Redline198
Schraubenverwechsler(in)
Frohes neues Jahr und einen guten Tag an alle Forenmitglieder,
ich habe derzeit ein merkwürdiges Problem, wo ich schon viel versucht habe, aber nichts hat bisher so wirklich geholfen.
Ich habe mir am 20.12.2014 einen neuen PC zusammengebaut.
Darunter sind aber nur folgende Komponeten neu zum Einsatz gekommen:
Prozessor, Mainboard, Gehäuse, Cardreader und Netzteil
Erst mal zu meinem neuen System:
Betriebssystem:Windows 7 x64
Mainboard: AsRock H97 Pro4
Prozessor: Intel(R) Core(TM) i5 4460 4 x 3.2 GHz
Grafikkarte: Power Color Radeon 7950 HD 3GB
RAM: Elixir 2x 2GB und 2x 4 GB
Netzteil(seit 30.12.2014 neu): Be Quiet! X10 600w
Netzteil vorher: X-series Seasonic 560W
Festplatten: SSD Samsung Evo 840 Basic 128 GB (Läuft Windows 7 hauptsächlich drauf)
HDD Seagate 1000 TB
Gehäuse: Shakoon T9 (Hat drei Gehäuelüfter)
WLAN Karte: TP Link TL- WN851ND
Also nun zu meinem Problem, wenn ich den Rechner normal runterfahre und dann wieder den Startknopf drücke, funktioniert alles wunderbar. Der PC startet ganz normal und arbeitet mit akzeptablen Temperaturen.
Die Kerne habe dann ohne Last 28-32 Grad und die Grafikkarte 31-36 Grad. Mit Last, z.b nehmen wir jetzt mal Battlefield 4, erreicht die Grafikkarte 60-65 Grad Maximal und die Kerne hängen bei 60 Grad. Alles natürlich nur unter High End Einstellungen.
Bei DayZ haben die Kerne um die 50 Grad mit Höchsteinstellungen.
Der Rechner geht weder aus noch stützt er nach mehrstündigen Spielen ab noch friert er ein.
Nun denn soweit so gut.
Klingt ja im Moment alles wunderbar und der PC würde vollkommen in Ordnung sein, wäre da nicht ein kleines Problem.
Wenn ich nun den PC runterfahre und das Netzteil kappe also von 1 auf 0 und dann warte bis sich die Kondensatoren alle entladen haben, kann ich beim erneuten Einschalten des Stroms den PC nicht starten.
Gut, mein erster Gedanke war der Schalter vom Gehäuse ist eventuell defekt. Also habe ich den Reset Button genommen und die POWER SW Pins sogar mit einem Stromprüfer überbrückt, aber er rühte sich nicht. Er ging nicht an. Nun um ihn starten zu können, bedarf es etwas Geduld und ein bisschen rumspielen mit dem Netzteilschalter. Dabei muss ich immer warten bis sich die Kondensatoren entladen haben. Das mache ich dann 1-3 Mal und in der Regel geht er dann nach 1-5 Mal drücken des Schalters wieder an.
Wie durch Zauberhand als hätter der PC doch keine Probleme. Er funktioniert einwandfrei und man kann mit ihm alles machen. Er arbeitet 100% zuverlässig und stützt auch nicht ab. So etwas habe ich bisher noch nie erlebt.
Dabei hatte ich das Problem am Samstag auf den Sonntag noch nicht. Erst am Montag, wo ich von der Arbeit kam, wollte der Rechner beim ersten Druck nicht starten. Ich habe viel herum experiementiert, bis ich herausgefunden habe, wie ich den PC überhaupt wieder eingeschaltet bekomme.
Nach dem ich den Schalter des Gehäuses auschließen konnte, war das Netzteil dran. Ich habe mir ein neues von Be Quiet! geholt, weil ich bisher nur gutes von Be Quiet gehört habe und auch mal ein paar Erfahrungen mit Be Quiet sammeln wollte.
Wenn die Kondensatoren aber geladen sind und ich die Netzteilspannung nicht unterbreche, dann kann ich den Rechner so oft starten wie ich lustig bin und ohne Probleme.
Ich persönlich könnte jetzt noch Grafikkarte, Prozessor und Arbeitsspeicher testen, aber ich glaube nicht, dass der Fehler sich dort verbirgt.
Ich hatte schon etliche Kabel überprüft, draußen, wieder reingesteckt. RAM Riegel entfernt und geguckt, aber nicht mal das BIOS gibt Beep Töne von sich und außer der Bootreinfolge der Festplatten habe ich im BIOS nichts geändert.
Ich bin jedenfalls genervt, weil der PC ist im grunde ja neu und soll halt laufen und nun das.
Mir ist durch bewusst, dass man immer eine gewisses Risiko , wenn einen PC selber zusammenbaut, aber es macht halt spaß und man wächst mit dem Spaß an den Herausforderungen. Gründsätzlich achte ich immer darauf, dass ich entsprechend geerdet bin, so dass ich nicht kurzzeit ein paar Bauteile zerschieße.
Im Moment bin ich eigentlich kurz davor, dass Mainboard zu reklamieren, weil mir kommt keine weitere Fehlerquelle in den Sinn. BIOS Batterie glaube ich nicht, weil das Board ist neu und wenn es diese tatsächlich sein sollte, dann muss das unter Garantie getauscht werden.
Ich glaube auch nicht, dass hier ein CMOS Reset viel bewirken wird.
Ich habe mich schon durch etliche Forum geschlagen, aber die Probleme sind immer teilweise mit meinem Problem zu vergleichen.
Vielleicht hat von euch noch einer die rettende Idee.
Eventuelle pech und eine kalte Lötstelle? Das Board sieht so auf den ersten Blick völlig in Ordnung aus.
