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Nö aber deine Ausführung hat mir aufgezeigt, dass ich etwas ganz Wichtiges vergessen hatte, ich meine nicht nur Alleinstehende sondern auch Paare ohne Kinder, hatte ich aber weiter oben schon angerissen. Hab's angepasst, danke für den indirekten Hinweis.
Ansonsten ist doch die Logik dahinter ganz einfach, eine Person zahlt für eine Person, zwei Personen zahlen für zwei Personen, zwei Personen für drei, zwei Personen für vier und so weiter, ist doch klar, dass die mit Kinder deutlich höhere Ausgaben haben. Dem gegenüber stehen die Einnahmen die nicht eins zu eins mitwachsen und viele Dinge werden proportional teurer, wenn man viel mehr Personen mitbezahlen muss, insbesondere bei Wohnungen macht sich das stark bemerkbar oder Häuser, denn es ist ein Unterschied ob man ein Haus mit drei vier oder sechs Zimmern bauen muss. Du als Alleinstehender könntest dir auch günstig ein Haus für dich alleine bauen, hast du denn eine Finanzierungsanfrage dahingehend schon einmal geprüft? Oder bei Urlaub, wenn wir als Familie nach Spanien fliegen würden zwei Wochen halbpensionen oder all inclusive mit Flug und allem drum und dran locker 10.000 €. Alleine die Flugkosten belaufen sich schon auf fast 4000 €, wie viel zahlst du genau als Alleinstehender? Glaub mir einfach, das geht nicht auf, ich habe alle Episoden durch und kann dir sagen, alleinstehend oder als Paar ohne Kinder bist Du finanziell immer deutlich besser gestellt, auch wenn du steuerlich etwas mehr belastet wirst, was aber unterm Strich deutlich geringer ausfällt als mit Kindern. Und auch wenn man verheiratet ist, profitiert man nicht unbedingt vom splitting Modell, wenn z.B beide Partner gleich viel verdienen. Wir könnten hier wirklich noch dutzende weitere Beispiele aufzeigen, wo die Kosten mit Kindern deutlich und überproportional höher ausfallen.
Welche Prämie? Das Kindergeld reicht eben nicht aus um alle Kosten die durch Kinder entstehen abzudecken.
Und umso älter die Kinder werden umso teurer wird es.
Ja und weiter? DU willst ein Kind, es ist DEIN Kind, DU erziehst es nach DEINEN Vorstellungen, es bereichert DEINEN Alltag. Wieso sollten also alle ANDEREN ALLES dafür zahlen?
Wenn man die gesamten Kosten, von der Gesundheitsversorgung und Betreuung über Infrastruktur und sonstige Einrichtungen für "ein Mensch mehr" bis hin zu Bildung, sozialer Absicherung & Co betrachtet, dann landet der Löwenanteil der Kosten schon heute auf der Rechnung der Gesellschaft. N bissl was sollten die Eltern schon bereit sein, selber beizutragen. "Familienunterstützung" bedeutet doch nicht "Familienvollfinanzierung".
Es geht auch nicht darum dieses Modell an sich zu kritisieren, jeder soll so leben wie er glücklich wird, es geht nur darum, dass sich alle im gleichen Maßen an der gesellschaftlichen Verantwortung beteiligen und das ist aktuell nicht der Fall. Wer mehr Kinder hat und damit deutlich mehr zur Gesellschaft beiträgt
"Mehr beiträgt" klingt erstmal gut, aber ich sehe nicht so ganz, wieso "mehr Belastungen beitragen" etwas extrem unterstützungswürdiges ist? 90% der großen Probleme, die wir aktuell nicht anzugehenen schafen, sind große Probleme, weil die Nachkriegsgeneration so viele Kinder hatte.
