Onboard-Sound gegen Soundkarte: Wo liegen die wesentlichen Unterschiede?

Natürlich hat man auch beeinflussung in LS-Kabeln. Schon mal was von dem Übersprechen bei Signalkabeln gehört? Das wollt ich den Unbelehrbaren ja begreiflich machen.
Das war eine eher unglücklich gewählte Zusammenfassung mehrerer Posts :schief:
Mein Posting ging an dekay55 und Audioliebhaber ;)

Beeinflussung:
LS-Kabel= z.B.: Länge,Querschnitt,Material,Aufbau, usw.
Signalkabel Cinch(analog): z.B.:Stromkabel,Material,Schirmung,Antennenwirkung, usw.

Antennenwirkung:
Kabel können wie Antennen wirken und elektromagnetische Felder und hochfrequente Radioimpulse einfangen. Daher soll dies mittels der die Leiter umgebenden Abschirmung verhindert werden. Leider kann jedoch die Abschirmung selbst wiederum zur Antenne werden, was man mit kombinierten Techniken (Gewebe, Folie, unterschiedliche Materialien) zu vermeiden sucht, jedoch nie ganz verhindern kann. Gegen elektromagnetische Einflüsse kann es immerhin helfen, wenn z.B. die Leiter miteinander verflochten sind.

Voodoo?

Viele Menschen können sich nicht vorstellen, zu welcher Leistung ein geschultes Gehör fähig ist und welche technischen Hintergründe bestimmten klanglichen Phänomen zugrunde liegen. Diese neigen daher leicht dazu, anderen Menschen mit weitergehenden Erfahrungen dieselben abzusprechen und ins Reich der Einbildung zu verweisen.
Ihrer Meinung nach gibt es z.B. keine klanglichen Unterschiede bei Hifi-Anlagen und schon gar nicht eine Notwendigkeit für hochqualitative und dann entsprechend auch hochpreisige Komponenten.
Wir und Sie wissen, daß dies Unsinn ist.
Klangunterschiede bei Geräten sind immer auf Unzulänglichkeiten durch Nichtwissen des Konstrukteurs, bewußte Designkompromisse, Halbfertig- oder gar Fehlkonstruktionen zurückführen und daher durchaus real.
Es gibt keine perfekten Geräte oder Gerätekombinationen (falls doch, wäre es nett, wenn diese mal hier explizit aufgezählt würden, speziell von denjenigen, die hier gebetsmühlenartig jeden Klangunterschied zwischen bestimmten Komponenten bestreiten wollen).
Solange jeder diese seine Meinung für sich behält, kann jeder denken, was er mag. Kritiker in Ihrem eigenem Umfeld können Sie leicht überzeugen, indem Sie ihn zu sich nach Hause einladen und ihn selbst hören und eigene Erfahrung machen lassen. Damit ist die Angelegenheit dann auch meistens erledigt.
Ärgerlich wird es erst in dem Augenblick, indem innerhalb einer öffentlichen Diskussion audiophilen Hörern ihr gegenüber Normalhörern erweitertes Hörvermögen als Einbildung abgetan wird, ohne daß man Gelegenheit hätte, durch praktische Demonstrationen seinen Diskussionspartner zu überzeugen.
Denn der besprochene Sachverhalt läßt sich leider nur selbst erfahren und nicht ausdiskutieren.
Meistens werden nämlich vom Diskussionspartner auch noch technische Begründungen für das Gehörte abverlangt, wozu man als Normalhörer selbstverständlich nicht in der Lage ist.
Ganz ärgerlich wird es dann, wenn in einem Forum einem unbefangenen Fragesteller eine die audiophile Realität verzerrende Auskunft ohne Widerspruch als absolute Wahrheit verkauft werden soll (meistens noch in Inanspruchannahme der Gesamtkenntnis physikalischer Zusammenhänge).

Dieses Phänomen ist eigentlich erst durch die weite Verbreitung von Internet und Usenet entstanden, wo buchstäblich Hinz und Kunz, durch keine Sach- oder Fachkenntnis belastet, mittlerweile gleichberechtigt seine subjektive Meinung zu allen Dingen dieser Welt kundtun darf.
Dieser Vorgang an sich ist natürlich im Sinne wirklich demokratischer Meinungsäußerung grundsätzlich zu begrüßen; allerdings kann schnell einmal ein schiefes Bild der Realität dargestellt werden, wenn extreme Äußerungen mangels Rhetorik- oder schriftlichen Ausdrucksfähigkeiten oder der Angst, sich öffentlich zu blamieren, seitens der meistens schweigenden Mitleserschaft unwidersprochen bleiben.

Unterscheiden muß man übrigens auch Newsgroups im Usenet (z.B. de.rec.musik.hifi) und HTML-Foren im Internet. In Internetforen wird in der Regel anonym bzw. mit "nickname" gepostet, so daß hier, wenn der Betreiber des HTML-Forums nicht einschreitet, oft und gerne die "virtuelle Sau rausgelassen wird". Entsprechend niedrig ist dann dort das Niveau.

