News Neue HP-Drucker-Firmware sperrt Drittanbietertinte aus

Also die Verbraucher in meinem Umfeld sind von Tintenstrahldruckern eigentlich nur noch genervt und wollen nicht alle Nase lang neue Geräte kaufen. Keine 5 Minuten Startaktion inkl. Reinigungsprozess, stupide Warnungen zum Tintenstand (frei nach dem Motto: hä, die hab ich doch erst vor kurzem gewechselt ?) und Gängelungen zu den Verbrauchsmaterialien. Kann mir nicht vorstellen, das die Leute das so spannend finden
Drucker sind genauso wie Router (und OLED Fernseher, hier nicht den Netzsteckeraus der Steckdose) für den Dauerbetrieb konzeptioniert. Die Geräte soll man nicht ausschalten, wenn man sie nicht benutzt sondern immer angeschaltet lassen.
Dann müssen die Drucker auch nicht Tinte nach jedem Einschalten verschwenden um die Düsen erst einmal durchzupusten und die Auffangschwämme werden nicht unnötig benetzt. Durch die Tinteneinsparung und erhöhte Gerätelebedauer, kann das günstiger sein als die anfallenden höheren Stromkosten.
 
Sicherheitsupdates die man nicht benötigt wenn der Drucker keinen zugriff auf das Internet hat ...
Geräte können auch aus dem internen Netz angegriffen werden, z.B. bei Rechnern mit Virenbefall.
Drucker sind genauso wie Router (und OLED Fernseher, hier nicht den Netzsteckeraus der Steckdose) für den Dauerbetrieb konzeptioniert. Die Geräte soll man nicht ausschalten, wenn man sie nicht benutzt sondern immer angeschaltet lassen.
Dann müssen die Drucker auch nicht Tinte nach jedem Einschalten verschwenden um die Düsen erst einmal durchzupusten und die Auffangschwämme werden nicht unnötig benetzt. Durch die Tinteneinsparung und erhöhte Gerätelebedauer, kann das günstiger sein als die anfallenden höheren Stromkosten.
Der Stromanbieter wird sich freuen. Ich weiß auch nicht, wie das früher funktioniert hat. Mein OfficeJet 350 hat noch nen richtigen Netzschalter, der komplett vom Netz trennt.
 
Tintenstrahldrucker kommen mir nicht mehr ins Haus. Hab vor 3-4 Jahren einen Laserdrucker von Brother gekauft und bin zufrieden wie nie zuvor mit einem Drucker. Tintenstrahl ist die größte Seuche und Verarsche am Kunden - vor allem bei Leuten die aufs Jahr gesehen nur wenig drucken.
 
Ich bekomme die Tinte von HP direkt und sie kostet micht nichts. :) Keine Ahnung, wann ich das letzte Mal was für Tinte bezahlt habe, aber es ist lange her.
 
Gut zu wissen ,dann kaufe ich diesen Drucker nicht.
Mein HP F4580 läuftt schon über 13 Jahre.
Mit Scanner und W-Lananbindung .
Hatte vorher auch andere Herstteller die alle Nase lang kaputt gingen.
Bis mir einer empfohlen hat das ich darauf achten soll, das der Druckkopf immer in der Patrone integriert sein soll.
Gut das ich auf Ihn gehört habe.
 
Wenn das der Fall sein sollte würde ich dir raten deine Netzwerkplanung mal zu überdenken
Sobald der irgendwie kommunizieren kann, besteht dieses Risiko. Sollte man wissen, wenn man nur einen Hauch von der Technik Ahnung hat. Aber die Leute, die zonenbasiert denken, fallen immer wieder - zu meiner Freude - auf die Schnauze, wenn ihre Windows-Kisten in Scharen gehackt werden, die doch hinter NAT und Firewall stehen und angeblich keine Updates brauchen.
 
Die Tage des kleinen Multifunktion-Home-Druckers sind gezählt. Noch max. 20 Jahre und Dinger sind genauso in den Haushalten Verschwunden wie Faxgeräte, Festnetztelefone, Mp3 Player, Datenträger+optische Laufwerke/ Bluerayplayer oder die kleinen Reise-Digitalkameras.
Moment...Faxgeräte kann ich nachvollziehen (auch wenn ich selbst noch eines habe), kleine Digitalkamera nur für Unterwasser/Strand Aufnahmen aber Festnetztelefone sind noch so ziemlich Standard bei Familien.
Optische Laufwerke braucht man als Retro-Spieler auch (Das Gefühl wenn man einfach eine Scheibe in den PC legt und das Spiel einfach mal ohne update startet ;)
Mp3 Player sind für Kinder auch nicht wegzudenken, wenn sie sich noch nicht in einem moralisch vertretbaren alter für Smartphones befinden.

