AW: Passen mein MP3-Player und diese Kopfhörer zusammen?
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(quelle: Beyerdynamic.de)
Unterschied Impedanz 250 Ohm und 80 Ohm:
Generell ist es so, dass Kopfhörer mit niedrigerer Impedanz oft mal für den Anschluss an tragbaren Geräte entwickelt wurden. Sie werden mit einer relativ niedrigen Spannung aus Batterien oder Akkus versorgt, diese Betriebsspannung begrenzt gleichzeitig die maximale Ausgangsspannung am Kopfhörerausgang. Ein niederohmiger Kopfhörer kann an einer niedrigen Ausgangsspannung eventuell lauter betrieben werden.
Warum gibt es dann nicht nur niederohmige Kopfhörer?
Die impedanzbestimmende Schwingspule beim dynamischen Kopfhörer besteht aus aufgewickeltem, zur Isolation lackiertem Kupferdraht. Dieser Kupferdraht ist auf dem weltweiten Drahtmarkt zwar in nahezu jeder gewünschten Länge, nicht aber in jeder Dicke erhältlich (dünner Draht hat einen höheren Widerstand als dickerer, es „passt halt weniger durch“). Das Magnetfeld, das eine Spule beim Anlegen des Audiosignals erzeugen soll, ist unter anderem von der Anzahl der Windungen abhängig. Das führt dazu, dass für ein niederohmiges Wandlersystem relativ dicker (und damit auch schwerer) Draht notwendig ist. Da auch die eigentliche Membranfolie nicht unendlich leicht sein kann, ist die bewegte Masse (das Gewicht von Membran und Schwingspule, die sich vor und zurück bewegen) relativ hoch. Es dürfte einleuchten, dass eine höhere Masse einem komplexen Audiosignal weniger präzise folgen kann als eine geringere. Diese geringere Masse lässt sich aber mit dünnerem (und damit leichterem) Draht erreichen, allerdings wird die Schwingspule durch den dünneren Draht hochohmiger. Das heißt, bei baugleichen Kopfhörern (DT 770 PRO mit 80 oder 250 Ohm) klingt die hochohmigere Variante üblicherweise neutraler, ist aber (je nach Kopfhörerverstärker) eventuell etwas leiser.
Der DT 770 PRO mit 80 Ohm ist mit einem glatten Kabel (3 m) ausgestattet und für Anwendungen als Monitorhörer im Studio – speziell bei Instrumentalisten geeignet.
Ideal zeichnen sich die 80 Ohm-Systeme bei der Verarbeitung von druckvollem, tief-frequentem Material wie z.B. von einem E-Bass aus. Die etwas härtere und dickere Membran des 80 Ohm Systems liefert klare und saubere Bässe auch bei lauten Pegeln.
Das 250 Ohm System klingt weicher und etwas gefälliger und ist bei der Anwendung im Gesamt-Mix der 80 Ohm Variante vorzuziehen. Der 250 Ohm Hörer verfügt über ein Wendelkabel, was bei der Anwendung direkt an einem Mischpult von Vorteil ist
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Ich werd mir diesen Kh demnächst auch kaufen.
Nehme aber die 250 Version