Im Gegensatz hierzu gilt vor allem im unmoderierten Usenet die "Net(t)ikette"; man postet unter vollem Namen und gültiger Email-Adresse und hält sich freiwillig an bestimmte Verhaltensregeln. Manche Poster geben sogar Arbeitsstelle, Anschrift und Telefonnummer an, so daß auch Kontakte mit ihnen außerhalb des Usenets möglich sind.
Das Diskussionsklima ist deswegen nicht weniger scharf, auch "flame wars" sind möglich, aber das Niveau ist grundsätzlich höher und die Beiträge fundierter.
Natürlich findet man auch hier Leute, die ihre Verhaltenstörungen online ausleben; aber eine sachliche Auseinandersetzung mit extrem kontroversen Themen ist hier - mittlerweile - schon eher möglich und hat in der Vergangenheit auch schon für alle direkt und indirekt Beteiligten durchaus positive Aspekte gehabt.
Allerdings bestätigen auch hier Ausnahmen die Regel.
Meistens wird ein reiner Erfahrungstausch innerhalb eines Forums oder einer Newsgroup zwischen Hifi-Interessierten von einigen (es sind übrigens über Jahre hinweg immer dieselben, was auf extreme Weiterbildungsresistenz oder zwanghaften Lustgewinn durch das Niedermachen Andersdenkender schließen läßt) mißbraucht, um denjenigen, die ihre Hörerfahrungen miteinander austauschen, pure Einbildung und Autosuggestion in Verbindung mit technischer Ahnungslosigkeit vorzuwerfen.

Über Sinn oder Unsinn solchen Verhaltens kann im übrigen viel spekuliert werden. Wir wollen hier nur einige Aspekte herausgreifen und beleuchten. Vielleicht hilft es ja dem einen oder anderem "Abstreiter™" beim Überdenken der eigenen Position oder dem Audiophilen, wenn er sich dann wirklich auf eine derartige Diskussion einläßt (die im übrigen meistens sinnlos ist und zu keinem Ergebnis führt (führen kann)), als kleines Argumentationsreservoir.
Klang ist eben noch nicht meßbar. Wenn die Korrelationen zwischen Hören und Messen nicht mehr eindeutig zuordnungsbar sind, zählt nur noch empirisches Wissen, das aber erst langwierig angeeignet werden will und dann für einen Hersteller unbezahlbar wertvoll ist. Man redet dann nicht ohne Grund von den Leuten mit den goldenen Ohren.
Daher sind die "Abstreiter™" ausnahmlos außerhalb der Audiobranche und auch fast nur im (virtuellen) Internet zu suchen.

Auch wer im Studiobereich arbeitet, ist damit nicht automatisch prädestiniert, kompetent in dieser Angelegenheit mitreden zu können. Weder das technische Equipment im Studio noch die letztendlich erzielten Ergebnisse in Form produzierter Audio-CDs (und nur damit läßt sich von dieser Seite wirkliche Kompetenz nachweisen) lassen in den meisten Fällen den Schluß zu, daß hier an dieser Stelle wirklich auf Qualität geachtet wird.
Gute Aufnahmen sind die Ausnahmen und nicht die Regel, was auf ein gestörtes Verhältnis der verantwortlichen Studioleute zu ihrer durchaus vorhandenen handwerklichen Tradition schließen läßt.

Audiophile, die Kritik an Aufnahmequalität vorbringen, werden als spinnerte Störenfriede betrachtet, die nur den schnellen Massenabsatz dieser mittlerweile Großindustrie behindern und ansonsten eine kleine Minderheit darstellen, auf die Rücksicht zu nehmen nicht lohnt.

Bezeichnenderweise gibt es bei uns so gut wie keine Literatur von seiten der "Abstreiter™" über derartige klangliche Phänomene, während es einiges auf audiophiler Seite zu diesem Thema gibt

Lesenswert !!!:P

thx an BlackNeo !!!
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie sieht es denn mit externen Soundkarten aus?
Z.B. Bose Companion 5

Diese bringen ihre eigene Soundkarte mit und werden über USB angeschlossen.

Kann mir hier jemand sagen, wie diese im Vergleich zum Onboard und Soundkarte abschneidet?
 
Eingebaute SoKas sind meistens nicht viel besser als der Onboard Sound, aber selbst wenn man die Companion 5 an nem 35.000€ DAC anschließen würde, sie würde grottig klingen da Bose schlicht und einfach Mist ist (ALLE Produkte von denen).
 