Und wenn ich heute in den Nachrichten lese, dass 14-18 jährige Jugendzentren und Flüchtlingsunterkünfte in Brand stecken, dann haben deren Eltern definitiv nicht mehr für die Gesellschaft getan, als ein kinderloser der seit 20 Jahren ehrenamtlich auf Rettungswagen mitfährt. Oder einen Sportverein leite. Oder sich intensiv im Naturschutz einbringt. Ider irgendwas größeres im kulturell-künstlerischen Bereich macht. Oder... Dennoch geht öffentlicher Zuspruch und öffentliche Förderung zu 95% an Leute, die zum Teil einfach nur zu blöd zum verhüten waren und später verlangen, dass ein staatlich bezahlter Lehrer die Erziehung nachholt, die zu leisten sie selbst nicht bereit waren.
Ich will hier nicht die Leistung und die Entbehrungen vieler guter Eltern kleinreden. Aber es sollte klar sein, dass zwischen "Kinder kriegen" und "gute Eltern" sein ein Unterschied besteht und auch von letzterem zu "etwas für die Gesellschaft leisten" ist teilweise noch ein großer Schritt. "Die Gesellschaft" hat überhaupt keinen Bedarf an "Kindern" per se, sondern allenfalls an künftigen, qualifizierten Arbeitskräften. Solange Kinder das nicht geworden sind, sind sie für die Gesellschaft sogar eine Belastung (mehr noch als für die Eltern) und einige werdens nie. Umgekehrt hat manch einer, der einen syrischen Flüchtling aufgenommen und beim Deutschlernen unterstützt hat, bezüglich dieses Arbeitskräfteziels mehr geleistet als jemand, der zwei Kinder gezeugt hat.
Und bezüglich deiner "profitieren"-Analyse schließe ich mich übrigens @Lotto an: Erstmal ist dass das falsche Wort und dann haben Alleinstehende pro arbeitsfähiges Haushaltsmitglied oft höhere Kosten. Das hat aber, um die Editierung aufzugreifen, überhaupt nichts mit Kindern ja/nein zu tun, sondern schlichtweg mit Skaleneffekten bei der Haushaltsgröße. Wer eine Großfamilie mit vier bis sechs Erwachsenen und einem guten halben Dutzend Kindern gründet, schlägt auch jedes DINK-Pärchen um längen. Entspricht halt nicht den kulturellen Normvorstellungen einiger. Aber genau liegt dann der Knackpunkt: Wer FÜR SICH "Vater + Mutter + Kind ggf. + Kind" als Insel der Glückseligkeit definiert, obwohl das ziemlich kostspielig ist, der soll damit halt auch glücklich sein und nicht verlangen, dass andere die Defizite dieser Vorstellungen kompensieren. Sonst verlange ich im Gegenzug, dass mir die Gesellschaft ein Hausmädchen finanziert, dass an Stelle des fehlenden Kindes ab und zu mal die Spülmaschine ausräumt .
(Kann man Jugendliche heute noch nutzen, um Nachmittags Pakete anzunehmen, wie in meiner Jugend? Oder ist das in Zeiten von Ganztagsbetreuung und Helikoptereltern Geschichte? Ich hätte jedenfalls Bedarf.)
Ein Teil deiner Beispiele ist sogar komplett falsch. So gibt es z.B. nur sehr wenige Autos für eine Person (und die sind SEHR teuer und SEHR unpraktisch ) und auch nur sehr eingeschränkt Modelle für zwei größer gewachsene Personen (und das sind dann Coupes, die ebenfalls teurer sind und weniger Nutzwert bieten). Ich habe mir noch einen der letzten kompakten 3-Türer gekrallt, bevor die Produktion eingestellt wurde. Zwei Monate später hätte ich, um einigermaßen bequem zu reisen, einen Octavia nehmen müssen, heute vermutlich auch. Also ein Auto, mit dem auch 2 Kinder drin gewesen wären - und das mich sogar 1600 € Listenpreis WENIGER gekostet hätte. Ganz abgesehen davon, dass ich bei so einer Familienkutsche, eben dank des viel größeren Angebots, gute Aussichten auf einen passenden Gebrauchten gehabt hätte. Und Versicherungseinstufungen sind auch noch günstiger. Stattdessen hatte und habe ich Mehrausgaben, um ein zu einen 2-Personenhaushalt passendes Auto zu bekommen, das die Gesellschaft bei Parkplatzbedarf und CO2-Emissionen entlastet. Aber dafür gibts natürlich keine Förderung .
