Neue Bundesregierung 2025

Dennoch reicht es für die meisten Betriebe noch Gewinne zu erwirtschaften. Sonst würde auch niemand das Risiko eingehen und sich selbständig machen.

Wer sich selbst selbstständig macht, hat keine Angestellten.
Und die meisten Betriebe versuchen auch, deren Anzahl möglichst klein zu halten respektive zu reduzieren. Das meine ich ja, wenn ich darauf hinweise, dass die Politik in Deutschland systematisch in die falsche Richtung lenkt:
Wer große Mengen Energie verbraucht und Arbeitsplätze abbaut, kriegt Steuerzahlergeld in den Arsch geblasen.
Wer sparsam mit Energie umgeht und vielen Leuten einen Job gibt, wird in die Pleite getrieben.

Solange es billiger ist, Mitarbeiter mehrmals im Monat von Hamburg nach Stuttgart zu fliegen, als zusätzliche Mitarbeiter in Stuttgart einzustellen, braucht sich keiner zu wundern, wenn wir viel Flugverkehr, hohe CO2-Emissionen und viele Arbeitslose haben.


Wie machen die das ohne speicher? Gehen da die geräte einfach aus, wenn sich eine wolke vor die sonne schiebt? Oder darf man euer netz als batterie verwenden?

Was willst du jetzt: Deinen Strom alleine nutzen? Oder Teil eines Netz sein? Entweder oder.
Ersteres darfst man, im Gegensatz zu deiner Aussage, jederzeit machen. Aber ja, dann muss man sich halt auch selbst um Speicherung und Puffer kümmern. Wenn man dagegen die Netzdienstleistung "Stabilisierung" beziehen will, dann darf man die halt nicht einfach bei anderen schmarotzen, sondern muss auch seinen Teil dazu beizahlen. Das gängige Abrechnungsverfahren ist dann eine Einspeisevergütung für nicht stabilisierten Strom ins Netz und regulärer Bezug von stabilisierten Strom aus dem Netz. Afaik kann man aber auch weiterhin andere Verträge einzeln absprechen, die das anders machen.
(Habe seit 25 Jahren kein Beispiel mehr getroffen, weil ein Individualvertrag einfach nur teurer ist als ein Standardverfahren. Aber bevor Standards eingeführt wurden, gab es auch das Alternativmodell "sehr hohe Anschlusskosten". Da hat man dann seinen Strom "direkt" verbraucht oder, wenn das nicht ging, Strom aus dem Netz bezogen, aber die gesamten Stabilisierungsleistungen des Stromversorgers wurden über eine Grundgebühr in stattlicher Höhe abgerechnet.)


Man kalkuliert auch falsch, wenn die Wirtschaftlichkeit ausschließlich auf Dumpinglöhnen fußt, welche von der Gesellschaft aufstockend subventioniert werden müssen.

Das ist im modernen Kapitalismus quasi unvermeidbar, wenn du deine stabile Gesellschaft haben willst. Für einige Leistungen ist die Zahlungsbereitschaft so gering, dass nach Abzug von Material, Versicherungen & Co nur eine einstellige Summe bleibt, die man als Stundenlohn zahlen könnte. Für andere Leistungen werden deutlich vierstellige Summen gezahlt. Da gibt es nur drei Möglichkeiten:
a) die Gesellschaft spaltet sich komplett (also nicht "die kennen einander nicht", sondern "Slums vs. gated communities, Kidnapping und Raubmord als Alltagsphänomen")
b) die schlechter bezahlten Leistungen werden ins Ausland verlagert oder, wo das nicht geht, bleiben komplett unerledigt
c) man führt Ausgleichsmechanismen ein, die Geld von den kapitalistisch hoch bewerteten zu den kapitalistisch abgewerteten verlagern.

Imho ist letzteres die mit Abstand beste Lösung und müsste noch weitaus konsequenter angewendet werden, vor allem ohne soziales Stigma. Ein Fensterputzer sollte nicht nach dem ersten Job noch Abends Kellnern gehen müssen, sondern dank Zuschüssen ein normales Leben führen können. (Ob man nur Aufstockung verregelt, das ganze "negative Einkommenssteuer" nennt oder deutlich mehr Leistungen direkt vom Staat erbringen lässt und Niedriglöhnern kostenlos zu Verfügung stellt, bleibt zu prüfen.)


