offener Brief an Trump

Woher kam dann der Bericht, der schon vor der Einführung der Waffe darauf hinwies, dass das Teil nicht armeetauglich ist?
 
Super Idee und dann wird uns das jeder nachmachen, ja?
Wie naiv bist du eigentlich? In der Weltpolitik herrscht das Recht des Stärkeren und das war schon immer so und wird auch immer so bleiben, außer du kannst den Menschen selbst ändern.

Man sollte die Verteidigungsausgaben um einiges erhöhen, sämtliche deutsche Truppen wieder auf EU bzw. NATO Gebiet zurück ziehen und die Bundeswehr wieder zu der Armee machen, die sie laut ihrer Gründungsväter sein soll, nämlich eine Verteidigungsarmee.

Costa Rica kommt auch ohne Militär aus und ich hab nicht den Eindruck, dass das Land von anderen Ländern besetzt wird.
 
Das kannst du aber vergessen :D

Ein Bekannter von mir ist Berufssoldat, der wurde im Spätwinter ins Baltikum verlegt,
hat sich dann für knapp 250 Euro private Winterstiefel gekauft,
weil die gestellten einfach unbrauchbar waren :ugly:

Mehr sage ich mal nicht dazu :D
Ist er Offz oder UmP?
Offiziere mit mehr als 12 Monaten Restdienstzeit sind Selbsteinkleider (UmP vlt auch, aber weiß ich grad nicht) und Stiefel gehören dann definitiv zu der Art Ausrüstung die man selbst zu kaufen hat.

Die Bekleidung der Bundeswehr ist komplett für'n Arsch, immer wieder kriegen die Soldaten Stiefel, die ihnen nicht passen oder Hosen, die schon beim Bücken einen Riss kriegen.:ugly:
Dazu noch die Sache mit dem Airbus, den Mängeln bei Kampffahrzeugen und Hubschraubern. Und das G36 wurde ja schon oft genug erwähnt...
Keine Ahnung, warum hier im Forum immer wieder behauptet wird, dass die Ausrüstung der Bundeswehr doch so umglaublich toll sei.
Bitte höre auf so einen grotesken Bullshit zu behaupten ohne selbst Soldat zu sein.
Es gibt sogar einige neue Sachen, neue TShirts, deutlich bessere Stiefel, einen moderneren Sportanzug, neue ABC Maske (geiles Teil, wenn ich das bei der Feuerwehr hätte für den PA)
Ausrüstung fehlt naja ich hab 80 Ausrüstungsteile bekommen von 81 soll. Hosenträger (falls man den Gürtel nicht vertraut) haben gefehlt und werden nachgeliefert.
Und das G36 und das Dauerfeuer. Ja gut, wer so bescheuert ist nen 30 Schuss Magazin am Stück leerzuschießen hat eh einen Schaden. Dafür braucht man kein Soldat sein, da reicht es ne Runde Battlefield zu spielen.
Überhaupt verzieht man im Dauerfeuer alleine dadurch, dass es nen Rückstoß gibt und Sturmgewehre werden nicht auf eine Lafette gesetzt.
Costa Rica kommt auch ohne Militär aus und ich hab nicht den Eindruck, dass das Land von anderen Ländern besetzt wird.
Ja ähm ja warte gutes Argument
Ups nein bis zu 7000 US Soldaten im Land und abgesichert durch Bündnisverträge. Die Niederlande könnten ihre Armee abschaffen, aber wenn das die ganze EU macht->*******
 
Und das G36 und das Dauerfeuer. Ja gut, wer so bescheuert ist nen 30 Schuss Magazin am Stück leerzuschießen hat eh einen Schaden. Dafür braucht man kein Soldat sein, da reicht es ne Runde Battlefield zu spielen.
Überhaupt verzieht man im Dauerfeuer alleine dadurch, dass es nen Rückstoß gibt und Sturmgewehre werden nicht auf eine Lafette gesetzt.