Teurer/probelmatischer wirds jedenfalls erst ab drei Kindern, wenn ich die klagen über überdimensionierte, heutige Kindersitze richtig verstanden habe. Aber das liegt auch nicht daran, dass solche Fahrzeug per se Kostenaufwendig wären, sondern dass auch dafür der Markt ziemlich klein ist. Ein Multipla bot Platz für zwei Erwachsene und vier Kinder, wollte aber niemand haben und Vans sind den meisten Eltern halt auch zu uncool, weswegen die wenigen mit entsprechendem Bedarf jetzt auf dem Trockenen sitzen. Das liegt aber nicht an Kinderlosen, der Avantime wurde schon viel früher eingestellt .
denn es ist ein Unterschied ob man ein Haus mit drei vier oder sechs Zimmern bauen muss. Du als Alleinstehender könntest dir auch günstig ein Haus für dich alleine bauen, hast du denn eine Finanzierungsanfrage dahingehend schon einmal geprüft?
Also als ich das letzte mal geguckt habe, waren Häuser mit vielen Zimmern pro Zimmer VIEL billiger als Häuser mit kleiner Wohnfläche...
Und wovon soll man letzteres als Single bezahlen? Vom Baukindergeld? Von günstigen Familien-Baukrediten? Über das Neu-Förderprogramm "Wohneigentum für Familien"? Gerade in dieser Schnittmenge zwischen CDU-Häuslebauer, CSU-Landschaftsbild, SPD-Vorort-Familie und Grüner Familienidylle wird seit Jahren extrem einseitig gefördert. Von diesem Steuergelder-Füllhorn sind kinderlose genauso ausgeschlossen, wie ärmere Familien. Die dürfen nur zugucken, wie Naherholungsgebiete zu Neubsiedlungen werden. Am anderen Ende der (Kein-)Reichtumsskala gehen übrigens auch Sozialwohnungen faire Genossenschaftsmietverträge "bevorzug" an Familien, was bei miserablen Angebots-Nachfrageverhältnis bedeutet, dass Alleinstehende es immer mit Vonovia & Co versuchen müssen, Familien nur "meistens".
Ich will, siehe oben, nicht abstreiten, dass man für Kinder leicht so viel ausgeben kann, das es am Monatsende trotzdem deutlich knapper wird. Aber es findet aktuell schon sehr viel Umverteilung von kinderlosen zu Familien statt.
Oder bei Urlaub, wenn wir als Familie nach Spanien fliegen würden zwei Wochen halbpensionen oder all inclusive mit Flug und allem drum und dran locker 10.000 €. Alleine die Flugkosten belaufen sich schon auf fast 4000 €, wie viel zahlst du genau als Alleinstehender?
Ich zahle 0 € für derartige Massen-CO2-Emissionen.
Könntest du auch: Nimm halt das gerade als teuer berechnete Familienauto. Dessen Kilometerkosten sind nahezu exakt auf dem Niveu eines Pärchens und der Aufpreis für zwei zusätzliche Personen auf einem Campingplatz beträgt in der Regel weniger als 20%, teilweise liegt er (je nach Alter) sogar bei 0; und Nahrungsmittel (die man zu Hause auch braucht) sind für zwei kleien Mitesser auch nicht so viel teurer. In einigen Gegenden hatte ich sogar schon echte Probleme, abgepacktes Fleisch <1 kg gescheige denn <500 g zu bekommen und das ander der Theke ist in kleinen Portionen meist teurer. (Ganz abgesehen davon, dass mein Kroatisch nicht zu bestellen reicht und ich im Urlaub nicht verlange, dass andere mir sprachlich entgegenkommen, wennn ich das durch SB-Kauf umgehen kann.)
