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Was sind denn die genauen Gründe das in Industrieländern die Geburtenraten so gering sind? Karrierepläne? Mehr persönliche Freiheit?

Heutzutage kann ich verstehen das noch Zukunftsangst dazugekommen ist. Mein Sohn ist 21 und ich liebe ihn und bin froh das es ihn gibt. Aber heutzutage und mit den düsteren Zukunftsaussichten, würde ich nicht nochmal ein Kind in die Welt setzen. Und da kann ich auch andere Menschen gut verstehen die sich gegen ein Kind entscheiden.
Finde diese Einstellung entspricht nicht der Realität in Deutschland, es dürfte wenig Länder weltweit geben wo Kinder kriegen so gut finanziell abgesichert ist und wo man so viel relative Chancengleichheit hat, wenn man denn möchte. In der Regel, so wie ich das wahrnehme, ist dass eher eine Eliteneinstellung, die sich mehr über den eigenen Wohlstand als über solche gesellschaftlichen Aspekte Gedanken macht.

MfG
 
Finde diese Einstellung entspricht nicht der Realität in Deutschland, es dürfte wenig Länder weltweit geben wo Kinder kriegen so gut finanziell abgesichert ist und wo man so viel relative Chancengleichheit hat, wenn man denn möchte. In der Regel, so wie ich das wahrnehme, ist dass eher eine Eliteneinstellung, die sich mehr über den eigenen Wohlstand als über solche gesellschaftlichen Aspekte Gedanken macht.

MfG
Was meinst du? Auf Zukunftsängste bezogen?

Die sind sehr wohl begründbar. Auch wenn es uns jetzt noch relativ gut geht. Ich kenne nicht wenige Menschen welche genauso denken und sich u.a. deswegen gegen Kinder entschieden haben.

Das Gesundheits - und Pflegesystem ist marode, die Renten unsicher, weltweite Kriege, Umweltzerstörungen und Klimawandel, KI-Entwicklung wo niemand weiß wo die noch hinführt, wirtschaftlich ist es auch unsicher und immer mehr Nationalisten und Hass. Da kommt einiges zusammen.
 
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Was sind denn die genauen Gründe das in Industrieländern die Geburtenraten so gering sind? Karrierepläne? Mehr persönliche Freiheit?
In erster Linie liegt es am Bildungsgrad von Frauen. In der Tendenz, und das gilt weltweit, bringen Frauen mit schlechterer Bildung eher mehr Kinder zur Welt. Dazu gibt es Studien, wie der Alphabetisierungsgrad bei Frauen in der 3. Welt einen nachweislichen dämpfenden Einfluss auf die Geburtenrate hat. Frauen erlangen durch Bildung den Zugang zur Selbstbestimmung. Diese ist die elementare Grundlage auch darüber entscheiden zu können, ob man eher als vom Mann abhängige Legehenne oder doch arbeitstechnisch zum BIP beitragen will.

Da wir hier es im Land mit Menschen (meist Männern) zu tun haben, die meinen, weil sonst würde man ja entsprechende Gesetze erlassen, dass Karriere und Mutter sein nicht gefördert werden muss/soll/darf, und gleichzeitig von den gleichen Männern mehr Leistung im Job gefordert wird, überlegt man sich als gut gebildeter Mensch dieser Tage ganz genau, was ein Kind für das eigene (Über-)Leben bzw. die eigene Lebensentwicklung bedeutet.

Auch hier sind es wieder die gleichen, größtenteils männlich und rückwärtsgewandten Ignoranten, die meinen, dass diese Themen unters Bett geschoben gehören. Da liegt aber mittlerweile so viel Schrott herum, und irgendwann kommt die Mama, kramt das alles wieder hervor und sagt: aufräumen! ;)
 
In erster Linie liegt es am Bildungsgrad von Frauen. In der Tendenz, und das gilt weltweit, bringen Frauen mit schlechterer Bildung eher mehr Kinder zur Welt. Dazu gibt es Studien, wie der Alphabetisierungsgrad bei Frauen in der 3. Welt einen nachweislichen dämpfenden Einfluss auf die Geburtenrate hat. Frauen erlangen durch Bildung den Zugang zur Selbstbestimmung. Diese ist die elementare Grundlage auch darüber entscheiden zu können, ob man eher als vom Mann abhängige Legehenne oder doch arbeitstechnisch zum BIP beitragen will.

