Neue Bundesregierung 2025

Welcher Vorschlag der Linken (bitte mit Quelle) sorgt dafür, dass die arbeitende Bevölkerung am Ende mehr von ihrem Lohn bleibt? Magst du diese Frage nunmehr (auf wiederholte Nachfrage) beantworten?
Anhand der Tabelle kannst du das sehen. Kannst du auch hier nachlesen. Das Video ganz unten fasst das gut zusammen.

 

Da war Dobrindt so engagiert und nun sowas. Hätte ja keiner ahnen können, dass das Personal an den Grenzen gar nicht reicht.

Da hat man gegen EU Recht verstoßen und bringt unsere Partner gegen sich auf und dann geht das nur wenige Wochen gut.

Wie wollen die jetzt nochmal die vollständige Grenze sichern?
 
Und ab wann ist ein Kind geschäftsmündig?
Eben! Und damit geht das Geld nicht an die Kinder. Was grundsätzlich vermutlich lediglich die Süßwaren und Spielzeugindustrie doof findet.
Kinder kriegen ist aber in der Regel eine emotionale und keine finanzielle Entscheidung, außer für die die knauserig sind und von ihrem Reichtum etwas abgeben müssten, daher eben auch ein typisches Elitenproblem.
Wer auch immer die Eliten sind. Es ist nicht nur ein Problem der von Dir angesprochenen Gruppe. Oder kannst Du die Aussage belegen?
 
weil genau das ein Soziologe untersucht hat
Gibt es denn dazu auch schon ein Peer review und wurde es auch schon von mehr als einem Soziologen untersucht und das am besten nicht in einem Youtube-Video?

Natürlich deswegen müssten Kinder ein Vorteil sein und kein Nachteil. Deswegen Ehegattensplitting abschaffen, Familiensplitting einführen. Massiv höheres Kindergeld, dafür eine Gesellschaftsabgabe für Kinderlose.
Oder z.B. einen Blick ins Familiengesetzbuch des ehemaligen deutschen Staates werfen, dessen Frauenerwerbsquote bei über 91% gelegen hat.
Was also wollen Merz?
Merz in die Produktion.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn mehr Frauen in Vollzeit arbeiten sollen müssen sie auf jeden Fall entlastet werden.
Vor allem im Haushalt. Von ihren Männern.
Und natürlich vom Staat in Form von Kinderbetreuungen.
Außerdem sollten Frauen endlich das selbe Geld verdienen wie Männer!
Gleiche Arbeit = gleicher Lohn.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Staat will mehr Frauen in Arbeit forcieren. Weg von der Teilzeit und hin zur Vollzeit. Gleichzeitig will der Staat aber auch hohe Geburtenraten, um die Sozialsystem erhalten zu können. Ich kann jetzt den Menschen ohne Kinder pauschal mehr Geld nehmen und dafür denen mit Kindern mehr Geld geben. Und dann muss ich warten, hoffen und bangen, dass etwas Gutes bei rumkommt.

Das ist aber nicht die Aufgabe des Staates als organisatorische Einheit der Gesellschaft. Hier geht es darum, die Rahmenbedingungen zu schaffen, dass allesamt ihre Kinder vor 8 Uhr in der Kita abgeben und diese nach 17 Uhr wieder abholen können. Gleiches gilt für die Grund- und weiterführende Schule bis zu einem bestimmten Alter. So kann man Frauen, besonders alleinerziehenden, die Möglichkeit geben, Kinder und Karriere zusammenzubringen.
Das Thema hab ich gestern Abend auch noch in den Nachrichten vernommen.
In Deutschland an die 49% der Frauen (das hast du bereits verlinkt), während in den anderen Ländern der gesamte Durchschnitt, wenn ich das noch richtig im Kopf habe, irgendwo bei 27% liegt.
Also produzieren in anderen Ländern Frauen mehr Kinder, bei gleichzeitig mehr Arbeit(?).

Da braucht man sich ehrlich gesagt nicht wundern das wir hier in Deutschland im Schnitt "wenig" arbeiten.
Ich hoffe nur Merz kommt nicht auf die Idee und will den eh schon Vollzeitbeschäftigten mehr aufbrummen. Das wäre so die typische Lösung die ich von "ihm" erwarten würde.
 
Soll dann jeder einen Fruchtbarkeitstest machen, oder wie? :ugly:

Wir haben bereits jetzt Sonderabgaben für Kinderlose (höhere Sozialversicherungsbeiträge) ganz ohne diesen Aufwand. Dazu kommenn diverse Förderungsmaßnahmen, die nur Leuten mit Kindern zugänglich sind, die aber von der Allgemeinheit finanziert werden. Auch da sind Leute mit Kindern Netto-Empfänger und Leute ohne Kinder Netto-Zahler, von den gesamten direkten staatlichen Dienstleistungen für Kinder ganz zu schweigen.


