Oculus Rift: VR-Brille kostet für deutsche Besteller mit Versand 741 Euro

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Meine Güte...

1) Die Spiele, die es bisher für VR gibt, sind bestimmt nicht mit dem zu vergleichen, was in ein bis zwei Jahren auf dem Markt sein wird, weder in Qualität noch in Anzahl.
2) VR ist immer noch "the next big thing". Aber jede neue Technik ist am Anfang teuer. War bei der Waschmaschine, dem Auto und dem PC auch schon so.
3) Der Preis wird über die Zeit runtergehen, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Wer jetzt zu arm dafür ist, der wartet einfach ab.
4) Die Hardware, die man jetzt für VR braucht, wird in wenigen Jahren schon nur noch Mittelklasse im PC Gaming Bereich sein.

Kurz: bisher ist die Rift nur für Enthusiasten. Aber das wird sich ändern. Damit ist VR am PC keinesfalls tot.

Ich kann euch aber schon verstehen. Es suckt einfach hard, wenn man zu scheiß arm für die Rift ist. Kotzt mich auch an. Aber jetzt deswegen die beleidigte Leberwurst zu spielen und schon den Abgesang auf VR und die Rift anzustimmen, nur weil man selbst erst mal nicht in den Genuss kommt, ist imo jetzt auch nicht wirklich nötig. Vielleicht einfach erst mal abwarten und sehen, wie sich das alles entwickelt... ;)

Abwarten, klar, warum auch nicht. Man wird sehen, was draus wird.

Aber es gibt nach all der Entwicklungszeit immernoch ein extrem großes Problem mit der Bewegung in der VR sowie der Steuerung und komplexität der Spiele.

In VR ist keine action wie in gewohnten Titeln möglich, die Steuerung muss sehr simpel und langsam von statten gehen und sämtliche Spielkonzepte werden EXTREM simpel gehalten.
Man muss sich ja nur mal die ganzen Diskussionen und Erfahrungen auf YouTube zu dem Thema ansehen. Das ist ein absolut grundsätzliches Problem von VR, einfach die Tatsache, dass das gesehene nicht dem Entspricht, was der Körper fühlt, das führt schon bei jeder kleinen Unachtsamkeit des Entwicklers zu Kopfschmerzen und Unbehagen, eben Motion Sickness und dieses konzeptionelle Problem in den Griff zu bekommen bedeutet, gewaltige Kompromisse bei den Spielen machen zu müssen.

Ein Halo, Call of Duty oder Battlefield werden wir in der Form die wir kennen wohl niemals als VR Titel erleben, denn sobald im Spiel deutlich mehr Bewegung herrscht, als man selbst ausführt, wars das mit dem Wohlbefinden, da kann die Brille noch so perfekt sein.
Was will man also schon anbieten? Bergsteigen, Wimmelbild, Strategie? Dafür brauch ich kein VR... Man sieht also, das Problem ist nur mit Logik zu lösen und nicht mit besserer Technik.


Mittlerweile bin ich mir sogar ziemlich sicher, dass das Konzept, unabhängig der Technik der Brille nicht aufgehen kann. Wenn, dann müsste man es schaffen, das Bewegungszentrum unseres Gehirns zu manipulieren und davon sind wir mit Sicherheit noch Jahrzehnte entfernt.
Wir haben also neben den Kosten für die Anschaffung auch ein riesen großes Fragezeichen bei der Frage nach dem Content, der die User begeistern soll. Und da sehe ich nunmal absolut schwarz.


Anfangs war ich absolut begeistert von VR, da damit unvorstellbar viel möglich sein könnte, sogar unser komplettes Leben könnte sich damit theoretisch ändern, wenn man das ganze nur weit genug treibt. In der Praxis stellen sich dann aber wie man sieht nahezu unüberwindbare Hürden.
Das ist schade, aber schön reden hilft da meiner Meinung nach auch nicht.
 
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Ich denke das ist ne durchaus berechtigte Kritik und könnte durchaus so eintreffen, allerdings glaube ich auch das im worst case auch die CV1 gut wiederverkaufbar sein wird, ist ein Risiko das man eingeht.

