch nicht alleine bin, funktioniert LGA in der Regel absolut problemlos, sehe ich ja bei meinem nunmehr bald 14 Jahre alte P4-540 und meinem bald 7 Jahre alten i3-2100.
 
Seit ich diese CPU hatte, wurde sie mindestens 2 mal von anderen, vom Händler montiert, einmal vor dem Kauf, einmal beim Boardtausch, das dritte mal war ich dann selbst drann.

Wieder eine neue Geschichte.

Wenn da Pins im Sockel verbogen waren, war das schon bevor ich drann gegangen bin, wahrscheinlich waren sie da nur so leicht verbogen, daß er damit eben noch lief, durch das entnehmen und wieder einsetzen sind diese Pins dann wohl aber noch weiter verbogen, bis zum Kurzschluss.

Nein das ist nicht möglich!
Die verbiegen sich nicht ohne Zutun einfach weiter.

Rechner läuft -> du bastelst -> Rechner läuft nicht mehr
= du hast aus versehen den Sockel geschrottet

Das ist das einzig logische hier.
Auch wenn du das nicht akzeptieren willst.

Gesendet von meinem SM-G935F mit Tapatalk
 
...das dritte mal war ich dann selbst drann. Wenn da Pins im Sockel verbogen waren, war das schon bevor ich drann gegangen bin, wahrscheinlich waren sie da nur so leicht verbogen, daß er damit eben noch lief, durch das entnehmen und wieder einsetzen sind diese Pins dann wohl aber noch weiter verbogen, bis zum Kurzschluss.

zusammengefasst also: der pc lief normal, bis du den prozessor aus und wieder eingebaut hast..... ;-)
 
Das ist das einzig logische hier.
Auch wenn du das nicht akzeptieren willst.

Ich verstehe auch echt nicht was da so schlimm dran ist. Ich habe wie gesagt auch schon ordentlich Hardware geschrottet. Mein letztes "Opfer" war übrigens ein 8700K, wobei ich mir bei dem noch nicht sicher bin was genau da passiert ist, da im selben Zuge auch das Mainboard durch geknallt ist.
 
zusammengefasst also: der pc lief normal, bis du den prozessor aus und wieder eingebaut hast..... ;-)

Nein, davor lief der PC ja auch nicht absolut stabil, sonst hätte ich keinen Grund gehabt ihn auseinander zu nehmen.
Bei den vielen Fehlern, die der Händler beim Zusammenbau gemacht hat und den beiden defekten Grafikkarten, wunderte mich da gar nichts mehr.

Neulich schrieb doch jemand, es knarzt wenn man eine LGA-CPU in den Sockel einspannt, also wird da schon ordentlich Druck ausgeübt, dabei bewegen sich doch auch die Pins etwas, oder nicht?
 
Ich verstehe auch echt nicht was da so schlimm dran ist. Ich habe wie gesagt auch schon ordentlich Hardware geschrottet. Mein letztes "Opfer" war übrigens ein 8700K, wobei ich mir bei dem noch nicht sicher bin was genau da passiert ist, da im selben Zuge auch das Mainboard durch geknallt ist.

Was hast du mit dem 8700K denn angestellt?
Hast du da Vermutungen, was passiert sein könnte?
Ist CPU und Board komplett im Eimer?
 
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