Ansonsten reklamiere ich das Mainboard.
ich habe derzeit ein merkwürdiges Problem, wo ich schon viel versucht habe, aber nichts hat bisher so wirklich geholfen.
Ich habe mir am 20.12.2014 einen neuen PC zusammengebaut.
Darunter sind aber nur folgende Komponeten neu zum Einsatz gekommen:
Prozessor, Mainboard, Gehäuse, Cardreader und Netzteil
Erst mal zu meinem neuen System:
Betriebssystem:Windows 7 x64
Mainboard: AsRock H97 Pro4
Prozessor: Intel(R) Core(TM) i5 4460 4 x 3.2 GHz
Grafikkarte: Power Color Radeon 7950 HD 3GB
RAM: Elixir 2x 2GB und 2x 4 GB
Netzteil(seit 30.12.2014 neu): Be Quiet! X10 600w
Netzteil vorher: X-series Seasonic 560W
Festplatten: SSD Samsung Evo 840 Basic 128 GB (Läuft Windows 7 hauptsächlich drauf)
HDD Seagate 1000 TB
Gehäuse: Shakoon T9 (Hat drei Gehäuelüfter)
WLAN Karte: TP Link TL- WN851ND
Also nun zu meinem Problem, wenn ich den Rechner normal runterfahre und dann wieder den Startknopf drücke, funktioniert alles wunderbar. Der PC startet ganz normal und arbeitet mit akzeptablen Temperaturen.
Die Kerne habe dann ohne Last 28-32 Grad und die Grafikkarte 31-36 Grad. Mit Last, z.b nehmen wir jetzt mal Battlefield 4, erreicht die Grafikkarte 60-65 Grad Maximal und die Kerne hängen bei 60 Grad. Alles natürlich nur unter High End Einstellungen.
Bei DayZ haben die Kerne um die 50 Grad mit Höchsteinstellungen.
Der Rechner geht weder aus noch stützt er nach mehrstündigen Spielen ab noch friert er ein.
Nun denn soweit so gut.
Klingt ja im Moment alles wunderbar und der PC würde vollkommen in Ordnung sein, wäre da nicht ein kleines Problem.
Wenn ich nun den PC runterfahre und das Netzteil kappe also von 1 auf 0 und dann warte bis sich die Kondensatoren alle entladen haben, kann ich beim erneuten Einschalten des Stroms den PC nicht starten.
Gut, mein erster Gedanke war der Schalter vom Gehäuse ist eventuell defekt. Also habe ich den Reset Button genommen und die POWER SW Pins sogar mit einem Stromprüfer überbrückt, aber er rühte sich nicht. Er ging nicht an. Nun um ihn starten zu können, bedarf es etwas Geduld und ein bisschen rumspielen mit dem Netzteilschalter. Dabei muss ich immer warten bis sich die Kondensatoren entladen haben. Das mache ich dann 1-3 Mal und in der Regel geht er dann nach 1-5 Mal drücken des Schalters wieder an.
Wie durch Zauberhand als hätter der PC doch keine Probleme. Er funktioniert einwandfrei und man kann mit ihm alles machen. Er arbeitet 100% zuverlässig und stützt auch nicht ab. So etwas habe ich bisher noch nie erlebt.
Dabei hatte ich das Problem am Samstag auf den Sonntag noch nicht. Erst am Montag, wo ich von der Arbeit kam, wollte der Rechner beim ersten Druck nicht starten. Ich habe viel herum experiementiert, bis ich herausgefunden habe, wie ich den PC überhaupt wieder eingeschaltet bekomme.
Nach dem ich den Schalter des Gehäuses auschließen konnte, war das Netzteil dran. Ich habe mir ein neues von Be Quiet! geholt, weil ich bisher nur gutes von Be Quiet gehört habe und auch mal ein paar Erfahrungen mit Be Quiet sammeln wollte.
Wenn die Kondensatoren aber geladen sind und ich die Netzteilspannung nicht unterbreche, dann kann ich den Rechner so oft starten wie ich lustig bin und ohne Probleme.
Ich persönlich könnte jetzt noch Grafikkarte, Prozessor und Arbeitsspeicher testen, aber ich glaube nicht, dass der Fehler sich dort verbirgt.
Ich hatte schon etliche Kabel überprüft, draußen, wieder reingesteckt. RAM Riegel entfernt und geguckt, aber nicht mal das BIOS gibt Beep Töne von sich und außer der Bootreinfolge der Festplatten habe ich im BIOS nichts geändert.
Ich bin jedenfalls genervt, weil der PC ist im grunde ja neu und soll halt laufen und nun das.
Mir ist durch bewusst, dass man immer eine gewisses Risiko , wenn einen PC selber zusammenbaut, aber es macht halt spaß und man wächst mit dem Spaß an den Herausforderungen. Gründsätzlich achte ich immer darauf, dass ich entsprechend geerdet bin, so dass ich nicht kurzzeit ein paar Bauteile zerschieße.
Im Moment bin ich eigentlich kurz davor, dass Mainboard zu reklamieren, weil mir kommt keine weitere Fehlerquelle in den Sinn. BIOS Batterie glaube ich nicht, weil das Board ist neu und wenn es diese tatsächlich sein sollte, dann muss das unter Garantie getauscht werden.
Ich glaube auch nicht, dass hier ein CMOS Reset viel bewirken wird.
Ich habe mich schon durch etliche Forum geschlagen, aber die Probleme sind immer teilweise mit meinem Problem zu vergleichen.
Vielleicht hat von euch noch einer die rettende Idee.
Eventuelle pech und eine kalte Lötstelle? Das Board sieht so auf den ersten Blick völlig in Ordnung aus.
Ansonsten reklamiere ich das Mainboard.