Hallo,

Viele Menschen können sich nicht vorstellen, zu welcher Leistung ein geschultes Gehör fähig ist und welche technischen Hintergründe bestimmten klanglichen Phänomen zugrunde liegen. Diese neigen daher leicht dazu, anderen Menschen mit weitergehenden Erfahrungen dieselben abzusprechen und ins Reich der Einbildung zu verweisen.
Muhahahaha
Quatsch mit Soße - unser Gehör ist, nett gesagt, sehr bescheiden mit Fähigkeiten ausgestattet.
Und die technischen Hintergründe der HiFi Technik sind überhaupt nicht kompliziert sind seit Jahrzehnten bekannt.
Und ja ich bestreite den Klangunterschied zwischen Transistorverstärkern. (Röhren sind ein anderes Thema) oder Soundkarten. (El. störungen sind keine Klangunterschiede)
Und AD/DA Wandlung auch nicht. Das schafft mittlerweile jeder günstige DAC Chip korrekt.
Was soll da anders 'klingen'? Signalverstärkung ist seit Jahrzehnten KEIN Problem mehr.
Und was in Kabeln los ist und welchen Einfluß das auf den 'Klang' hat, weiß man auch seit langem. Der Einfluß ist so klein, dass hörst du, ich oder sonst irgendein Mensch mit Sicherheit NICHT. Vermutlich noch nicht mal mein Hund.
Man brauch sich bloß mal die Größenordnungen anschauen in denen sich das alles abspielt und das in Relation zur menschlichen Hörfähigkeit, die krass überschätzt wird, zu stellen.
Ach ja übrigens zur 'Erfahrung'. Meine Erfahrung lehrt mich, dass ich meiner Erfahrung nicht trauen kann, denn die ist immer sehr Subjektiv. Genau wie übrigens auch die individuelle Wahrnehmung.

Es gibt genug Untersuchungen bei den festgestellt wurde, dass
a. unser akustisches Gedächnis nur wenige Sekunden festhält.
b. Unterschiede unterhalb von 1dB NICHT wahrgenommen werden Und 1 dB ist viel. Selbst bei Lautstärkeunterschieden von 3dB im Abstand von mehreren Sekunden gehört, fällt es schwer zu bestimmen was lauter war. Und bei längeren Zeitabständen wird es noch schlimmer.
c. wenn man die Geräte, die gerade spielen kennt, ist es mit jegliche Objektivität vorbei.
Nicht von Ungefähr hat noch NIE auch nur EIN EINZIGER bei Blindtests bestanden.
Ob 70iger Receiver, preisgünstiger 200€ Amp oder 20.000€ Amp, bei sauber ausgepegelten Ausgängen, sprich bei gleicher Lautstärke, hat noch nie einer Unterschied gehört. Wenn man nicht direkt Umschalten kann, d. h. auch noch Umbaupausen zwischen den Hörproben hat, dann wird das ganze noch viel schlimmer, denn dann kommt auch noch das schlechte akustische Gedachtnis dazu.

Und was da von den sogenannten Goldohren, alles so geschwurbelt wird, ist schon längst widerlegt.
"Ich höre es doch" ist nur eine Umschreibung für: "Ich will das es so ist"!
Jitter, Skineffekte alles Quatsch, die Größenordnungen sind so klein, die hört unser lausiges Gehör sowieso nicht.

Fazit: Eine billige einfache Technik wie die Verstärkung und der Transport von Signalen, wie es die HiFitechnik ist, stellt keine besonderen Anforderungen an die Gerätschaften. weder an Amps, CDPlayer, DACs oder gar Kabel.
Glaubt denen die ihre Einbildung über die wissenschaftlichen Grundlagen und Erkenntnisse stellen am besten kein Wort.
 
@BarFly: Du kannst Musik nicht genießen, ne? Du verrennst dich in deinen tollen "wissenschaftlichen" Ergebnissen, Messungen, etc.

Die Leute, die sich hochwertige Elektronik kaufen, genießen die Musik und scheren sich nicht um Messungen etc sondern hören was besser gefällt.

Ich kann blind zwischen nem 1000€ Amp und nem 3000€ Amp unterscheiden (der mittlere Exposure und der große von Exposure) und auch locker zwischen verschiedenen Amps von Naim, Burmester oder Accuphase in einer Preisklasse.

Wenn du das nicht kannst: dein Bier. Aber sprech es anderen nicht ab dass sie zwischen Elektronik unterscheiden können, solche Pauschalisierungen gehen meistens nach hinten los.

Ich hätte am liebsten ne Tidal Kette, das ist meiner Ansicht nach der ideale Verstärker ohne Sounding.

@Icedraft: Anscheinend ist das so. Fraglich was dann Leute machen die sich ne teure Vor-Endstufen Kombi gekauft haben? Die haben dann ja 10.000€ oder 20.000€ oder mehr in den Wind geblasen.

Es gibt ja auch keinen unterschied zwischen Monoblöcken und Stereoamps, Monos sind einfach nur teurer, oder, lieber Herr BarFly?
 
Ich bin kein Hifi Profi.Aber selbst ich habe letztens bei Saturn Lautsprecher probe gehört und wusste sofort die sind es nicht.
Auch hatte ich vor jahren mal eine kompackte 5.1 Anlage und Späeter Reciver+Boxen , da hört selbst meine Frau einen unterschied
Bei Onboard Sound und steck Karte höre ich aber keinen wirklichen unterschied mehr, das vor 10 Jahren noch anders
 
Worüber ich mich schon mehrfach gewundert habe ist, dass mir noch keiner eine Soundkarte nennen konnte, bei der ich auf den Frontblendenanschlüssen ein anders Audiosignal ausgeben kann als auf den rückwärtigen Anschlüssen. Das Lustige daran, der Onboardchip Realtek ALC 1150 kann das. Das wäre so für mich das Killerkriterium um auf eine dedizierte Soundkarte umzusteigen.

