RyzA
PCGH-Community-Veteran(in)
Ralf Stegner!Wer darfs denn sein?![]()

Ralf Stegner!Wer darfs denn sein?![]()

Ne müsste man nicht, macht man jetzt ja auch nicht.Das würde dann bedeuten, dass man die Flüchtlinge in solchen Sammellager bei der Grenze monatelang oder länger, solche Prüfung dauern mitunter sehr lange, einsperren müsste.
War ja klar, dass Andreas das wieder besser weiß, dann widersprichst Du halt Frau Merkel, kann ich persönlich mit leben.Ne müsste man nicht, macht man jetzt ja auch nicht.
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Da wiedersprechen ich Frau Merkel nicht und wenn ist es eigentlich auch egal. Es gibt keinen Grund Menschen einzusperren wenn der Antrag auf Asyl geprüft wird.War ja klar, dass Andreas das wieder besser weiß, dann widersprichst Du halt Frau Merkel, kann ich persönlich mit leben.
MfG
Die Sozen pfeifen auf ihre Klientel und kriechen der Industrie ins Rektum. Ich weiß gar nicht, ob da genug Platz ist, denn die Union breitet sich immer weiter aus.
Hey, mein 5 jähriges Kind, wasche deine Wäsche alleine. Und koche gefälligst selber. Der @ruyven_macaran meint, du musst selbständiger werden!
...
Klar, wir können die "Armen" im Land, so wie es @ruyven_macaran schon schrieb, ja noch mehr schaffen lassen....
Deutlicher kann man es nicht sagen. Aber:Bundeskanzler Friedrich Merz hat die Haltung von Bundestagspräsidentin Julia Klöckner zum Christopher Street Day (CSD) unterstützt. In der ARD-Talkshow "Maischberger" äußerte sich der CDU-Vorsitzende zu Klöckners Entscheidung, keine Regenbogenflagge am Bundestag zu hissen. "Der Bundestag ist ja nun kein Zirkuszelt", auf das man beliebig Fahnen hisse, so Merz.
Quelle: Merz zu Regenbogenfahne am CSD: Bundestag "kein Zirkuszelt"Merz: Regenbogenflagge am Bundestag nur am 17. Mai
Es gebe einen Tag im Jahr, das sei der 17. Mai – das ist der Tag gegen Homophobie – an dem die Regenbogenflagge gehisst werde, so der Kanzler. "An allen anderen Tagen ist auf dem Deutschen Bundestag die deutsche Fahne und die europäische Fahne gehisst und keine andere. Und diese Entscheidung ist richtig." Jeder könne vor seiner eigenen Haustür an Fahnen hissen, was er wolle, sagte der Kanzler.
Bayerischer Landtag hisst Regenbogenflagge zum CSD
Bayerns Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU), einst als Bundesagrarministerin Chefin der damaligen Staatssekretärin Klöckner, hatte anders entschieden: Am Samstag wehte die Regenbogenfahne erneut vor dem Landtag. "Sie steht für Offenheit, sie steht für Toleranz, und sie steht für Vielfalt und auch für Akzeptanz für queere Menschen", sagte Aigner dem BR. Die Entscheidung Klöckners wollte sie nicht kommentieren.
Auch Ministerpräsident Markus Söder (CSU) meldete sich auf dem Kurznachrichtendienst X mit einem entsprechenden Bild zu Wort und betonte: "Zum Christopher Street Day in München wehen auch dieses Jahr wieder Regenbogenflaggen bei uns."
Ich finde das beide Seiten nachvollziehbare Argumente haben, im Zweifel wäre ich aber auch für die queren-Flagge.Deutlicher kann man es nicht sagen. Aber:
Quelle: Merz zu Regenbogenfahne am CSD: Bundestag "kein Zirkuszelt"
Dafür gibt es eine Ausnahme!
Selbst im sonst so konservativen Bayern wurde eine queere Fahne gehisst:
Ich sehe das genau so aber, wenn man das weiter denkt, von dem "konkreten" Hintergrund weg, dann steht solch eine queere Bewegung für "maximale" Toleranz und Offenheit und das als Staat einmal im Jahr zu repräsentieren, finde ich nicht verkehrt. Das ist sozusagen über das spezifische Thema hinaus besonders wertvoll. Aber natürlich hast du nicht ganz Unrecht, so müsste man "fairerweise" allen besonderen und wichtigen Anlässen, siehe Klimabewegung etc., dafür einen Raum bieten. Im Zweifel, da strittig, würde ich mich dennoch, siehe oben, dafür entscheiden und nicht dagegen.Ich muss hier (leider) dem Merz mal zustimmen. Für mich persönlich gehört auf dem Bundestag die Nationalfahne rauf.
Das man an einem bestimmten Tag mal Flagge zeigt ist ja nicht verkehrt - aber wenn´s danach geht könnte man 365 Tage im Jahr sicher irgendeine Fahne wehen lassen.... irgendeinen Anlass oder Gruppierung gibts sicher^^
Nichts gegen queere Menschen - hier gibts genug aufzuarbeiten ... aber das muss jeder mit sich selbst vereinbaren.
Toleranz & Respekt gegenüber anderen Mitmenschen ist nun einmal auch eine Einstellungssache von jedem selbst.
Die Fahne ist nicht queer.queere Fahne
Sie wird zumindest immer für queere Anlässe verwendet.Die Fahne ist nicht queer.![]()
Steht dafür nicht auch die deutsche Fahne?Es ist sicher eine Interpretationssache aber für mich inkludiert diese Fahne alle Menschen. Sie steht für Toleranz, Akzeptanz, Frieden und Vielfalt.
Ja die deutsche Fahne!Sie sollte immer am Bundestag hängen.

