Neue Bundesregierung 2025

Passt sehr gut zu deinem vorherigen Post, wo du als Teil eines DINC Paares Benachteiligung schreist wenn du genau so viel Steuern zahlen sollst wie Einzelverdiener.:lol:
Habe ich das? Ich denke nicht. Immerhin bin ich immernoch Steuerklasse 1.
Nur was haben andere davon, wenn verheiratete ohne Kinder weniger Geld in der Tasche haben? Haben sie selbst dadurch mehr in der Tasche?
 
Am Ende des Tages ja. Wenn verheiratete ohne Kinder volle Beiträge zahlen, müssen relativ dazu alle Anderen etwas weniger drauf zahlen um das zu kompensieren.
Als ob. Wie gesagt gibt es andere Stellen an denen wir viele Milliarden einnehmen könnten aber da das ja dann pöse linke Politik wäre, ist das natürlich nicht gut.
Da geben Politiker Steuervermeidungstipps für Reiche, Superreiche zahlen teilweise gar keine Steuern, Unternehmen zahlen ihre Steuern ins Ausland und die Geissens schicken das Vermögen nach Dubai und hier wird gefordert, dass die popligen Arbeitnehmer mehr einzahlen sollen.

Ist das Realsatire oder schon die gewünschte CDU und AFD Politik? Da wundere ich mich Jahrzehnte warum ständig CDU gewählt wird (und jetzt so viele AFD) und dabei ist es ganz das, was der Michel will. Weniger Geld für die Arbeitnehmer, mehr Geld für die Reichen. 👍 Obwohl es für die geforderten Ausgleich bessere Alternativen gäbe, die tatsächlich entlasten würden anstatt nur andere zu belasten.
 
Als ob. Wie gesagt gibt es andere Stellen an denen wir viele Milliarden einnehmen könnten aber da das ja dann pöse linke Politik wäre, ist das natürlich nicht gut.
Da geben Politiker Steuervermeidungstipps für Reiche, Superreiche zahlen teilweise gar keine Steuern, Unternehmen zahlen ihre Steuern ins Ausland und die Geissens schicken das Vermögen nach Dubai und hier wird gefordert, dass die popligen Arbeitnehmer mehr einzahlen sollen.

Ist das Realsatire oder schon die gewünschte CDU und AFD Politik? Da wundere ich mich Jahrzehnte warum ständig CDU gewählt wird (und jetzt so viele AFD) und dabei ist es ganz das, was der Michel will. Weniger Geld für die Arbeitnehmer, mehr Geld für die Reichen. 👍
Was du da schreibst ist blanker Whataboutismus.
Dass man auch an anderen Stellen, Stichwort Erbschaftssteuer z.B., ran muss hat ja niemand außer Frage gestellt.

Auch davon wäre aber ein Teil weniger Sonderregeln zu haben. Einkommen ist Einkommen, egal aus welcher Quelle, un immer da zu versteuern wo es Auftritt. Also nicht kurzfristige Kapitalerträge, langfristige Kapitalerträge und Arbeitslohn als getrennte Kategorien auffassen. Und dann auf alles einen einzigen progressiven Steuersatz.
Dann noch die Progression linearisieren damit es keine Sprünge gibt die versucht werden aktiv zu vermeiden.

Wenn etwas unterstützt werden soll dann direkt da Geld hin statt "auf Verdacht" einer ganzen Kategorie Steuern zu erlassen.
 
Wenn DINCs Steuerklasse 1 sind, dann sollte das für alle Einkommen gelten, egal welche Art. Die Pauschalbesteuerung von Kapitalerträgen muss weg, der Spitzensteuersatz auf min. 55% und eine Reichensteuer von 10% oben drauf.

Das vorhandene Geld muss aktiviert werden um die Gesellschaft zu gestalten und gerechter zu machen.
 