Wenn wir schon beim Thema sind, kennt jemand eine schnellere Möglichkeit das Standardwiedergabegerät zu ändern als mich durch die Menüs zu klicken? Gibts da evtl. Befehle dafür, die man sich in eine Batch schreiben kann?
 
@barfly

Teilweise muss ich dem zustimmen, aber nicht gänzlich.

Unterschiede sind teilweise schon alleine durch ihre Charakteristik deutlich hörbar.

Ob gut oder schlecht sei mal dahin gestellt.

Was allerdings schon länger bewiesen ist.... Teure Kabel haben meist nur ein Placebo Effekt.

Sehr oft ist dieser Placebo Effekt zu beobachten. Die Frage ist ob dies schlecht ist.

Auch bei hifi kuckt man nicht gänzlich nur auf den Klang, sonder eben auch das was das Auge will.

Ich habe mich bei meiner anlage einst auf sachlich korrekte Verkabelung besonnen.

Jetzt nervt mich das. Obwohl ich keinen unterschied realistisch bemerken werde, werde ich spätestens kommenden herbst wieder investieren :D
 
Hallo,

@BarFly: Du kannst Musik nicht genießen, ne? Du verrennst dich in deinen tollen "wissenschaftlichen" Ergebnissen, Messungen, etc.
Gerade weil ich mich von dem ganzen Mist 'erholt ' habe, kann ich Musik genießen. Genau weil ich weis, da fehlt nix, aber auch gar nix, kann ich mich zurücklehnen und muss mir höchstens über Lautsprecher, ihre Aufstellung und den Rest des Raumes (Raumakustik) Gedanken machen. Den dritten Faktor, die Aufnahmequalität kann ich eh nicht beeinflussen

Die Leute, die sich hochwertige Elektronik kaufen, genießen die Musik und scheren sich nicht um Messungen etc sondern hören was besser gefällt.
Naja, da habe ich schon andere Sachen gelesen :-), genau diese Leute jagen doch immer dem letzten Fitzelchen mehr hinterher. Ich nicht.
Außerdem, da geht es im wesentlich darum wer hat den längsten....

Ich kann blind zwischen nem 1000€ Amp und nem 3000€ Amp unterscheiden (der mittlere Exposure und der große von Exposure) und auch locker zwischen verschiedenen Amps von Naim, Burmester oder Accuphase in einer Preisklasse.
Was zu beweisen wäre. Richtig ausgepegelt, nicht mit Ohr, mit Messgerät, und blind,. d. h. du hast nicht gewusst welcher Amp dran ist?
Wenn nicht..... kurz ich glaub dir kein Wort. Mach ich eh bei niemandem der mir das erzählt.

Wenn du das nicht kannst: dein Bier. Aber sprech es anderen nicht ab dass sie zwischen Elektronik unterscheiden können, solche Pauschalisierungen gehen meistens nach hinten los
.
Was ist da Pauschalierung - wir reden hier über wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse gegen Behauptungen die leute wie du einfach mal aufstellen, aber immer wenn sie es beweisen sollen, durch Blindtest, dann versagen sie kläglich. Aber es sind dann die Umstände, z.B. Beweisdruck, zu niedrige Luftfeuchtigkeit oder was auch immer daran Schuld, dass sie nie Unterschiede hören.

Ich hätte am liebsten ne Tidal Kette, das ist meiner Ansicht nach der ideale Verstärker ohne Sounding.
Mein Onkyo ist nicht gesoundet. Der macht was er soll, nämlich korrekt ein Signal verstärken und an die Lautsprecher weiterreichen. Und mit seinen weit über 100W Sinus macht er das auch Verzerrungssfrei bis zu hohen Lautstärken. Wenn ich mehr (lauter) will, bei Veranstaltungen z.B. dann miete ich mir einen PA Verstärker und PA Boxen, da geht dann nix kaputt.

@Icedraft: Anscheinend ist das so. Fraglich was dann Leute machen die sich ne teure Vor-Endstufen Kombi gekauft haben? Die haben dann ja 10.000€ oder 20.000€ oder mehr in den Wind geblasen.
Wenn sie Spaß am Besitz der (vermutlich) edlen Teile haben, dann nicht. Wenn es wegen irgendwelchem besseren Klang ist, dann ja.

Es gibt ja auch keinen unterschied zwischen Monoblöcken und Stereoamps, Monos sind einfach nur teurer, oder,
Nicht unbedingt teurer, aber meist. Klang? Wo soll denn ein Klangunterschied herkommen?

lieber Herr BarFly?
Wenn dann bitte 'du' und 'BarFly' oder aber korrekt 'Hr. BarFly' evtl. noch mit gepaart mit 'hochverehrter' aber auf keinen Fall mit 'lieber'.
Das letztere klingt nämlich noch heuchlerischer als 'hochverehrter'.