Das kommt durchaus vor, nennt sich Sperrfeuer und hat auch nicht unbedingt zum Ziel, den Gegner auszuschalten, sondern ihn in Deckung zu zwingen und damit bspw. die Rettung von Verwundeten zu ermöglichen.
Aber das nur als Randbemerkung.
 
Bitte höre auf so einen grotesken Bullshit zu behaupten ohne selbst Soldat zu sein.
Es gibt sogar einige neue Sachen, neue TShirts, deutlich bessere Stiefel, einen moderneren Sportanzug, neue ABC Maske (geiles Teil, wenn ich das bei der Feuerwehr hätte für den PA)
Ausrüstung fehlt naja ich hab 80 Ausrüstungsteile bekommen von 81 soll. Hosenträger (falls man den Gürtel nicht vertraut) haben gefehlt und werden nachgeliefert.
Wie wär's wenn du aufhörst Bullshit zu behaupten und anfängst Ahnung zu haben?
Doppelpunkt:
Bundeswehr fehlen auch Schutzwesten, Zelte und Winterbekleidung - SPIEGEL ONLINE

Von der Leyen raeumt Maengel bei der Bundeswehr ein - Politik - nordbayern.de

Bericht: Der Bundeswehr fehlt Ausruestung und Personal - WELT

Bundeswehr:
Fehlende Ausstattung: Wo in der Kaserne der Schuh drueckt - Politik - Aktuelle Politik-Nachrichten - Augsburger Allgemeine


Zitat aus letzterer Quelle:
Wer spezielle Stiefel benötigt, muss sie selber bezahlen. Bei der Bundeswehr gibt es nur ein Standardmodell – für Sommer und Winter. Bei extremen Wetterlagen ist das nicht zumutbar.

Alles Typen, die nicht selber bei der Bundeswehr sind und, "grotesken Bullshit", labern?
Ebenso das G36.
Meinst du etwa, all die Berichte von unverhältnismäßigen Mängeln unter Dauerfeuer und äußeren Einwirkungen kommen alle von Typen, die nicht schießen können?
Weißt du, wenn ich ein Sturmgewehr konstruiere (was eben einschließt bzw. ausschließlich beinhaltet, dass es vom Militär verwendet wird), dann muss ich dabei einkalkulieren, dass diese Waffe auch unter allen Umständen zuverlässig funktioniert. Und nicht hinterher labern, "jo, aber das war ja gar nicht für den Einsatz in der Wüste ausgelegt, bla bla bla...".
Na klar. Weil ja auch quasi nie damit zu rechnen war, dass die Bundeswehr einen Einsatz im Nahen Osten oder Nordafrika tätigen würde.:schief:
Ein Papier, das sehr bald in der Versenkung verschwand, besagte bereits vor dessen Einführung, dass die Waffe nicht armeetauglich wäre.
Der Skandal um den Airbus A400M oder die praktisch nicht einsatzfähigen Helikopter, ist das für dich auch "grotesker Bullshit"?

Und es reicht auch 'ne Runde CS 1.0 (1999) zu spielen um zu "wissen", dass eine Waffe, je länger man ununterbrochen damit feuert, unpräziser wird, also was soll dieser bescheuerte Vergleich mit Battlefield?:what:
 
Und nicht hinterher labern, "jo, aber das war ja gar nicht für den Einsatz in der Wüste ausgelegt, bla bla bla...".
Na klar. Weil ja auch quasi nie damit zu rechnen war, dass die Bundeswehr einen Einsatz im Nahen Osten oder Nordafrika tätigen würde.:schief:

Ich zitiere mal:

Ein fortschrittlicheres Projekt wurde in den 1970er-Jahren mit dem HK36 angegangen, das dem späteren G36 äußerlich sehr ähnlich war. Als nach dem Ende des Kalten Krieges das G11-Programm gestoppt wurde, formulierte das deutsche Heer 1992 die Anforderungen an einen G3-Nachfolger neu. Es sollte nun ein schon auf dem Markt befindliches Gewehr beschafft werden.