Die Motion Sickness kann auftreten muss aber nicht und selbst wenn sie bei jemandem auftritt kann es immer noch sein das sich das Gehirn nach ein paar Sessions daran gewöhnt. Genau so wie man sich an Achterbahnfahren gewöhnen kann, kann man sich auch an VR gewöhnen. Also nochmal deutlich: Falls jemand das bei sich beobachtet muss er noch lange nicht auf VR verzichten. Es liegt neben der Technik natürlich auch am Inhalt. Es kam zu Berichten das den Leuten bei Eve Valkyrie schlecht wurde. Zuerst wurde es auf die Technik an sich geschoben, aber dann kam raus das es immer bei bestimmten Flugmanövern passierte. Also zb mit Karacho geradeaus um dann kehrt zu machen und in die entgegengesetzte Richtung zu beschleunigen.
Und falls mal jemand in nem zweisitzigen Kampfflieger hinten auf dem Sozius sitzt der kann ja mal nachprüfen wie das so mit dem Magen ist bei krassen Flugmanövern.
Für den einen werden Cockpitspiele eher nichts sein, der zockt dann eben die VR Puzzles oder einen Railshooter.
 
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Das war es dann mit dem Massenmarkt. Bis 500,- hätte ich wenn dann doch meine Bedenken aus dem Weg geräumt wären, noch gesagt ok. Aber 750,-! Nee ganz sicher nicht, das ist es mir nicht wert.
"Massenmarkt", der wär sowieso bei 150€ vorbei gewesen. Und für die Masse war das Produkt sowieso nie. Selbst die spezialisierteste Software hat auf den aktuellsten Testversionen noch bei viel zu vielen Leuten Motion Sickness verursacht.
Es ist und bleibt ein Enthusiastenprodukt. Aber wenigstens wirds wieder sowas wie "Internetcafes" geben. Halt VR Cafes. Gibts sogar schon jetzt eins um die Ecke

Ich weiß gar nicht was der Aufschrei soll, unter 500€ war das Ding einfach nicht zu erwarten. Jetzt sinds halt 600$ geworden. Jo mei.
Zumal man ja nicht gleich am Anfang kaufen muss, in 2 Jahren kostet das nichtmal noch die Hälfte. Konkurrenz sei dank. Den Massenmarkt will man mit dem bisschen Software das es gibt eh noch nicht beliefern.
Außerdem bleibt eh abzuwarten, ob es nicht wieder ein kurzzeittrend wird wie 3D Monitore für PCs. Oder wer hat sowas kürzlich noch gekauft?
Extra eine 390X mit wunderbaren 8GB Ram gekauft und jetzt?
Naja, wer sich vorab Hardware kauft ist dann doch selbst schuld....
Muss man so sagen, war zu erwarten, dass bei erscheinen von der Rift sowohl erst die ganze Software auf den Markt kommt, als auch grade die neue GPU Generation kommt
Wenn sich dann noch das Bewahrheitet was Heinrich Lenhardt in dieser Gamestar-Kolumne: Der nervigste Trend für 2016 - Am Boden der VR-Spielerealität - GameStar zum besten gibt, dann erwirbt man einen sehr teuren Staubfänger.

Nach lesen dieser Kolumne war ich schon ziemlich von VR kuriert ... Nun vollends ... Das Teil wird zu dem Preis ein absolutes Nischenprodukt. Dann kann man sich ja ausrechnen mit welcher Euphorie dann VR-Spiele/Software entwickelt wird.

Wie man eine Idee schon bei Start zu Grabe trägt kann man hier glaube ich sehr gut beobachten.

Das sagt nicht nur her Lenhardt jetzt, das sage ich seit 2 Jahren.
-Weder ist das Problem mit der Motion Sickness völlig gelöst
-noch kann man jedes X-beliebige Spiel damit spielen. Eben hauptsächlich eher kurzzeitige Abenteuer und Sims (Elite, Rennsims) aber eher nicht Egoshooter wenn sie schnell sind usw
-die Technologie wird erst über Jahre hinweg reifen, 4k 120hz usw usf, ist noch nichtmal ersichtlich ob solche Displays kommen
-wer will schon ständig so ein unbequemes Ding (mit der Zeit wirds, egal wie leicht das Ding ist, unbequem sein) aufhaben.
-hängt stark von der Herstellerunterstützung ab, zeichnet sich ab, dass das Ding kein Bahnbrechender Erfolg ist, wird der Support eingestellt und kommende Titel habens nicht mehr. 3D Spiele anyone?
-es wird so oder so eine Randerscheinung bleiben, wie Spielen mit 2 Monitore usw usf. Das war von vornherein klar. Wer glaubt, dass jeder das Ding haben will, war einfach in einer parallelen Realität.

