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PC im eigenbau für max 450€

AW: PC im eigenbau für max 450€

1. das 'böse F-Wort' muss nicht sein, zumal das meist aus Glashäusern mit Steinen schmeißen ist...
2. die OC Möglichkeiten des Phenoms sind mir bekannt, nur geht der Q6600 nicht so wirklich toll, der Phenom skaliert mit höherem Takt auch noch besser.
3. Die NB beim Phenom unwichtig?!
Öhm, das ist, neben dem Speichercontroller, ja 'nur' der L3 Cache, der beim Takt auch angehoben wird.

Achso, das die Leistung vom Phenom bei Multithreaded Anwendungen (a la GTA4) besser ist denn beim Dual Duo Q6600 erwähnte ich schon, oder?!
Einzig durch die 'Optimierungen' durch die Verwendung vom Intel Compiler, in dem diverse Befehle an Intel CPUs gebunden werden, kann der Q6600 profitieren.

@JohnnyGT
Mit der Liste hast du dir selbst 'nen Ei gelegt, denn wie du da siehst, gehen viele Phenome über 3GHz und das nicht selten deutlich ;)

@kaktus
Bei 50% mehr Takt hab ich maximal 25% Leistung und das wird man kaum wirklich stabil hinbekommen!
Hier ists also völliger Unsinn, zu übertakten oder mit dem Übertakten überhaupt zu argumentieren!!
Aber ihr werdet dem User sicherlich die Daten, die er durch das Übertakten, verloren hat, ersetzen, oder?!

Deine 3,2GHz wären ~33% mehr Takt, was (theoretisch) etwa 16,7% mehr Leistung entspräche.
In der Praxis ists aber eher weniger denn mehr, spürbar ist das ganz und garnicht!
Dazu ists auch nicht soo unproblematisch und einfach, wie es hier dargestellt wird.

und in der Liste steht nix von Stabil, das sind nur max. Takte für CPU-Z Validation, das sagt nix über die Stabilität der Prozessoren aus!

Glaub ich auch ;)

Hey meine 2 Fragen oben büüde....
Möcht gern noch bestellen heut...
Achso, ich zock vorerst weiter in 19 Zoll, falls das ne entscheidende Rolle spielt?! (Ergo 3.Frage lohnt das wirklich 1gb Grafikspeicher bei 19 Zoll?)

Dank für eure ausdauer....:schief:
Naja, das mit Intel solltest nochmal überdenken, ebenso ob du nicht noch ein paar Tage Zeit hättest, denn ein neuer AMD Prozessor der so schnell wie die INtel 45nm Quads ist, ist aufm Wege, wird am 8.1.09 vorgestellt werden und, wie schon erwähnt, vergleichbar schnell sein.
Auch wird der LGA775 nächstes Jahr entsorgt werden, zumindest die 'besseren CPUs', der Q9450 wird schon im nächsten Monat oder QUartal abgekündigt werden.

Und ja, der Grafikspeicher lohnt sich, denn die Auflösung hat nicht soo viel mit dem speicher zu tun, das sind vielleicht 20-30MiB, bei heutigen Mengen an Speicher ist das zu vernachlässigen.
Das war früher mal ein Faktor.
 
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AW: PC im eigenbau für max 450€

Glaub ich auch ;)

Hey meine 2 Fragen oben büüde....
Möcht gern noch bestellen heut...
Achso, ich zock vorerst weiter in 19 Zoll, falls das ne entscheidende Rolle spielt?! (Ergo 3.Frage lohnt das wirklich 1gb Grafikspeicher bei 19 Zoll?)

Dank für eure ausdauer....:schief:

Mit dem Monitor brauchst du keinen 1Gb Videoram. Aber vielleicht holst du dir ja schneller einen neuen Monitor als du denkst.


Was habt ihr eigentlich immer mit diesem Übertakten? :what:
Was soll das bringen?
Davon merkt man einfach nichts, so ist's halt.
Da musst du schon Trockeneis oder Flüssigen Stickstoff rausholen, bevor du eine tatsächlich Leistungssteigerung spürst.
 
