Now eating - Die Futter-Ecke

Scho-Ka-Kola sieht lecker aus und scheint ein guter Ersatz zu sein, wenn man mal seine Coffeinum Tabletten vergessen hat. ;)

0,2% Koffein
58% Kakao
2,6% gerösteter Kaffee
1,6% Kolanusspulver

Das ist also wie Energy Drink wenn man gerade keinen Durst hat.
 

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@soulstyle

Nee, schmeckt nicht nach Kaffee. Ist eine (Zart)Bitterschokolade mit Koffein. Ich mag die sehr und bilde mir ein, dass sie nachmittags bei der Arbeit hilft ;)
Die Dose ist zwar schön, aber ich bin seit jeher zu doof sie richtig zu benutzen...bei mir ist die nach drei Stücken ausgeleiert und schließt nicht mehr richtig (der einzige Nachteil^^)

"Pocket Coffee" ist wie ein Espresso :) bloß kalt , auch lecker mMn
 

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Im Jahr 2013 brachte Red Bull ein Schokoladenprodukt mit ähnlicher Rezeptur und ähnlichem Design unter dem Namen Red Bull Fliegerschokolade auf den Markt. Hier hängen die acht einzelnen Stücke der beiden tortenähnlichen Lagen fest miteinander zusammen, ähnlich wie dies auch ursprünglich bei Scho-Ka-Kola der Fall war.

>> Ja nee ist klar :D
 
Als Koffein-Junky habe ich natürlich auch mal zur dieser Scho-ka-kola an der Kasse gegriffen. Bin was Toleranz angeht, aber schon sehr weit über dem Punkt, an dem so ne Koffein-Schokolade mir das Gefühl von Wachheit auch nur ansatzweise vermitteln könnte :ugly:
Für mich bleibt als next step nur noch Kaffee in die Arme spritzen :fresse:
 
Ich mach mir gleich 2-4 cheeseburger selbst, mal schauen wie viel Hunger ich hab :D

@Offtopic-Thema "Zigeuner":
Es ist lange her, aber ich habe da mal einen sehr interessanten Beitrag im guten alten TV gesehen.
Dort wurden eben diese Menschen befragt, nicht nur in good old germany, sondern auch in anderen Ländern, wo diese weiterhin heimisch sind.
Ergebnis: Viele dieser Menschen fühlen sich tatsächlich als "Zigeuner", weil es deren Lebensart ist.
Manche von denen fühlten sich widerrum "beleidigt" von dem Oberbegriff "Sinti und Roma", da diese weder das Eine noch das Andere sind.
Es ist also kompliziert und alle "Zigeuner" jetzt als "Sinti und Roma" zu bezeichnen, anscheinend auch falsch :ugly:

In der gleichen Sendung kamen übrigens auch die "Eskimos" zur Sprache, welche ja heutzutage angeblich alle "Inuit" sind.
Das ist genau so falsch/ungenau.
Erzähl mal einem "Eskimo" aus Sibirien er sei ein "Inuit", der haut dir auf die Schnauze :haha:

Habs grad "nur" bei Wikipedia gefunden:
Je nach Region führen diese Menschen unterschiedliche Bezeichnungen: Inuit in Nord- und Nordostkanada, Inuit und spezieller Kalaallit auf Grönland, Yupik (auch Yuit) auf der sibirischen Tschuktschen-Halbinsel und auf der St.-Lorenz-Insel vor Alaska, Inupiat in Westalaska, Inuvialuit (auch Inuvialiut) in Nordalaska und Nordwestkanada. Zu den Eskimos gehören überdies die mit den Yupik nahe verwandten Alutiiq (Sugpiaq).
 
Wir können uns aber schon darauf einigen, dass es einen Unterschied darstellt, ob man jemanden unwissentlich mit einem ungenauen/falschen Namen bezeichnet, oder ob man wissentlich (!) ein weit verbreitet negativ konnotiertes, ja ganz offen von manchen Menschen als Beleidigung benutztes Wort verwendet. Oder?

Ansonsten gibt es wunderschöne, ellenlange und komplexe Wiki-Artikel rund um das Thema. Da kann man wunderbar nachlesen, wer wo wie zusammengehören oder auch nicht, wer wie und wer wie nicht genannt werden möchte etc.

Ich jedenfalls habe gar kein Problem damit, bewusst keine Worte zu verwenden, die potentiell (und zwar geschichtlich begründet, nicht irgendein neumodischer Pippifax) beleidigend/diskriminierend sind. Frag mich nicht wieso, aber irgendwie finde ich es grundsätzlich cooler, niemanden zu diskriminieren :ugly:

@T: hab mir noch schnell ein Schüsselchen Vanille-Grießpudding gekocht.
 
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