Neue Bundesregierung 2025

War ja klar, dass Andreas das wieder besser weiß, dann widersprichst Du halt Frau Merkel, kann ich persönlich mit leben. :-)

MfG
Da wiedersprechen ich Frau Merkel nicht und wenn ist es eigentlich auch egal. Es gibt keinen Grund Menschen einzusperren wenn der Antrag auf Asyl geprüft wird.
Oder hat die ehemalige Bundeskanzlerin davon gesprochen diese Menschen in Sammeltlager zu sperren?

Da wo ich widerspreche darf mir gerne aufgezeigt werden.

Zitat: "Wenn jemand hier an der deutschen Grenze 'Asyl' sagt, dann muss er erst mal ein Verfahren bekommen. Meinetwegen direkt an der Grenze, aber ein Verfahren", sagte die Christdemokratin bei einem Treffen mit ehemaligen Flüchtlingen. "So habe ich das europäische Recht verstanden."
 
Die Sozen pfeifen auf ihre Klientel und kriechen der Industrie ins Rektum. Ich weiß gar nicht, ob da genug Platz ist, denn die Union breitet sich immer weiter aus.

Und deswegen muss die Wirtschaft wachsen!


Hey, mein 5 jähriges Kind, wasche deine Wäsche alleine. Und koche gefälligst selber. Der @ruyven_macaran meint, du musst selbständiger werden! :ugly:
...
Klar, wir können die "Armen" im Land, so wie es @ruyven_macaran schon schrieb, ja noch mehr schaffen lassen....

Lies dir noch einmal durch, was ich geschrieben habe und überlege dir dann, wie deine Entschuldigung auszusehen hat.
 
Bundeskanzler Friedrich Merz hat die Haltung von Bundestagspräsidentin Julia Klöckner zum Christopher Street Day (CSD) unterstützt. In der ARD-Talkshow "Maischberger" äußerte sich der CDU-Vorsitzende zu Klöckners Entscheidung, keine Regenbogenflagge am Bundestag zu hissen. "Der Bundestag ist ja nun kein Zirkuszelt", auf das man beliebig Fahnen hisse, so Merz.
Deutlicher kann man es nicht sagen. Aber:

Merz: Regenbogenflagge am Bundestag nur am 17. Mai​

Es gebe einen Tag im Jahr, das sei der 17. Mai – das ist der Tag gegen Homophobie – an dem die Regenbogenflagge gehisst werde, so der Kanzler. "An allen anderen Tagen ist auf dem Deutschen Bundestag die deutsche Fahne und die europäische Fahne gehisst und keine andere. Und diese Entscheidung ist richtig." Jeder könne vor seiner eigenen Haustür an Fahnen hissen, was er wolle, sagte der Kanzler.
Quelle: Merz zu Regenbogenfahne am CSD: Bundestag "kein Zirkuszelt"

Dafür gibt es eine Ausnahme!

Selbst im sonst so konservativen Bayern wurde eine queere Fahne gehisst:

Bayerischer Landtag hisst Regenbogenflagge zum CSD​

Bayerns Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU), einst als Bundesagrarministerin Chefin der damaligen Staatssekretärin Klöckner, hatte anders entschieden: Am Samstag wehte die Regenbogenfahne erneut vor dem Landtag. "Sie steht für Offenheit, sie steht für Toleranz, und sie steht für Vielfalt und auch für Akzeptanz für queere Menschen", sagte Aigner dem BR. Die Entscheidung Klöckners wollte sie nicht kommentieren.

Auch Ministerpräsident Markus Söder (CSU) meldete sich auf dem Kurznachrichtendienst X mit einem entsprechenden Bild zu Wort und betonte: "Zum Christopher Street Day in München wehen auch dieses Jahr wieder Regenbogenflaggen bei uns."
 