Das Produkt war also nie für den Massenmarkt, sondern für den Enthusiasten.
Was aber gut ist, denn Enthusiasten zahlen viel. Was man schon bei 3dfx gewusst hat "ihr werdet noch staunen, was die Leute für gutes 3D bereit sind zu bezahlen". Das war so ca 1996, als man gefragt wurde, ob 1000 DM nicht etwas viel sind für eine Grafikkarte
 
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Kennt sich da jemand ein wenig aus und kann mir erklären wie dieser (aus meiner Sicht) absolut absurde Preise zusammensetzt?
Ich meine das Ding besteht aus 2 Linsen und einem niedrig aufgelösten Display. Dazu Kopfhörer und dieses komischen Trackingsystem. Ich sehe da auch überhaupt kein technologisches Wunder. Wäre da jetzt ein 8K-Display drin....(oder zumindest 4K)
Und für was benötigt man eigentlich dieses Tracking-Dings? Mir wurde gesagt, die Rift wird praktisch nur im sitzen bedient, also simpelste Kopfbewegungen, das kann doch jedes Smartphone?!
Weil Linsen nicht gleich Linsen sind, Displays nicht gleich Displays und ein Trackingsystem nicht gleich Trackingsystem.
Je besser das Ergebnis sein soll um so hochwertige muss die Technik sein, es gibt auch Schuhe für 10 EUR und Schuhe für 100 EUR im Normalfall halten die teureren Modell wesentlich länger und sind angenehmer zu tragen.
Dein Kopfbewegung kann nur über das Trackingssystem vom Computer erfasst werden deshalb ist es mit der wichtigste Bestandteil.
 
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Ich hoffe der ganze VR Mist setzt sich nicht durch. Will nicht demnächst mit ner Brille aufm Kopp im Zimmer rumzappeln. Lieber klassisch am Monitor daddeln.
 
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Ich kann mir die hohen Kosten auch nur durch die Linsen und die Displays erklären, sind beides "Custom" Teile die sich sonst in keinem anderen Produkt wiederfinden und jeweils eine eigene RD, Produktionionslinien, Personal etc etc etc benötigen, der Rest ist müsste Stange sein. ( Evtl noch die webcam, wobei 120+ fps sensoren ja auch einige gibt ) bin gespannt wann und ob es einen breakdown der einzelnen Teilekosten geben wird.
 
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Ich hoffe der ganze VR Mist setzt sich nicht durch. Will nicht demnächst mit ner Brille aufm Kopp im Zimmer rumzappeln. Lieber klassisch am Monitor daddeln.

Wer würde dich denn dazu zwingen? Wenn du so'n Ding nicht haben willst, dann kauf es halt nicht! VR ist ohnehin nicht für jedes Genre geeignet. Die Dinger werden wohl kaum klassische Monitorspiele von den Bildschirmen verbannen.
 
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Bergsteigen, Wimmelbild, Strategie? Dafür brauch ich kein VR...

Das ist die typische Reaktion auf alles technisch Neue. Was wir nicht verstehen und uns bisher nicht vorstellen können, das lehnen wir mal grundsätzlich (und häufig grundlos) ab. Das ist grundsätzlich extreme Innovationsfeindlichkeit. Gerade wir PCler sollten da eigentlich viel offener sein...

Warum soll Bergsteigen per VR nicht geil sein? Oder Strategie? Oder irgendwas anderes, was wir vielleicht gerade noch gar nicht auf dem Schirm haben.

Was spricht dagegen, wenn man sich mal grundsätzlich für alles offen hält, gerade im Entertainmentbereich? Abwarten, ausprobieren und dann erst entscheiden/kritisieren. Wenn es kacke ist, braucht man es ja nicht zu spielen. Aber schon den Teufel an die Wand zu malen, bevor überhaupt noch gar kein richtiges VR Spiel erschienen ist, ist doch auch ziemlich doof.

Übrigens ist eine DER großen Fehleinschätzungen bei VR, dass man zwangsläufig den eigenen Charakter aus der Ich-Perspektive spielen müsste. Das ist keinesfalls der Fall. Es kann auch ziemlich viel Spaß machen, wenn man einfach "Teil" der Spielwelt ist, aber gleichzeitig jemand anderen steuert (einen oder viele). Klingt erst mal komisch, ist aber spaßig, einfach weil das Spiel "anders" ist und man sich anders fühlt. Und das völlig ohne Motion Sickness, weil man eben nicht seinen eigenen Körper virtuell steuert. VR kann so viel mehr als das, was manche ihm zutrauen (auch außerhalb von Spielen natürlich, was viele eh gerne vergessen)...
 
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750€ für VR-Puzzles und Railshotter ... Welch gelungenes Preis/Leistungsverhältnis.
wie gesagt man kann sein Hirn auch auf etwas trainieren, aber schlussendlich und da geb ich dir recht ist das schon ein happiger Preis und man wird sehen wieviele 10000 das sich kaufen in diesem Jahr. Ich werd eh am günstigsten fahren. Ich hol mir das PSVR für wahrscheinlich 399€, und werde trotzdem klasse VR haben.
 