@Icedaft
Na dann vertraue ich Dir und deinem Fachwissen mal, spare viel Geld und kaufe mir lieber so eine Anlage Denver MC-5000 Kompaktanlage schwarz 5706751011856 | eBay
Wo liesst du bei mir, das jeder billiger Scheiss was taugt? Jetzt fehlt nur noch die Neidkeule, dann haben wir jeden peinlichen Einwurf hinter uns. :klatsch:

@Murdoch
Unterschiede sind teilweise schon alleine durch ihre Charakteristik deutlich hörbar.
Wenn sie ein Charakteristic haben, dann sind die gesoundet. Und damit verfälschen die. Das kann gefallen, kein Thema, Röhren sind ein krasses Beispiel dafür, wie auch Vinyl - CD, aber Transen unter sich nee. Nur wenn sie absichtlich gesoundet oder Schrott (wie das von Icedaft ergoogelte Teil) sind.

Auch bei hifi kuckt man nicht gänzlich nur auf den Klang, sonder eben auch das was das Auge will.

Ich habe mich bei meiner anlage einst auf sachlich korrekte Verkabelung besonnen.
Meine Kabel sind durch die Bank, geschirmt und mit stabilen Steckern versehen. Die Lakritzstrippen habe ich vor Jahren ausgemustert, dass Auge hört ja mit ;).

Zum Thema Onboardsound.
Bei mir hängt eine MAudio 2496 drin. die ist für alles was mit Musik zu tun hat da. Also digitalisieren meiner Vinylschätze, Musik hören, auch wenn ich Aufnahmen von Musiksendungen, Southside, RaR usw. über meine HiFi anlage richtig geniessen will.
OnBoard Sound ist für Spiele, kurz mal schnell TV (am Computer) guggen usw.. Wenn ich den schon mal Testweise mit der HiFiAnlage verbunden hatte, dann war das jetzt nicht so, dass man sofort und unmittelbar Unterschiede gehört hätte. Vielleicht sind da welche, möglich aber sie sind nicht groß, d.h. ich müsste mich beim Musik hören auf Fehler, nicht auf die Musik an sich konzentrieren.
Die MAudio bleibt aber drin.
.
 
Naja, da habe ich schon andere Sachen gelesen :-), genau diese Leute jagen doch immer dem letzten Fitzelchen mehr hinterher. Ich nicht.
Außerdem, da geht es im wesentlich darum wer hat den längsten....

Naja, wenn man sich was kauft hört man halt alles was infrage kommt probe, dafür ist man sich dann sicher dass es erst mal gefällt. Wenn man mehr Geld hat kann man ja wieder probehören gehen und sich Gefäte ner größeren Serie oder von nem teureren Hersteller kaufen.

Was zu beweisen wäre. Richtig ausgepegelt, nicht mit Ohr, mit Messgerät, und blind,. d. h. du hast nicht gewusst welcher Amp dran ist?
Wenn nicht..... kurz ich glaub dir kein Wort. Mach ich eh bei niemandem der mir das erzählt.

Ich kanns, aber das schafft jeder, so einfach ist das. Und ja, die Geräte waren ausgepegelt, nicht mit Messgerät, aber sie klangen absolut gleich laut. Der größere Klang auch wenn man ihn leiser stellte deutlich besser.

Was ist da Pauschalierung - wir reden hier über wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse gegen Behauptungen die leute wie du einfach mal aufstellen, aber immer wenn sie es beweisen sollen, durch Blindtest, dann versagen sie kläglich. Aber es sind dann die Umstände, z.B. Beweisdruck, zu niedrige Luftfeuchtigkeit oder was auch immer daran Schuld, dass sie nie Unterschiede hören.

Hm, die sollten mal ne wissenschaftliche Studie mit Leuten aus dem Hifi-Forum machen, da sollten sich genug finden. Wenn dann von 100 Leuten keiner eindeutige Unterschiede in nem Blindtest hören kann glaub ich dir, sonst glaub ich auch niemanden der so einen Schmarn labert wie du.

Mein Onkyo ist nicht gesoundet. Der macht was er soll, nämlich korrekt ein Signal verstärken und an die Lautsprecher weiterreichen. Und mit seinen weit über 100W Sinus macht er das auch Verzerrungssfrei bis zu hohen Lautstärken.

Naja, du kannst halt nur nicht hören dass eigentlich jeder Hersteller sein Sounding hat (Onkyo war afaik immer leicht Höhenbetont). Oder wie erklärst du, dass es Leute gibt die Lautsprecher schrecklich finden wenn sie mit bestimmter Elektronik spielen, wenn aber andere Elektronik dran hängt (Endstufen genau gleich viel Leistung oder teilweise weniger) den LS aber lieben?

Schon mal Canton LS mit T&A gehört? Es fällt sofort auf dass die Höhen sehr scharf und spitz sind.

Oder ein Senni HD 800 mit Lehmann Audio Linear, gleiches Spiel, nur krasser.

Nicht unbedingt teurer, aber meist. Klang? Wo soll denn ein Klangunterschied herkommen?