Ich muss hier (leider) dem Merz mal zustimmen. Für mich persönlich gehört auf dem Bundestag die Nationalfahne rauf.
Das man an einem bestimmten Tag mal Flagge zeigt ist ja nicht verkehrt - aber wenn´s danach geht könnte man 365 Tage im Jahr sicher irgendeine Fahne wehen lassen.... irgendeinen Anlass oder Gruppierung gibts sicher^^

Nichts gegen queere Menschen - hier gibts genug aufzuarbeiten ... aber das muss jeder mit sich selbst vereinbaren.
Toleranz & Respekt gegenüber anderen Mitmenschen ist nun einmal auch eine Einstellungssache von jedem selbst.
 
Ich muss hier (leider) dem Merz mal zustimmen. Für mich persönlich gehört auf dem Bundestag die Nationalfahne rauf.
Das man an einem bestimmten Tag mal Flagge zeigt ist ja nicht verkehrt - aber wenn´s danach geht könnte man 365 Tage im Jahr sicher irgendeine Fahne wehen lassen.... irgendeinen Anlass oder Gruppierung gibts sicher^^

Nichts gegen queere Menschen - hier gibts genug aufzuarbeiten ... aber das muss jeder mit sich selbst vereinbaren.
Toleranz & Respekt gegenüber anderen Mitmenschen ist nun einmal auch eine Einstellungssache von jedem selbst.
Ich sehe das genau so aber, wenn man das weiter denkt, von dem "konkreten" Hintergrund weg, dann steht solch eine queere Bewegung für "maximale" Toleranz und Offenheit und das als Staat einmal im Jahr zu repräsentieren, finde ich nicht verkehrt. Das ist sozusagen über das spezifische Thema hinaus besonders wertvoll. Aber natürlich hast du nicht ganz Unrecht, so müsste man "fairerweise" allen besonderen und wichtigen Anlässen, siehe Klimabewegung etc., dafür einen Raum bieten. Im Zweifel, da strittig, würde ich mich dennoch, siehe oben, dafür entscheiden und nicht dagegen.

MfG

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Der liebe Sigmar Gabriel hält öffentlich so gar nichts von dem Ansinnen seiner Partei die AFD verbieten zu wollen. Die angeführten Gründe scheinen nachvollziehbar und schlüssig. Die Frage die man sich hier zurecht stellen muss ist, warum hunderttausende Wähler*innen der SPD zur AFD gewechselt sind.


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"Ein Bericht des Bundesrechnungshofs zeigt: Nicht Bürgergeld-Empfänger, sondern Steuerbetrüger kosten den Staat jährlich Milliarden."

Das sollte mehr in die Öffentlichkeit getragen werden aber das entspräche wohl nicht der Lobbyarbeit vieler CDU und CSU und sicherlich auch einiger SPD Funktionäre.

MfG
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Fahne ist nicht queer. 😅
Sie wird zumindest immer für queere Anlässe verwendet.
Es ist sicher eine Interpretationssache aber für mich inkludiert diese Fahne alle Menschen. Sie steht für Toleranz, Akzeptanz, Frieden und Vielfalt.
Steht dafür nicht auch die deutsche Fahne?
Sie sollte immer am Bundestag hängen.
Ja die deutsche Fahne! ;)
 
Sie sollte immer am Bundestag hängen.
Den meisten Menschen, die sich über sowas beschweren, geht es eigentlich nur auf die Nerven, dass man ständig und fortwährend wie ein Welpe mit der Nase in Scheiße gestupst wird. Fast jedem ist klar, was dieses Symbol bedeutet. Sehr vielen ist auch klar, dass man leben und leben lassen soll. Und für die, die mit allem wofür dieses Symbol steht ein Problem haben, erreichst du mit der ständigen Wiederholung nur noch mehr Ablehnung und mit der Ablehnung auch Mobilisierung gefolgt von Radikalisierung.

Ich persönlich ticke da ähnlich. Jeder soll für sich das machen dürfen, was er für gut und richtig hält, solange damit niemandes anderen Freiheit bedroht wird. Man muss dazu nicht das ganze Land dauerhaft mit bunten Flaggen versehen. Durch ein Symbol wird der Brei zwischen den Ohren von uns Menschen leider nicht anders.
 