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Ich hoffe der ganze VR Mist setzt sich nicht durch. Will nicht demnächst mit ner Brille aufm Kopp im Zimmer rumzappeln. Lieber klassisch am Monitor daddeln.
:schief: Wie schmalsichtig kann man sein? zwingt dich ja niemand, durch VR stirbt ja nicht das Monitor-Spielen aus. Sondern es entsteht eine andere Art PARALLEL Spiele zu erfahren.
Ich hab die Hoffnung, dass es schnell günstiger wird.
Die PS3 hat zu Marktstart ja auch 599€ gekostet und gegen Ende des Jahren locker 200 weniger

Natürlich wird das Ding günstiger, sonst kann es nie viele Abnehmer bringen und man kann den Support der Hersteller nicht bezahlen.
Das mit der PS3 ist halt ein gefährliches Beispiel, reden wir da ja über 7-8 Jahre. Bis dorthin dürfte VR schon tot sein, wenn es so lange so viel kostet
 
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750€ für VR-Puzzles und Railshotter ... Welch gelungenes Preis/Leistungsverhältnis.
Weil es ja auch nur solche Spiele für VR gibt. :rolleyes:
Dazu kommen noch die dutzende andere Anwendungsgebiete für VR welche gar nichts mit Spielen zu tun haben.
Das wohl klassischste Beispiel ist die Pornoindustrie welche schon massiv in VR investiert.
 
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Ja sehr sinnvoll, eine Kolumne von jemanden der keine Ahnung von VR hat.
Macht natürlich Sinn sich darüber eine Meinung zu bilden.
Wenn man schon die Wii Controller ernsthaft mit VR vergleicht. :rolleyes:
Da nutze ich doch lieber die Meinung von Leuten die sich ausführlich mit VR beschäftigt haben.

https://www.youtube.com/watch?v=Q-W1LTx7uj0

Die Käufer sind aber vorrangig auch meist eher die, die wenig First-Hand-Experience haben.
Zumal das mit der Wii schon ein guter Vergleich ist: so viel Potential Spiele neu zu erleben. So schwach benutzt - und untergegangen
Also Palmer hat auf Twitter in der letzen Woche davon gesprochen das die hochwertigen Linsen die hochwertige Trackingtechnologie und die Displays den Preis enorm hochtreiben.
Ich glaub auch nicht das sie dort von Samsung zwei normal Smartphonedisplays geliefert bekommen.
Wenn Palmer davon spricht das die Brille 1000 Dollar kosten würde wenn man sie mit Gewinn verkaufen müsste dann kann man von mindestens 800-900Dollar Kosten ausgehen.
Doch, sind 2 "normale" Smartphonedisplays. Die sind aber speziell programmiert (siehe Carmacks Tweets)
 
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beim R9 Nano-Release beobachten, die Leute hatten mit 400€ gerrechnet was sie sich leisten können und wenn das teil dann mehr kostet dann ist es auf einmal ******* und ein Nischenprodukt....

Und was ist die R9 Nano?
RICHTIG, ein Nischenprodukt.

Fakt ist, als Oculus gestartet ist wurde den Leuten suggeriert das es eine VR Brille geben wird, Die es auch wirklich tut, für an die 300,- $ geben wird, so das man am Massenmarkt durchstartet.
Fakt ist, wenn Facebook wollte, könnten die das Ding für 399,- verkaufen durch Subventionen, das würde Denen nicht mal weh tun und so haben sich es auch viele vorgestellt.
Dazu kommt noch, bin ich bereit 741,- für ein Produkt zu bezahlen, wo ich im Garantiefall nicht mal einen Ansprechpartner habe, weil hier niemand in Deutschland oder der EU das Ding offiziell Vertreibt, wo mit wieder die Frage kommt, was ist nun mit den Namensrechten und kann ein deutscher Kunde dadurch eventuell Probleme bekommen!
Und mit arm oder reich hat das nichts zu tun, viele hier die sagen es ist zu teuer haben eine Grafikkarte im Rechner die fast das gleiche kostet und in einem Jahr schon wieder ausgetauscht wird.
Der Preis ist für das zur Zeit gebotene, das Risiko und vor allem die Software einfach zu hoch.