AW: PC im eigenbau für max 450€

Das bringt das übertakten:

Du spielst mit nem Q6600 ind der vordersten Liga, wenn du den auf 3,4 oder 3,6 bringst:

GTA 4 (PC): Benchmark-Test mit 13 CPUs

Siehe QX6850 @ 3,6 GHz und da ist mir 65nm egal und Dual-cores (dia ja angeblichalles besser machen alsnen Quad) und Phenoms dies noch nicht gibt,

denn 150 € für nen Spitzenprozessor sind kein € zu viel, während bei der Graka ein Q9550 eher unangebracht ist (100€ mehr)

Guten Tag
 
AW: PC im eigenbau für max 450€

Ja, und?!
Glaubst du ernsthaft, das man diesen geringen Unterschied spüren könnte??
Oder das die 3,6GHz wirklich stabil zu bekommen sind?!
Realistisch wäre hier ein Takt von 3GHz stabil...

Sorry, aber OC ist einfach gehypter Unsinn...
 
AW: PC im eigenbau für max 450€

NAch deinen letzten beiden Argumntationen frag ich mich ernsthaft wie viel Erfahrung du mit OC und dergleichen hast, wohl gar keine.

Ob meine CPU mit 2,4 Ghz oder 3Ghz läuft (ich hab einen Q6600) merke ich bei fast allen Anwendungen deutlich. Deine Rechnung was die Mehrleistung betrifft ist ziemlich Sinnfrei, zumal es auf die Anwendung drauf ankommt wie stark sie mit dem Takt skaliert. Das pauschal nach deiner REchnung aufzustellen ist mehr als Falsch und Irreführend.

OC ist auch in der REgel mittlerweile recht simpel und nahezu Risikofrei. Ich kenne niemanden der durch OC irgendwelche Daten verloren hat wenn er es vorher die Stabilität ausgiebig getestet hat. Und ich beschäftige mich damit mit schon seid über 15 Jahren.

Gehypter Unsinn? Da würde ich dir eher mal Blindheit und unwissenheit unterstellen.

Der Phenom schneller in GTA.... ja wurde auch mal Zeit das sein natives Designe überhaupt mal einen Vorteil bringt. Bisher war davon auch nicht vel zu sehen. Ach warte mal... der 9950 hat ja auch 200Mhz mehr Takt als der Q6600 :what: Wäre das peinlich wenn er da nicht schneller wäre und dann so Minimal.

Du sagst OC wäre unsinn, kommst aber mit der NB. Die am Ende in der Leistung nicht wirklich etwas ändert. :schief: Leistungsunterschiede im Bereich unter 5% sind Witzlos und kaum Relevant, da solch geringe Leistungsunterschiede noch durch ganz andere Dinge zustande kommen können.

Im übrigen sind stabile Taktraten beim Q6600 i der Regel zwischen 3 und 3,8 Ghz, je nach dem welches Stepping man hat und welche Spannung man anlegen will. Beim Phenom sieht es da nicht so rosig aus, im Schnitt ist hier bei 3-3,3Ghz das Ende des stabilen Betriebes erreicht. Zumindest mit Luftkühlung und einer Spanung die nicht Astronomisch ist.
 
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Stimme Kaktus zu!

Das OC merkt man schon erheblich und zwar an den FPS von CPU-lastigen Spielen (z.B. Anno, GTA 4, Supreme Comander). Und auch in vielen Anwendungen (messbares schnelleres Rendern von Videos als Beispiel)

Außerdem lassen sich die meisten Q6600er im G0 Stepping (was es ja eigentlich nur noch gibt) deutlich über 3GHz takte. Gurken gibt es immer, aber die meisten packen das gut. 3,6GHz sind durchaus realistisch.
Dagegen kann kaum ein Phenom (I) ankommen.