Da wir hier es im Land mit Menschen (meist Männern) zu tun haben, die meinen, weil sonst würde man ja entsprechende Gesetze erlassen, dass Karriere und Mutter sein nicht gefördert werden muss/soll/darf, und gleichzeitig von den gleichen Männern mehr Leistung im Job gefordert wird, überlegt man sich als gut gebildeter Mensch dieser Tage ganz genau, was ein Kind für das eigene (Über-)Leben bzw. die eigene Lebensentwicklung bedeutet.

Auch hier sind es wieder die gleichen, größtenteils männlich und rückwärtsgewandten Ignoranten, die meinen, dass diese Themen unters Bett geschoben gehören. Da liegt aber mittlerweile so viel Schrott herum, und irgendwann kommt die Mama, kramt das alles wieder hervor und sagt: aufräumen! ;)
Ich finde ja gut das Frauen sich auch für Karrieren entscheiden. Deswegen sollte schon die Kinderbetreuung ausgebaut werden. Nur finde ich es nicht so gut wenn Kinder als Babys schon in der Krippe abgegeben werden.
Eine gewisse Elternzeit sollte schon eingeplant werden. Oder sie wechseln sich mit ihren Partner ab.
 
Es gibt 3 Dinge für wenig Kinder.

1. geringe Religiosität
2. gebildete Frauen
3. staatliche Rentenversorgung

1-2 sorgen für Zugang und Nutzung von Verhütungsmitteln, 3 sorgt dafür, dass man nicht verhungert, wenn man alt ist.
 
Es gibt 3 Dinge für wenig Kinder.

1. geringe Religiosität
2. gebildete Frauen
3. staatliche Rentenversorgung

1-2 sorgen für Zugang und Nutzung von Verhütungsmitteln, 3 sorgt dafür, dass man nicht verhungert, wenn man alt ist.
Nur wenn niemand mehr Kinder zeugt die Rentenversorgung irgendwann wegfällt. :ugly:
 
Finde diese Einstellung entspricht nicht der Realität in Deutschland,
Die Realität ist vorm Fenster. Geh doch mal wieder raus. ;)

es dürfte wenig Länder weltweit geben wo Kinder kriegen so gut finanziell abgesichert ist und wo man so viel relative Chancengleichheit hat
Gemessen an den Ländern, bei denen das schlechter ist, ja.

wenn man denn möchte
Guter Witz. Frau sein und eigenen wirtschaftlichen Erfolg inkl. Kinder haben kann nur gehen, wenn man entweder selber schon gut situiert ins Leben gestartet ist oder aber einen Partner hat, der wirtschaftlich so gut dasteht, dass man die Erziehung der Kinder einer Tagesmutter oder entsprechenden Kindereinrichtung überlassen kann, während die eigene Unterkunft von einer anderen Person als man selbst gereinigt wird, weil man selbst einem 40h-Woche-Job nachgeht.

In der Regel, so wie ich das wahrnehme, ist dass eher eine Eliteneinstellung, die sich mehr über den eigenen Wohlstand als über solche gesellschaftlichen Aspekte Gedanken macht.
Kann ich so nicht bestätigen. Kinder kosten bis zu ihrer Volljährigkeit richtig viel Geld. Wir reden hier von Kosten, von denen man sich bei den von den Demografen gewünschten zwei Kindern, ein Einfamilienhaus kaufen kann. Davon bekommt man vom Staat nur einen Bruchteil gefördert. Ein Kind in die Welt zusetzen bedeutet einen immensen wirtschaftlichen Verlust in Kauf zu nehmen. Da sollte jeder in diesem Land ganz genau abwägen, ob man zum Wohle der Gemeinschaft bereit ist diesen zu tragen.

Hinzu kommen diese ganzen Unwägbarkeiten auf dem Weg zur Volljährigkeit. Es beginnt doch schon mit so lapidaren Dingen wie fehlenden Kita-Plätzen, zu wenige Lehrern in den Schulen, die obendrein noch teils in miesem Zustand sind.

Wenn die Gesellschaft mehr Kinder und gleichzeitig mehr Frauenanteil am BIP will, dann MUSS sie das auch durch entsprechende Förderungen für Kinder als auch deren Mütter anstoßen. Anders wird das nix werden.
 
Nur wenn niemand mehr Kinder zeugt die Rentenversorgung irgendwann wegfällt. :ugly:
Natürlich deswegen müssten Kinder ein Vorteil sein und kein Nachteil. Deswegen Ehegattensplitting abschaffen, Familiensplitting einführen. Massiv höheres Kindergeld, dafür eine Gesellschaftsabgabe für Kinderlose.
 