Was Drucker angeht, habe ich im Umfeld während der Pandemie einen regelrechten Boom erlebt.
Da die Schulen endlich gezwungen waren Digital zu werden, wurde alles als PDF zum ausdrucken bereitgestellt.
Die Lehrer haben auch gemerkt, dass die Millionen von Zetteln die sie sonst in der Schule ausgeben auch prima auf die Kinder abwälzen können.
Da gibt es jetzt kein zurück mehr, die ganzen Digitalen Bildungsplattformen füttern unsere Drucker im Haushalt jetzt regelmäßig mit Erzeugnissen.

Wenn ich zurückblicke, wie lange die staatlichen Einrichtungen auf das Fax setzen - wird das mit dem Druckern auch noch etwas dauern.
Ich nutze seit Dekaden eine PKS Signaturkarte gemäß EU-Richtlinie, trotzdem muss ich noch mehrmals im Jahr Unterschriften auf Papier leisten und diese per Fax oder Post versenden. ¯\_(ツ)_/¯
 
Eigentlich müsste mal EU-rechtlich da ein Riegel vorgeschoben werden. Sei es gechippte Patronen die nicht nachgefüllt werden können, verbaute Teile mit Sollbruchstellen, Tintenkissen die nicht ausgetauscht werden können, oder Software die nur mit Internetverbindung funktioniert. Es ist eigentlich kriminell, was die Hersteller machen. Ich weiß schon, warum ich mir seit Jahren keinen Drucker gekauft habe.
 
Dann müssen die Drucker auch nicht Tinte nach jedem Einschalten verschwenden um die Düsen erst einmal durchzupusten und die Auffangschwämme werden nicht unnötig benetzt. Durch die Tinteneinsparung und erhöhte Gerätelebedauer, kann das günstiger sein als die anfallenden höheren Stromkosten.
Das hängt sehr vom Drucker ab - es gibt auch vernünftige Drucker, die ein Kreislaufsystem zum Reinigen besitzen, da wird nichts verschwendet.
Bis mir einer empfohlen hat das ich darauf achten soll, das der Druckkopf immer in der Patrone integriert sein soll.
Gut das ich auf Ihn gehört habe.
Dann sind die Patronen wieder teurer, da du den Druckkopf immer mit wegwirfst. Am besten ist es, wenn sich der Druckkopf getrennt tauschen lässt.
Tintenstrahldrucker kommen mir nicht mehr ins Haus. Hab vor 3-4 Jahren einen Laserdrucker von Brother gekauft und bin zufrieden wie nie zuvor mit einem Drucker. Tintenstrahl ist die größte Seuche und Verarsche am Kunden - vor allem bei Leuten die aufs Jahr gesehen nur wenig drucken.
Ich benutze seit über 20 Jahren Laser- und Tintenstrahldrucker parallel, beides hat Vor- und Nachteile.
Es gibt Tintenstrahldrucker, die kannst du zwei Jahre stehen lassen und beim Einschalten drucken die sofort 1A.
 
Dann sind die Patronen wieder teurer, da du den Druckkopf immer mit wegwirfst. Am besten ist es, wenn sich der Druckkopf getrennt tauschen lässt.
Ja sind etwas teurer.
Dafür gibts dann einzelne Farben nicht einzeln zu kaufen und man muss immer im Pack kaufen da haben Hersteller doch sehr viel Phantasie wie man an das Geld des druckenden zu kommen.
Allerdings kann man sich das ärgern durch einen defekten Drucker nicht bezahlen lassen als privater, dann bezahle ich doch gerne etwas mehr für die Patronen.
Siehe da, meiner Läuft seit 13 Jahren tadellos.

Ich denke da hat jeder so seine eigene Erfahrungen.

Bei welchen kann man Druckkopf separat tauschen?
 
