News Neue HP-Drucker-Firmware sperrt Drittanbietertinte aus

Toner waren zu 30% gefüllt und ich darf 240€ anlegen für neue Toner bei einen
Mit meinem Brother kenne ich eine Methode, um den Toner wieder zurückzusetzen und dann kann ich ihn noch eine Weile weiter nutzen. Wir kommen aber sehr lange mit dem Toner aus, sodass ich in der Regel zwischen 1 -2 Jahre Ruhe habe. Bei mir kommt insgesamt 4 Toner rein, drei mit Farbe und einer in Schwarz.
 
Ich nutze seit Jahren einen Kyocera Ecosys 5525CDW.
Ich musste erst nach 1,5 Jahren den mitgelieferten schwarz Toner tauschen und noch keinen der Farbtoner.
Es gibt jede Menge Third Party Toner - die allerdings auch nicht extrem viel günstiger sind.

Die meisten Händler sind aber offenbar dazu übergegangen, günstige Preise über Preissuchmaschinen anzubieten - Hier knapp unter 80€ für eine Kartusche.
Die anderen kosten dann über 100€ (original).
Wenn man aber jede einzelne Farbe über die Preissuchmaschine ansteuert, kosten die auf einmal nahezu gleichviel.
Für einen kompletten Satz muss man also u.U. 4x die Preissuchmaschinen aufsuchen.
 
Die alten Drucker sind leider meist den Elektronik-Tod gestorben, wie unser Deskjet 900.
Klar passiert das. Aktuell habe ich hier noch einen Deskjet 960 oder so mit 78 und 45er Patronen, die sind selbst wiederaufbereitet teuer geworden, weil es kein Leergut mehr gibt.
Die 78er waren aber sehr anfällig, das der Druckkopf auseinander fiel.
Die 45er waren auch nicht die besten... beim Nachfüllen lief es auch nicht immer glatt. Die haben übrigens keinen Schwamm, sondern einen Beutel, der richtig entlüftet werden muss und das klappt nicht immer.

Da ich ALLE Patronen von den ganz alten 26er bis zu den neuen 305 in der Hand hatte und auch nachgefüllt habe, konnte ich genau sehen, wie die Patronen immer weniger Inhalt hatten.
Bei der 56er hatte man nachträglich sogar eine "Small" angeführt und diese Small später zur normalen gemacht und die vorher normale wurde eine XL zu einem höheren Preis.
Dann hatte man noch die äußere Größe der Patrone verkleinert und leere Kammern, die von außen Sichtbar sind eingebaut.
Dann hatte man den Innenraum verkleinert, man konnte aber noch eine "Schweißnaht" von außen sehen.
Damit man diese nicht mehr sieht, hat man ein seperaten Tank in der Mitte des Innenraums gebaut.

Die größte Frechheit ist halt 305. Die kleine 302, die Vorgängerversion hat genausoviel Tinte wie die jetzige 305 XL.
Die 305 ist nur noch halb so groß. 2ml Tinte, das reicht wenns hoch kommt für 30-60 Seiten und schreiben immernoch 120 Seiten auf die Verpackung.
Seltsamerweise wird die Seitenzahl auf den Patronen größer mit weniger Tinte, obwohl es dieselben Druckköpfe sind. 4ml Tinte macht z.b. laut HP 190 Seiten beim Vorgängermodell und jetzt 2ml 120 Seiten? Die HP 56 mit 19ml Tinte hat auch nur rund 520 Seiten schaffen sollen laut HP.
Die HP 45 ist laut HP mit 42ml Tinte für 830 Seiten ausgelegt. :what:

Damit konnte mal die angegebenen 500 Seiten mit 5% Deckung lässig erreichen im Desk Jet 900.
Und der hatte schon ein erstaunlich gutes Druckbild.

5% Deckung? Das ist für mich ein daumenbreiter Strich auf der kurzen Seite eines A4 Blattes, 95% aller gedruckten Seiten liegen da eher bei 10% Deckung.
500 Seiten bei 5% ist SEHR wenig für 42ml Tinte. Ein heutiger Canondrucker schafft 1000 Seiten bei 5% mit 25ml Tinte. HP warscheinlich auch.
Als Faustregel sage ich immer 5ml Tinte für 100 Seiten bei 10% Deckung.