Aber bezahlen muss so ein Zertifikat erstmal jeder? Wäre es nicht umgekehrt besser, denjenigen welche wenig verbrauchen, Boni oder Prämien auszuzahlen? Und diejenigen die viel verbrauchen müssen was abgeben?
Oder das Klimapunkte gesammelt werden? Wer durch möglichst gute Ökobilanz viele Punkte sammelt, bekommt dann Geld als Prämie?

Solche gemischten Systeme bringen Netto keinerlei zusätzlichen Nutzen, aber in der Regel eine gigantische Menge Bürokratie mit sich. Um "jemandem", der "wenig" "verbraucht" eine "Prämie" "auszuhalen, müsste die Politik:
- Festlegen, wer überhaupt als "jemand" unter die Regel fällt (Stichwort: Touristen? EU-Ausländer? Andere Herkünfte? Kurzer/mittlerer/dauerhafter Aufenthalt in Deutschland? LKW- und Busfahrer? Piloten? Angestellt bei einheimischen/ausländischen Unternehmen? Was ist eigentlich mit Unternehmen selbst?)
1. Eine Kommission gründen, die entscheidet, wieviel denn "wenig", was "normal" und was "viel" ist und das ständig aktualisiert. (Was schon regelmäßig bei CO2-Reduktionszielen in die Hose geht)
2. Eine Prämienhöhe für diese Gruppen festlegen.
(2b. typischerweise: 3115 Ausnahme- und Härtefallregelungen definieren. Pro Lobby.)
3. Den gesamten Verbrauch jedes einzelnen überwachen.
4. Eine Institution schaffen, die das Überwachungsergebnis mit den Grenzwerten abgleicht, den Personenstatus prüft und die Prämie auszahlt. (Ich erinnere daran, was für ein Problem die Auszahlung von Coronahilfen war)

Und das alles nur, damit am Ende Oma Erna 12,50 € bekommt.

Die Alternative ist es einfach auf jedes Produkt, dass einen CO2-Ausstoß repräsentiert (muss man für 3. ja eh ermitteln), eine CO2-Abgabe verlangen und alle Bürger um einen Fixbetrag netto entlasten (am besten ohne extra Aufwand, in dem man bestehende staatliche Abgaben senkt respektive bei HartzIV entsprechend erhöht). Dann hat Erna zwar im Rewe 8,50 € mehr auf dem Bon stehen, muss aber auch 21,00 € weniger an die Pflegeversicherung zahlen, sodass sie am Ende wieder 12,50 € mehr in der Tasche hat.
Und der Staat spart mehrere Milliarden an Verwaltungskosten, die er stattdessen z.B. in den Umweltschutz stecken kann.


Eine grandiose Idee ist das. Auf die Idee kam ein Brite und diese wurde auch Mal diskutiert aber naja. Jeder Mensch auf der Erde bekommt ein CO2 Kontingent von, ich glaube knapp über 1t/Jahr.

Die, die weniger verbrauchen bekommen, die, die mehr verbrauchen müssen geben. In DE liegt der durchschnittliche pro Kopf Anteil bei ca. 9 bis 10t/Jahr.

Für uns Deutsche wäre das natürlich ein Minus Geschäft.

Also wenn man die Emissionen der Industrie nicht auf die Verbraucher umlegt (ich kann zwar "Bio"-Brötchen kaufen, aber der Strom des Bäckers wird dadurch nicht grün, also wieso sollte ich dafür geradestehen?), kann man das gerne so einführen. Ich liege, nachdem Strom und Heizung seit langem auf regenerative Tarife umgestellt wurden, bei 0,5 t/a an direkten Emissionen.
 
Also mehr ein Ideal als etwas was realistisch umgesetzt werden kann.

Die Idee des Kommunismus ist ja auch ein Ideal.
Doch natürlich könnte es umgesetzt werden. Habe da auch mit mehreren Abgeordneten des BT aber auch Politikern auf anderen Ebenen drüber gesprochen. Die Idee hinter so einem Konto ist gut. Aber es läßt sich nur schwer vermitteln und es wird dagegen, aufgrund des vorherrschenden Denkens, da massive Vorbehalte geben. Habe ich ja auch bei meinen ausführlichen Erklärungen hier im Forum gemerkt.
 