Und bei einem bin ich mir nun sehr sehr sicher, wenn überhaupt Einer VR auf dem Massenmarkt voran treiben wird, ist es Sony mit Playstation VR. Ich schätze das Ding wird 399,- kosten, die Frage bleibt dann noch, passt die Software und sind Playstation 4 Besitzer bereit 399,- für einen Hardwarezusatz zu zahlen.
Schaut man in die Vergangenheit haben sich solche Sachen aber nie wirklich gut bei den Konsolen verkauft, weder Eyetoy, Kinect, Sega Mega CD, 32X und so weiter.
 
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Und was ist die R9 Nano?
RICHTIG, ein Nischenprodukt.

Fakt ist, als Oculus gestartet ist wurde den Leuten suggeriert das es eine VR Brille geben wird, Die es auch wirklich tut, für an die 300,- $ geben wird, so das man am Massenmarkt durchstartet.
Fakt ist, wenn Facebook wollte, könnten die das Ding für 399,- verkaufen durch Subventionen, das würde Denen nicht mal weh tun und so haben sich es auch viele vorgestellt.
Dazu kommt noch, bin ich bereit 741,- für ein Produkt zu bezahlen, wo ich im Garantiefall nicht mal einen Ansprechpartner habe, weil hier niemand in Deutschland oder der EU das Ding offiziell Vertreibt, wo mit wieder die Frage kommt, was ist nun mit den Namensrechten und kann ein deutscher Kunde dadurch eventuell Probleme bekommen!
Und mit arm oder reich hat das nichts zu tun, viele hier die sagen es ist zu teuer haben eine Grafikkarte im Rechner die fast das gleiche kostet und in einem Jahr schon wieder ausgetauscht wird.
Der Preis ist für das zur Zeit gebotene, das Risiko und vor allem die Software einfach zu hoch.

Und bei einem bin ich mir nun sehr sehr sicher, wenn überhaupt Einer VR auf dem Massenmarkt voran treiben wird, ist es Sony mit Playstation VR. Ich schätze das Ding wird 399,- kosten, die Frage bleibt dann noch, passt die Software und sind Playstation 4 Besitzer bereit 399,- für einen Hardwarezusatz zu zahlen.
Schaut man in die Vergangenheit haben sich solche Sachen aber nie wirklich gut bei den Konsolen verkauft, weder Eyetoy, Kinect, Sega Mega CD, 32X und so weiter.

es ging gar nicht mal so um die Nano speziell sondern generell die HBM Karten, das ist genauso eine neue Technik die am Anfang eben mehr kostet.
 
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Weil es ja auch nur solche Spiele für VR gibt. :rolleyes:
Dazu kommen noch die dutzende andere Anwendungsgebiete für VR welche gar nichts mit Spielen zu tun haben.
Das wohl klassischste Beispiel ist die Pornoindustrie welche schon massiv in VR investiert.

Schau dir doch mal den Beitrag an aus dem ich zitiert habe ... und die Gefahr, dass man das Spielen mit VR nicht verträgt ist nicht von der Hand zu weisen.
Aber wenn du bereit bist 750 € für die zweite von dir genannte Nutzung auszugeben ... Bitte, es hindert dich keiner dran.
 
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Ist die R9 Nano etwa kein Nischenprodukt? Das baut doch keiner in nen normalen Miditower...

Wer gerne eine Karte Leistungsmäßig gleich mit OC Modellen der GTX 980 hätte und dabei weniger Stromverbrauch schon. Aber eben der HBM speicher ist ebenso innovativ wie VR, und das kostet eben am Anfang mehr
 
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Ich versteh das ganze hickhack mit den ~300$ nicht, es gibt doch das Produkt was die Oculus laut Kickstarter mal werden sollte: Razer | OSVR Hacker Dev Kit
Das sich die Oculus nach dem massiven Geldsegen in eine andere Richtung mit anderen Zielen Entwickelt hat kann man ihr doch wohl kaum vorwerfen ?

Kauft euch ne OSVR und klebt nen Oculus Aufkleber drauf - Kickstarter Vision zum angekündigten Preis realisiert, glücklich werden.
 
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SSDs - am Anfang vom "Massenmarkt" sauteuer: 400€ und mehr für eine Platte wo grade mal das OS draufpasste.
3D Grafikkarten gabs früher keine Billigprodukte, sondern nur die von 400€ weg.
Monitore in hoher Auflösung oder gar 3D, Gsync usw - teuer.
HBM Grafikkarten am am Anfang: teuer.

jede Technologie ist am Anfang eben sauteuer und ein Nischenprodukt. Wichtig ist bei VR, dass sich sowohl bei Software und Hardware in den nächsten 3 Jahren einiges tut, dann wirds auch mehr "Massenprodukt" und irgendwann kriegt man seine 200€ Brille.
 
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