wuselsurfer
Kokü-Junkie (m/w)
Ich bin so lange im Druckergeschäft, wie der "Insider" alt ist.Glaubt nicht mir, glaubt jemanden aus der Branche:
Da gab es außer 9 Nadel-Druckern mit Schreibmaschinenfarbband nichts.
Was soll der mir neues erzählen?
Ich bin so lange im Druckergeschäft, wie der "Insider" alt ist.Glaubt nicht mir, glaubt jemanden aus der Branche:
Drucker sind genauso wie Router (und OLED Fernseher, hier nicht den Netzsteckeraus der Steckdose) für den Dauerbetrieb konzeptioniert. Die Geräte soll man nicht ausschalten, wenn man sie nicht benutzt sondern immer angeschaltet lassen.Also die Verbraucher in meinem Umfeld sind von Tintenstrahldruckern eigentlich nur noch genervt und wollen nicht alle Nase lang neue Geräte kaufen. Keine 5 Minuten Startaktion inkl. Reinigungsprozess, stupide Warnungen zum Tintenstand (frei nach dem Motto: hä, die hab ich doch erst vor kurzem gewechselt ?) und Gängelungen zu den Verbrauchsmaterialien. Kann mir nicht vorstellen, das die Leute das so spannend finden
Geräte können auch aus dem internen Netz angegriffen werden, z.B. bei Rechnern mit Virenbefall.Sicherheitsupdates die man nicht benötigt wenn der Drucker keinen zugriff auf das Internet hat ...
Der Stromanbieter wird sich freuen. Ich weiß auch nicht, wie das früher funktioniert hat. Mein OfficeJet 350 hat noch nen richtigen Netzschalter, der komplett vom Netz trennt.Drucker sind genauso wie Router (und OLED Fernseher, hier nicht den Netzsteckeraus der Steckdose) für den Dauerbetrieb konzeptioniert. Die Geräte soll man nicht ausschalten, wenn man sie nicht benutzt sondern immer angeschaltet lassen.
Dann müssen die Drucker auch nicht Tinte nach jedem Einschalten verschwenden um die Düsen erst einmal durchzupusten und die Auffangschwämme werden nicht unnötig benetzt. Durch die Tinteneinsparung und erhöhte Gerätelebedauer, kann das günstiger sein als die anfallenden höheren Stromkosten.
Wenn das der Fall sein sollte würde ich dir raten deine Netzwerkplanung mal zu überdenkenGeräte können auch aus dem internen Netz angegriffen werden, z.B. bei Rechnern mit Virenbefall.
Sobald der irgendwie kommunizieren kann, besteht dieses Risiko. Sollte man wissen, wenn man nur einen Hauch von der Technik Ahnung hat. Aber die Leute, die zonenbasiert denken, fallen immer wieder - zu meiner Freude - auf die Schnauze, wenn ihre Windows-Kisten in Scharen gehackt werden, die doch hinter NAT und Firewall stehen und angeblich keine Updates brauchen.Wenn das der Fall sein sollte würde ich dir raten deine Netzwerkplanung mal zu überdenken
Es gäbe sicherlich auch genug Kunden die es gut fänden mit ihren WMF Küchenmessern dann auch nur echt WMF lizensiertes Gemüse und Fleisch schneiden zu dürfen / können.Ich finde sowas einfach nur dreist und wundere mich, wie die Hersteller bitte damit auch durchkommen.

Moment...Faxgeräte kann ich nachvollziehen (auch wenn ich selbst noch eines habe), kleine Digitalkamera nur für Unterwasser/Strand Aufnahmen aber Festnetztelefone sind noch so ziemlich Standard bei Familien.Die Tage des kleinen Multifunktion-Home-Druckers sind gezählt. Noch max. 20 Jahre und Dinger sind genauso in den Haushalten Verschwunden wie Faxgeräte, Festnetztelefone, Mp3 Player, Datenträger+optische Laufwerke/ Bluerayplayer oder die kleinen Reise-Digitalkameras.

Das hängt sehr vom Drucker ab - es gibt auch vernünftige Drucker, die ein Kreislaufsystem zum Reinigen besitzen, da wird nichts verschwendet.Dann müssen die Drucker auch nicht Tinte nach jedem Einschalten verschwenden um die Düsen erst einmal durchzupusten und die Auffangschwämme werden nicht unnötig benetzt. Durch die Tinteneinsparung und erhöhte Gerätelebedauer, kann das günstiger sein als die anfallenden höheren Stromkosten.
Dann sind die Patronen wieder teurer, da du den Druckkopf immer mit wegwirfst. Am besten ist es, wenn sich der Druckkopf getrennt tauschen lässt.Bis mir einer empfohlen hat das ich darauf achten soll, das der Druckkopf immer in der Patrone integriert sein soll.
Gut das ich auf Ihn gehört habe.
Ich benutze seit über 20 Jahren Laser- und Tintenstrahldrucker parallel, beides hat Vor- und Nachteile.Tintenstrahldrucker kommen mir nicht mehr ins Haus. Hab vor 3-4 Jahren einen Laserdrucker von Brother gekauft und bin zufrieden wie nie zuvor mit einem Drucker. Tintenstrahl ist die größte Seuche und Verarsche am Kunden - vor allem bei Leuten die aufs Jahr gesehen nur wenig drucken.
Ja sind etwas teurer.Dann sind die Patronen wieder teurer, da du den Druckkopf immer mit wegwirfst. Am besten ist es, wenn sich der Druckkopf getrennt tauschen lässt.
Canon ist derzeit im Leerlauf und macht nicht viele neue Drucker mit gechipten Patronen. Und hat bis auf Anfangs in der MB-Baureihe nie was gegen diese nachgemachten Patronen gemacht....dafür der Druckkopf relativ schnell kaputt.
Brother macht auch nicht viel dagegen. Bald gibt es hier auch die neuen Patronenmodelle alternativ in Deutschland zu kaufen.
Epson macht auch nicht viel dagegen. Sie haben sich sogar um einiges gebessert mit Eco-Drucker und austauschbare Resttinten-Behälter, wobei aber erst nach negativer PR.
Brother, Canon und Epson spielen trotzdem Katz und Maus. Also bringen neue Patronenmodelle auf dem Markt, die dann erst geknackt werden müssen.
Einzig um HP würde ich einen GROOOOOßEN Bogen machen.
P.S.
Ich habe mal in einem Laden gearbeitet der solche alternativen Patronen verkauft, viele HP Patronen händisch wieder aufgefüllt und auch Drucker repariert, wenn es ging.
PCGH schrieb:Was die Nutzer aber wohl noch mehr erzürnt, ist der neoliberalistische Turbokapitalismus, mit denen Druckerhersteller das Thema Verbrauchsmaterial angehen.
Du bist der Profi xD.Sobald der irgendwie kommunizieren kann, besteht dieses Risiko. Sollte man wissen, wenn man nur einen Hauch von der Technik Ahnung hat. Aber die Leute, die zonenbasiert denken, fallen immer wieder - zu meiner Freude - auf die Schnauze, wenn ihre Windows-Kisten in Scharen gehackt werden, die doch hinter NAT und Firewall stehen und angeblich keine Updates brauchen.
wenn das teil vom netz abgeklemmt ist, ist es egal ob der drucker ne lücke hat. wenn jemand im netzwerk ist und dann drauf zugreift ist es egal ob der drucker nun anfällig ist oder nicht. dann sind vorher schon paar sachen schief gegangen.Damit verhindert man natürlich auch Sicherheitsupdates, die wichtig sind, wenn der Drucker irgendwie Zugriff auf das interne Netz hat.
Ein Dilemma halt, was vom Hersteller absichtlich provoziert wurde.
Sowas kann man aber - je nach Umgebung - nicht verhindern. Daher ist es besser, solche Geräte abzusichern, damit sich Angriffe schlechter ausbreiten könnenwenn das teil vom netz abgeklemmt ist, ist es egal ob der drucker ne lücke hat. wenn jemand im netzwerk ist und dann drauf zugreift ist es egal ob der drucker nun anfällig ist oder nicht. dann sind vorher schon paar sachen schief gegangen.
Wer greift dich denn an?Sowas kann man aber - je nach Umgebung - nicht verhindern. Daher ist es besser, solche Geräte abzusichern, damit sich Angriffe schlechter ausbreiten können
Interne Geräte, die z.B. befallen sind. Sowas kommt vor und wenn man den Schaden begrenzen kann, ist das vorteilhaft. Aber ich sehe, es gibt genügend Admins, die nach dem Zonenprinzip denken ("mein internes Netz ist sicher").Wer greift dich denn an?