Was ja gar nichts daran ändert, wie der Strom gesamtheitlich erzeugt wird. Wenn das so wäre, wären Ökostromtarife günstiger.

Versteh nicht ganz, wieso "Änderungen an der Stromerzeugung" ausschließlich aus "Ökostromtarife sind günstiger" folgen sollte?
Genaugenommen gibt es da überhaupt keinen Kausalzusammenhang. Der relative Preis von Ökostromtarifen resultiert allein aus den realtiven Kosten und die hängen fest an der einzelnen Stromart, nicht an Änderungen in der Erzeugung. Allenfalls könnte es eine Korrelation zwischen den Kosten der Stromarten und Änderungen in der Erzeugung einerseits und zwischen den Kosten der Stromarten und den Preisen von Ökostromtarifen geben. Nämlich dann, wenn Umweltzerstörung endlich mal richtig eingepreist werden würde. Aber wie gesagt: Könnte. Ist aber nicht der Fall, sodass es auch über Umwege keinen Zusammenhang zwischen den beiden Aspekten gibt.

Was aber zusammenhängt: "Strom bei einem !reinen! Ökoanbieter beziehen" (egal zu welchem Preis) und "Änderungen in der Erzeugung". Die investieren nämlich auch in EE und vor allem leiten sie das gezahlte Geld gezielt an EE-Produzenten weiter, sodass sich Investitionen in diesen Sektor lohnen.
(Ökostromtarife bei Gemischtanbietern sind dagegen i.d.R. reine Geldschneiderei. Die kaufen sowieso Strommix zum Standardpreis ein und wenn da 30% öko drin sind, dann verkaufen sie halt die anderen 70% zum Normalpreis, denen die Herkunft ihres Stroms egal ist, und die 30% öko an Deppen, die bereit sind, dafür mehr als den Normalpreis zu zahlen, obwohl der Anbieter den so oder so abnehmen musste.)
 
Kausalzusammenhang
Strom aus Wind und Sonne ist günstiger als aus fossilen Quellen. Wieso kostet ein Ökostromtarif mehr?

Strom bei einem !reinen! Ökoanbieter beziehen"
Aufgrund unseres Stromnetzes bekommst Du immer einen Strommix.
Klar, in Schleswig-Holstein erhältst Du mehr Ökostrom als in Bayern.
Der relative Preis von Ökostromtarifen resultiert allein aus den realtiven Kosten und die hängen fest an der einzelnen Stromart, nicht an Änderungen in der Erzeugung.
Was ist der unterschied zwischen Stromart und Erzeugung?
 
Doch natürlich könnte es umgesetzt werden. Habe da auch mit mehreren Abgeordneten des BT aber auch Politikern auf anderen Ebenen drüber gesprochen. Die Idee hinter so einem Konto ist gut. Aber es läßt sich nur schwer vermitteln und es wird dagegen, aufgrund des vorherrschenden Denkens, da massive Vorbehalte geben. Habe ich ja auch bei meinen ausführlichen Erklärungen hier im Forum gemerkt.
Wenn das Ergebnis die überproportionale, praktische Einschränkungen von normalen Menschen ist, siehe Trueromance Anmerkung weiter vorher, dann auch zurecht. Man kann den IST-Zustand eben nicht einfach wegrationalisieren, sondern muss ihn bei der Problemlösung mit berücksichtigen und jedes Konzept was das nicht macht, und dieses Idealkonzept macht das nicht, ist weder praktikabel noch durchsetzbar. Und genau das ist der Punkt, wenn man von sozialer Gerechtigkeit spricht, da geht es eben mit Nichten, wie weiter oben behauptet, um Sozialgeschenke sondern um eine Verteilung der Kosten und Verantwortung lastengleich. Der Privatjet darf also überproportional teurer werden, das Auto, was in vielen Regionen in Deutschland immer noch ein teilweise alternativloses Mobilitätsmittel ist, hingegen nicht pauschal. Das könnte man durch Ausgleichszahlungen machen, bei niedrigeren Einkommen, sozial gestffaffelt. Subventionnen für Besserverdienende kann man kürzen. Neubaupflicht für Solar etc. das muss nicht subventioniert werden und ein Stückweit darüber finanzieren.

@Befragung angeblich bekannter BT Abgeordneter
Warum fragst du bei dem Konzept überhaupt nach, welche Antwort hast du erwartet, das sieht man doch auch ohne weitere Fachkenntnis, dass das nicht mehrheitsfähig ist.

MfG
Strom aus Wind und Sonne ist günstiger als aus fossilen Quellen. Wieso kostet ein Ökostromtarif mehr?
Du kennst die Antwort, was soll also die Frage um den heißen Brei? Kürze doch einfach ab, spare unnötige Posts, statt hier den Lehrer raushängen zu lassen. ;-)

MfG
 
Zuletzt bearbeitet:
@Befragung angeblich bekannter BT Abgeordneter
Warum fragst du bei dem Konzept überhaupt nach, welche Antwort hast du erwartet, das sieht man doch auch ohne weitere Fachkenntnis, dass das nicht mehrheitsfähig ist.
Ich habe die mir bekannten Abgeordneten nicht befragt sondern mit diesen da drüber gesprochen. Ich habe da nicht nachgefragt.
Kann nicht verstehen warum mein Beitrag so anders wiedergegeben wird. Wenn Du keine Abgeordneten auf welcher Ebene kennst liegt das im Übrigen nicht an den Abgeordneten sondern allein an Dir.
Das Du mir unterstellst ich täte etwas behaupten was nicht der Wahrheit entspricht verbiete ich mir. Anders kann der Satz "angeblich bekannter..." nicht verstanden werden.

Wenn das Ergebnis die überproportionale, praktische Einschränkungen von normalen Menschen ist, siehe Trueromance Anmerkung weiter vorher, dann auch zurecht.
Was eine Spekulation von Dir ist. Gerade für "normale Menschen" kämme es kaum bzw gar nicht zu praktischen Einschränkungen.
 
Das Du mir unterstellst ich täte etwas behaupten was nicht der Wahrheit entspricht verbiete ich mir. Anders kann der Satz "angeblich bekannter..." nicht verstanden werden.
Habe ich an keiner Stelle gemacht. :ka:
Die Frage war, warum du das abfragst, wenn du eigentlich, so stellst du es ja dar, genau wissen müsstest wie so ein Laden läuft und das solch ein Thema keinerlei Mehrheiten mitsichbringt?
Was eine Spekulation von Dir ist. Gerade für "normale Menschen" kämme es kaum bzw gar nicht zu praktischen Einschränkungen.
Ich habe das nicht spekuliert, sondern mich auf einen Beitrag von Trueromance bezogen. Das war seine, nicht meine Schlussforgerung. ;-)

MfG
 
Die Frage war, warum du das abfragst, wenn du eigentlich, so stellst du es ja dar, genau wissen müsstest wie so ein Laden läuft und das solch ein Thema keinerlei Mehrheiten mitsichbringt?
Nochmals, ich habe nichts abgefragt. Es soll Menschen geben die sprechen mit anderen Menschen einfach über verschiedene Dinge, zum Biespiel über Gott und die Welt oder auch über politische Ideen.
Habe ich an keiner Stelle gemacht. :ka:
Oh doch natürlich hast Du es mit dem adjektiv "angeblich" welches ja eindeutig zweifel an der getätigten Aussage impliziert. Das sollte Dir auch bekannt sein.
 
Oh doch natürlich hast Du es mit dem adjektiv "angeblich" welches ja eindeutig zweifel an der getätigten Aussage impliziert. Das sollte Dir auch bekannt sein.
Na mit Bestimmtheit kann ich das offensichtlich nicht feststellen. Was erwartest du, dass man anonymen Menschen in Internetforen einfach so alles abkauft? Skepsis ist nicht perse Misstrauen oder die Unterstellung jemand würde, also absichtlich, Falschinformationen verbreiten, sondern nur ein gesundes Maß an Zurückhaltung bei der Bewertung Geschriebenes von eben jenen Dritten. Das du nicht die Wahrheit sagst, habe ich dir also perse nicht abgesprochen, kann ich im Umkehrschluss auch gar nicht. ;-)

MfG
 
Du kennst die Antwort, was soll also die Frage um den heißen Brei? Kürze doch einfach ab, spare unnötige Posts, statt hier den Lehrer raushängen zu lassen. ;-)
Ich will verstehen, da @ruyven_macaran oft viel guten Input liefert. Was hat das mit Lehrer zu tun? Ich verstehe einiges von dem was er geschrieben hat eben nicht. Ich passe meine Meinung über Dinge auch Mal an wenn die Argumentation passt.
 