Anders kann (!) das mit dem Phenom II aussehen, der ja noch erscheint und wo auch noch keine definitiven Preise bzw. Preise, zu denen er tatsächlich zu kaufen ist, feststehen.

mfg el barto
 
AW: PC im eigenbau für max 450€

Ich habe meinen Yorkfield auch schon auf 3,6GHz hochgetaktet und außer dass ich ein paar Frames im Game mehr habe (65 statt 57 bei CoD4) habe ich davon nichts gemerkt.
Videorendern war auch nicht wirklich kürzer und ob ich nun 10 Minuten oder 9 Minuten warten muss, wo ist der Unterschied? :what:
 
AW: PC im eigenbau für max 450€

CoD4 ist aber nun nicht wirklich CPU-lastig oder?
Und wenn du so argumentieren willst, dass die Minute die es schneller geht, dir egal ist, müsste dir auch ein E6300 reichen z.B. (btw bei mir ist der Unterscheide mehr als eine Minute, kommt eben auf die Länge des Filmes an. Wenn der alleine schon eine Stunde rendert und dann nur noch ne 3/4 merkt man es schon)

Und letztendlich: wenn man beim OC vorsichtig vorgeht, kann wenig passieren. Nur will man mehr, steigt das Risiko. Schlussendlich investiert man nur etwas Zeit und Mühe für die Mehrleistung.

mfg el barto
 
AW: PC im eigenbau für max 450€

CoD4 ist aber nun nicht wirklich CPU-lastig oder?
Und wenn du so argumentieren willst, dass dir die Minute die es schneller geht, dir egal ist, müsste dir auch ein E6300 reichen z.B. (btw bei mir ist der Unterscheide mehr als eine Minute, kommt eben auf die Länge des Filmes an. Wenn der alleine schon eine Stunde rendert und dann nur noch ne 3/4 merkt man es schon)

Und letztendlich: wenn man beim OC vorsichtig vorgeht, kann wenig passieren. Nur will man mehr, steigt das Risiko. Schlussendlich investiert man nur etwas Zeit und Mühe für die Mehrleistung.

mfg el barto

Bei GTA 4 ist das nicht anders, ob ich nun 38 oder 42 Frames habe, ist doch völlig egal.
Wenn der Prozessor zu langsam werden sollte, kauft man sich halt einen neuen und gut.
Oder willst du etwa behaupten, dass wenn man einen Pentium 4 von 3,4 auf 4,2GHz übertaktet, der dann plötzlich mit den Dual Cores mithalten kann?
In 3 Jahren wird es genauso sein.
Da kannst du den Yorkfield auf 4GHz prügeln und trotzdem wird eine bis dahin aktuelle CPU selbst im Standardtakt schneller sein.
 
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Bei GTA 4 ist das nicht anders, ob ich nun 38 oder 42 Frames habe, ist doch völlig egal.

Wenn es aber um die Grenze zwischen spielbar und unspielbar geht sieht es anders aus. Dann sind diese 5 FPS schon entscheidend. Und in einigen Anwendungen hat man, einen Geschwindigkeitsvorteil, wenn die CPU mit 3,6 statt 2,4 Ghz läuft.

Wenn der Prozessor zu langsam werden sollte, kauft man sich halt einen neuen und gut.
Oder willst du etwa behaupten, dass wenn man einen Pentium 4 von 3,4 auf 4,2GHz übertaktet, der dann plötzlich mit den Dual Cores mithalten kann?
In 3 Jahren wird es genauso sein.
Da kannst du den Yorkfield auf 4GHz prügeln und trotzdem wird eine bis dahin aktuelle CPU selbst im Standardtakt schneller sein.

Da gebe ich dir absolut recht. Trotzdem kann man durch OC eine "kleine" CPU auf das Leistungsniveau der stärkeren Modelle heben. Allerdings nur innerhalb der Generation, das ist richtig. Trotzdem kann man, für ein bischen (test-) Aufwand, Geld sparen indem man z.B. einen Q6600 mit dem Takt des Q6700 laufen lässt.

mfg el barto
 
AW: PC im eigenbau für max 450€

Wenn es aber um die Grenze zwischen spielbar und unspielbar geht sieht es anders aus. Dann sind diese 5 FPS schon entscheidend. Und in einigen Anwendungen hat man, einen Geschwindigkeitsvorteil, wenn die CPU mit 3,6 statt 2,4 Ghz läuft.

