Cernan68
Freizeitschrauber(in)
Das ist bei mir genauso, vermutlich, weil ich mit dem optisch furchtbaren 8 bit Mist groß geworden bin. Grafik ist für mich ein sehr wichtiger Punkt, wenn nicht gar der wichtigste. Indi-Titel bekommen bei mir so gut wie keine Chance bisher. Es gibt wenige Ausnahmen wie No Mens Sky und Satisfactory, die aber auch ansprechende Grafik haben. Und Story? Wenn man die nicht skippen kann, dann mag ich das Spiel nicht.Das sagst du so, das ist aber keine universelle Wahrheit. Für mich ist die Grafik sehr wichtig, weil sie für mich Immersion und Glaubwürdigkeit bedeutet. Grafik ist für mich zusammen mit Gameplay und Story einer der wichtigsten Punkte überhaupt. Wie viele Stunden das Singleplayer-Game hat, da gehe ich auch eher in den niedrigeren Bereich. Spiele sind viel zu umfangreich und lange geworden in den letzten Jahrzehnten. Titanfall 2, Crysis, das kann man in 7 Stunden durchspielen und ich bin eine langsame Spielerin generell. Ab so 30 Stunden ist mir die Luft raus und ich will es endlich zum Abschluss bringen.
Jeder gewichtet Spiele anders. Indie-Spiele, die grafisch dahergammeln, können noch so innovative Spielmechaniken haben, die holen mich einfach nicht ab. Jede Person ist da unterschiedlich.
So hat wohl jeder seine Prioritäten. Sogar auf Twitch skippe ich Streamer deswegen. Ich kann den Mist optisch einfach nicht ertragen.

Das Spiel hatte einfach unheimlichen Reiz, visuell gesehen. Resident Evil habe ich auch noch nie gespielt und Requiem war das erste – auch wegen Path Tracing again. ^^