Was du da schreibst ist blanker Whataboutismus.
Ohne das eine, macht das andere aber keinen Sinn wenn Gerechtigkeit gefordert wird. Will man Steuergerechtigkeit, fängt man da an, wo die größte Ungerechtigkeit ist und nicht am unteren Ende der Nahrungskette, nur um seinen kinderlosen Nachbarn zu ärgern. So klingt die Argumentation hier leider teilweise. Und das finde ich nicht in Ordnung.

Und so wie es hier teilweise gefordert wurde, klingt das ganz nach: schröpft den Pöbel und verteilt es unter den Reichen (natürlich nur indirekt mit tollen Subventionen). Denn genau das wäre die Konsequenz der Forderung "besteuert die Kinderlosen mehr". Damit wird keine Gerechtigkeit geschaffen.
 
Ohne das eine, macht das andere aber keinen Sinn wenn Gerechtigkeit gefordert wird. Will man Steuergerechtigkeit, fängt man da an, wo die größte Ungerechtigkeit ist und nicht am unteren Ende der Nahrungskette, nur um seinen kinderlosen Nachbarn zu ärgern. So klingt die Argumentation hier leider teilweise. Und das finde ich nicht in Ordnung.
Ich will mal eins klarstellen, hier geht es nicht darum jemanden zu ärgern oder nicht sondern dass alle Menschen gesellschaftlich den gleichen Beitrag zahlen und das machen Kinderlose nicht, was okay ist aber dann entsprechend mehr vergütet werden muss. Ein Kind kostet schließlich bis zur Volljährigkeit ca 150.000 € plus 140.000 € Verdienstausfall.

Profitieren tun gesellschaftlich bei Sozialleistung aber alle von diesen Kindern, die später dann diese Beiträge für alle zahlen, auch die, die sich nicht in dem Maße gesellschaftlich beteiligt haben.

Diesen GAP gilt es zu schließen, das ist keine Mehrbelastung sondern eine gesellschaftliche Gleichbelastunng/Gleichstellung.
Und so wie es hier teilweise gefordert wurde, klingt das ganz nach: schröpft den Pöbel und verteilt es unter den Reichen (natürlich nur indirekt mit tollen Subventionen). Denn genau das wäre die Konsequenz der Forderung "besteuert die Kinderlosen mehr". Damit wird keine Gerechtigkeit geschaffen.
Nein überhaupt nicht, siehe oben, es geht eben genau darum alle gleich zu behandeln und nicht jemanden mehr zu belasten, so wie es aktuell der Fall ist.

MfG
 
Zuletzt bearbeitet:
Einfach den Rentenanspruch von Kinderlosen automatisch um 10% kürzen.
Du bist bekannt für deine pragmatischen Lösungsansätze. Schön radikal.

sondern dass alle Menschen gesellschaftlich den gleichen Beitrag zahlen und das machen Kinderlose nicht,
Ich bin ja dabei, die Steuersituation zu verändern und von mir aus können auch Menschen mit Kindern davon deutlich profitieren. Die pauschale Verschiebung von Verheirateten in Steuerklasse 1 finde ich aber nicht zielführend. Das ist mir etwas zu kompromisslos und ich denke nicht, dass das irgendwas verbessern würde. Der Vorschlag beinhaltet 0 Konkretisierungen und kein Cent landet dort, wo er hin soll. Und mehr Kinder werden dadurch auch nicht geboren. Ich sehe da keinen Lösingsansatz.
 
Nimm halt das gerade als teuer berechnete Familienauto.

Tell me you didnt read without telling me you didnt read... Vorwürfe gegenüber sozial Schwachen oder Befürwortung von Zuzug, die du mir in den Mund legen willst, habe ich übrigens auch an keiner Stelle erhoben. Aber "lol" du weiter in deiner EFH-Idylle, ohne auch nur die Aussagen von Normalsterblichen wahrzunehmen und glaube ganz fest daran, dass nicht "fern ab der Realität" ab der Realität, Klimawandel, Umweltverschmutzung, Ressourcen- und Flächenverbrauch durch "mehr Kinder zu lösen. Hör aber auf zu behaupten, deine Tagträume hätten etwas mit Politik in der realen Welt zu tun, um die es hier geht.