Wenn man an diesem Punkt angekommen ist, sollte man sich sowieso ernsthaft Gedanken machen, nicht mal was am System zu erneuern. ;)
Ich habe meinen alten Sockel 939 im Sommer entsorgt, weil der einfach zu langsam geworden ist, da brachte die neue Grafikkarte nur bedingt etwas.
Und jetzt erzähl mir mal, wie ich einen Athlon 3200+ so hoch takten soll, dass alles wieder flüssig läuft? :ugly:

Da gebe ich dir absolut recht. Trotzdem kann man durch OC eine "kleine" CPU auf das Leistungsniveau der stärkeren Modelle heben. Allerdings nur innerhalb der Generation, das ist richtig. Trotzdem kann man, für ein bischen (test-) Aufwand, Geld sparen indem man z.B. einen Q6600 mit dem Takt des Q6700 laufen lässt.

mfg el barto

Nö, sehe ich eben nicht so, Leute, die sich einen High End PC zum Spielen kaufen, benutzen den 2-3 Jahre und kaufen sich danach einen neuen, da dann Übertakten nichts mehr bringt.
Wenn du deine CPUs übertakten willst, kannst du das auch gerne machen und dich daran erfreuen, dass du ein paar Punkte im 3D Mark mehr hast, aber letztendlich belastest du die CPU mehr und auch der Stromverbraucht erhöht sich.
Von daher hättest du auch gleich eine stärkere CPU einbauen können, die wäre dir auf die Dauer günstiger gekommen.

Er hat Recht
Gruß Tom

Nö, hat er nicht. ;)
 
AW: PC im eigenbau für max 450€

Wenn man an diesem Punkt angekommen ist, sollte man sich sowieso ernsthaft Gedanken machen, nicht mal was am System zu erneuern. ;)
Ich habe meinen alten Sockel 939 im Sommer entsorgt, weil der einfach zu langsam geworden ist, da brachte die neue Grafikkarte nur bedingt etwas.
Und jetzt erzähl mir mal, wie ich einen Athlon 3200+ so hoch takten soll, dass alles wieder flüssig läuft? :ugly:

Das ist wieder richtig ;). Es gibt aber auch immer wieder Spiele, die selbst auf aktueller Hardware nur begrenzt flüssig laufen (Crysis, GTA4 usw. ), dort könne die paar zusätzlichen MHz helfen. Wenn die Hardware veraltet ist hilft nix mehr dann muss was neues her das ist klar.

Nö, sehe ich eben nicht so, Leute, die sich einen High End PC zum Spielen kaufen, benutzen den 2-3 Jahre und kaufen sich danach einen neuen, da dann Übertakten nichts mehr bringt.
Es gibt aber auch Leute die nicht immer bereit sind sehr viel Geld in die Topmodelle zu investieren, und die könne dann versuchen durch OC die fehlende Leistung ansatzweise zu kompensieren.

Wenn du deine CPUs übertakten willst, kannst du das auch gerne machen und dich daran erfreuen, dass du ein paar Punkte im 3D Mark mehr hast, aber letztendlich belastest du die CPU mehr und auch der Stromverbraucht erhöht sich.
Von daher hättest du auch gleich eine stärkere CPU einbauen können, die wäre dir auf die Dauer günstiger gekommen.

Diese stärker CPU kostet allerdings auch mehr Geld, was man vielleicht nicht unbedingt ausgeben will. OC kostet mich nichts außer Zeit und vielleicht Kopfzerbrechen :lol:


Nö, hat er nicht.;)

er meinte nicht mich glaube ich :( :ugly:


edit: PCGH-Test: Intel Core 2 Quad Q9300 im OC-Check - 2008/01/15996414-FF2E-13F2-B7E0F626F74677DEAnno_1701.PNG
halte das eigentlich für recht aussagekräftig.
 
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AW: PC im eigenbau für max 450€

Achso, dank an alle die mir geholfen haben!
Dachte es ging um Kaufberatung und nich um ne Ocen diskussion....:(

Damit ich auch ma kurz OT bin: Ich find ocen is ne legitime Art sein Systemende nach hinten zu verschieben... Habs immer so gemacht und bin immer gut gefahren damit...is halt jeden seine Sache:devil:
 
AW: PC im eigenbau für max 450€

Achso, dank an alle die mir geholfen haben!
Dachte es ging um Kaufberatung und nich um ne Ocen diskussion....:(
OC ist irgendwie momentan recht stark gehypt, ist bei den Intel auch ziemlich 'fool proof', obs dabei wirklich was bringt steht auf dem anderen Blatte.

