offener Brief an Trump

Da er mehr Ausgaben der anderen Nato-Staaten fordert und sagt, die anderen sollen sich nicht auf Kosten der USA sicher fühlen, sondern ihren eigenen Beitrag für ihre Sicherheit leisten, ja allerdings.

Und Frau Clinton hat bereits bewiesen, welchen Respekt sie für anderen Menschen und Frauen übrig hat. Ihre aktive Unterstützung für militärische Einsätze in ihrer Zeit als Außenministerin beweisen das.

MONITOR vom 20.10.2016 - Sendungen - Monitor - Das Erste

Was Trump in der amerikanischen Innenpolitik macht, ist mir als Europäer egal. Aber er will keinen Konflikt mit Russland. Und das ist für mich als Europäer sehr relevant.
 
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Und Frau Clinton hat bereits bewiesen, welchen Respekt sie für anderen Menschen und Frauen übrig hat. Ihre aktive Unterstützung für militärische Einsätze in ihrer Zeit als Außenministerin beweisen das.

Soll Trump doch seine Mauer bauen und Einreiseverbote für Muslime fordern, dass ist mir doch als Europäer egal, was er innenpolitisch macht. Aber er will keinen Konflikt mit Russland. Und das ist für mich als Europäer sehr relevant.

Inwiefern beweist eine Befürwortung eines Kriegseinsatzes die Geringschätzung anderer Menschen? Beweist der Einsatz der Amerikaner im ersten und zweiten Weltkrieg auch, dass sie andere Menschen als wertlos sehen?

Dass du globale Probleme so isoliert betrachtest, stößt mir sauer auf. Wird dort eine Mauer gebaut, kommen noch mehr zu uns. Wird eine Minderheit systematisch diffamiert, wie Trump es tut, gibt es unweigerlich Probleme. In dem Fall sind die Probleme global, da sich dann mehr Muslime dem IS anschließen würden und somit auch der Terror in Europa häufiger werden wird. Die Beziehung zu Russland pflegen zu wollen klingt für mich eher populistisch als dass er es wirklich ernst meint. Und eine eisige Beziehung zu Moskau ist mir lieber als ein starkes, gänzlich unkontrollierbares Kalifat, das sich selbst mit der ganzen Welt in die Luft sprengen würde, da sie glauben, durch den Märtyrertod ins Paradies kommen zu können.
 
Inwiefern beweist eine Befürwortung eines Kriegseinsatzes die Geringschätzung anderer Menschen?

Wenn man selber völkerrechtswidrige Kriege führt, ja das beweist eine Geringschätzung anderer Menschen.

Beweist der Einsatz der Amerikaner im ersten und zweiten Weltkrieg auch, dass sie andere Menschen als wertlos sehen?

Ich glaube kein Historiker bestreitet die Rechtmäßigkeit des amerikanischen Eingreifens im ersten und zweiten Weltkrieg.

Kleiner aber feiner Unterschied. Die USA haben weder 1917 noch 1941 einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg geführt.

Hast du noch mehr Nebelkerzen?

Dass du globale Probleme so isoliert betrachtest, stößt mir sauer auf. Wird dort eine Mauer gebaut, kommen noch mehr zu uns.

Die Mexikaner kommen dann zu uns? Interessante These. Hast du dafür Belege?

Wird eine Minderheit systematisch diffamiert, wie Trump es tut, gibt es unweigerlich Probleme. In dem Fall sind die Probleme global, da sich dann mehr Muslime dem IS anschließen würden und somit auch der Terror in Europa häufiger werden wird.

Der Terror ist lange in Europa angekommen, bevor Trump auch nur geäußert hat, sich um das Amt des Präsidenten zu bewerben. Ich glaube du verwechselst hier Aktion mit Reaktion.

Die Beziehung zu Russland pflegen zu wollen klingt für mich eher populistisch als dass er es wirklich ernst meint. Und eine eisige Beziehung zu Moskau ist mir lieber als ein starkes, gänzlich unkontrollierbares Kalifat, das sich selbst mit der ganzen Welt in die Luft sprengen würde, da sie glauben, durch den Märtyrertod ins Paradies kommen zu können.

Wenn wir dieses Kalifat bekämpfen wollen, müssen wir mit Russland zusammenarbeiten. Fällt Assad, gewinnt der IS.