Mit dem Kindergeld werden gar nicht alle Kosten für ein Kind gedeckt. Man zahlt sogar noch drauf.

Gerüchten zu Folge hat man, wenn man ein Kind hat, ein Kind. Und das ist, so behaupten das Eltern jedenfalls regelmäßig, eine Bereicherung. (Die Umgebung ist da erfahrungsgemäß in vielen Fällen anderer Meinung...) Wo liegt also das Problem, wenn es auf diese Bereicherung nicht noch eine Prämie oben drauf gibt?

Ganz abgesehen davon ist es noch nicht lange her, dass iirc sogar in diesem Thread (oder einem seiner geschlossenen Vorgänger) vehement jemand die These vertreten hat, dass bereits der HartzIV-Satz für Kinder höher wäre, als die Ausgaben für solche, und der Kinderfreibetrag kann definitiv höhere Summen erreichen.


Wurde gemacht, das Verfassungsgereicht hat es immer einkassiert. Artikel 3 GG greift hier. Gleichbehandlungsgrundsatz.

Kommt mir merkwürdig vor, denn es gibt ja entweder ein Kindergeld ODER einen Kinderfreibetrag. Es werden also schon heute nicht alle über den gleichen Kamm geschoren, sondern reiche Familien systematisch stärker gefördert. Wieso sollte nicht auch die Gegenrichtung zulässig sein? Und eine tatsächliche Gleichstellung, also Abschaffung des Kinderfreibetrags und tatsächlich Kindergeld für alle, wäre ein definitiv zulässiger Fortschritt zu mehr Gleichheit.
Aber halt kein Schritt, der CDU-Wähler besser stellt.


Warum willst du gut Verdienene fördern, verstehe ich nicht?

Von den genannten Beispielen kommen einige Gutverdienern gar nicht zu gute (staatliche KiTas werden z.B. selten genutzt), andere weniger (von guten Schulen profitieren Schüler, die mangels Unterstützung @home darauf angewiesen sind, überproportional stark) und die meisten zumindest nur in gleichem absoluten Maße, was relativ eine geringere Förderung bei Reichen bedeutet. Einzig 0% Mwst. auf Kinderartikel könnte Reiche in stärkerem Maße unterstützen als arme, da der Vorteil mit dem Preis der konsumierten Artikel steigt. Aber auch da gibt es Bereiche mit starken Unterschieden im Preis und solche mit eher geringen. Reiche dürften z.B. im Schnitt nicht sehr viel mehr für Windeln oder für Kinderfertignahrung ausgeben, würden also von einer Mwst.-Senkung darauf nicht profitieren. Und bei dem Elektronikkram für ältere Kinder, wo es riesige soziale Unterschiede gibt, handelt es sich mehrheitlich um gar keine expliziten Kinderprodukte. Bliebe noch sowas wie Lego, was um Größenordnungen teurer als das Kinderspielzeug ärmerer Schichten ist - aber in letzter Zeit ja sowieso eher Star-Wars-Basteleien für Junggebliebene Rentner verkauft, also bei 19% bleiben sollte :ugly: .
 
Gerüchten zu Folge hat man, wenn man ein Kind hat, ein Kind. Und das ist, so behaupten das Eltern jedenfalls regelmäßig, eine Bereicherung.
Ja hatte ich hier auch geschrieben. Die ist aber eher nicht materiell.
Wo liegt also das Problem, wenn es auf diese Bereicherung nicht noch eine Prämie oben drauf gibt?
Welche Prämie? Das Kindergeld reicht eben nicht aus um alle Kosten die durch Kinder entstehen abzudecken.
Und umso älter die Kinder werden umso teurer wird es.
 
Und umso älter die Kinder werden umso teurer wird es.
Das Verbot der Kinderarbeit sollte aufgehoben werden. Da können die Kinder direkt für ihre Kosten aufkommen und sogar noch was für den späteren Beruf lernen.
Eltern werden entlastet und die Wirtschaft erhält dringend benötigte Arbeitskräfte. Btw auch die Kitas werden entlastet wenn die dreijährigen schon einer sinnvollen Beschäftigung zugeführt werden.
 