Wie schon erwähnt, die Faustregel war, etwa, das 50% Mehr Takt maximal 25% mehr Leistung bringen, heißt im Umkerhschluss, das man ziemlich weit übertakten muss, um überhaupt irgendwas zu spüren

Damit ich auch ma kurz OT bin: Ich find ocen is ne legitime Art sein Systemende nach hinten zu verschieben... Habs immer so gemacht und bin immer gut gefahren damit...is halt jeden seine Sache:devil:
Das Problem ist, das du garnicht so weit übertakten kannst, als dass es was bringen könnte.

Oder andersrum: wenn etwas richtig schlecht läuft, hilft dir auch übertakten nichts mehr...
Das einzige was dir wirklich helfen würde, wären neue Komponenten.
NAch deinen letzten beiden Argumntationen frag ich mich ernsthaft wie viel Erfahrung du mit OC und dergleichen hast, wohl gar keine.
Ich laufe nicht jedem Hype hinterher und hab wohl schon übertaktet als du noch nichtmal wusstest, was das überhaupt ist.

Um genau zu sein dürfts so um die 1995 gewesen sein, als ich meinen Pentium 90 auf 120MHz geprügelt hab...
Ich sehe OC eher nüchtern, mir sind hypes völlig egal, ich mach mir mein eiges Bild und lass mir Meinung nicht von irgendwelchen Medien bilden...

Außerdem brauchst nicht gleich pampig werden, wenn jemand nicht diener Meinung ist, was OC betrifft...
Ob meine CPU mit 2,4 Ghz oder 3Ghz läuft (ich hab einen Q6600) merke ich bei fast allen Anwendungen deutlich.
Das glaub ich dir nicht!
Es sind ja auch nur 25% mehr Takt!
Von 90MHz auf 120MHz sind auch nur 33% mehr Takt, das hats also auch nicht so wirklich gebracht.

Deine Rechnung was die Mehrleistung betrifft ist ziemlich Sinnfrei, zumal es auf die Anwendung drauf ankommt wie stark sie mit dem Takt skaliert. Das pauschal nach deiner REchnung aufzustellen ist mehr als Falsch und Irreführend.
Als grober richtwert ist das schon ganz gut, zumal das auch in der Praxis meist auch so ist.

Und das man schon recht große Unterschiede braucht, um sie überhaupt spüren zu können, ist einfach ein Fakt.
OC ist auch in der REgel mittlerweile recht simpel und nahezu Risikofrei. Ich kenne niemanden der durch OC irgendwelche Daten verloren hat wenn er es vorher die Stabilität ausgiebig getestet hat. Und ich beschäftige mich damit mit schon seid über 15 Jahren.
Schön, für dich, das du niemanden kennst, der durch OC Daten verloren hat...
Das beweist doch nur, das du garnicht mal so lange dich mit der Thematik beschäftigt hast!

Früher, vor garnicht allzu langer Zeit, war es garnicht mal so ungefährlich, das übertakten von Hardware.
z.B. sind die S-ATA Ports des nForce 3 bei über 230MHz ausgestiegen, was nicht selten zu völligem Datenverlust geführt hat, z.B. leere Platten.

Das schlimme am Datenverlust ist, das man das garnicht mal so schnell merkt, besonders bei den aktuellen Größen, zumal aufm S-ATA ja auch noch ein CRC Protokoll liegt...
Gehypter Unsinn? Da würde ich dir eher mal Blindheit und unwissenheit unterstellen.
Nein, einfach eine andere Meinung denn du.

Der Phenom schneller in GTA.... ja wurde auch mal Zeit das sein natives Designe überhaupt mal einen Vorteil bringt. Bisher war davon auch nicht vel zu sehen.
Doch, wars, zumindest gegen den Q6600 hat sich der Phenom immer recht gut geschlagen.

Kommt halt nur drauf an, wie man ihn betreibt, ob man z.B. mal CnQ 2.0 abgeschaltet hat oder nicht und ob man im ganged Mode oder im unganged mode bencht.
zumindest CnQ 2.0 bringt teilweise einen recht hohen Performance Impact...

Ach warte mal... der 9950 hat ja auch 200Mhz mehr Takt als der Q6600 :what: Wäre das peinlich wenn er da nicht schneller wäre und dann so Minimal.
Ja und Intel hat so einen 'netten' Compiler, der nach CPUID Strings sucht und bei 'Geniune Intel' einige Befehlssätze mehr benutzt, weißt du, welche Spiele mit dem Intel Compiler compiliert worden sind?!