Und eisige Beziehungen zu Moskau waren für Deutschland noch nie gut. Nach zwei Weltkriegen sollte man langsam mit Russland, statt gegen Russland arbeiten. Zumal Russland nach wie vor die größte Atommacht ist.
 
1. Du müsstest beweisen, dass Trump gegen die Kriege war, die Clinton befürwortet hat, um zu zeigen, dass er zumindest in der Vergangenheit eine pazifistischere Lösung angestrebt hätte.

2. Du meinstest, Clinton wäre für den Krieg gewesen, außerdem war sie Außenministerin, ergo ist sie schlechter als Trump. Was Trump als Außenminister gemacht hätte, wissen wir nicht, weshalb der Vergleich hinkt.

3. Die Muslime, nicht die Mexikaner. Und zwar auch die, die bereits in Amerika sind. Außerdem ist es einfach nur egoistisch und kurzsichtig, sich von den Problemen anderer mit einer Mauer abzuschotten. Amerika würde sicherlich nicht von wachsenden innenpolitischen Konflikten im Nachbarland profitieren. Niemand würde von Konflikten profitieren, auch wenn sie am anderen Ende der Welt sind. In Zeiten der Globalisierung sind alle Probleme global.

4. Bei den paar Anschlägen sagst du, der Terror sei in Europa angekommen? Wenn ein Feuer ausbricht, sollte man sicher keinen Brandbeschleuniger reinkippen...

5. Man kann mit Russland zusammenarbeiten und trotzdem anderer Meinung sein. Im 2. WK haben USA und UdSSR auch zusammengearbeitet, da es von gemeinsamen Interesse war, Nazideutschland zu besiegen. Gemeinsame Interessen = Zusammenarbeit.

6. Das Assad-Regime hat immernoch die meisten Tode zu verantworten. Assad und der IS müssen beide weg.
 
Interessant wie sich alle Deutschen an der Innenpolitik von Trump aufregen. Kann uns doch egal sein ob da eine sinnfreie Mauer steht oder nicht. Wie man über sowas herfallen kann (wohlgemerkt weder als Mexikaner noch als Amerikaner), aber über die Clinton ihre Kriege in Libyen und Syrien, was sie maßgeblich beeinflusst hat wird geschwiegen? (was uns stark beeinflusst und das nicht zum positiven)

Viele Amerikaner wollen keine strengeren Waffengesetze, genauso wie wir Deutsche kein Tempolimit auf der Autobahn haben wollen.
 
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1. Du müsstest beweisen, dass Trump gegen die Kriege war, die Clinton befürwortet hat, um zu zeigen, dass er zumindest in der Vergangenheit eine pazifistischere Lösung angestrebt hätte.

Das ist ein Trugschluss. Ich musste in erster Linie beweisen, dass Clinton auch in Zukunft auf militärischen Interventionen setzen will. Das habe ich getan.

2. Du meinstest, Clinton wäre für den Krieg gewesen, außerdem war sie Außenministerin, ergo ist sie schlechter als Trump. Was Trump als Außenminister gemacht hätte, wissen wir nicht, weshalb der Vergleich hinkt.

Nein sie ist nicht schlechter als Trump, weil sie Außenministerin war. Sie ist schlechter als Trump, weil wir bereits gesehen haben, wie sie sich als Außenministerin verhalten hat und weil wir ihre Aussagen bezüglich der Zukunft haben.

Sie steht für Fortführung der falschen US-Außenpolitik.

3. Die Muslime, nicht die Mexikaner.

Falsch. Die Mauer will Trump an der Grenze zu Mexiko bauen, um weitere illegale Einwanderer abzuhalten, die USA zu betreten.

Und zwar auch die, die bereits in Amerika sind. Außerdem ist es einfach nur egoistisch und kurzsichtig, sich von den Problemen anderer mit einer Mauer abzuschotten.

Klappt mit der Mauer, die Israel gebaut hat, wunderbar.

4. Bei den paar Anschlägen sagst du, der Terror sei in Europa angekommen? Wenn ein Feuer ausbricht, sollte man sicher keinen Brandbeschleuniger reinkippen.

Natürlich ist der Terror in Europa angekommen. Die Anschläge sind ja nur das offensichtlichste Anzeichen dieses Problem.