Und Druckbild? Es hat sich seitdem nichts geändert. Die Drucköpfe sind nur minimal besser geworden. Sie sind alle länger geworden, damit man schneller drucken kann, während der Druckkopf sich langsamer bewegt. Das ermöglichte etwas billigere Teile wie Motoren. Und zudem da die Drucker leichter geworden sind, mussten die Motoren langsamer werden, da sie sonst zu sehr rumwackeln.
Zum Vergleich der Deskjet 900 hat noch eine stabile und schwere Metallplatte als Boden.
Die längeren Druckköpfe könnten aber auch schneller eintrocknen als die alten...Schelm ist wer sich dabei was denkt... :fresse:

Ich kenne aber noch viele Leute die 12+ Jahre alte Drucker von Epson oder Brother haben.
Epson ist heute billig und solange der nicht eintrocknet ganz gut.
Brother ist teuer, aber zuverlässig und hält lange, wobei das gefühlt auch immer mehr abnimmt.
Canon hatten anfangs Resttintentank Probleme und später Druckkopf-Überhitzungs Probleme. Haben aber ihre 3-5 Jahre super gedruckt.

Sollen die Toner für Laserdrucker nicht krebserregend sein?:ugly:
Deswegen gibt es auch Gesetzliche Richtlinien für Großraumbüros und so, das die großen Kopiermaschienen in extra Räumen sein müssen, die zudem belüftet sind.
Die kleinen Heimgeräte sind aber bei weitem nicht so schlimm.

Toner waren zu 30% gefüllt und ich darf 240€ anlegen für neue Toner bei einen 350€ Drucker.
Es liegt daran, das bei Laserdrucker fast immer keinen Tonerstand hat, sondern einen Seitenzähler.
Dabei ist es egal wieviel man auf die Seite druckt. Das Problem: Wenn man viel druckt kann der vorher leer sein, druckt man wenig ist der noch gefüllt.
Es gibt bei Laserdruckern auch komplett nachgebaute Tonerkartuschen die oft nur ein Drittel oder weniger Kosten.
Aber auch hier gibt es Chips, die ab und an Probleme machen könnten.
 
Genau dieser Nonsense ist der Grund warum alle die von uns gewarteten Drucker keinen Zugriff auf das Internet bekommen
Damit verhindert man natürlich auch Sicherheitsupdates, die wichtig sind, wenn der Drucker irgendwie Zugriff auf das interne Netz hat.
Ein Dilemma halt, was vom Hersteller absichtlich provoziert wurde.
 
Habe letztens wohl zu günstige Toner gekauft, denn der Farbausdruck ist nicht mehr perfekt. Da wir aber keine Bilder damit ausdrucken, hat es mich bisher nicht gestört. Der Ausdruck mit Schwarz/Weiß für Texte ist aber gut. Beim nächsten Mal werde ich hochwertige Toner kaufen.

Von Tinte bin ich vor einigen Jahren auf Laserdrucker umgestiegen, da ich damals mit einem Epons Drucker ständig verstopfte Druckerdüsten hatte. Vermutlich lag es aber auch an der Farbe, was ich selbst nachgefüllt habe und es hat mich aber auch genervt alle paar Monate immer diese Patronen nachfüllen zu müssen.

Der Laserdrucker war daher eine sehr gute Entscheidung.
 