HK G36 – Wikipedia

Ja zu dem Zeitpunkt (1992) hat wohl noch niemand im Verteidigungsministerium konkret damit gerechnet das 2 Jahre später, 1994, der Beschluss des Bundestags, die Bundeswehr künftig auch Außerhalb der NATO-Grenzen einsetzen zu können, mal bedeuten würde das die Bundeswehr auch künftig mal in Gegnenden wie Afghanistan, oder Afrika eingesetzt werden würde, falls überhaupt jemand 1992 schon damit gerechnet hat das 2 Jahre später der Beschluss überhaupt gefasst werden würde aus der Bundeswehr eine aktive Armee zu machen die sich nicht nur mehr auf die Verteidigung der Landesgrenzen und Bündnispartner beschränkt.
Viel mehr ging es bei dem Beschluss wohl ehr darum das man die Bundeswehr evt. in Kriesenherden der ehemaligen Ostblockstaaten einsetzen können soll, die nunmal zu der Zeit eben kein NATO-Gebiet waren.

Entsprechend war halt auch nie der Bedarf vorgesehen das die Waffe auch in gleißender Hitze, bei 40-50 Grad im Schatten noch volle Leistung bringt, weil sowas findest du in Europa in der Regel sogut wie garnicht vor.
Und selbst wenn man um diesen damals ehr "theoretischen" Mangel sogar wusste dürften die sonstigen Vorteile die die Waffe bot wohl ausschlaggebender für ihre Einführung gewesen sein als das der Mangel dagegen gesprochen hätte.

Das Problem ist auch weniger das die Waffe diesen Mangel überhaupt besitzt, sondern ehr das man eben mit den ab 2001 sich plötzlich deutlich ändernden Einsatzgegebenheiten (Afghanistan) eben nicht von einer weiteren Verwendung abgesehen hat und eine neue den neuen Anforderungen entsprechenderen Waffe eingeführt hat, aber die Entwicklung / Einführung einer neuen Infanteriewaffe passte halt damals auch absolut nicht in den massiven Sparkurs den man mit der Bundeswehr gefahren ist und das vorhandene Geld floss bereits in andere Projekte, so das man es halt schlicht totschwieg und nichts machte.
 
Das G36 hat übrigens die vermeintlichen Probleme nicht verursacht sondern unpassende Munition.
Das selbe Problem wie bei den Amis mit ihren M16 in Vietnam.
Ausserdem ist das Sturmgewehr in modernen Konflikten kaum relevant.

Der hochgelobte Vorgänger,das G3 funktioniert auch nicht im Wüstensand.
Was dort funktionieren würde, wird als unpräziser "Schrott" ebenso runtergeredet.

Worüber aber die BW am meisten leidet,sind unfähige Politiker.Eine Führung mit Sachverstand und es gäbe keine Probleme.
Ebensowenig die Zweckentfremdung ausserhalb deutscher Grenzen.
 
Das kommt durchaus vor, nennt sich Sperrfeuer und hat auch nicht unbedingt zum Ziel, den Gegner auszuschalten, sondern ihn in Deckung zu zwingen und damit bspw. die Rettung von Verwundeten zu ermöglichen.
Aber das nur als Randbemerkung.

Das macht man trotzdem nicht im Dauerfeuer, jedenfalls nicht mit einem Sturmgewehr. 30 Schuss im Magazin bei 750 Schuss pro Minute. Das bringt dir einen absoluten Scheißdreck, selbst mit nem MG3 gibst du nur Feuerstöße ab, weil dir sonst das Rohr überhitzt.
Selbst mit nem 1000 Schuss Magazin wäre diese Antwort Bullshit, warum wäre es denn schlimm, wenn bei Sperrfeuer die Präzision leidet?