5. Man kann mit Russland zusammenarbeiten und trotzdem anderer Meinung sein. Im 2. WK haben USA und UdSSR auch zusammengearbeitet, da es von gemeinsamen Interesse war, Nazideutschland zu besiegen. Gemeinsame Interessen = Zusammenarbeit.

Die offenen Konfrontation mit Russland zu suchen, ist aber keine Zusammenarbeit.

6. Das Assad-Regime hat immernoch die meisten Tode zu verantworten.

Solange die Terroristen die Kämpfe nicht einstellen, muss sich die syrische Regierung dagegen wehren.

Assad und der IS müssen beide weg.

Wenn Assad verliert, übernimmt der IS die Macht in Syrien. Das Machtvakuum würde zwangsläufig von einer radikalen Gruppe ausgefüllt werden.
 
Du sprichst also für alle Deutschen?

Erinnert mich an die Personen, die glauben, sie wären "das Volk". :D

Ich bin aber raus aus der Diskussion. Mit einem, der nicht auf meine Argumente eingeht, sondern meine Argumente zuerst verzerren muss und nicht einmal versucht, zu verstehen, was ich meine, möchte ich nicht diskutieren und meine Zeit verschwenden.
 
Ich bin auf alle deine Punkte eingegangen und habe dich widerlegt. Aber alleine die Tatsache, dass du glaubtest die Mauer wäre für die Muslime gedacht und nicht für die illegalen Einwanderer aus Mexiko, zeigt ja, dass du dich mit dem Thema allerhöchstens oberflächlich auseinandergesetzt hast.

Wenn deine Aussage schlicht falsch sind, ja dann kann ich auch nicht verstehen, was du meinst.
 
Das ist mir schon bewusst. Allerdings ging es ja um die Mauer und die is nunmal für die illegalen Einwanderer aus Mexiko gedacht.
 
Kann man ja mit Anti-Terrorkampf rechtfertigen ;)

Ja, indem man alle über einen Kamm schert aber darin ist Trump ja eine große Nummer. :D

Ich gehe davon aus, dass die Republikaner inzwischen schon dabei sind, den Kandidaten zu suchen, der in 4 Jahren gegen Clinton antreten soll -- damit sie nicht wieder so ein Fiasko erleben wie in 2 Wochen. ;)
 
Du sprichst also für alle Deutschen?

Die Umfragen sagen sogar was anderes;). Es geht hier nicht um das Tempolimit in Deutschland sondern um die Wahlen in Amerika.

Ja, indem man alle über einen Kamm schert aber darin ist Trump ja eine große Nummer. :D

Man muss so reden damit es die Zielgruppe auch versteht. Er sagt das was die Leute hören wollen. Das hat auch hervorragend geklappt man muss sich nur mal anschauen wie weit der Typ überhaupt kam mit dieser Methode.

Man muss abwägen, welches Übel das kleinere ist. Bei den Kandidaten kann man nur noch Schadensbegrenzung machen.
 
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Bei diesem Wikipediaartikel einfach mal unter dem Punkt "politische Ausrichtigung" nachschauen, welche Begründung in den letzten Jahren die häufigste war und eins und eins zusammenzählen und shcon ist die Begründung Anti-Terrorkampf nachvollziehbar.

Natürlich, die würden ja sonst nicht ins Land kommen :schief:
Aber gut, wenn du es nachvollziehen kannst mehr als eine Milliarde Menschen pauschal die Einreise zu verwehren, weil eine kleine Minderheit wahnsinnig ist, dann viel Spaß in deiner paranoiden Welt. Hoffentlich zuckst du nicht bei jedem Mann mit Vollbart zusammen...
Wäre ja so als ob die Amis nirgends einreisen dürften weil deren Armee genug unschuldige Zivilisten umgebracht hat. Oder weil genug Veteranen durchdrehen und um sich schießen. Aber das ist ja egal, sowas scheinheiliges.
 
Ich gehe davon aus, dass die Republikaner inzwischen schon dabei sind, den Kandidaten zu suchen, der in 4 Jahren gegen Clinton antreten soll -- damit sie nicht wieder so ein Fiasko erleben wie in 2 Wochen. ;)

http://www.nytimes.com/interactive/2016/us/elections/polls.html

Ein Fiasko sieht aber anders aus.