Das Verbot der Kinderarbeit sollte aufgehoben werden. Da können die Kinder direkt für ihre Kosten aufkommen und sogar noch was für den späteren Beruf lernen.
Eltern werden entlastet und die Wirtschaft erhält dringend benötigte Arbeitskräfte. Btw auch die Kitas werden entlastet wenn die dreijährigen schon einer sinnvollen Beschäftigung zugeführt werden.
Schön das du das Ganze noch ins Lächerliche ziehst.
Ändert trotzdem nichts an der Tatsache. ;)
 
Das Kindergeld reicht eben nicht aus um alle Kosten die durch Kinder entstehen abzudecken.
Und umso älter die Kinder werden umso teurer wird es.
Ganz genau und wenn man das mal zusammenrechnet profitieren Alleinstehende/ Paare ohne Kinder deutlich mehr davon keine Kinder zu haben, das fängt schon bei dem Wohnkosten an, über die Lebensunterhaltskosten, Urlaube sind deutlich günstiger, weniger Klamotten, kleinere Autos, das ist ein endlos langer Rattenschwanz. @ruyven_macaran
Es geht auch nicht darum dieses Modell an sich zu kritisieren, jeder soll so leben wie er glücklich wird, es geht nur darum, dass sich alle im gleichen Maßen an der gesellschaftlichen Verantwortung beteiligen und das ist aktuell nicht der Fall. Wer mehr Kinder hat und damit deutlich mehr zur Gesellschaft beiträgt ist unter dem Strich wesentlich mehr belastet als jemand der keine Kinder hat und deutlich weniger zur Gesellschaft beiträgt. Das könnte man schon ändern und dann finde ich eben auch sollte es Lösungen geben, dass gewisse Hilfszahlungen einkommensabhängig sind. Es macht in der Tat keinen Sinn Familien mit Jahreseinkünften von über 100.000 € noch Kindergeld zu bezahlen, ebenso wenig macht es Sinn irgendwelche Kinderfreibeträge für Geringverdiener zu erhöhen wo das steuerlich günstigere Modell automatisch gewählt wird, was in solchen Fällen dann eher nicht die Freibeträge sind, wovon dann also auch nur wieder besser Verdienende profitieren. Ich denke mit einer geschickten Umverteilung könnte man es gerechter machen und für viele die es brauchen, vor allem Familien mit mittleren Einkommen, die sehr stark von der aktuellen Mietsituation, Inflation etc. betroffen sind, deutlich mehr helfen. Sozialleistungsempfänger hingegen sind finanziell gut versorgt, da muss nicht mehr Fokus raufgelegt werden. Wichtiger als WBS wäre die Ausweitung von Wohngeld damit sich normale Familien auch normale Wohnungen noch leisten können. Versuch mal hier in Berlin eine 5-Zimmer-Wohnung zu finden, wenn du mehr als drei Kinder hast, da ist oftmals, wenn sie denn zur Verfügung stehen würden, eine Hausfinanzierung günstiger.

p.s. Ironischerweise kriegst du mit fünf Kindern keine Fünf-Zimmer-Wohnung, wenn dann überhaupt mal welche zur Verfügung stehen, wegen Überbelegung. Kann man sich nicht ausdenken und mehr Zimmer sind de facto nicht vorhanden.

MfG
 
Zuletzt bearbeitet:
Die gesetzliche Arbeitszeitregelung das einen erst nach 6 Stunden Arbeit eine 30 minütige Pause zusteht finde ich schon hart.
In den Betrieben wo ich früher gearbeitet habe gab es immer eine Frühstücks - und Mittagspause.
Bei kurzen Kaffee und Raucherpausen haben die meisten meiner ehemaligen Arbeitgeber auch noch ein Auge zugedrückt.
 
Die gesetzliche Arbeitszeitregelung das einen erst nach 6 Stunden Arbeit eine 30 minütige Pause zusteht finde ich schon hart.
In den Betrieben wo ich früher gearbeitet habe gab es immer eine Frühstücks - und Mittagspause.
Bei kurzen Kaffee und Raucherpausen haben die meisten meiner ehemaligen Arbeitgeber auch noch ein Auge zugedrückt.
Ab 9 Stunden sind es dann 45 Minuten und die 30 Minuten könnte man auch theoretisch aufteilen. Raucherpausen sind in jedem Fall eine krasse Pausenverlängerung. Bei einem Unternehmen wo ich mal gearbeitet hatte, wurden irgendwann die Raucherpausen per Zeitkonto erfasst, danach war so gut wie kaum einer noch rauchen. :lol:

MfG

MfG
 
Ab 9 Stunden sind es dann 45 Minuten und die 30 Minuten könnte man auch theoretisch aufteilen.
Als ich noch Vollzeit gearbeitet habe, 8 Stunden Tage, hatten wir 15 Minuten Frühstückspause und 30 Mittagspause gehabt.
Raucherpausen sind in jedem Fall eine krasse Pausenverlängerung. Bei einem Unternehmen wo ich mal gearbeitet hatte, wurden irgendwann die Raucherpausen per Zeitkonto erfasst, danach war so gut wie kaum einer noch rauchen. :lol:
Zeitkonto ist eine faire Lösung.
 