Was machen die anders? :huh:

Nutzung und Verkauf natürlicher Ressourcen (guck dir alleine mal an, was wir für fossile Energieträger pro Jahr aus dem Land gehen lassen) dank nicht-aufgeblähter Bevölkerung, keine ständigen Steuergeschenke an die Oberschicht, keine Massensubvention veralteter Industrien,.... Allerdings ist auch in Schweden nicht alles Gold was glänzt und z.T. die Auswirkungen von Erbschaftssteueränderungen auf die Gesellschaft brauchen Jahrzehnte, bis sie voll greifen.


Als ob. Wie gesagt gibt es andere Stellen an denen wir viele Milliarden einnehmen könnten aber da das ja dann pöse linke Politik wäre, ist das natürlich nicht gut.

KÖNNTEN ist nicht TUN. Und selbst wenn, würde immer noch gelten: Gesamtgesellschaftlich kann man nur umverteilen. Alles was Gruppe A mehr hat, bedeutet also weniger für Gruppen B bis Z. Wenn man über andere Maßnahmen sicherstellt, dass B bis Z mehr als genug haben und A es ohnehin verdient, unterstützt zu werden, mag das kein Problem sein, aber es ändert nichts am Prozess zwischen A und B als solchen.

Auch dass der an sich ggf. als konzeptionell ungerecht empfunden wird, lässt sich durch gegenläufige Ungerechtigkeiten an anderer Stelle nicht korrigieren, damit werden nur die Auswirkungen korrigiert. Und weil die Realität nicht so simpel ist, gibt es dann meist Profiteure, die zweimal auf der Gewinnerseite stehen und andere, die doppelt verlieren. Vergl. Quotensysteme. Von daher ist es prinzipiell besser, das ungerechte System zu korrigiern.


Ich bin ja dabei, die Steuersituation zu verändern und von mir aus können auch Menschen mit Kindern davon deutlich profitieren. Die pauschale Verschiebung von Verheirateten in Steuerklasse 1 finde ich aber nicht zielführend. Das ist mir etwas zu kompromisslos und ich denke nicht, dass das irgendwas verbessern würde. Der Vorschlag beinhaltet 0 Konkretisierungen und kein Cent landet dort, wo er hin soll. Und mehr Kinder werden dadurch auch nicht geboren. Ich sehe da keinen Lösingsansatz.

Eine einheitliche, faire Besteuerung hat erstmal gar nichts mit Familien zu tun, sondern ist einfach eine Anpassung an Lebensrealitäten. Das Eheglattensplitting wurde doch nicht eingeführt, damit mehr Kinder geboren werden. Sonst würde es Kindersplitting heißen und das Einkommen auf alle Köpfe des Haushaltes aufteilen, statt nur zwischen Ehepartnern zu verrechnen. Sinn und Zweck des Ehegattensplittings war eine Besserstellung der klassischen "Frau am Herd"-Beziehungen, in denen ein Partner überporportional viel verdient hat, um zwei zu Versorgen, gegenüber einem symmetrischen Haushalt mit z.B. zwei Halbtagskräften und gleichem Stundenlohn aber viel höhere Abgaben hätte zahlen müssen.

Dieser so geförderte Lebensentwurf ist aber eben antiquitiert und soll heutzutage eigentlich eher bekämpft werden. Zudem ist der gesellschaftliche Vorteil, den man früher mal darin gesehen hat, längst überholt: Damals waren Ehen auch dauerhafte Schicksalsgemeinschaften mit gegenseitiger Unterstützungsverpflichtung, somit eine Entlastung der staatlichen Sozialsysteme. Heute haben wir eine Scheidungsrate von über 35% und Frauen, die während einer Beziehung weder eigenes Vermögen aufgebaut noch Rentenpunkte gesammelt haben, später aber wegen veränderter Beziehungen alleine dastehen, sind ein zunehmendes Problem. Nicht nur für sich selber, sondern auch für die Gesellschaft, die zubuttert, um die miserable Lage zumindest etwas zu bessern. Auf der anderen Seite der Gleichung sollen dann Gerichte dafür sorgen, dass sich der meist männliche Profiteur des Ehegattensplittings gemäß altem Lebensentwurf nicht mit sämtlichen Profiten davonmacht, sondern wenigstens etwas abgibt.