Natürlich, die würden ja sonst nicht ins Land kommen :schief:

Wer hat das behauptet? Aber nur weil Verbrechen sowieso begangen werden, zu fordern, nichts gegen diese Verbrechen zu unternehmen, ist ziemlich "interessant".

Aber gut, wenn du es nachvollziehen kannst mehr als eine Milliarde Menschen pauschal die Einreise zu verwehren, weil eine kleine Minderheit wahnsinnig ist, dann viel Spaß in deiner paranoiden Welt.

Alltagsroutine: Der normale Wahnsinn des Islam - WELT

Leider ist die "Mehrheit" nicht viel freundlicher. Das hat nichts mit Paranoie zu tun.

Hoffentlich zuckst du nicht bei jedem Mann mit Vollbart zusammen...

Warum sollte ich?

Mohammed Atta hatte auch keinen. Es ist die Gesinnung die gefährlich ist, nicht der Bart.
 
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Was willst du mit dem komischen Artikel?

Wer hat das behauptet? Aber nur weil Verbrechen sowieso begangen werden, zu fordern, nichts gegen diese Verbrechen zu unternehmen, ist ziemlich "interessant".
Weil es in etwa gleich dumm wäre Vollbärte oder Glatzen zu verbieten weil ein paar mit diesen Attributen aus der Reihe tanzen.
 
Ich bin auf alle deine Punkte eingegangen und habe dich widerlegt. Aber alleine die Tatsache, dass du glaubtest die Mauer wäre für die Muslime gedacht und nicht für die illegalen Einwanderer aus Mexiko, zeigt ja, dass du dich mit dem Thema allerhöchstens oberflächlich auseinandergesetzt hast.

Wenn deine Aussage schlicht falsch sind, ja dann kann ich auch nicht verstehen, was du meinst.

Es geht nicht nur um die Mauer, aber wenn du dich nur auf die Mauer beziehst, hängst du dich offensichtlich lieber an Wörtern auf, anstatt eine sinnvolle Diskussion führen zu wollen. Über den ersten Satz kann ich nur lachen, da du nicht auf ein einziges meiner Argumente eingegangen bist, sondern sie vorher verfälscht hast. Das nennt man intellektuelle Unehrlichkeit. Ich könnte jetzt alles genauestens darstellen, aber das würde nur in einer stundenlangen Diskussion münden, in der du dich uneinsichtig zeigst, denn sonst hättest du jetzt schon eingesehen, dass du meine Aussagen verfälscht hast.


Hab mir jetzt trotzdem die Mühe gemacht, mir ist eh langweilig.

Das ist ein Trugschluss. Ich musste in erster Linie beweisen, dass Clinton auch in Zukunft auf militärischen Interventionen setzen will. Das habe ich getan.

Du musst beweisen, dass Trump außenpolitisch fähiger ist als Clinton, um zu zeigen, dass er für mehr Frieden sorgt. Das ist bisher niemandem gelungen und dir ist es sicher auch nicht gelungen.

Nein sie ist nicht schlechter als Trump, weil sie Außenministerin war. Sie ist schlechter als Trump, weil wir bereits gesehen haben, wie sie sich als Außenministerin verhalten hat und weil wir ihre Aussagen bezüglich der Zukunft haben.

Sie steht für Fortführung der falschen US-Außenpolitik.

Wir haben zum Glück noch nicht gesehen, wie Trump sich als Außenminister verhalten würde. Was ich aber weiß, ist, dass Clintons folgenschwere Entscheidungen treffen musste und einige auch falsch waren. Wer sagt, dass Trump nicht noch mehr Fehler gemacht hätte? Es ist immer leichter, die Regierung als die Opposition zu kritisieren. Aber wie bereits gesagt, du musst beweisen, dass Trump als Außenminister für mehr Frieden sorgt, was dir nicht gelungen ist. Angesichts seines labilen, impulsiven Charakters halte ich das aber sowieso für höchst unwahrscheinlich. Ist eher Traumdenken.


Falsch. Die Mauer will Trump an der Grenze zu Mexiko bauen, um weitere illegale Einwanderer abzuhalten, die USA zu betreten.

Ich beziehe mich nciht nur auf die Mauer, aber die Idee mit der Mauer kann nur von einem Verrückten kommen, der ergo unwählbar ist. Wirklich einfach nur lächerlich, dieser Einfall.