Ich will es nicht ausprobieren, weil das vom Zusammenleben her halt nicht meine Vorstellung von Wohlbefinden ist. Aber den Urlaub, den ich mir aktuell leiste (ökonomisch wie ökologisch) sollte mit zwei Kindern on top nicht soviel im Preis steigen, dass das nicht tatsächlich mal das Kindergeld als Ausgleich reicht. (Wenn man die Klamotten für die Kinder vorher gekauft hat und sie nicht zuuu viel Eis verlangen . )
Ja und weiter? DU willst ein Kind, es ist DEIN Kind, DU erziehst es nach DEINEN Vorstellungen, es bereichert DEINEN Alltag. Wieso sollten also alle ANDEREN ALLES dafür zahlen?
Wenn man die gesamten Kosten, von der Gesundheitsversorgung und Betreuung über Infrastruktur und sonstige Einrichtungen für "ein Mensch mehr" bis hin zu Bildung, sozialer Absicherung & Co betrachtet, dann landet der Löwenanteil der Kosten schon heute auf der Rechnung der Gesellschaft. N bissl was sollten die Eltern schon bereit sein, selber beizutragen. "Familienunterstützung" bedeutet doch nicht "Familienvollfinanzierung".
Spätestens wenn die Kinder arbeiten hat auch die Gesellschaft einen Nutzen davon. Dann zahlen sie ins Sozialsystem ein. Vorher zahlen sie übrigens auch schon Steuern usw.
Ich will es nicht ausprobieren, weil das vom Zusammenleben her halt nicht meine Vorstellung von Wohlbefinden ist. Aber den Urlaub, den ich mir aktuell leiste (ökonomisch wie ökologisch) sollte mit zwei Kindern on top nicht soviel im Preis steigen, dass das nicht tatsächlich mal das Kindergeld als Ausgleich reicht. (Wenn man die Klamotten für die Kinder vorher gekauft hat und sie nicht zuuu viel Eis verlangen . )
Der war gut. Ich verstehe langsam, dass dir das tatsächlich nicht klar zu sein scheint, ich hatte es weiter oben ja schon skizziert. Lade doch einfach zwei Freunde ein, Flug, Kosten und Logie frei und das alles bei 2x 1/2 KG also für zwei Wochen.
P.s. Ich bin etwas schockiert über Teile deiner Argumente, die fern der Realität sind, beispielsweise das wbs fast nur an Familien geht. Du weißt schon das die größte Leerstandsquote/Verfügbarkeitsquote bei ein und zwei Raum Wohnungen besteht?
Ansonsten sind Kinder die Zukunft einer jeden Gesellschaft, warum du immer wieder dich dazu abstößig verhälst und gar den Zuzug perse zu bevorzugen scheinst erschließt sich mir nicht.
Im übrigen, das Problem besteht nicht perse, das damals zu viele geboren wurden, sondern heute zu wenig. Familienförderung wäre daher das Gebot, vor allem jetzt, wo der Zuzug gestoppt werden soll.
Und die Unterstellung das man qualifizierte Kinder ausbilden müsse und das das oftmals/überwiegend nicht passiert ist absurd, damit bedienst du doch die gleichen Ressentiments wie CDU und CSU gegenüber sozial Schwächeren, was ich nicht verstehe, warst du doch eigentlich strikt immer gegen deren Politik? Dem ist natürlich nicht so, vorausgesetzt man schafft gleiche Chancen um Kinder, das Rückgrat unserer Gesellschaft, auch die gleichen Möglichkeiten zu bieten.
Das größte Problem sind Ehen ohne Kinder. Alle Vorteile, keine Nachteile. Deswegen muss das Splitting weg. Es wird Zeit solche Lebensformen zur Kasse zu beten.
Das größte Problem sind Ehen ohne Kinder. Alle Vorteile, keine Nachteile. Deswegen muss das Splitting weg. Es wird Zeit solche Lebensformen zur Kasse zu beten.
Prinzipiell richtig aber als extra Hinweis, splitting funktioniert auch nur bei ungleichen Einkommensverhältnissen. Sind diese gleich macht splitting überhaupt keinen Sinn.
Mit seiner Äußerung zu einem möglichen Fünf-Prozent-Ziel der Nato erzeugt Außenminister Wadephul bewusst Druck - außen- und innenpolitisch.
www.zdf.de
Deutschland strebt das 5% Ziel für Verteidigungsausgaben an. Welches die Amerikaner gefordert hatten.
