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Notebook für Meisterschule (CAD)

Cucks

Kabelverknoter(in)
Ich möchte
Neuen PC zusammenstellen
Aktuelle PC-Hardware
Neukauf
Budget
2500
Kaufzeitpunkt
Sofort
Anwendungszweck
  1. Arbeiten / Programmieren
Sonstige benötigte Komponenten und Wünsche
-
Zusammenbau
Nein, ich baue selbst
Speicherplatz SSD (in TiByte)
1
Hallo zusammen,

da ich kurz vor der Weiterbildung zum technischen Produktdesigner stehe, habe ich von der Meisterschule folgende Spezifikationen für die Beschaffung eines Notebooks erhalten und habe diese mal zusammengefasst. Wichtig hierbei: Es muss ein portables Gerät sein (Notebook).

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🔧 Mindestanforderungen​

Prozessor (CPU)

  • Intel Core i5 / i7 / i9
    oder
  • AMD Ryzen 5 / 7 / 9
  • AVX-Unterstützung erforderlich

Arbeitsspeicher (RAM)

  • Mindestens 16 GB
  • Empfohlen: 32 GB
  • DDR4 oder DDR5

Massenspeicher

  • Mindestens 512 GB SSD
  • Empfohlen: 1 TB SSD



🎮 Grafikkarte (sehr wichtig für CAD)​

  • Vulkan 1.1 oder OpenGL 4.5 kompatibel
  • Mindestens 8 GB VRAM
  • Empfohlen: 12 GB VRAM



🖥️ Bildschirm / Anzeige​

Laptop / Monitor

  • Mindestauflösung: 1920 × 1080 (Full HD)
  • Optimal: bis 2560 × 1600
  • 4K möglich (mit Betriebssystem-Skalierung)
  • Bei mehreren Monitoren: gleiche Auflösung empfohlen

Heimarbeitsplatz

  • Empfohlen: 24 Zoll Monitor
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Budget habe ich aktuell nicht limitiert. Das Gerät soll die Anforderungen erfüllen, nicht mehr und nicht weniger.

Vermutlich sind einzelnen Standards schon nicht mehr "state of the art", aber so ist das eben mit den Schulen. Ich würde euch um mögliche Vorschläge für Endgeräte bitten, welche den Spezifikationen gerecht werden.

Danke vorab!
 
Hey,
welches CAD System wirst du nutzen? Solid Works, NX, Inventor, Bentley, Creo oder noch etwas anderes? Mit 24 Zoll wirst du nicht glücklich werden wenn du mal mit etwas hochaufgelösteteren Bildschirmen gearbeitet hast.
Ich hab das schon hinter mir. Maschinen- und Anlagenbau. Die Baugruppen während der Ausbildung sind sehr genügsam. Ich hatte am Schulrechner eine Quadro 2000 und nie Probleme. Die Prinzipien werden in kleineren Baugruppen und Zeichnungen vermittelt. Danach ist eine Workstation meiner Meinung nach geschickter.

Im Moment nutze ich als Workstation einen wassergekühlten 13700K mit 64GB DDR5 Ram und einer Quadro RTX 4000. Ist im Prinzip was zwischen 3070 und 3080. Damit habe ich schon recht umfangreiche Anlagen gehandled bekommen.

Im Bereich mobil bin ich auch bei der 5070TI, wenn du dir die leisten möchtest. Empfehlen möchte ich dir auch eine 3D Connexion "Space Mouse" die wird dir alles erleichtern.
 
Zuletzt bearbeitet:
welches CAD System wirst du nutzen?
Und viel wichtiger: Was genau soll gemacht werden?

Hintergrund: Als ich studiert habe (Maschinenbau) standen wir vor dem gleichen Problem, man brauchte Rechner die CAD konnten (damals natürlich noch weit langsamer als heute). Und die Studenten hauten Schotter raus für damalige fette Hardware nur um am Ende feststellen zu müssen, dass die gestellten Aufgaben von jedem Einsteiger-PC problemlos erfüllt werden konnten - ich sage bei solchen Themen regelmäßig in 99% der Fälle ist der Erfolg einer CAD-Aufgabe in der Ausbildung von der person vor dem PC abhängig, nicht von der eingesetzten Hardware.