Steht dafür nicht auch die deutsche Fahne?
Sag das mal einem AFD Wähler.

Sie wird zumindest immer zu queeren Anlässen verwendet.
Sie dient der Sichtbarmachung aller Menschen, aber klar, vor allem derer die in der Minderheit sind und dafür angefeindet werden. In Teilen der Welt sogar bestraft werden. Die Regenbogenflagge/farben wird auch von heterosexuellen Menschen getragen als Zeichen für Toleranz und sie sollte am Bundestag hängen um ein Zeichen gegen Hass und Hetze zu setzen. (Gerade jetzt sehr wichtig) Ist aber nur meine Meinung, darüber kann ja diskutiert werden. Ich sehe für mich dadurch aber keinen Nachteil also who cares?

Durch ein Symbol wird der Brei zwischen den Ohren von uns Menschen leider nicht anders.
Aber vielleicht werden die nachfolgenden Generationen durch die Sichtbarmachung nicht so feindlich gegenüber Minderheiten. Wenn Minderheiten sichtbar gemacht werden, werden sie (hoffentlich irgendwann) nicht mehr als solche wahrgenommen. Das fängt bei der Flagge an und geht weiter in unserer von Medienlandschaft.

Und für die, die mit allem wofür dieses Symbol steht ein Problem haben, erreichst du mit der ständigen Wiederholung nur noch mehr Ablehnung und mit der Ablehnung auch Mobilisierung gefolgt von Radikalisierung.
Also weiter wie bisher? Lassen wir die Hasser weiter hassen damit die Spirale niemals aufhört? Deutschland braucht Diversität und sollte dafür stehen. Solange so viel gehasst wird, solange muss Diversität sichtbar gemacht werden.

Sehr vielen ist auch klar, dass man leben und leben lassen soll.
Tja, und dennoch ist Alltagsrassismus und Vorverurteilung von Minderheiten allgegenwärtig (teilweise auch nicht mal absichtlich).
 
Generell steht die deutsche Bundesflagge Schwarz-Rot-Gold bereits für ALLE Menschen, so wie das Grundgesetz für ALLE gilt. Im Sinne politisch korrekte Ehrerbietung genügt somit die offizielle Flagge.
Die Regenbogenflagge (in unterschiedlichen Ausprägungen) repräsentiert eben nur einen Teil unserer Gesellschaft.
Die kann man zu Anlässen hissen, warum auch nicht.
Interessanter Weise (was ja der Aufhänger ist), Glöckner hat die zum CSD nicht hissen lassen, Söder in Bayern schon - schräg?
Yo, mei...
Grundsätzlich bin ich hier somit der Auffassung:
Hissen zur Unterstützung zuu besonderen Anlässen: Ja
Als Nonstop-Beflaggung: Nein
Denn, da würde mir dann auch z. B. die Sinti und Roma Flagge fehlen, die vom darstellenden sozialpolitischen Wert viel, viel höher einzustufen wäre, als die Regenbogenflagge
 
Aber vielleicht werden die nachfolgenden Generationen durch die Sichtbarmachung nicht so feindlich gegenüber Minderheiten. Wenn Minderheiten sichtbar gemacht werden, werden sie (hoffentlich irgendwann) nicht mehr als solche wahrgenommen. Das fängt bei der Flagge an und geht weiter in unserer von Medienlandschaft.
Denke ich nicht. Es wird durch ständige Wiederholung nur mehr Ablehnung geben. Das folgt dem Prinzip: Leuten solange auf die Nerven gehen, dass sie dich dafür hassen, dass du sie ständig mit etwas nervst, obwohl sie längst verstanden haben, worum es geht.

Also weiter wie bisher? Lassen wir die Hasser weiter hassen damit die Spirale niemals aufhört? Deutschland braucht Diversität und sollte dafür stehen. Solange so viel gehasst wird, solange muss Diversität sichtbar gemacht werden.
Was ist denn weiter wie bisher? Es gibt so viel Inklusion und individuelle Selbstbestimmung wie noch nie! Du kannst heute sein wer und was du willst. Du kannst aber nicht erwarten, dass man dich dafür immer umarmt und sagt: Toll gemacht!

Es ist ok, wenn jemand persönlich nicht drauf klarkommt, non-binär zu denken und zu fühlen. Es ist nur nicht ok, wenn jemand anderen daraus dann einen Nachteil verschafft. Es muss auch nicht erreicht werden, dass jemand etwas unterstützt, was er nicht gut findet. Es muss - und ich denke, da sind wir im Land schon ziemlich weit - erreicht werden, dass man "das andere" aktzeptiert. Leben und Leben lassen, ohne die Freiheiten des anderen einzuschränken!

Tja, und dennoch ist Alltagsrassismus und Vorverurteilung von Minderheiten allgegenwärtig (teilweise auch nicht mal absichtlich).
Das meinte ich damit, als ich sagte, dass Symbole nicht den Brei zwischen unseren Ohren verändern.
 
Generell steht die deutsche Bundesflagge Schwarz-Rot-Gold bereits für ALLE Menschen, so wie das Grundgesetz für ALLE gilt.
Nur leider sind wir als Gesellschaft davon noch weit entfernt und sind gerade dabei wieder rückschrittig zu werden.

Beispiel: Auf Anfrage der Grünen im Bayern, gab es wohl 2024 doppelt so viele Straftaten gegen LGBTQ+ Personen als 2023. Die genauen Zahlen habe ich jetzt nicht mehr im Kopf.

Daher empfinde ich eine Aufklärung und Sensibilisierung dazu als äußerst notwendig und umso höher die Sichtbarkeit, umso höher die Akzeptanz in der Zukunft.
Du kannst aber nicht erwarten, dass man dich dafür immer umarmt und sagt: Toll gemacht!
Das erwartet niemand.
dass du sie ständig mit etwas nervst,
Es entspricht m.E. nicht der Realität, dass LGBTQ+ Menschen andere ständig mit ihrer Sexualität nerven. Also mich hat damit noch nie jemand genervt, noch nie von irgendwas überzeugen wollen und noch nie, wirklich nie hat es mir ein Mensch auf die Nase gebunden. Und solange sich Menschen dadurch gestört fühlen, gibt's noch viel Arbeit. ;-)

Es gibt so viel Inklusion und individuelle Selbstbestimmung wie noch nie!
Auf dem Papier ja. In der Realität werden Menschen immernoch diskriminiert. Und aktuell wollen lt. Umfragen 23% die AFD wählen, was zeigt, dass Du natürlich Recht hast, es aber noch viel Luft nach oben gibt.
da sind wir im Land schon ziemlich weit
Kommt auf die Region an.
Es muss - und ich denke, da sind wir im Land schon ziemlich weit - erreicht werden, dass man "das andere" aktzeptiert.
Viel toller wäre es, wenn wir gar nicht mehr von Akzeptanz sprechen würden und jeder begreift, dass es da nichts "anderes" gibt.

Mit ist klar, dass ich mit meiner Meinung darüber keine Mehrheit finde 😅 also alles cool :daumen: aber ich sehe in Hamburg, wie es in ganz Deutschland sein könnte. Hier hängen auch Regenbogenflaggen und das Statement dahinter ist kein schlechtes. Hier interessiert es niemanden wenn Bodo mit Bierbauch ein orangenes leichtes Sommerkleid trägt. Und da müssen wir als Gesellschaft hinkommen.

Dieses "kann ja jeder machen was er will" habe ich schon oft gehört aber letztendlich bedeutet es nur, dass die Menschen nur darauf reduziert werden und offensichtlich die Sexualität der anderen wichtiger ist, als der Mensch selbst.

Und meist bedeutet es, dass "die" das doch bitte zu Hause machen sollen obwohl es zeitgleich völlig legitim ist, wenn 2 hetero Menschen Hand in Hand durch die Stadt laufen. Klar, die fallen gar nicht auf. Gleichgeschlechtliche Paare sind da deutlich präsenter in der eigenen Wahrnehmung weil es von der Norm abweicht.

Und zum Thema:
Die Flagge verstößt nicht gegen die Neutralität. 👍
 
Mit ist klar, dass ich mit meiner Meinung darüber keine Mehrheit finde 😅 also alles cool :daumen: aber ich sehe in Hamburg, wie es in ganz Deutschland sein könnte. Hier hängen auch Regenbogenflaggen und das Statement dahinter ist kein schlechtes. Hier interessiert es niemanden wenn Bodo mit Bierbauch ein orangenes leichtes Sommerkleid trägt. Und da müssen wir als Gesellschaft hinkommen.
100 KM weiter nördlich interessiert es auch keinen, also das mit dem Bodo. Das "andere" möchte ich an der Stelle viel weiter fassen, als es nur auf queer zu reduzieren. Anders ist alles, was nicht mir gleicht. Das habe ich zu akzeptieren, solange es nicht meine Freiheit einschränkt. ;)
 
Nur leider sind wir als Gesellschaft davon noch weit entfernt und sind gerade dabei wieder rückschrittig zu werden.

Beispiel: Auf Anfrage der Grünen im Bayern, gab es wohl 2024 doppelt so viele Straftaten gegen LGBTQ+ Personen als 2023. Die genauen Zahlen habe ich jetzt nicht mehr im Kopf.

Daher empfinde ich eine Aufklärung und Sensibilisierung dazu als äußerst notwendig und umso höher die Sichtbarkeit, umso höher die Akzeptanz in der Zukunft.
Das ist eine andere Diskussion.
Bei mir ging es ausschließlich um die Symbolistik eine Flagge im Kontext zur staatlichen Beflaggung an öffentlichen Gebäuden.

Aber gerne gehe ich hierzu kurz darauf ein.
Für mich -obiger Verweis auf das GG - ist es eine Selbstverständlichkeit, dass alle Bürger, ja alle Einwohner der Bundesrepublik gleich sind.
Nicht gleichgestellt, sondern gleich (Punkt)

Und nicht umsonst kam mein beispielhafter Hinweis auf die Sinti & Roma Flagge.
Wo genau ist deren Fürsprache, warum hängt nicht ihre Flagge zu entsprechenden Anlässen?

Es ist eine Minderheit, eine, die weniger beachtet wird, ignoriert wird und mit Sicherheit von Teilen ähnlichen Hass erfährt, wie Menschen aus der LGBTQ+ Gemeinschaft.

Die eigentliche Problematik ist der Begriff Minderheit.
Minderheiten erfahren immer Hass aus verschiedenen Gründen und der Hassende muss nicht einmal "rechts" oder "links" sein.

Daher bin ich der Auffassung, dass LGBTQ+ Menschen sich NICHT in die Minderheitsecke drücken lassen sollten, ja, sich selbst dorthin verorten.
Sie sind die Mitte der Gesellschaft, so wie alle Cisgender eben auch, oder besagte Sinti & Roma oder Juden oder Muslime oder Christen oder Sorben oder Bayern (:D).

Nicht das Herauskehren "wir sind anders" sondern die Selbstverständlichkeit "wir sind ein Teil von euch" muss im Vordergrund stehen.
Wenn exemplarisch zwei Jungs aufm Dorffest knutschen muss das nicht "sichtbarer" sein, sondern "ganz normal" und nicht der Rede wert.
OK?

Edit:
Und wenn die zwei Jungs dann in der Moschee oder in der Kirche knutschen dürfen, ist die Gesellschaft endlich dort, wo wir sie gemäß Grundgesetz eigentlich gerne hätten. ;)
 
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