Das ist für den Staat einfach nur ein riesiger Aufwand für direkten Schaden an der Gesellschaft. Von den sozialen Folgeproblemen, nämlich der Verstärkung des Gradienten zwischen Gut- und Wenigverdienern sowie der daraus folgenden, oft weiterhin geschlechtsspezifischen Diskrepanzen bei Einkommens- und Care-Arbeitsverteilung ganz zu schweigen. Ehegattensplitting ist durch die Bank ein Anreiz, dass schlechter zu machen und fördert an keiner Stelle etwas zu befürwortendes.

Außer halt den typischen Unionswähler.
 
Carsten Linnemann ist mir gestern wieder bei Caren Miosga gewaltig aufn Sack gegangen.

Er hatte ja vor ein paar Tagen gesagt es gäbe keine Leistungsbereitschaft in Deutschland.
Jetzt wurde er gefragt wen er konkret meint:

Noch vor Kurzem sagte Linnemann, es gebe "gar keine" Leistungsbereitschaft in Deutschland. Doch so meint er das nicht, wird bei Miosga klar. Es gebe natürlich Millionen Menschen in Deutschland, die fleißig seien. "Aber wenn die dann sehen, dass es Zehntausende gibt in Deutschland, die das Sozialsystem ausnutzen, dann haben die das Gefühl, dass es nicht gerecht zugeht."
Ach ja? Jetzt sind es mal wieder die wenigen Totalverweigerer. Wieder nach unten treten nach den Bürgergeld-Empfängern.

Dann meinte er bezüglich der Rentner:

"Wer arbeitet denn jetzt zu wenig?", will Miosga konkret wissen. Linnemanns Antwort: "Die Rentner zum Beispiel." Darum wolle die Bundesregierung jetzt eine Aktivrente einführen und allen Rentnern möglichst ab dem 1. Januar 2026 die ersten 2.000 Euro im Monat steuerfrei stellen, wenn sie arbeiten würden. "Es muss niemand arbeiten", sagt Linnemann, "aber wir setzen diesen Anreiz. Ob die dann 40 Stunden arbeiten oder 20, das weiß ich nicht. Aber meine Prognose ist, dass Zehntausende, vielleicht sogar eine sechsstellige Zahl, in den nächsten vier Jahren länger arbeiten. Das ist unser Ziel."

Darauf die Gewerkschaftschefin:
"Wir lösen damit das Problem nicht", sagt die IG-Metall-Chefin. Viele Menschen, die körperlich arbeiten, würden dies schon vor dem Renteneintrittsalter nicht mehr schaffen. Aber: "Wir haben eine Menge Frauen, die in Teilzeit sind. Die würden gerne mehr arbeiten. Da hat die Bundesregierung an der falschen Stelle angesetzt."

Benner benennt noch ein anderes Problem: junge Menschen ohne Ausbildungsabschluss. Das sind drei Millionen der unter 35-Jährigen. "Wenn wir uns da zusammen besser bemühen, die in die Ausbildung reinzubekommen, dann habe ich auch wieder einen Beitrag gegen den Fachkräftemangel."

Gleichzeitig verlangt Benner mehr Respekt vor den Menschen, die arbeiten. Sie könne die Diskussion um mangelnde Arbeitswilligkeit der Menschen nicht verstehen. "Wenn ich Beschäftigte beschimpfe, dann kriege ich keine Zuversicht, dann kriege ich Frust, und das spielt anderen in die Karten."
Quelle: Linnemann: Die Rentner arbeiten zu wenig

Es müssen mehr Frauen definitiv in Vollzeit arbeiten. Dafür muss die Kinderbetreuung ausgebaut werden.
Das Bildungssystem muss verbessert werden. Das mehr junge Leute eine Schulabschluss schaffen.
Und wir brauchen mehr ausländische Fachkräfte.