Klappt mit der Mauer, die Israel gebaut hat, wunderbar.

Sieht man ja. So viel Frieden in und um Israel, hat wunderbar geklappt. Übrigens: Beweist auch meinen Punkt, dass es keine lokal begrenzten Probleme, sondern nur globale Probleme gibt.


Natürlich ist der Terror in Europa angekommen. Die Anschläge sind ja nur das offensichtlichste Anzeichen dieses Problem.

Terror gab es schon immer und Anschläge auch. Aber anstatt auf mein Argument einzugehen, dass Trump den IS indirekt unterstützen würde, indem er alle Muslime unter Generalverdacht stellt, und es somit zu mehr Terroranschlägen (=weniger Frieden) kommt, gehst du natürlich nicht ein.

Die offenen Konfrontation mit Russland zu suchen, ist aber keine Zusammenarbeit.

USA und UdSSR haben sich auch im Krieg schon gehasst, haben aber ein gemeinsames Interesse verfolgt. Ich glaube du verstehst es einfach nicht.


Solange die Terroristen die Kämpfe nicht einstellen, muss sich die syrische Regierung dagegen wehren.

Wenn es ein legitimes Regime wäre, welches nicht massenweise gegen Menschenrechte verstößt, ja. Das Regime, wie du es nennst, hat im Bürgerkrieg mehr Tode zu verantworten als alle anderen Konfliktparteien zusammen. Assad muss zuerst weg, dann kann man den IS militärisch und ideologisch bekämpfen. Bevor die Unzufriedenheit eingedämmt wird, ist ein ideologischer Kampf gegen den IS, der eine bessere Zukunft verspricht, unmöglich.


Wenn Assad verliert, übernimmt der IS die Macht in Syrien. Das Machtvakuum würde zwangsläufig von einer radikalen Gruppe ausgefüllt werden.

Was zu beweisen wäre. Deutschland wurde nach dem zweiten Weltkrieg auch nicht von radikalen Gruppen beherrscht. Es ist also möglich, Assad zu stürzen und einen friedlichen Übergang in eine Demokratie zu vollziehen.
 
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Weil es in etwa gleich dumm wäre Vollbärte oder Glatzen zu verbieten weil ein paar mit diesen Attributen aus der Reihe tanzen.

Ich sagte ja bereits, es liegt nicht am Bart. Mohammed Atta hatte auch keinen.

Genauso wenig liegt es an der Glatze. Anders Breivik hatte auch keine (bei seiner Tat).

Es ist die Gesinnung, nicht die Haare :lol:

Es geht nicht nur um die Mauer, aber wenn du dich nur auf die Mauer beziehst, hängst du dich offensichtlich lieber an Wörtern auf, anstatt eine sinnvolle Diskussion führen zu wollen.

Ich hänge mich nicht an Wörtern auf. Eine von Trumps offiziellen Forderungen ist es eine Mauer an der amerikanische-mexikanischen Grenze zu bauen, um illegale Einwanderer aus Mexiko daran zu hinder die USA zu betreten.

Und du redest plötzlich von Muslimen. Das Einreiseverbot für Muslime hat Trump auch gefordert, das ist korrekt. Das hat aber mit seiner Forderung nach der Mauer nichts zu tun.

Wenn du beides zusammenwirfst und man dich darauf hinweist, könntest du wenigstens zugebeben, dass du falsch gelegen hast.

Über den ersten Satz kann ich nur lachen, da du nicht auf ein einziges meiner Argumente eingegangen bist, sondern sie vorher verfälscht hast.

Du kannst so viel lachen wie du willst, davon wird deine Aussage nicht wahrer.

Das nennt man intellektuelle Unehrlichkeit.

Ach ist dem so? Google zeigt mir bei dem Suchbegriff keine Treffer an.

Ich könnte jetzt alles genauestens darstellen, aber das würde nur in einer stundenlangen Diskussion münden, in der du dich uneinsichtig zeigst, denn sonst hättest du jetzt schon eingesehen, dass du meine Aussagen verfälscht hast.

Warum sollte ich etwas einsehen, was schlicht falsch ist? Das ist irgendwie unlogisch.

Du könntest ja erst mal deine Gedanken ordnen und schlüssig deinen Punkt darlegen.
 
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