Schon mal was von symmetrischer Signalverarbeitung und Kanaltrennung gehört? Außerdem kann man wesentlich größere Ntzteile verbauen und ein Zusatznetzteil für Features wie VU-Meter bzw. andere Anzeigen verbauen. All das verbessert den Klang.

Wo liesst du bei mir, das jeder billiger Scheiss was taugt? Jetzt fehlt nur noch die Neidkeule, dann haben wir jeden peinlichen Einwurf hinter uns. :klatsch:

Das sagst du, du meinst ja dass es nur auf Leistung ankommt und dass jeder Transistorverstärker gleich klingt. An das Denver Teil müsste man also nur gescheite LS mit gutem Workunsgrad hängen und es würde super klingen. Aber jetzt kommst du in Erklärungsnot :ugly:

OnBoard Sound ist für Spiele, kurz mal schnell TV (am Computer) guggen usw.. Wenn ich den schon mal Testweise mit der HiFiAnlage verbunden hatte, dann war das jetzt nicht so, dass man sofort und unmittelbar Unterschiede gehört hätte. Vielleicht sind da welche, möglich aber sie sind nicht groß, d.h. ich müsste mich beim Musik hören auf Fehler, nicht auf die Musik an sich konzentrieren.
Die MAudio bleibt aber drin.
.

So viel zum Thema Geld auszugeben für nen DAC wäre Blödsinn xD
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,
@Icedaft
Wo liesst du bei mir, das jeder billiger Scheiss was taugt? Jetzt fehlt nur noch die Neidkeule, dann haben wir jeden peinlichen Einwurf hinter uns. :klatsch:
.

Ich habe einfach mal genauso überzogen wie Du auch...;)

Pauschalisierungen wie: Jeder Verstärker klingt gleich, kann man einfach nicht so stehen lassen, O.K. zumindest bei Röhrenverstärkern hast Du eine Einschränkung gemacht.

Aber dein Text erweckt für unbedarfte zumindest den Eindruck, als ob eben jede billige Schrammelanlage an guten Lautsprechern genauso klingt wie ein guter Verstärker der Mittelklasse oder eben ein Edelteil aus dem High-End-Segment.

Was ist mit reinen Class-A Verstärkern, Class-A/BVerstärkern, Digitalverstärkern etc... alles der selbe Brei?

Es ist nur ein analoges/digitales Signal ....also muss es zwangsläufig mit jedem Verstärker gleichen Typs auch gleich klingen? - Egal wie der weitere Schaltungsaufbau aussieht, egal welcher Aufwand bei der Pufferung betrieben wird?

Verstärker-Klassifizierungen: Class-A, Class-AB, Class-B, Push-Pull, Gegentakt
 
hallo erst mal.
Tja wo liegen die wesentlichen Unterschiede.Ehrliche Antwort....die gibt es nicht.Das ist Fakt.
Heutige Onboard Lösungen sind so Leistungsfähig das Sie fast jede Soundkarte überflüssig machen.Der Test hat das deutlich gezeigt.Die Unterschiede fallen sogar negativ für die Soundkarte auf.
Die Karte rauscht und der Sound klingt sehr aufgeblasen unnatürlich.Die Begrenzung der Fähigkeiten heutiger onBoard Karten liegt ausschließlich bei den Lautsprechern.Heutige Soundkarten sind nicht mehr als Codecs auf PCB gelötet.
Die so lustig anzuschauenden "Abschirmbleche"schirmen genauso viel ab wie eine Keksdose die neben dem PC steht.Ich kenne kein Mainboard das den OnBoard Codec stört..Das geht auch nicht.
Die Funktion im Bios(UEFI) heißt "Spread Specktrum Modulation" und ist immer an.Diese verändert ständig den Takt der jeweiligen Bausteine,so das ein Einstreuung nicht möglich ist.Doch nun was verwende ich?
Ich setze bei Lautsprechern ausschließlich auf Bose.Genauer gesagt ein Companion 5 System.Das ist ein 2.1 System.Diese Lautsprecher werden von einer schon sehr betagten SB Live versorgt.Warum nun verwende ich eine Soundkarte wenn ich im gleichen Atemzug sage das ein Codec das gleich kann?Der Klang ist es nicht.Es ist im besonderen ein Feature dieser Soundkarte.Ein Feature das die heutigen vermeintlichen "Audio Accelerator" von heute nicht können weil sie eben keine sind.Der DSP der SB Live beherrscht Hardware Mixing.Jetzt werden viele fragen was ist das denn?Kurz erklärt: Heutge BS müssen einen so genannten Soundserver in Software betreiben.Ein Soundkarte kann immer nur eine Quelle wiedergeben.Da das natürlich die Funktion des PC stark beeinträchtigen würde vermeidet man das mit einem Soundserver.Beispiel:Ich höre mit meinem Mediaplayer Musik und kriege eine E-Mail.Das E-Mail Programm möchte mir das Akustisch mitteilen.Das geht aber nicht weil die Soundhardware beschäftigt ist.Der Soundserver wiederum fängt diese Aufforderung ab bedient sich des Prozessors und gibt in Software den E-Mail Ton wieder.Das kostet Prozessorleistung und ist nicht was ich mir unter einer Soundkarte vorstelle.Die SB live nun braucht keinen Soundserver.Der DSP ist in der Lage sehr viele Quellen gleichzeitig wiederzugeben.Das erfordert viel Power vom DSP und wird deshalb heute weg gelassen.Aureal Vortex Karten die meiner Meinung besten Soundkarten überhaupt können das auch.Die Fähigkeiten der Aureal Vortex Karten was Spiele angeht waren und sind in meinen Augen immer noch die besten.Die Karten haben mit 2! Lautsprechern ein Effekt Feuerwerk abgeschossen das ich so nie wieder vernommen habe.Wenn ich noch eine bekommen könnte ich würde Sie sofort kaufen.
Witzig fand ich den kindlichen Ausdruck des Redakteurs der das PCB einer Karte in die Kamera gehalten hat und stolz präsentierte was da alles drauf ist!Was ein Quatsch!!Die Anzahl der Bausteine auf einem PCB haben mit der Qualität überhaupt nichts zu tun.Gar nichts!Nur die Qualität der Bausteine ist entscheidend.Sonst nichts!Ich könnte jetzt noch ausführen warum ich Bose verwende.Einfache Antwort: hört einfach selbst.Amar Bose hatte völlig recht.Die Technischen Daten sagen gar nichts über die Klangqualität.Danke Amar.
 