Heise hat mal den Feinstaubausstoß der Laserdrucker getestet... Sie stoßen beim Aufwärmen etwas mehr aus - aber das ist fast ausschließlich Hausstaub, der sich abgelagert hatte.
Die Feinstaubbelastung durch Toner ist so unglaublich gering, dass selbst ein Laserdrucker direkt neben einem kein Problem ist - wenn du den Toner allerdings verstreust, ist das ein anderes Thema. Das ZEug ist zu fein, um mit dem Staubsauger aufgesaugt zu werden und legt sich dann als feiner Film über alles.
Kommt auf das Alter an. Wenn ich mit meinem alten Samsung Farblaser gedruckt habe musste man immer ein Fenster aufmachen. XD
 
Bin ja gespannt wann so ein Stuhl auch für die Tankdrucker kommt.
Mein Canon Tankdrucker läuft noch einwandfrei.
Da läuft die geplante Obsoleszenz über den nicht oder schwer austauschbaren Druckkopf. Hatte hier einen Brother 295CN, den ich vom Netz getrennt hatte. Dann mal paar Wochen nix gedruckt und vertrocknet war das Teil. Flog auf den Müll.
 
Da läuft die geplante Obsoleszenz über den nicht oder schwer austauschbaren Druckkopf. Hatte hier einen Brother 295CN, den ich vom Netz getrennt hatte. Dann mal paar Wochen nix gedruckt und vertrocknet war das Teil. Flog auf den Müll.
Bisher hab ich damit keine Probleme. Auch wenn mehrere Wochen nichts gedruckt wird.
Nach dem Umzug hat es mal eine intensive Spülung gebraucht aber da 8.000 S/W Seiten nur ca. 10€ kosten solls mir recht sein.
 
Bei mir werkelt noch ein HL-2070N (SW-Laser) von Brother vor sich hin. Ich meine, etwa um 2006/2007 habe ich
ihn für um die 200€ gekauft.
Leider fasst er das Papier nicht mehr richtig, aktuell geht nur Einzelblatteinzug.
Die Walzen sind inzwischen wohl zu glatt. Da geh ich mal mit feinem Schmirgelpapier dran, vielleicht rettet
ihn das nochmal. Druckbild selbst ist nach wie vor einwandfrei, auch mit Fremdtoner (nur ein Original verwendet).
Papierstaus hatte ich über grob 6000 Seiten ca. 50 St. davon entfiel ein Großteil auf das "Nichteinziehen".
Ansonsten ist der völlig problemlos, druckt so wie er soll. Hat sein Geld verdient.

Zwischendrin waren noch zwei Canons im Einsatz (IP4xxxirgendwas Tintendödel). Funktionieren beide schon lange
nicht mehr. Patronenprobleme, Druckkopf, die üblichen Dinge halt.
Ein Tintendrucker kommt mir vermutlich nicht mehr ins Haus, höchstens so ein ECO-Tank-Modell von
Epson (ggf. anderer Hersteller) könnte unter Umständen in Erwägung kommen.
Scanner ist eh separat, ein Canon 8800F von 2009, geht nach wie vor einwandfrei.

Demnächst ist wohl trotzdem was neues fällig, das Druckaufkommen wird in den kommenden Monaten recht hoch
werden. Können muss er Netzwerk (via RJ-45!), Duplex und Farbe wäre auch nett.

Ich kaufe immer nach tco, niemals nur nach dem Anschaffungspreis. Vom Low-Cost-Bereich halte ich eh nix.
Irgendwo holen die sich das logischerweise wieder.
Zentrale Faktoren für mich: Kosten der Toner/Tinten, Garantie seitens des Herstellers.
Sicher ist nur eines: HP wird es garantiert nicht!
 
Mit HP und Canon hatte ich Tintenpatronen wo der Druckkopf immer mit verbaut war, da hatte ich natürlich keine Probleme mit verstopften Düsen. Aber die Patronen haben deshalb auch mehr gekostet.
 
Die 90er haben angerufen und wollen ihre Tintenstrahldrucker zurück. Die Produkte lösen bei mir ein Nostalgiegefühl zusammen mit meinem externen CD/DVD/BD Laufwerk aus. Beides zwar vorhanden, gebraucht in 2022: Genau 0 Mal. Für die paar Dokumente, die ich im Jahr privat drucken muss, habe ich mir einen kleinen Farblaser gekauft, der läuft seitdem immer noch mit den ursprünglich mitgelieferten Tonern (angeblich ca. 500 Farbseiten) und trocknet nicht aus, wo bei einem Tintenp***** 80% des Füllstandes immer für die automatische Reinigung draufgeht.