Ganz genau und wenn man das mal zusammenrechnet profitieren Alleinstehende deutlich mehr davon keine Kinder zu haben, das fängt schon bei dem Wohnkosten an, über die Lebensunterhaltskosten, Urlaube sind deutlich günstiger, weniger Klamotten, kleinere Autos, das ist ein endlos langer Rattenschwanz.

Das ist Blödsinn. Meine Arbeitskollegen welche alle ähnliche verdienen haben alle, trotz 2 Kindern, nen deutlich höheren Lebensstandard. Wie das geht? Nun die Frau arbeitet eben auch. Zwar ein paar Jahre nur halbtags, aber selbst mit diesen 1,5 Gehältern und Kindergeld gehts denen finanziell spürbar besser, alleine durch Synergieeffekte.
Der Wohnraum mag etwas teurer sein, aber man darf auch nicht vergessen, dass die Lebensqualität bei 40qm als Single deutlich geringer ist als zu viert mit 120qm. 120qm sind eben 120qm, während 40qm nahe ans Wohnklo kommt. Dazu kommen dann noch so Dinge wie Küche im Wohn-/Schlafzimmer (Kühlschrank (man schläft besonders gut!), Gerüche, etc.) in einer Single-Wohnung. Die Wohnung ist dann auch im Sommer sehr warm, während es bei nem Haus in der Regel nur das obere Stockwerk betrifft (eigene Erfahrung). Und zu den Kosten: Stadtrand Haus Neubau mit Grundstück 500k (120qm nur der Wohnraum + Dach ausbaubar, dazu Stellplatz und Garten). Neubau 2-Zimmerwohnung 60qm 450k. In derselben Gegend!
Alle meine Kollegen und Verwandten mit Partner und Kinder haben gebaut und haben auf 1,5 Gehälter runtergebrochen nicht mehr im Monat abbezahlt als ich für meine Miete löhnen muss. Aber mit meinen Mietbeträgen könnte ich niemals alleine die Raten für ne 450k Butze abbezahlen.
Selbstsamerweise fahren diese auch mit der Familie 2-3 Mal im Jahr in den Urlaub. Mein letzter Urlaub ist 7 Jahre her. Übrigens muss ich im Urlaub ein ganzes Zimmer (mit zwei Betten) alleine bezahlen. Natürlich buchen Familien nicht zwei Hotelzimmer, sondern ne Ferienwohnung welche günstiger ist.
Fahr nen Kleinwagen, während bei keiner der besagten Familien weniger als 2 Autos stehen (Kombi(neu) + Kleinwagen(junger Gebrauchter)). Und auch hier: ein großerer Auto ermöglicht mehr, d.h. mehr Lebensqualität.
Dann kostet ein größerer Kühlschrank eben auch nur das 1,5 fache von nem kleinen. Essen für 4 Personen ist dank Großpackungen auch oft günstiger als 4 mal die Einzelkosten. Versicherungen gibt es nahezu immer als Familienversicherungen bzw. mit kann der Partner deutlich günstiger mitversichert werden.
Das Netflix-Abo und Spotify kostet auch dasselbe. Kinderklamotten kriegst mittlerweile hinterhergeschmissen. Die Frau von nem Verwandten hatte sogar noch etwas Gewinn gemacht als sie diese wieder verkauft hat.
Während also meine Arbeitskollegen jeden Mittag über ihr neues E-Auto, die PKV-Anlage, Home-Automation, die richtige Rasepflege, den richtigen 2000 Euro-Grill, den richtigen Wohnwagen, etc. diskutieren, sitz ich nur da und denk mir "tja schade aber ist mit einem Einkommen bei Steuerklasse 1 einfach nicht drinne". Und nein die verdienen Brutto nicht mehr als ich. Aber deren Frauen räumen eben nicht bei Penny die Regale ein, die haben ebenso Berufe die min. durschnittlcih bezahlt sind. Alles andere wäre auch ein verzerrter Vergleich.

Natürlich sieht das anders aus wenn beide unterdurschnittlich verdienen, aber da muss man dann natürlich auch wieder mit nem Single vergleichen welcher unterdurchschnittlich verdient.

Last but not least werde ich als Alleinstehender statistisch gesehen eher sterben, also weniger die Sozialsysteme belasten.
 
Zurück