Du hast anscheinend noch nie hochwertige Systeme gehört oder bist Loudness-Geschädigter, anders kann ich mir deinen Geschmack bei Lautsprechern nicht erklären. Eine Badewannenabstimmung mit aufgedicktem Pseudobass beeindruckt vielleicht Anfänger oder Unbedarfte, mit HiFi hat das aber nur entfernt was zu tun. Bose-Systeme spielen mit Psychakkustik indem sie dem Hörer größere Chassis durch die Loudnessabstimmung vorgaukeln - wer es mag...
 
hallo erst mal.
Tja wo liegen die wesentlichen Unterschiede.Ehrliche Antwort....die gibt es nicht.Das ist Fakt.
Heutige Onboard Lösungen sind so Leistungsfähig das Sie fast jede Soundkarte überflüssig machen.Der Test hat das deutlich gezeigt.Die Unterschiede fallen sogar negativ für die Soundkarte auf.
Die Karte rauscht und der Sound klingt sehr aufgeblasen unnatürlich.Die Begrenzung der Fähigkeiten heutiger onBoard Karten liegt ausschließlich bei den Lautsprechern.Heutige Soundkarten sind nicht mehr als Codecs auf PCB gelötet.
Die so lustig anzuschauenden "Abschirmbleche"schirmen genauso viel ab wie eine Keksdose die neben dem PC steht.Ich kenne kein Mainboard das den OnBoard Codec stört..Das geht auch nicht.
Die Funktion im Bios(UEFI) heißt "Spread Specktrum Modulation" und ist immer an.Diese verändert ständig den Takt der jeweiligen Bausteine,so das ein Einstreuung nicht möglich ist.Doch nun was verwende ich?
Ich setze bei Lautsprechern ausschließlich auf Bose.Genauer gesagt ein Companion 5 System.Das ist ein 2.1 System.Diese Lautsprecher werden von einer schon sehr betagten SB Live versorgt.Warum nun verwende ich eine Soundkarte wenn ich im gleichen Atemzug sage das ein Codec das gleich kann?Der Klang ist es nicht.Es ist im besonderen ein Feature dieser Soundkarte.Ein Feature das die heutigen vermeintlichen "Audio Accelerator" von heute nicht können weil sie eben keine sind.Der DSP der SB Live beherrscht Hardware Mixing.Jetzt werden viele fragen was ist das denn?Kurz erklärt: Heutge BS müssen einen so genannten Soundserver in Software betreiben.Ein Soundkarte kann immer nur eine Quelle wiedergeben.Da das natürlich die Funktion des PC stark beeinträchtigen würde vermeidet man das mit einem Soundserver.Beispiel:Ich höre mit meinem Mediaplayer Musik und kriege eine E-Mail.Das E-Mail Programm möchte mir das Akustisch mitteilen.Das geht aber nicht weil die Soundhardware beschäftigt ist.Der Soundserver wiederum fängt diese Aufforderung ab bedient sich des Prozessors und gibt in Software den E-Mail Ton wieder.Das kostet Prozessorleistung und ist nicht was ich mir unter einer Soundkarte vorstelle.Die SB live nun braucht keinen Soundserver.Der DSP ist in der Lage sehr viele Quellen gleichzeitig wiederzugeben.Das erfordert viel Power vom DSP und wird deshalb heute weg gelassen.Aureal Vortex Karten die meiner Meinung besten Soundkarten überhaupt können das auch.Die Fähigkeiten der Aureal Vortex Karten was Spiele angeht waren und sind in meinen Augen immer noch die besten.Die Karten haben mit 2! Lautsprechern ein Effekt Feuerwerk abgeschossen das ich so nie wieder vernommen habe.Wenn ich noch eine bekommen könnte ich würde Sie sofort kaufen.
Witzig fand ich den kindlichen Ausdruck des Redakteurs der das PCB einer Karte in die Kamera gehalten hat und stolz präsentierte was da alles drauf ist!Was ein Quatsch!!Die Anzahl der Bausteine auf einem PCB haben mit der Qualität überhaupt nichts zu tun.Gar nichts!Nur die Qualität der Bausteine ist entscheidend.Sonst nichts!Ich könnte jetzt noch ausführen warum ich Bose verwende.Einfache Antwort: hört einfach selbst.Amar Bose hatte völlig recht.Die Technischen Daten sagen gar nichts über die Klangqualität.Danke Amar.
Not sure if troll ...
Du umgehst den Fakt, dass win vista und 7 gar keine HW beschleunigte soundausgabe nutzen und unabhängig von der Soundkarte immer in Software arbeiten. Über Bose Systeme lässt sich bekanntlich viel streiten. Somit reihst du dich quasi ganz von selbst bei den ganzen "audio-gurus" ein, die nur predigen ;)
Spreadspektrum hat nichts mit der soundausgabe zu tun. Ich bezweifelt, dass du Töne im Megahertzbereich hören kannst.
 