TwoFratze schrieb:
Alles Typen, die nicht selber bei der Bundeswehr sind und, "grotesken Bullshit", labern?
Ebenso das G36.
Meinst du etwa, all die Berichte von unverhältnismäßigen Mängeln unter Dauerfeuer und äußeren Einwirkungen kommen alle von Typen, die nicht schießen können?
Kleine Unregelmäßigkeiten werden aufgebauscht, das findest du in allen Bereichen. Ich weiß ja nicht ob oder als was du arbeitest, aber wenn etwas über dein Fachgebiet in den Medien kommt könntest du auch in nem Artikel x Fehler entdecken, weil du eben der Fachmann bist
und das auch bei seriösen Medien. Guck mal in nicht IT Magazine wenn es um Technik geht, da tut das lesen doch auch weh. Aber nein bei der Bundeswehr wissen die Medien alles 100%.

Aber das Thema Sturmgewehr, ach ja da gab es mal so ne tolle Waffe, die im Krieg oft versagt hat. War ein US Sturmgewehr, danach hat man es ausgemustert. Oh wait, nein das M16 wird immer noch benutzt und das M4 auch.
Warum äußere ich mich zu der ******* überhaupt? Du traust den Medien, ich traue meinen Ausbildern und da war noch so etwas das sich Gericht nennt. Da hat H&K den Prozess verloren weil das G36 ne schlechte Waffe ist. Ach ne auch nicht, ist ja blöd.
TwoFratze schrieb:
Na klar. Weil ja auch quasi nie damit zu rechnen war, dass die Bundeswehr einen Einsatz im Nahen Osten oder Nordafrika tätigen würde.
Die Planungen für das G36 gehen auf die Zeit vor 1992 zurück. Erkläre mir ganz kurz warum man Anfang der 90er mit Einsätzen in Afghanistan hätte rechnen soll. Versuch es bitte, schaffst du eh nicht, aber ich will noch etwas zu lachen haben.
Der Skandal um den Airbus A400M oder die praktisch nicht einsatzfähigen Helikopter, ist das für dich auch "grotesker Bullshit"?
Großgeräte multinationaler Firmen sind eine ganz andere Geschichte.
 
Das G36 war ja auch ein Resultat des immer "kleiner, schlanker, kompakter"-Werdens.
Man wollte die Waffe möglichst leicht machen und natürlich an das leichtere 5,56mm-NATO-Kaliber anpassen.

Aber es gibt halt auch physikalische Grenzen - mit einem 4 Gramm schweren Geschoss erreichst du halt nicht dieselbe Durchschlagskraft, wie mit einem doppelt so schwerem Projektil, um das auszugleichen, erhöhst du halt das Tempo. Da bist du aber gleich wieder bei den Grenzen der Physik, je mehr Hitzenentwickliung, desto mehr leidet das Material darunter - und das G36 wird nicht umsonst als "Plastikwaffe" bezeichnet, die Fertitungsmaterialien sind größtenteils aus Kunststoff.

Inzwischen sehen das durchaus viele Ingenieure so, dass beim G36 die falschen Kompromisse getroffen wurden: Die Nachteilie der Leichtigkeit durch eine hohe Schussfrequenz ausgleichen zu wollen.:schief:

@Sparanus
Mehr als mich verarschen kannst du also nicht?
Tja, traurige Geschichte.

Wenn da so viel Unfug in diesen Berichten, die ich dir genannt habe, dabei ist warum gehst du dann nicht im Detail darauf ein und erklärst es auch so? Meinst du, das erfinden alles die Medien - verschiedener! - Verlage und Herkunft, nur um mich und andere Leser zum Narren zu halten?

Offenkundig gehörst du tatsächlich noch zu den bemitleidenswerten Typen, die glauben, sowas wie "Deutsche Werarbeit" gäbe es noch.
Oh, da muss ich dich enttäuschen. Die gibt's schon lange nicht mehr.;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist auch sehr sinnvoll eine Mittelpatrone zu verwenden weil Gewehrmunition schwerer ist etc. Dazu gab es viele Untersuchungen.
Das G3 war und ist ein untypisches Sturmgewehr, deswegen wird es heute auch als DMR benutzt.