Na mit Bestimmtheit kann ich das offensichtlich nicht feststellen. Was erwartest du, dass man anonymen Menschen in Internetforen einfach so alles abkauft? Skepsis ist nicht perse Misstrauen oder die Unterstellung jemand würde, also absichtlich, Falschinformationen verbreiten, sondern nur ein gesundes Maß an Zurückhaltung bei der Bewertung Geschriebenes von eben jenen Dritten. Das du nicht die Wahrheit sagst, habe ich dir also perse nicht abgesprochen, kann ich im Umkehrschluss auch gar nicht. ;-)

MfG
Um so verwunderlich, wenn Du mir nicht unterstellst die Unwahrheit zu schreiben, das Du es dennoch machst.
 
In der Maskenaffäre erhöhen die Grünen und die Linke im Bundestag den Druck auf die SPD, den Weg für einen Untersuchungsausschuss frei zu machen. Für die Einsetzung eines solchen fehle "allein die Zusage der SPD", sagte Irene Mihalic, Erste Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen, dem stern. Wer Transparenz ernst meine, dürfe sich jetzt nicht hinter Ausreden verstecken. "Verweigert die SPD ihre Stimmen, stellt sie sich schützend vor Jens Spahn und gegen das Minderheitenrecht des Parlaments."
Quelle: Grüne und Linke machen Druck: SPD soll U-Ausschuss zu Spahn zustimmen

Ich glaube wenn die SPD da zustimmen würde, wäre dass das Ende der GroKo.
 
Einigkeit sieht wohl anders aus, die unterschiedlichen Ansätze von SPD und CDU werden immer deutlicher. Ich liege da ganz auf Linie der SPD und denke nicht, dass beim Bürgergeld wirklich viel zu holen ist.

MfG
 
Zuletzt bearbeitet:
Einigkeit sieht wohl anders aus, die unterschiedlichen Ansätze von SPD und CDU werden immer deutlicher. Ich liege da ganz auf Linie der SPD und denke nicht, dass beim Bürgergeld wirklich viel zu holen ist.
Die sollen mal lieber woanders die Stellschrauben betätigen.

Nämlich bei den Reichen.
 
Die sollen mal lieber woanders die Stellschrauben betätigen.

Nämlich bei den Reichen.
Das ist auch so ein Wunschdenken. Davon sitzen einfach zu viele im Bundestag in Verantwortung und niemand sägt an dem Ast, auf dem er sitzt. Ist aber auch kein Vorwurf, Politik, kann und darf ja jeder machen, allerdings haben sozial Schwachere natürlich den Fokus auf anderen Bereichen, statt auf politisches Engagement. Das begünstigt natürlich immer die Gruppen, "die es sich leisten können" und abgesichert sind, wenn sie politisch aktiv sind.

Wenn ich jetzt so darüber nachdenke, weiß ich gar nicht ob ich das so gut finde. :hmm:

MfG
 
Das ist auch so ein Wunschdenken. Davon sitzen einfach zu viele im Bundestag in Verantwortung und niemand sägt an dem Ast, auf dem er sitzt. Ist aber auch kein Vorwurf, Politik, kann und darf ja jeder machen, allerdings haben sozial Schwachere natürlich den Fokus auf anderen Bereichen, statt auf politisches Engagement. Das begünstigt natürlich immer die Gruppen, "die es sich leisten können" und abgesichert sind, wenn sie politisch aktiv sind.

Wenn ich jetzt so darüber nachdenke, weiß ich gar nicht ob ich das so gut finde. :hmm:

MfG
Jetzt ist es leider Wunschdenken. Früher hat man die Gelegenheit dazu gehabt. Mit rot-rot-grün.
Aber die SPD wollte das ja nie.
 
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