AW: Nvidia Geforce 425.33 im Test: Raytracing jetzt auch für Pascal-GPUs
@RAFF:
Man konnte es ja irgendwie vermuten, dass der Test so eine Art Scherz sein sollte.
Es fehlte halt die Angabe der Einstellungen für den Benchmark.
Aber die Werte waren in der Relation zueinander schon sehr realitsich anzusehen.
Wie ich vorher schon angemerkt habe, ist so ein Scherz dann doch nicht wirklich witzig, worüber man sich dann auf den Schenkel klopft und dann grinsend auf jemanden mit dem Finger zeigt, wenn der Kumpel nebenan auf den Käse reinfällt.
Ich hätte halt mit einem Wundertreiber aufgezeigt, dass Raytracing nun auf der RTX-Karten wesentlich fixer läuft und sogar Spaß machen kann, oder, dass die Pascal Karten nun auch Battlefield halbwegs flüssig darstellen können und man nicht unbedingt 2700 Euro für eine Titan ausgeben muss.
Oder man hätte ja auch von AMD ein Engeneering-Sample von Navi in einer Datenbank mit Infos und Benchmarkergebnissen auftischen könne, vielleicht sogar angebliche "RTX" Features andichten können.
Dann noch ein toller Preis dazu, schon hat man die Foren voll mit Diskussionen, da wäre mal richtig Feuer unterm Kessel.
Darüber hätte ich gerne etwas gelesen.
Aber dazu hast du im nächsten Jahr noch genug Gelegenheit, dann kommt ja vielleicht der große Navi, Intel mit poor Volta 2.0, udn nVidia mit endlich kleinerer Chipfertigung und guter RTX-Leistung.
Ach ja, wenn der "Pascal"-Treiber nun richtig flutscht, wäre mal ein echter Vergleich unterschiedlicher Einstellungen zur Spielbarkeitsstudie sehr nett.
Also was müsste man wie weit runterdrhen, um akzeptable Optik und gleichzeitig spielbare FPS zu erhalten?
Z.B. Minimum bis Ultra + diverse Raytracingstufen.
Damit man weiß, welche Einstellng wieviel Leistung kosten wird, und welche Einstellung evtl. optisch ingesamt oder anteilsmäßig (%) zu viel Qualität opfert.
Ein Video und ein paar nette Vergleichsbilder mit Schieberegler, fertig ist ein geiler Bericht für die Print mit DVD.
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Vielleicht hattest du ja selber schon diese Idee.