Man darf einfach festhalten, dass es das ideale Sturmgewehr für alle Fälle nicht gibt.

Twofratze schrieb:
Wenn da so viel Unfug in diesen Berichten, die ich dir genannt habe, dabei ist warum gehst du dann nicht im Detail darauf ein und erklärst es auch so? Meinst du, das erfinden alles die Medien - verschiedener! - Verlage und Herkunft, nur um mich und andere Leser zum Narren zu halten?
Erstens, wenn ich jemanden fehlendes Fachwissen unterstelle, dann unterstelle ich ihnen nicht den Leser zum Narren halten zu wollen. Das solltest du unterscheiden können.
Zweitens sind diese Zeitungsberichte schön allgemein gehalten (Siehe Vergleich mit IT News in nicht IT Zeitschriften)
Neue Kampfstiefel die Blasen verursachen, nun ich hab keine Blasen an den Füßen und meine Kameraden finden die Stiefel auch mega gut und unsere Wiedereinsteller sagen, dass die deutlich besser sind als das Vorgängermodell.
Blasen und Schmerzen kann man natürlich bekommen, diese Schuhe müssen erst eingalufen werden und das kann Wochen bis Monate dauern ->Das weiß der Redakteur der seine Turnschuhe oder Anzugschuhe trägt aber nicht bzw er hat damit keine praktische Erfahrung.
Ich unterstelle diesen Leuten keine Absicht, aber wenn du den ganzen Tag Berichte aus x Themenfeldern schreiben musst hast du keine Zeit dich über diese Kleinigkeiten zu informieren und schreibst halt was du hörst.
P.S. An den Wehrbeauftragten kann jeder Soldat (und jeder der abgelehnt wurde) schreiben. Natürlich kommen da selbst diese kleinen Themen auf.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Die AK-47 hat mehr Menschen auf dem Gewissen, als jede Atombombe.

Das Teil war im feucht-warmen Dschungel Vietnams noch voll funktionsfähig, während das M16 der US-Streitkräfte versagt hatte.
Ein LKW konnte drüber fahren und das Teil feuerte immernoch.

Das G36 dagegen war bei einer Distanz von über 200m nicht mehr wirkungsvoll, bei der das G3 durchaus noch wirkungsvoll war.

Was zum Teufel mache ich denn, wenn ich den Feind in Wüstengengend wirkungsvoll bekämpfen will? Warte ich dann darauf, dass der Hersteller mir eins liefert, das genau darauf ausgelegt ist? Ich will Terrorgruppen in Afghanistan bekämpfen, aber "hey, stopp, deine Waffen sind nicht dafür entwickelt worden!"
Die Politik könnte schlicht zu blöd dafür gewesen sein, schon möglich. Aber warum hatte keiner aus der Waffenlobby was gesagt, von denen sie sich so schön haben schmieren lassen?

Zweitens sind diese Zeitungsberichte schön allgemein gehalten (Siehe Vergleich mit IT News in nicht IT Zeitschriften)
Neue Kampfstiefel die Blasen verursachen, nun ich hab keine Blasen an den Füßen und meine Kameraden finden die Stiefel auch mega gut und unsere Wiedereinsteller sagen, dass die deutlich besser sind als das Vorgängermodell.
Also ich habe meine Haix Air Power, für die ich beim RK mal 50€ bezahlt habe, nie länger als ein paar Tage einlaufen müssen.
Wenn man einen Schuh ganze Monate (immerhin mehrere 30 Tage, in denen man permanent damit rumlaufen muss) "einlaufen" muss, dann stimmt was damit nicht.
Und dafür muss ich kein Soldat sein, um das zu wissen, dann passt er mir einfach nicht...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich verweise mal auf die Beiträge von micha und Nighti zum Thema. Hast du gelesen? Gut, lies sie nochmal. Wenn dann nicht verstanden, wiederhole dies.

Das Teil war im feucht-warmen Dschungel Vietnams noch voll funktionsfähig, während das M16 der US-Streitkräfte versagt hatte.
Nein du siehst das falsch. Durchlag ist nicht gleich Durchschlag. Die AK47 ist auf kurze Distanz eine Wucht, die M16 versteht sich eher auf mittlere Distanzen und das G3 verwendet eine Gewehrpatrone und keine Halbpatrone.
Aber man hat schon im Zweiten Weltkrieg herausgefunden, dass die Gewehrpatrone für Sturmgewehre nicht ideal ist. Deswegen hat das StG44 auch keine Gewehrpatrone sondern die Pistolenpatrone 43.
Wie gesagt, es gibt nicht das perfekte Gewehr. Das G36 wurde für den Einsatz hier und Richtung Osteuropa konzipiert.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Keine Ahnung, woher du deine Infos beziehst, aber soweit ich weiß, war das M16 anfangs desegen so unbrauchbar, weil es anfälliger für Verschmutzung war und das Material schneller ermüdete.
Die späteren Revisionen mit Feuerstoß waren schon tauglicher.

Und ich verstehe auch nicht, was innerhalb von 500m das Problem sein soll, eine ausreichende Leistung aus dem 5,56mm-Kaliber zu erzielen.
Das M16 konnte das später und eine Menge anderer Sturmgewehr-Typen auch. Nur offenbar das G36 nicht, wie Erfahrungsberichte der Soldaten immer wieder zeigen.

Ebensowenig, warum man einen Stiefel doch tatsächlich 30mal +x "einlaufen" muss, damit er einem passt. Zumindest beim Rettungsdienst kenne ich sowas nicht und der wird nur begrenzt vom Staat finanziert...
 
Das M16 bzw das M4 hat auch heute noch Probleme in Afghanistan. Nicht gelesen?

Rettungsdienst toller Vergleich, wie viel laufen die denn? Pro Einsatz wenige hundert Meter. Mehr ist die absolute Ausnahme.
Aber ich hab ja den Vergleich zu meinen Feuerwehrstiefeln. Nach nem 9 Stunden Einsatz konnte ich nicht mehr laufen, in meinen Kampfstiefel laufe ich täglich deutlich mehr.
Ja idR. trägt der Rettungsdienst andere Schuhe, aber je nach Lage müssen Feuerwehrstiefel ran.
Darfst auch 3 mal raten, warum die Feuerwehrleute Turnschuhe anziehen, wenn sie in Uniform joggen.
Schei Vergleich
 
Weil ja auch Feuerwehrleute im Einsatz joggen, sag' mal geht's noch?

Und es gibt Einsätze, in denen Rettungsdienstler auch mal länger als ein "paar Stunden" unterwegs sind, mal was von Sanitätsdiensten oder SEG-Einsätzen gehört?:what:
Oder, dass du dort auch gerne mal ganze Stockwerke rauf und runter trappen musst?
Für den Rettungsdienst habe ich die Haix Air Power-Stiefel ein paar mal angehabt, die sitzen wie Schmitts's Katze.
Bei den FireFighter-Modellen gibt's rein gar nichts zu beanstanden, die haben alles, was man von einem Einsatzstiefel sich nur wünschen kann und muss man garantiert keine "paar Monate" lang einlaufen.
Aber die Bundeswehr (immerhin ein Teil der Staatsgewalt), die keine Stiefel mit Stahlkappen und Schnittschutz benötgen, bekommen keinen halbwegs angepassten Schuh, der nach einigen Tagen einlaufen sitzt?

Weißt du, ich kenne auch zufällig den einen oder anderen, der mal den Wehrdienst geleistet hat. Die mussten noch nie extra löhnen, um einen extra Winterstiefel zu bekommen.

Genauso wie es völliger, so wie du es nennst, "Bullshit" ist, dass dass man ein Paar Stiefel doch tatsächlich über mehrere Monate hinweg einlaufen muss, damit sie einem sitzen. Vor allem dann, wenn man sie permanent anhat, sollte das nicht der Fall sein.