Wenn du weißt welche Software genutzt wird und welche Inhalte in etwa bearbeitet werden sollen versuche doch mal herauszufinden, wie gut dieses Szenario auf welcher Hardware läuft. Auf der Uni gabs CIP-Pools wo man probieren konnte wie flüssig seine CAD-Kreation auf dem (ziemlich lausigen) Studenten-PC so lief, vielleicht gibts sowas auch bei Meisterschulen?

Es geht nur drum zu vermeiden dass du jetzt 3000€ raushaust nur um dann zu bemerken dass die Anforderung auf einem 1000€-Gerät praktisch genauso gut gelaufen wäre. Ich benutze noch heute gelegentlich AutoCAD auf dem Firmenlaptop - und selbst auf der iGPU läuft das wenn man keine irre komplexen Bauteile darstellen will völlig ok. ;-)
 
Es geht nur drum zu vermeiden dass du jetzt 3000€ raushaust nur um dann zu bemerken dass die Anforderung auf einem 1000€-Gerät praktisch genauso gut gelaufen wäre.
Der Fehler wird auch in Unternehmen gerne gemacht. Fette Workstations mit dicken GPUs für die Kollegen, die mit CAD arbeiten, weil: "CAD-Leute brauchen halt nen CAD-Rechner"

Der Job: Es werden Stromlaufpläne in 2D (Single-Lines) gezeichnet. :D
 
Das ist bei CNC auch so- weil da eine große Maschine dran ist, braucht man sicher einen Supercomputer. Keine Ahnung aber zumindest Stanzmaschinen laufen auch mit nem 486 und weniger gut.
 
Hey,
welches CAD System wirst du nutzen? Solid Works, NX, Inventor, Bentley, Creo oder noch etwas anderes? Mit 24 Zoll wirst du nicht glücklich werden wenn du mal mit etwas hochaufgelösteteren Bildschirmen gearbeitet hast.
Ich hab das schon hinter mir. Maschinen- und Anlagenbau. Die Baugruppen während der Ausbildung sind sehr genügsam. Ich hatte am Schulrechner eine Quadro 2000 und nie Probleme. Die Prinzipien werden in kleineren Baugruppen und Zeichnungen vermittelt. Danach ist eine Workstation meiner Meinung nach geschickter.

Im Moment nutze ich als Workstation einen wassergekühlten 13700K mit 64GB DDR5 Ram und einer Quadro RTX 4000. Ist im Prinzip was zwischen 3070 und 3080. Damit habe ich schon recht umfangreiche Anlagen gehandled bekommen.

Im Bereich mobil bin ich auch bei der 5070TI, wenn du dir die leisten möchtest. Empfehlen möchte ich dir auch eine 3D Connexion "Space Mouse" die wird dir alles erleichtern.
Wir werden Palette CAD nutzen.
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Ein Kollege von mir hat sich ein HP Z Book geholt und meinte es war viel zu überdimensioniert. Wie @Incredible Alk schon richtig sagt neigen einige dazu 2-3k rauszupulvern für letztendlich niederschwellige Anforderungen. Ich gehe nicht davon aus, dass die Hardware nur ansatzweise in Grenzbereiche kommt, in der ein Arbeiten unmöglich sein wird in der oben genannten Aufstellung.

Was ich damit sagen will: Ich kann mich nur auf Referenzen beziehen, welche da sagen, dass die genannten Specs zu hoch skaliert sind. Was ich daraus jetzt machen soll weiß ich auch nicht. Ich würde mich vielleicht an den Systemrequirements von Palette CAD orientieren.

Für Vorschläge bin ich weiterhin offen.
 
Hol dir- da es ein Laptop sein muss- irgendwas günstiges am unteren Ende. Steck das Geld in einen guten Monitor, den wirst du nach der Ausbildung auch brauchen. Ich versteh immer nicht das die Leute das ENDGERÄT so vernachlässigen. Deine Augen hast du nur einmal und ein schlechtes Bild kostet dich jede Sekunde etwas. Und die 3D Maus hol auch.

Grüße
 
Für das cad wirst kaum was brauchen und praktisch jede Müllmöhre wird funktionieren. Ich spreche es Erfahrung.

Warum man trotzdem darüber nachdenken kann, etwas besseres zu kaufen?

Je nach Steuersatz etc. Kriegst du für den Kauf bspw einen „Gaming“ Notebooks für 2500€ in deiner Steuererklärung ca 500€ bis 1000€ rückerstattet.

Man kommt also durch staatliche Förderung sozusagen an was gescheites was auch privat zum Gaming taug.

Falls du also sowieso auch privat über die Anschaffung für Gaming bspw nachdenkst….go for it.
Falls nur notwendiges pbel zum Zweck und nur für die Software: jeder mittelklassige Office pc wird mit der Software klar kommen.
 
Je nach Steuersatz etc. Kriegst du für den Kauf bspw einen „Gaming“ Notebooks für 2500€ in deiner Steuererklärung ca 500€ bis 1000€ rückerstattet.
Das ist ziemlicher Unfug. Arbeitsmittel sind Werbungskosten, Werbungskosten mindern dein zu versteuerndes Einkommen. In deinem Beispiel Gaming Notebook für 2.500,- Euro zahlst du dann eben für 2.500 Euro weniger Einkommen deine Steuern. Ob du da was erstattet bekommst oder nicht, hängt von ganz anderen Faktoren ab. Du meinst vielleicht das Richtige, aber die Formulierung, dass man da was rückerstattet bekäme, ist so pauschal einfach Quark.
Auch gehört ne Portion Glück dazu, nen PC zu 100% als Arbeitsmittel durchzukriegen. Das Finanzamt kürzt Computer gerne mal auf einen beruflichen Anteil von 50%. Sorry für's Offtopic.
 
Hol dir- da es ein Laptop sein muss- irgendwas günstiges am unteren Ende. Steck das Geld in einen guten Monitor, den wirst du nach der Ausbildung auch brauchen. Ich versteh immer nicht das die Leute das ENDGERÄT so vernachlässigen. Deine Augen hast du nur einmal und ein schlechtes Bild kostet dich jede Sekunde etwas. Und die 3D Maus hol auch.

Grüße
Welchen von den genannten würdest du dann nehmen? Ich denke an ein günstigeres Gerät als 2k € werde ich nicht vorbeikommen oder was meinst du?
 
Ich werfe mal die Lenovo P16-Serie in den Ring - das wäre die "mobile Workstation" Serie von denen.
(als ich mir in der Firma letztes Jahr einen neuen Laptop raus suchen konnte, waren die tlw. günstiger als die T14/16 Serie und besser ausgestattet)
Am Laptop würde ich auch eher auf 16 Zoll und nicht auf 14 Zoll gehen - ist zwar weniger Portabel, dafür arbeitet es sich bei der größeren Fläche vom Bildschirm doch angenehmer.

Da dann die Specs raus suchen die einem am besten von der P/L her passen.
Gibts mit intel oder AMD, auch mit "richtiger" GPU zusätzlich zur iGPU.
 
Hol dir- da es ein Laptop sein muss- irgendwas günstiges am unteren Ende. Steck das Geld in einen guten Monitor, den wirst du nach der Ausbildung auch brauchen. Ich versteh immer nicht das die Leute das ENDGERÄT so vernachlässigen. Deine Augen hast du nur einmal und ein schlechtes Bild kostet dich jede Sekunde etwas. Und die 3D Maus hol auch.

Grüße
Was kannst denn empfehlen für die Specs? @Logos_Atum
 
Ich würde nichts über einer 5050 nehmen. Die entsprechend günstigste Gaming Karte. Hab mal gekuckt. Das Praktikum und das erste Jahr im Betrieb lief auf einer Quadro 2000 M.
 
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