Den meisten Menschen, die sich über sowas beschweren, geht es eigentlich nur auf die Nerven, dass man ständig und fortwährend wie ein Welpe mit der Nase in Scheiße gestupst wird. Fast jedem ist klar, was dieses Symbol bedeutet. Sehr vielen ist auch klar, dass man leben und leben lassen soll. Und für die, die mit allem wofür dieses Symbol steht ein Problem haben, erreichst du mit der ständigen Wiederholung nur noch mehr Ablehnung und mit der Ablehnung auch Mobilisierung gefolgt von Radikalisierung.Sie sollte immer am Bundestag hängen.
Tatsächlich hat er nicht Unrecht, die Quere Fahne hat noch den Konterpfeil mit Kreis und zusätzlichen Fahnen.Sie wird zumindest immer für queere Anlässe verwendet.

Guter Punkt.Steht dafür nicht auch die deutsche Fahne?
Ja die deutsche Fahne!![]()
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Sag das mal einem AFD Wähler.Steht dafür nicht auch die deutsche Fahne?
Sie dient der Sichtbarmachung aller Menschen, aber klar, vor allem derer die in der Minderheit sind und dafür angefeindet werden. In Teilen der Welt sogar bestraft werden. Die Regenbogenflagge/farben wird auch von heterosexuellen Menschen getragen als Zeichen für Toleranz und sie sollte am Bundestag hängen um ein Zeichen gegen Hass und Hetze zu setzen. (Gerade jetzt sehr wichtig) Ist aber nur meine Meinung, darüber kann ja diskutiert werden. Ich sehe für mich dadurch aber keinen Nachteil also who cares?Sie wird zumindest immer zu queeren Anlässen verwendet.
Aber vielleicht werden die nachfolgenden Generationen durch die Sichtbarmachung nicht so feindlich gegenüber Minderheiten. Wenn Minderheiten sichtbar gemacht werden, werden sie (hoffentlich irgendwann) nicht mehr als solche wahrgenommen. Das fängt bei der Flagge an und geht weiter in unserer von Medienlandschaft.Durch ein Symbol wird der Brei zwischen den Ohren von uns Menschen leider nicht anders.
Also weiter wie bisher? Lassen wir die Hasser weiter hassen damit die Spirale niemals aufhört? Deutschland braucht Diversität und sollte dafür stehen. Solange so viel gehasst wird, solange muss Diversität sichtbar gemacht werden.Und für die, die mit allem wofür dieses Symbol steht ein Problem haben, erreichst du mit der ständigen Wiederholung nur noch mehr Ablehnung und mit der Ablehnung auch Mobilisierung gefolgt von Radikalisierung.
Tja, und dennoch ist Alltagsrassismus und Vorverurteilung von Minderheiten allgegenwärtig (teilweise auch nicht mal absichtlich).Sehr vielen ist auch klar, dass man leben und leben lassen soll.
Denke ich nicht. Es wird durch ständige Wiederholung nur mehr Ablehnung geben. Das folgt dem Prinzip: Leuten solange auf die Nerven gehen, dass sie dich dafür hassen, dass du sie ständig mit etwas nervst, obwohl sie längst verstanden haben, worum es geht.Aber vielleicht werden die nachfolgenden Generationen durch die Sichtbarmachung nicht so feindlich gegenüber Minderheiten. Wenn Minderheiten sichtbar gemacht werden, werden sie (hoffentlich irgendwann) nicht mehr als solche wahrgenommen. Das fängt bei der Flagge an und geht weiter in unserer von Medienlandschaft.
Was ist denn weiter wie bisher? Es gibt so viel Inklusion und individuelle Selbstbestimmung wie noch nie! Du kannst heute sein wer und was du willst. Du kannst aber nicht erwarten, dass man dich dafür immer umarmt und sagt: Toll gemacht!Also weiter wie bisher? Lassen wir die Hasser weiter hassen damit die Spirale niemals aufhört? Deutschland braucht Diversität und sollte dafür stehen. Solange so viel gehasst wird, solange muss Diversität sichtbar gemacht werden.
Das meinte ich damit, als ich sagte, dass Symbole nicht den Brei zwischen unseren Ohren verändern.Tja, und dennoch ist Alltagsrassismus und Vorverurteilung von Minderheiten allgegenwärtig (teilweise auch nicht mal absichtlich).
Nur leider sind wir als Gesellschaft davon noch weit entfernt und sind gerade dabei wieder rückschrittig zu werden.Generell steht die deutsche Bundesflagge Schwarz-Rot-Gold bereits für ALLE Menschen, so wie das Grundgesetz für ALLE gilt.
Das erwartet niemand.Du kannst aber nicht erwarten, dass man dich dafür immer umarmt und sagt: Toll gemacht!
Es entspricht m.E. nicht der Realität, dass LGBTQ+ Menschen andere ständig mit ihrer Sexualität nerven. Also mich hat damit noch nie jemand genervt, noch nie von irgendwas überzeugen wollen und noch nie, wirklich nie hat es mir ein Mensch auf die Nase gebunden. Und solange sich Menschen dadurch gestört fühlen, gibt's noch viel Arbeit.dass du sie ständig mit etwas nervst,