Wobei 3,5% direkt für Verteidigung sein sollen. Und 1,5% für Infrastruktur.
Außerdem hat die EU beschlossen:
Die EU-Mitgliedsländer haben sich auf einen 150 Milliarden Euro schweren Aufrüstungsfonds für Verteidigungsausgaben geeinigt. Die Mitgliedstaaten stimmten dem Safe genannten Kreditmechanismus am Mittwoch zu, wie EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen im Onlinedienst Bluesky mitteilte. Das Darlehensprogramm ist Teil der Maßnahmen, die den EU-Ländern bis 2030 Investitionen im Verteidigungssektor von bis zu 800 Milliarden Euro ermöglichen sollen.
Mit seiner Äußerung zu einem möglichen Fünf-Prozent-Ziel der Nato erzeugt Außenminister Wadephul bewusst Druck - außen- und innenpolitisch.
www.zdf.de
Deutschland strebt das 5% Ziel für Verteidigungsausgaben an. Welches die Amerikaner gefordert hatten.
Wobei 3,5% direkt für Verteidigung sein sollen. Und 1,5% für Infrastruktur.
Das hat der Wadefuhl geäußert oder? Ich habe die Quelle jetzt nicht gelesen aber meine das vor ein paar Tagen so aufgeschnappt zu haben und auch das Merz das wieder einkassiert hat, geht gut los.
Das hat der Wadefuhl geäußert oder? Ich habe die Quelle jetzt nicht gelesen aber meine das vor ein paar Tagen so aufgeschnappt zu haben und auch das Merz das wieder einkassiert hat, geht gut los.
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius enthüllt ein grobes Konzept für das Erreichen des geplanten neuen Nato-Ziels bei den Verteidigungsausgaben. Wie der SPD-Politiker am Randes eines EU-Treffens in Brüssel erläuterte, soll der Anteil der Verteidigungsausgaben an der deutschen Wirtschaftsleistung demnach in einem Zeitraum von fünf bis sieben Jahren um 0,2 Prozentpunkte pro Jahr steigen. Von den 2,1 Prozent im vergangenen Jahr gerechnet könnte dann bis 2032 eine Quote von 3,5 Prozent erreicht werden.
Dies würde der von Nato-Generalsekretär Mark Rutte vorgeschlagenen Zielvorgabe für die klassischen Verteidigungsausgaben entsprechen. Hinzu kommen müssten nach dessen Vorstellung allerdings noch verteidigungsbezogene Ausgaben in Höhe von 1,5 Prozent der Wirtschaftsleistung – etwa für militärisch nutzbare Infrastruktur wie Bahnstrecken, panzertaugliche Brücken und erweiterte Häfen. Diese Ausgaben könnten in Deutschland zumindest zum Teil über einen im Frühjahr beschlossen Sondertopf finanziert werden, mit dem die Instandsetzung maroder Infrastruktur angegangen werden soll. Er ist bis zu 500 Milliarden Euro schwer.
Pistorius betonte: „Es geht nicht darum, die fünf Prozent in einem Jahr zu erreichen.“ Aus seiner Sicht sind auch nicht die Zahlen zentral. So gehe es darum, die innerhalb der Nato vereinbarten militärischen Fähigkeitsziele zu erreichen, erläuterte er.
Kanzler Friedrich Merz hat sich erstmals öffentlich für ein Ausgabenziel von bis zu fünf Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung für Sicherheitsausgaben ausgesprochen: „Wir sind auf dem Weg dorthin, uns zu verpflichten, 3,5 Prozent Nato-Quote für die militärische Beschaffung, aber zusätzlich 1,5 (Prozent) für die Infrastruktur zur Verfügung zu stellen, die militärische Relevanz hat“, sagte der CDU-Vorsitzende in Berlin auf dem Tag der Bauindustrie.