Und ich habe auch noch nie Berichte darüber gehört, dass das M16 Probleme während des Nahost-Einsatzes gezeigt hätte.
Was meinst du, dass ich nicht gelesen hätte, was mich vom Gegenteil überzeugen würde?
 
Twofacenobrain schrieb:
Weil ja auch Feuerwehrleute im Einsatz joggen, sag' mal geht's noch?
Sorry hab ich mir eingebildet beim letzten Unwettereinsatz. Bin da nicht hin und her gejoggt um Materialien ranzuschaffen.
Twofacenobrain schrieb:
Und es gibt Einsätze, in denen Rettungsdienstler auch mal länger als ein "paar Stunden" unterwegs sind, mal was von Sanitätsdiensten oder SEG-Einsätzen gehört?
Oder, dass du dort auch gerne mal ganze Stockwerke rauf und runter trappen musst?
Das ist eine vollkommen andere Belastung. Wenn du beides gemacht hättest wüsstest du das.
Twofacenobrain schrieb:
Bei den FireFighter-Modellen gibt's rein gar nichts zu beanstanden, die haben alles, was man von einem Einsatzstiefel sich nur wünschen kann und muss man garantiert keine "paar Monate" lang einlaufen.
Nochmal mit den Dingern läufst du deutlich weniger und falls doch fallen dir am Ende die Füße ab. Glaub mir, ich hab das doch gemacht. Außerdem ist das einlaufen individuell.
Twofacenobrain schrieb:
Weißt du, ich kenne auch zufällig den einen oder anderen, der mal den Wehrdienst geleistet hat. Die mussten noch nie extra löhnen, um einen extra Winterstiefel zu bekommen.
Bitte, ich bitte dich google mal den Begriff Selbsteinkleider bevor du mit irgendwelchen WDLern in deinem Freundeskreis ankommst.


Alternativ zum Thema Bundeswehr darfst du gerne mal nach "Wanderstiefel einlaufen" oder "Bergstiefel einlaufen" googeln, dann steht da z.B. dass man sie gerne mal einige Wochen im Alltag einlaufen soll.
Aber alle Leute kaufen bestimmt nur beschissene Wanderschuhe sonst würde es diese Tipps im Netz nicht geben.
 
Wirfst du jetzt mit Prämissen und Roten Hehringen durch die Gegend, weil deine Argumente so schon ins Nichts führen?

Und glaubst du etwa, ich wäre so blöd und bemerke deine beläufigen Beleidugungen nicht?
Sag' mal, ein höheres Niveau hast du nicht drauf, oder?

Der Punkt ist:
Glaube ich verschiedenen Medienberichten, bin aber nicht selber beim Heer, bin ich grotesk blöd.
Der nächste Punkt:
Kenne ich Leute beim Heer, glaube ich deren Aussagen, aber deinen Ausführungen nicht, bin ich ebenfalls grotesk blöd.
Der Übernächste Punkt:
Verstehe ich selber was von Einsatzbekleidung und kenne solche, die sich mit mehreren Facetten dieser auskennen, die sich aber mit deinen widersprechen, bin ich ebenfalls zu bescheuert, um mit deinem Niveau mithalten zu können.

Schlussfolgerung ist:
Ich muss doch tatsächlich ein Paar Einsatzstiefel über mehrere Monate (!) hinweg "einlaufen", damit sie mir passen, noch dazu muss ich beim Heer (bei dem ich ja einen Sold bekomme) draufzahlen, damit ich passende in kalter Jahreszeit erhalte.
Die Bestiefelung der Bundeswehr haben weder Stahl- noch Schnittschutz und müssten dennoch länger eingelaufen werden, als die von Feuerwehr und Rettungsdienst und sind nicht mal wintertauglich...
Die weitreichende Kritik am G36 kommt durchgehend nur von Leuten, die nicht schießen können.
Oh. Mann...:wall:

Sag' mal, wie lächerlich das ganze klingt, kommt dir dabei nicht auf?
Da kannst du dir noch so viele Beleidigungen für mich einfallen lassen, erträglicher macht das den Müll, den du hier verzapfst leider auch nicht.
Erspart sich mir auch die Mühe, extra darauf einzugehen, was jene Medien über die Mängel bei der Bundeswehr berichten, egal ob Bekleidung, Bewaffnung oder Ausrüstung allgemein.
Gelesen hast du sie auch nicht, dir ging es nur darum, deinen Dampf abzulassen über jemand, welcher die Verhältnisse bzgl. unseres Militärappartes zu Gänze kritisiert.
Ich sage es dir nochmal, ganz persönlich, auch wenn das in deinen offenkundig ziemlich beschränkten Horizont nicht reinpassen will: Sowas wie "Deutsche Wertarbeit" gibt es so gut wie nicht mehr. Und das schon seit vielen Jahren nicht mehr, Globalisierung und Sparpolitik sei Dank...

Kuck' dir an, wo unsere Autos gefertigt werden, wo die Zulieferer sitzen.
Selbst unsere vormals so gelobten Schiffsmotoren werden inzwischen bei Rolls Royce gefertigt.
Wirklich fähige Ingenieure will sich hierzulande keiner mehr leisten, die gehen alle ins Ausland.
 
Du hast kein Fachwissen und keine Erfahrung, was soll ich sagen? Soll ich dich tätscheln und mit Milch und Keksen ins Bett bringen?
Da waren 2 andere User die auch was im Bezug zum G36 gepostet haben, hast du vollkommen ignoriert. Vollkommen.

Aber ich hab nen Thread gefunden wo Soldaten sich über das G36 ausheulen (Nein tun sie natürlich nicht). 9 Seiten viel Spaß:
Bundeswehrforum.de - G36: Es trifft, es trifft nicht...
Es ist ein reines Politikum. Hat das Gericht keine Ahnung? Das ist eine einfache Ja Nein Frage.

Im selben Forum findest du genug über die Stiefel, einige heulen darüber, bekommen Tipps und dann geht es. Auch hier verweise ich auf das zivile Beispiel
Wanderschuhe, da muss man das auch machen. Feuerwehrstiefel sind was völlig anderes.
 
Boah, ganz toll, Erfahrungsberichte - die in jenem Forum offenkundig ziemlich verschieden sind - stellst du jetzt über Erfahrungsberichte, die mehrfach von - ich sage es nochmal - verschiedenen Medien aufgegriffen worden sind?

Und ich sage es auch nochmal, in welcher Verhältnismäßigkeit steht es, wenn ich das, was ich an den Füßen trage, über mehrere Monate hinweg einlaufen muss?
Ich sage es dir, in gar keiner.
Noch lustiger wird's jetzt, wenn ich deinem "Rat" folge, das zu googeln und dann auch noch Erfahrungsberichte finde, die genau eher das bestätigen, was ich die ganze Zeit schon über mir die Zeit mit dir verschwende, nämlich das ein Paar Stiefel nach einer gewissen - nicht zu langen Zeit - schlicht zu passen hat.

Ich sage ja, du versuchst hier über irgendwelche falsche Fährten deine Argumentation zu untermauern und hoffst, dass ich das nicht weiter verfolge und dann noch glaube.
Den Todesstoß versetzt du dir selber aber, indem du beleidigend wirst und zwar schon von deinem Post mit dem "groteskem Bullshit" an.

Dass du dir selbst damit von Anfang an jedweder Seriösität beraubt hast, ist dir gar nicht aufgefallen?
Darüberhinaus wird's nur noch lächerlich. Ich verschwende meine Zeit um bald halb 3 Nachts mit einem Typen, der mir rote Heringe vor die Beine wirft. In einem Thread in dem es ursprünglich um etwas völlig anderes ging...:rollen:
 
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