Aber was Linnemann immer wieder macht ist populistisch Bevölkerungsgruppen gegeneinander auszuspielen. Merz und andere Politiker machen das auch gerne. So wird Sozialneid und Missgunst erzeugt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Carsten Linnemann ist mir gestern wieder bei Caren Miosga gewaltig aufn Sack gegangen.
Hab ich noch nicht gesehen.
Ach ja? Jetzt sind es mal wieder die wenigen Totalverweigerer. Wieder nach unten treten nach den Bürgergeld-Empfängern.
Was ist eigentlich mit den Tausenden Steuerhinterziehern? Man könnte mehr Steuerfahnder einstellen und Geld eintreiben.
Dann meinte er bezüglich der Rentner:
Den Quatsch, den er fordert, wird sowieso nicht funktionieren. Wird brauchen Handwerker und ein 70 Jähriger wird nicht mehr aufs Dach gehen.
Er meint eher die Typen, die mit ihm studiert haben und sowieso wohlhabend sind.
Es müssen mehr Frauen definitiv in Vollzeit arbeiten. Dafür muss die Kinderbetreuung ausgebaut werden.
Das Bildungssystem muss verbessert werden. Das mehr junge Leute eine Schulabschluss schaffen.
Und wir brauchen mehr ausländische Fachkräfte.
Das kostet aber einen Haufen Geld und weder er noch Merz wollen in Bildung investieren.
Ich sehe sowas bei unserer Kleinen in der Grundschule. Dort wird ein Mädchen von ihren Eltern vernachlässigt und hat kein Frühstück dabei, wenn sie zur Schule kommt. Wenn man solche Voraussetzungen hat, wird man vermutlich nie einen Schulabschluss bekommen.
 
Man könnte mehr Steuerfahnder einstellen und Geld eintreiben.
Fachkräftemangel!
Wird brauchen Handwerker
Falsch! Wir brauchen Finanzbeamte, von mir aus auch Angestellte in den Finanzämtern.
Er meint eher die Typen, die mit ihm studiert haben und sowieso wohlhabend sind.
Das sind diejenigen auf die die neuen Stellen in der Steuerfandung angesetzt werden sollten.
 
Was ist eigentlich mit den Tausenden Steuerhinterziehern? Man könnte mehr Steuerfahnder einstellen und Geld eintreiben.
Er wurde auf die Reichensteuer angesprochen. Das hat er dann mit der Begründung abgewimmelt, dass man keine Mittelständler und Handwerksunternehmer unnötig belasten will. Dabei sind die gar nicht damit gemeint.
Das ist immer die selbe Leier bei dem und anderen Unionspolitikern.

Das kostet aber einen Haufen Geld und weder er noch Merz wollen in Bildung investieren.
Ich sehe sowas bei unserer Kleinen in der Grundschule. Dort wird ein Mädchen von ihren Eltern vernachlässigt und hat kein Frühstück dabei, wenn sie zur Schule kommt. Wenn man solche Voraussetzungen hat, wird man vermutlich nie einen Schulabschluss bekommen.
Das ist sehr traurig. Angeblich soll sich ja was ändern. Ich bin gespannt!
 
Quelle: Linnemann: Die Rentner arbeiten zu wenig

Es müssen mehr Frauen definitiv in Vollzeit arbeiten. Dafür muss die Kinderbetreuung ausgebaut werden.
Also wenn ich hier nach Berlin gucke, ist die Betreuung hervorragend ausgebaut und dennoch gibt es die gleichen Teilzeitquoten, ich denke nicht dass es etwas mit es geht nicht sondern viel mehr mit es wird so gewünscht zu tun hat. Die Teilzeitquote zieht ja auch bei Männern und Frauen relativ gleich an und die Geburtenrate in Berlin geht wieder zurück, so dass Kitas in einigen Bezirken jetzt schon wieder freie Plätze bewerben müssen.

MfG
 
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