Das Vertriebsmodell "Drucker" ist schon lange in Schieflage und gehört einer Korrektur, insbesondere hinsichtlich der Nachhaltigkeit, unterzogen. Es kann nicht sein, das neue Drucker mit dem ganzen Kunststoffgedöns billiger sind als die reinen Verbrauchsmaterialien. Alternativen dann noch künstlich komplett zu sperren, grenzt an Klingeldrückermethoden.
 
Das Vertriebsmodell "Drucker" ist schon lange in Schieflage und gehört einer Korrektur, insbesondere hinsichtlich der Nachhaltigkeit, unterzogen. Es kann nicht sein, das neue Drucker mit dem ganzen Kunststoffgedöns billiger sind als die reinen Verbrauchsmaterialien. Alternativen dann noch künstlich komplett zu sperren, grenzt an Klingeldrückermethoden.
Letzteres ist das, was 90% der Verbraucher wollen.
Der Markt regelt das. Die Kunden kaufen das, der Hersteller bietet es an. Die Entsorgung ist meistens pauschal in der Müllgebühr dabei.
 
Letzteres ist das, was 90% der Verbraucher wollen.

Also die Verbraucher in meinem Umfeld sind von Tintenstrahldruckern eigentlich nur noch genervt und wollen nicht alle Nase lang neue Geräte kaufen. Keine 5 Minuten Startaktion inkl. Reinigungsprozess, stupide Warnungen zum Tintenstand (frei nach dem Motto: hä, die hab ich doch erst vor kurzem gewechselt ?) und Gängelungen zu den Verbrauchsmaterialien. Kann mir nicht vorstellen, das die Leute das so spannend finden.

Der Markt regelt das. Die Kunden kaufen das, der Hersteller bietet es an.

Sollen sie herstellen und kaufen. Ich muss mir den Schrott ja nicht antun. Laser und gut ist.

Die Entsorgung ist meistens pauschal in der Müllgebühr dabei.

Müllgebühr. Alleine das weist schon deutlich auf die unnötige, geplante Obsoleszenz hin.
 
Sollen sie herstellen und kaufen. Ich muss mir den Schrott ja nicht antun. Laser und gut ist.
Genau das wird der Faktor sein. Wenn der billige Tintenstrahlerkram nicht mehr gekauft wird, wird er auch nicht mehr angeboten.
Müllgebühr. Alleine das weist schon deutlich auf die unnötige, geplante Obsoleszenz hin.
Die kommt vom örtlichen Entsorger. Irgendwie muss die Entsorgung ja finanziert werden.
Elektroschrott ist für die Teilweise noch Gewinn.
Die Produktion von Müll in einem Privathaushalt erzeugt praktisch keine Mehrkosten, ergo wird es gemacht.
 
Es gibt halt "fühlt sich an wie Betrug" und "ist im Sinne der Gesetzgebung wirklicher Betrug". Drucker waren das schon immer und werden es immer sein. Glaubt nicht mir, glaubt jemanden aus der Branche:

Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.
 
Installiert der die Firmware automatisch? Ansonsten die Install. blockieren wäre mein erster Gedanke........
Vor allem komisch, es gibt doch von sonst jedem sch.... einen Hack, warum wird da nicht was gemacht?
Das gibt es doch bei den meisten Herstellern.
Nach der kompletten Installation kommt dann die Hardwaretreiber-Installationssperre in Windows rein und gut.
Es fällt mir auch im Traum nicht ein, die 54er Treiber für meinen Epson zu installieren, wenn die 53er fehlerfrei läuft.
 
Werde den Ratschlag keine HP Drucker mehr kaufen gerne befolgen. ? Mit Brother fährt man momentan ganz gut bei Druckern. Ich schaue immer erst ob es auch Austauschpatronen zu kaufen gibt, bevor ich einen Drucker kaufe. Das ist mittlerweile mein wichtigstes Kriterium.
 
Zurück