hallo erst mal.
Tja wo liegen die wesentlichen Unterschiede.Ehrliche Antwort....die gibt es nicht.Das ist Fakt.
Heutige Onboard Lösungen sind so Leistungsfähig das Sie fast jede Soundkarte überflüssig machen.Der Test hat das deutlich gezeigt.Die Unterschiede fallen sogar negativ für die Soundkarte auf.
Die Karte rauscht und der Sound klingt sehr aufgeblasen unnatürlich.Die Begrenzung der Fähigkeiten heutiger onBoard Karten liegt ausschließlich bei den Lautsprechern.Heutige Soundkarten sind nicht mehr als Codecs auf PCB gelötet.
Die so lustig anzuschauenden "Abschirmbleche"schirmen genauso viel ab wie eine Keksdose die neben dem PC steht.Ich kenne kein Mainboard das den OnBoard Codec stört..Das geht auch nicht.
Die Funktion im Bios(UEFI) heißt "Spread Specktrum Modulation" und ist immer an.Diese verändert ständig den Takt der jeweiligen Bausteine,so das ein Einstreuung nicht möglich ist.Doch nun was verwende ich?
Ich setze bei Lautsprechern ausschließlich auf Bose.Genauer gesagt ein Companion 5 System.Das ist ein 2.1 System.Diese Lautsprecher werden von einer schon sehr betagten SB Live versorgt.Warum nun verwende ich eine Soundkarte wenn ich im gleichen Atemzug sage das ein Codec das gleich kann?Der Klang ist es nicht.Es ist im besonderen ein Feature dieser Soundkarte.Ein Feature das die heutigen vermeintlichen "Audio Accelerator" von heute nicht können weil sie eben keine sind.Der DSP der SB Live beherrscht Hardware Mixing.Jetzt werden viele fragen was ist das denn?Kurz erklärt: Heutge BS müssen einen so genannten Soundserver in Software betreiben.Ein Soundkarte kann immer nur eine Quelle wiedergeben.Da das natürlich die Funktion des PC stark beeinträchtigen würde vermeidet man das mit einem Soundserver.Beispiel:Ich höre mit meinem Mediaplayer Musik und kriege eine E-Mail.Das E-Mail Programm möchte mir das Akustisch mitteilen.Das geht aber nicht weil die Soundhardware beschäftigt ist.Der Soundserver wiederum fängt diese Aufforderung ab bedient sich des Prozessors und gibt in Software den E-Mail Ton wieder.Das kostet Prozessorleistung und ist nicht was ich mir unter einer Soundkarte vorstelle.Die SB live nun braucht keinen Soundserver.Der DSP ist in der Lage sehr viele Quellen gleichzeitig wiederzugeben.Das erfordert viel Power vom DSP und wird deshalb heute weg gelassen.Aureal Vortex Karten die meiner Meinung besten Soundkarten überhaupt können das auch.Die Fähigkeiten der Aureal Vortex Karten was Spiele angeht waren und sind in meinen Augen immer noch die besten.Die Karten haben mit 2! Lautsprechern ein Effekt Feuerwerk abgeschossen das ich so nie wieder vernommen habe.Wenn ich noch eine bekommen könnte ich würde Sie sofort kaufen.
Witzig fand ich den kindlichen Ausdruck des Redakteurs der das PCB einer Karte in die Kamera gehalten hat und stolz präsentierte was da alles drauf ist!Was ein Quatsch!!Die Anzahl der Bausteine auf einem PCB haben mit der Qualität überhaupt nichts zu tun.Gar nichts!Nur die Qualität der Bausteine ist entscheidend.Sonst nichts!Ich könnte jetzt noch ausführen warum ich Bose verwende.Einfache Antwort: hört einfach selbst.Amar Bose hatte völlig recht.Die Technischen Daten sagen gar nichts über die Klangqualität.Danke Amar.

Hahahahhahahahahaha, du hast mir gerade echt den Tag gerettet :lol: :lol: :lol: :D
 
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