Du sagst OC wäre unsinn, kommst aber mit der NB. Die am Ende in der Leistung nicht wirklich etwas ändert. :schief: Leistungsunterschiede im Bereich unter 5% sind Witzlos und kaum Relevant, da solch geringe Leistungsunterschiede noch durch ganz andere Dinge zustande kommen können.
1. Woher willst du wissen, das der Takt der NB nichts bringt?!
Hast du einen Phenom und es mal selbst versucht?!
Oder versuchst du nur deine Sichtweise irgendwie zu untermauern?!

2. Was denn nun?!
Willst jetzt durch OC mehr Leistung rausholen, sei es auch noch so klein, oder willst das nicht?!
Weißt du überhaupt, wo dein Standpunkt eigentlich ist?!

Nur mal so am Rande:

Von 10 auf 15fps wäre 50% mehr Leistung, glaubst du wirklich, das das einen Unterschied macht, ob ich jetzt 15fps oder 10fps hab?!
Beides läuft richtig schlecht und ist eigentlich nicht spielbar...

Und von 100 auf 150fps ist noch unsinniger...

Im übrigen sind stabile Taktraten beim Q6600 i der Regel zwischen 3 und 3,8 Ghz, je nach dem welches Stepping man hat und welche Spannung man anlegen will. Beim Phenom sieht es da nicht so rosig aus, im Schnitt ist hier bei 3-3,3Ghz das Ende des stabilen Betriebes erreicht. Zumindest mit Luftkühlung und einer Spanung die nicht Astronomisch ist.
Du unterschlägst die Qualität der unterschiedlichen Exemplare, das man das auch irgendwie stabil bekommen muss bzw das es einigermaßen stabil bekommen muss und das das mehr Glück ist.
Sprich du malst Übertakten ganz schön schön, so einfach und leicht ist das garnicht!!!!

Zumal es dann immer noch Programme/Anwendungen gibt, die sofort abstürzen, sobald man auch nur ein wenig übertaktet (Aquamark bzw Aquanox 2)

Diese stärker CPU kostet allerdings auch mehr Geld, was man vielleicht nicht unbedingt ausgeben will. OC kostet mich nichts außer Zeit und vielleicht Kopfzerbrechen :lol:
Das ist schlichtweg falsch.
Kosten für stärkeren Kühler, der die 'OC Leistung' abführen kann.
Kosten für höhere Stromrechnung, die durch das OC zustande kommt.
Kosten für stärkeres NT, damit man überhaupt übertakten kann.
Kosten für mehr Lüfter im System, damit die Wärme überhaupt aus dem Gehäuse geführt werden können.

Dazu noch die Zeit, die man fürs testen aufbringen muss (idR mehrere Stunden)
 
AW: PC im eigenbau für max 450€

Das ist schlichtweg falsch.
Kosten für stärkeren Kühler, der die 'OC Leistung' abführen kann.
Kosten für höhere Stromrechnung, die durch das OC zustande kommt.
Kosten für stärkeres NT, damit man überhaupt übertakten kann.
Kosten für mehr Lüfter im System, damit die Wärme überhaupt aus dem Gehäuse geführt werden können.

Dazu noch die Zeit, die man fürs testen aufbringen muss (idR mehrere Stunden)

Das sehe ich nicht so und habe selber andere Erfahrungen gemacht...
Ich beziehe das ganze auf ein eher gemäßigtes OC. Damit meine ich keine 1,4V VCore usw, sondern keine Erhöhung von Spannungen sondern lediglich des Taktes soweit, bis die Kühlung nicht mehr ausreicht. (Mein Q6600 läuft auf 1,3V für die 3,6GHz)

Dazu brauche ich weder:
- einen besonder Kühler (den ich aber sowieso kaufen, da mir der Boxed zu laut ist - das ist aber ein andres Thema)
- Stromrechnung stimmt ist aber nur sehr marginal, und jedem sollte klar sein , dass ein High-End PC nicht stromsparend ist (egal ob Phenom X4 oder Intel Quad.. strom sparen tut keiner von beiden und von der Graka ganz zu schweigen)
- Da ich kein extremes OC betreibe brauche ich kein großes NT und bei einer Neuanschaffung des PCs holt man sich ehe immer ein ausreichend dimensioniertes NT. Ich habe 500W und das ist absolut ausreichend.
- Auch Lüfter brauche ich nicht extra. jedes normale Gehäuse liefert zwei Lüfter... einer vorne rein und hinten einer raus. Das reicht.

