HighEnd111
Software-Overclocker(in)
Optokoppler: Fachmännischer Rat gesucht!
Hallo zusammen,
ich möchte gern für meine Arduino-Platine eine Optokoppler-Ausgangskarte bauen, um auch mal mehr als nur 40 mA pro Ausgang ziehen zu können.
Jetzt ist die Frage, welcher Optokoppler dafür geeignet ist. Ich würde da schon gern zwischen 100 und 200 mA pro Kanal dran hängen können. Wie gesagt, darf der Optokoppler selbst nicht mehr wie 40 mA ziehen, lieber 20 mA um ein wenig Sicherheit zu haben.
Unter euch ist sicherlich ein Hobby- oder Berufselektroniker, der mir da weiterhelfen kann. Würde mich sehr freuen
Vielen Dank im Voraus!
LG, HighEnd111
Hallo zusammen,
ich möchte gern für meine Arduino-Platine eine Optokoppler-Ausgangskarte bauen, um auch mal mehr als nur 40 mA pro Ausgang ziehen zu können.
Jetzt ist die Frage, welcher Optokoppler dafür geeignet ist. Ich würde da schon gern zwischen 100 und 200 mA pro Kanal dran hängen können. Wie gesagt, darf der Optokoppler selbst nicht mehr wie 40 mA ziehen, lieber 20 mA um ein wenig Sicherheit zu haben.
Unter euch ist sicherlich ein Hobby- oder Berufselektroniker, der mir da weiterhelfen kann. Würde mich sehr freuen

Vielen Dank im Voraus!
LG, HighEnd111


bei so winzigen lasten und strömen ? 
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Vielen Dank für die Hilfe
. Die Widerstände muss ich tauschen, sonst nippelt irgendwann die Arduino ab 
Ne, da wäre ich nicht drauf gekommen. Normalerweise benutzt man unterschiedliche Symbolnamen um Trennung der Potentiale zu verdeutlichen. Z.B GND und GND2. Gleiches Symbol bedeutet immer gleiches Potential. Optische Trennung bedeutet gar nichts, weil man das grundsätzlich so macht, um unzählige Verbindungen zu sparen und Übersicht zu erhalten und nicht um Potentialtrennung anzuzeigen. Bei sehr umfangreichen Schaltplänen zeichnet niemand ein einziges GND-Symbol und zieht dann alle Masseverbindungen aus gesamten Schaltplan dorthin. (Ist das verständlich?
)
Nutze daher meine freien Wochen zur Auffrischung