Auf dem Papier ja. In der Realität werden Menschen immernoch diskriminiert. Und aktuell wollen lt. Umfragen 23% die AFD wählen, was zeigt, dass Du natürlich Recht hast, es aber noch viel Luft nach oben gibt.Es gibt so viel Inklusion und individuelle Selbstbestimmung wie noch nie!
Kommt auf die Region an.da sind wir im Land schon ziemlich weit
Viel toller wäre es, wenn wir gar nicht mehr von Akzeptanz sprechen würden und jeder begreift, dass es da nichts "anderes" gibt.Es muss - und ich denke, da sind wir im Land schon ziemlich weit - erreicht werden, dass man "das andere" aktzeptiert.
aber ich sehe in Hamburg, wie es in ganz Deutschland sein könnte. Hier hängen auch Regenbogenflaggen und das Statement dahinter ist kein schlechtes. Hier interessiert es niemanden wenn Bodo mit Bierbauch ein orangenes leichtes Sommerkleid trägt. Und da müssen wir als Gesellschaft hinkommen.100 KM weiter nördlich interessiert es auch keinen, also das mit dem Bodo. Das "andere" möchte ich an der Stelle viel weiter fassen, als es nur auf queer zu reduzieren. Anders ist alles, was nicht mir gleicht. Das habe ich zu akzeptieren, solange es nicht meine Freiheit einschränkt.Mit ist klar, dass ich mit meiner Meinung darüber keine Mehrheit findealso alles cool
aber ich sehe in Hamburg, wie es in ganz Deutschland sein könnte. Hier hängen auch Regenbogenflaggen und das Statement dahinter ist kein schlechtes. Hier interessiert es niemanden wenn Bodo mit Bierbauch ein orangenes leichtes Sommerkleid trägt. Und da müssen wir als Gesellschaft hinkommen.

Das ist eine andere Diskussion.Nur leider sind wir als Gesellschaft davon noch weit entfernt und sind gerade dabei wieder rückschrittig zu werden.
Beispiel: Auf Anfrage der Grünen im Bayern, gab es wohl 2024 doppelt so viele Straftaten gegen LGBTQ+ Personen als 2023. Die genauen Zahlen habe ich jetzt nicht mehr im Kopf.
Daher empfinde ich eine Aufklärung und Sensibilisierung dazu als äußerst notwendig und umso höher die Sichtbarkeit, umso höher die Akzeptanz in der Zukunft.
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