@ Ole08 Sorry das ich hier in deinem Thread so vom Thema abgeschweift bin. Werde dazu hier auch nichts mehr sagen. Hoffe es hilft dir vielleicht trotzdem beim der Entscheidung ob du OC oder nicht... letztendlich sollte das jedem selbst überlassen sein. Wünsche dir viel Spaß mit deinem System und das alles problemlos funktioniert

mfg el barto
 
AW: PC im eigenbau für max 450€

Diese stärker CPU kostet allerdings auch mehr Geld, was man vielleicht nicht unbedingt ausgeben will. OC kostet mich nichts außer Zeit und vielleicht Kopfzerbrechen :lol:

Na ja, aber du musst halt bedenken, dass OC auch an die Substanz der CPU und der restlichen Hardware geht, außerdem verbrauchst du mehr Strom, also kostet es dich das OCen in den zwei Jahre bestimmt mehr als es die stärkere CPU gleich zu Anfang gekostet hätte.

er meinte nicht mich glaube ich :( :ugly:

Weiß ich auch nicht, habe irgendwie den Überblick verloren. :D

Achso, dank an alle die mir geholfen haben!
Dachte es ging um Kaufberatung und nich um ne Ocen diskussion....:(

Was hast du dir denn nun ausgesucht?
Ist irgendwie an mir vorbei gegangen. :ugly:

Damit ich auch ma kurz OT bin: Ich find ocen is ne legitime Art sein Systemende nach hinten zu verschieben... Habs immer so gemacht und bin immer gut gefahren damit...is halt jeden seine Sache:devil:

Ich sag doch auch nicht, dass niemand mehr OCen soll, es bringt halt nur nicht das, was man sich erhofft oder erwartet.
OCen ist eher als Spaß zu verstehen oder als Sport (wie auch immer).


@Stefan:
Hey, was ist los? :what:
Deine Postings werden ja immer kürzer. :D
 
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AW: PC im eigenbau für max 450€

Das stimmt nich ganz,in manchen games hab ich durch 200 Mhz mehr Takt bis zu 6 Fps mehr,aber ich denke nich das dudas Spiel auch spielst,von daher ist es kein Argument,aber trotzdem hilft oc meist doch ein wenig
 
AW: PC im eigenbau für max 450€

Das sehe ich nicht so und habe selber andere Erfahrungen gemacht...
Es ist aber so.
Und wenns das nicht ist, dann ists der höhere Preis für ein OC taugliches Board, was ja immer noch nicht in jedem Preisbereich wirklich selbstverständlich ist.

Mit dem A780GM-A kann man z.B. nur sehr schlecht übertakten.
 
AW: PC im eigenbau für max 450€

Es ist ja in der Tat so, dass wenn man sichnen High-End Pc holt, dass dann auchne gute CPU rein sollte,

allerdings hab ich geguckt was verhältnismäßig passt zum REst des Systems, vor allem zur Grafikkarte. Und alle ham mir damals empfohlen nimm nen Q9450 für 270€ (es war keine Rede vom Ocen des Q9450)

Als ich dann sah, wo der Q6600, bzw seine verwandten stehen, wenn man sie übertaktet(und 3GHz sind definitiv bei jedem möglich), dann sehe ich zumindest zum Referenztakt der 9er Generation keinen Performance-Unterschied(bei 270€ würde ich auch nicht so leichtfertig übertakten wie bei 130€ fürnen Q6600!)

Ihr sagt immer man merkts nicht wenn der CPU 30% schneller läuft, allerdings merk ich auch nicht, ob ich an einem System sitze, dass nen 45nm hat oder nen geocedem Q6600 auf 3-3,6 GHz !!!

Bei 450€ ist ein Q6600 auf 3,0-3,6 GHz eine verdammt richtige Entscheidung Leute!!!
 
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