Die 1,5 Prozent sollten etwa in Brücken oder Straßen für Transportwege gehen. „Auch hier gilt: Das Geld muss sorgfältig ausgegeben werden. Es muss nachhaltig investiert werden, es muss so investiert werden, dass eine militärisch nutzbare Infrastruktur daraus entsteht.“
Was habe Steuern mit Moral zu tun? Ehegattensplitting für Kinderlose ist eine Steuervermeidungsstrategie. Der Staat braucht Geld und das gibt es welches zu holen und man stellt gleichzeitig Geschlechtergerechtigkeit her, da bisher oft die Frau ihre Beschäftigung und damit ihr wirtschaftliche Unabhängigkeit aufgab. Außerdem wird man so mehr Menschen in Vollzeit kriegen und Frauen erarbeiten so einen höheren eigenen Rentenanspruch.
So schnell geht das also, vor kurzem wollte er von den 5% noch nichts wissen, na ja, Merz halt.
Auch wenn es sich schon erledigt hat, damit, ich meinte das hier.
Die NATO-Staaten sollen fünf Prozent ihrer Wirtschaftsleistung für Verteidigung ausgeben - das fordert US-Präsident Trump. Deutschlands Außenminister Wadephul unterstützte den Plan. Es gehe nicht nur um klassische Verteidigungsausgaben.
www.tagesschau.de
Darauf angesprochen wollte märz von den 5% erst einmal nichts wissen da ging es nur um 3%.
Ist doch aber eindeutig ein Unterschied ob man alleine für ein Kind sorgt oder zu zweit. Ich finde das ist so ziemlich die einzigste Steuerklasse neben der normalen die es gibt, die ihre Berechtigung hat. Vielleicht sollte man sich daher eher auf zwei statt auf nur eine einigen. Das man splitting nicht weiter unterstützen muss scheint ja soweit Konsens zu sein.
MfG
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Zum Thema hohe Mieten,
hat ja Metz erst vor Kurzem bekannt gegeben, neben ein paar anderen Bürokratieänderung, dass man vor allem auf bauen bauen bauen setzt aber das möchte ich hiermit aufräumen, das wird das Problem nicht lösen sondern die hohen Preise einfach nur zementieren. Die Baukosten sind momentan enorm hoch, sowie auch die Bauzinsen, das alles geben die Baufirmen 1:1 weiter, müssen sie und daraus ergeben sich Mietpreise von über 17 € pro Quadratmeter, das geht einfach nicht günstiger auch wenn man sich auf den Kopf stellt und was passiert wenn immer mehr Häuser gebaut werden zu solch hohen Baukosten? Dann steigt der Mietspiegel und alle anderen Mietpreise ziehen automatisch an auch wenn überhaupt nichts saniert wurde. Daher sollte man unbedingt den Neubau aus dem Mietspiegel auskoppeln, weil sonst der Markt verzerrt wird und die Leute immer weiter aus den Innenstädten herausgedrängt werden und am allerwichtigsten der die Zuweisung von neuem Bauland, so dass der Einfamilienhaus Markt entzerrt wird die Preise sinken und mehr Familien aus den Innenstädten wieder in die Randbezirke ziehen können. Das entlastet die angespannte Mietsituation in den Städten, führt zu günstigeren Hauspreisen in den Randbezirken, so profitieren alle von.
und man stellt gleichzeitig Geschlechtergerechtigkeit her, da bisher oft die Frau ihre Beschäftigung und damit ihr wirtschaftliche Unabhängigkeit aufgab.
Meine muss nichts aufgeben, da keine Kinder vorhanden sind. Wie das andere Paare regeln und wer wann zu Hause bleibt und wie viel arbeiten geht, geht mich nichts an. Das müssen die Paare unter sich klären.
Der Staat braucht Geld, klar. Aber dann doch bitte erstmal bei denen abschöpfen, die wirklich viel zu wenig Steuern zahlen. Das Geld liegt auf der Straße, der Staat muss es sich nur holen. Warum bitte soll ich mit meinem Gehalt die Welt retten, wenn die vorhanden Milliarden einfach nicht kassiert werden?
Im direkten Vergleich zu der deutlich größeren Volkswirtschaft Deutschland in etwas gleiches Pro-Kopf-Einkommen, etwas höhere Arbeitslosenquote, besseres Sozialnetz und deutlich bessere Gesundheitsversorgung: