PC für Architektur-Anwendungen (600-650 €)
Hallo zusammen!
Ich soll für einen Kumpel einen PC zusammenstellen, der speziell für Architektur-Anwendungen geeignet ist (mehr dazu unten). Da er Student ist, sollten die Kosten sich zwischen 600 und 650 € bewegen und eher Richtung 600 als 650 € gehen
.
Als weitere arbeite ich mal anhand des Leitfadens ab.
Die möglichen Komponenten haben wir uns auch ungefähr überlegt:
Mainboard: min. 1x USB 3.0-Port wegen der externen Festplatte
Prozessor: Intel Core i5
Prozessorlüfter: wird extra gekauft, möglichst leise
Arbeitsspeicher: 8 oder evtl. sogar 16 GB
Grafikkarte: 2 GB VRAM
Festplatte: SSD Samsung 830 128 GB, Rest kommt auf eine externe Festplatte
Gehäuse: siehe Punkt 8
Netzteil: ebenfalls möglichst leise
Betriebssystem: siehe Punkt 2
Optisches Laufwerk: einfacher DVD-Brenner reicht vollkommen
Da ich aber gar keine Ahnung habe bzgl. der Kompatibilität der verschiedenen Komponenten oder möglicher suboptimaler Zusammenstellungen, stelle ich die Auswahl mal zur Diskussion.
Ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen.
Hallo zusammen!
Ich soll für einen Kumpel einen PC zusammenstellen, der speziell für Architektur-Anwendungen geeignet ist (mehr dazu unten). Da er Student ist, sollten die Kosten sich zwischen 600 und 650 € bewegen und eher Richtung 600 als 650 € gehen
.Als weitere arbeite ich mal anhand des Leitfadens ab.
- Wie ist der Preisrahmen für das gute Stück?
siehe oben: zwischen 600 und 650 €, rein für die Hardware
- Gibt es neben dem Rechner noch etwas, was gebraucht wird wie einen Maus, Tastatur, Bildschirm, Soundanlage, Betriebssystem usw.?
Maus, Tastatur und Bildschirm werden zusätzlich gekauft, sind aber nicht in das oben genannte Budget eingerechnet.
Als Betriebssystem ist Windows 7 Professional vorgesehen (gibt es kostengünstig von der Uni). Evtl. würde er auch Windows 8 nehmen, falls das eine noch bessere Performance mit der von ihm verwendeten Software (s. u.) liefert. Könnt ihr dazu etwas sagen?
- Gibt es Altlasten, die verwertet werden könnten oder kann der alte Rechner noch für eine Organspende herhalten?
Nein, der PC wird komplett mit neuen Kompenenten aufgebaut.
- Soll es ein Eigenbau werden oder lieber Tutti Kompletti vom Händler?
Vorgesehen ist, dass ich das Teil zusammenschraube.
Ist das zu schaffen, wenn man bisher "nur" Hardware wie Laufwerke, Festplatten und Grafikkarten aus- bzw. eingebaut hat?
- Monitor vorhanden? Falls ja, welche Auflösung besitzt er?
Als Monitor soll der Samsung SyncMaster S22A200B, 22" gekauft werden; Auflösung: 1920x1080.
Oder hättet ihr hier einen anderen vorgeschlagen?
- Wenn gezockt wird, dann was? Und wenn gearbeitet wird, dann wie? (Office, Bild-, Audio- & Videobearbeitung, Rendern, CAD)
Zum Zocken soll der PC gar nicht verwendet werden. Natürlich soll damit im Internet gesurft werden und auch verschiedene Office-Anwendungen genutzt werden.
Hauptsächlich soll die verbaute Hardware aber für die nun folgenden Anwendungen optimiert sein. Die Anmerkungen sind von ihm selbst verfasst und beziehen sich auf seinen derzeitigen Laptop (Lenovo Thinkpad T61p):
Nachbearbeiten von Grafiken/Bildbearbeitung:
Bearbeiten großer Datenvolumen, bisher oft Probleme mit zu wenig Arbeitsspeicher und teilweise sehr langen Wartezeiten beim Öffnen und Speichern.
Verwendete Software: Photoshop CS5, Illustrator CS5
Layout:
Bisher oft lange Wartezeiten beim Rechnen von großen Plakatformaten
Verwendete Software: Indesign CS5
CAD:
Auch für 3D Anwendungen, Erstellen von dreidimensionalen Modellen
Verwendete Software: Allplan Nemetschek 2009/2013, Archicad, AutoCad
Rendering/3D:
Teilweise rechenintensives Rendern von hochauflösenden Bildern (komplexe Geometrien, Texturen etc.) Bisher oft Abstürze des Programms, sobald Texturen zur Anwendung kamen, kein Rendern von Videos
Verwendete Software: Maxon Cinema 4D, Rhino(ceros)/Rhino3D
- Soll der Knecht übertaktet werden?
Falls das für seine Anwendungen einen Vorteil bringt und auch für Laien (wie mich) halbwegs einfach zu bewerkstelligen ist, kann ein Übertakten als Option gesehen werden.
- Gibt's sonst noch Besonderheiten, die uns als wichtig erscheinen sollten?
Ein Nice-To-Have wäre für ihn ein möglichst kleines/kompaktes Gehäuse, so dass es auch auf dem Schreibtisch Platz hat (Eigene Aussage von ihm: Am Boden ist bei mir zu viel Dreck/Staub.
)
Die möglichen Komponenten haben wir uns auch ungefähr überlegt:
Mainboard: min. 1x USB 3.0-Port wegen der externen Festplatte
Prozessor: Intel Core i5
Prozessorlüfter: wird extra gekauft, möglichst leise
Arbeitsspeicher: 8 oder evtl. sogar 16 GB
Grafikkarte: 2 GB VRAM
Festplatte: SSD Samsung 830 128 GB, Rest kommt auf eine externe Festplatte
Gehäuse: siehe Punkt 8
Netzteil: ebenfalls möglichst leise
Betriebssystem: siehe Punkt 2
Optisches Laufwerk: einfacher DVD-Brenner reicht vollkommen
Da ich aber gar keine Ahnung habe bzgl. der Kompatibilität der verschiedenen Komponenten oder möglicher suboptimaler Zusammenstellungen, stelle ich die Auswahl mal zur Diskussion.
Ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen.
Zuletzt bearbeitet:

. Der hat aber keine IGP, die hat der etwas teurere 1245v2. Das Shinobi ist um längen besser als das Asgard Pro, und da passt auch alles rein. Ja, der LG ganz klar wegen dem IPS Panel. SSD reicht die Samsung 840. Mainboard würde ich ATX nehmen, nicht das mATX (also B75-Pro3). Die 7870 ist eine sehr gute Graka. Fast so schnell wie eine 7950
. Wenn Du den 1245v2 nimmst, brauchst Du entweder gar keine Graka, oder höchstens eine 7750/7770. Mit einer 7870 kannst Du aber auch richtig schön zocken
.