Canon ist derzeit im Leerlauf und macht nicht viele neue Drucker mit gechipten Patronen. Und hat bis auf Anfangs in der MB-Baureihe nie was gegen diese nachgemachten Patronen gemacht....dafür der Druckkopf relativ schnell kaputt. :D

Brother macht auch nicht viel dagegen. Bald gibt es hier auch die neuen Patronenmodelle alternativ in Deutschland zu kaufen.

Epson macht auch nicht viel dagegen. Sie haben sich sogar um einiges gebessert mit Eco-Drucker und austauschbare Resttinten-Behälter, wobei aber erst nach negativer PR.

Brother, Canon und Epson spielen trotzdem Katz und Maus. Also bringen neue Patronenmodelle auf dem Markt, die dann erst geknackt werden müssen.

Einzig um HP würde ich einen GROOOOOßEN Bogen machen.

P.S.
Ich habe mal in einem Laden gearbeitet der solche alternativen Patronen verkauft, viele HP Patronen händisch wieder aufgefüllt und auch Drucker repariert, wenn es ging.

Echt ein totaler Blödsinn, was da getrieben wird.
Wie sieht das denn bei Lexmark und Xerox aus, sind die besser was Nachfüllkartuschen anbelangt?
 
PCGH schrieb:
Was die Nutzer aber wohl noch mehr erzürnt, ist der neoliberalistische Turbokapitalismus, mit denen Druckerhersteller das Thema Verbrauchsmaterial angehen.

Da hat mal wieder jemand ein paar Buzzwords aufgeschnappt und versucht cool oder intelligent zu wirken.

Es gibt Wörter, bei denen weiß man dass der Autor nicht so wirklich intelligent ist, aber gerne so tut. Frühsexualisierung, Patriachat, Gendergaga, aber auch Neoliberalismus und Turbokapitalismus mahnen zur Vorsicht.

Gehen wir dem ganzen mal auf dem Grund: der Neoliberalismus spricht sich klar gegen Beschränkungen und Monopole aus. Folglich kann das garnicht neoliberal sein, da es den Markt ausschließen will. Turbokapitalismus ist einfach ein Buzzword gegen den modernen Börsenhandel, das Zeug gibt es jedoch normal im Handel. Solange man für den Drucker keine Tintenderviate oder-zertifikate kaufen muß, hat es nichts damit zu tun.

Das ist einfach nur die gut alte Abzocke und hat nichts mit Neoliberalismus oder Turbokapitalismus zu tun.

Man kann von den beiden halten, was man will, aber man sollte nicht so einen massiven Blödsinn schreiben.
 
Sobald der irgendwie kommunizieren kann, besteht dieses Risiko. Sollte man wissen, wenn man nur einen Hauch von der Technik Ahnung hat. Aber die Leute, die zonenbasiert denken, fallen immer wieder - zu meiner Freude - auf die Schnauze, wenn ihre Windows-Kisten in Scharen gehackt werden, die doch hinter NAT und Firewall stehen und angeblich keine Updates brauchen.
Du bist der Profi xD.
 
Damit verhindert man natürlich auch Sicherheitsupdates, die wichtig sind, wenn der Drucker irgendwie Zugriff auf das interne Netz hat.
Ein Dilemma halt, was vom Hersteller absichtlich provoziert wurde.
wenn das teil vom netz abgeklemmt ist, ist es egal ob der drucker ne lücke hat. wenn jemand im netzwerk ist und dann drauf zugreift ist es egal ob der drucker nun anfällig ist oder nicht. dann sind vorher schon paar sachen schief gegangen.
 
wenn das teil vom netz abgeklemmt ist, ist es egal ob der drucker ne lücke hat. wenn jemand im netzwerk ist und dann drauf zugreift ist es egal ob der drucker nun anfällig ist oder nicht. dann sind vorher schon paar sachen schief gegangen.
Sowas kann man aber - je nach Umgebung - nicht verhindern. Daher ist es besser, solche Geräte abzusichern, damit sich Angriffe schlechter ausbreiten können
 
Wer greift dich denn an?
Interne Geräte, die z.B. befallen sind. Sowas kommt vor und wenn man den Schaden begrenzen kann, ist das vorteilhaft. Aber ich sehe, es gibt genügend Admins, die nach dem Zonenprinzip denken ("mein internes Netz ist sicher").
Ist halt keine gute Idee, sollte aber in einen separaten Thread.
 
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