Wenn die Gesellschaft mehr Kinder und gleichzeitig mehr Frauenanteil am BIP will, dann MUSS sie das auch durch entsprechende Förderungen für Kinder als auch deren Mütter anstoßen. Anders wird das nix werden.
Das hat der Staat ja angeblich vor.

Aber vor einer stark veränderten Welt mit all ihren Problemen und Unsicherheiten sollte man auch nicht die Augen verschließen. Zukunftsängste sind rational begründbar. Und auch Gründe warum weniger Kinder in die Welt gesetzt werden. In Industrienationen.

Edit: Dazu sagt Google Gemini

Ja, es gibt Studien, die eine Zunahme von Zukunftsangst bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen zeigen, was sich möglicherweise auf die Entscheidung, Kinder zu haben, auswirken könnte. Viele junge Menschen machen sich Sorgen um die Zukunft, insbesondere in Bezug auf die globale Situation, den Klimawandel, wirtschaftliche Unsicherheit und den Übergang ins Berufsleben.

Eltern und Zukunftsangst:
  • Steigende Sorgen um die Zukunft ihrer Kinder:
    Eine Studie ergab, dass Eltern sich vermehrt Sorgen um die Zukunft ihrer Kinder machen, insbesondere in Bezug auf Bildung und wirtschaftliche Aussichten.

  • Zukunftsangst bei Jugendlichen:
    Jugendliche machen sich Sorgen um globale Probleme wie den Klimawandel und politische Unsicherheit, was zu Zukunftsangst führt.

  • Einfluss auf Familienplanung:
    Diese Zukunftsangst kann dazu beitragen, dass sich Menschen gegen eine Familienplanung entscheiden, da sie sich sorgen, ihren Kindern eine gute Zukunft bieten zu können.
Zukunftsangst als Faktor:
  • Wirtschaftliche Unsicherheit:
    Die Angst vor finanziellen Schwierigkeiten und dem Verlust des Arbeitsplatzes kann einen großen Einfluss auf die Familienplanung haben.

  • Klimawandel und Umweltprobleme:
    Die Sorge um den Klimawandel und die Umwelt kann zu einer Zukunftsangst führen und die Entscheidung für oder gegen Kinder beeinflussen.

  • Politische Unsicherheit:
    Die Angst vor Kriegen, Konflikten und politischen Instabilitäten kann die Sorge um die Zukunft der Kinder verstärken.

Natürlich deswegen müssten Kinder ein Vorteil sein und kein Nachteil. Deswegen Ehegattensplitting abschaffen, Familiensplitting einführen. Massiv höheres Kindergeld, dafür eine Gesellschaftsabgabe für Kinderlose.
Eine Abgabe für Kinderlose ist unrealistisch! Und würde richtig Theater geben!
 
Zuletzt bearbeitet:
Natürlich deswegen müssten Kinder ein Vorteil sein und kein Nachteil. Deswegen Ehegattensplitting abschaffen, Familiensplitting einführen. Massiv höheres Kindergeld, dafür eine Gesellschaftsabgabe für Kinderlose.
Außer für Kinderlose die aus Gründen keine Kinder kriegen können, das wäre sonst unfair.

MfG
 
Es gibt 3 Dinge für wenig Kinder.

1. geringe Religiosität
2. gebildete Frauen
3. staatliche Rentenversorgung

1-2 sorgen für Zugang und Nutzung von Verhütungsmitteln, 3 sorgt dafür, dass man nicht verhungert, wenn man alt ist.
Na da kann man doch ansetzten.
Nein Religion sollte weiterhin Privatsache bleiben.

Schulen und weitere Bildungseinrichtungen für Mädchen und Frauen schließen? Eher nicht.

Streichen wir einfach die staatliche Rentenversorgung. Sollen künftig die Kinder für Ihre Eltern aufkommen.

Et voila, Problem gelöst und der Staat hat auch wieder ordentlich Geld zur Verfügung. :daumen:
Außer für Kinderlose die aus Gründen keine Kinder kriegen können, das wäre sonst unfair.
Ja so ist Leben, unfair. Alternativ kann man auch Kinder adoptieren.
 
Streichen wir einfach die staatliche Rentenversorgung. Sollen künftig die Kinder für Ihre Eltern aufkommen.

Et voila, Problem gelöst und der Staat hat auch wieder ordentlich Geld zur Verfügung. :daumen:
Wird in armen Ländern immer noch so praktiziert. Da werden möglichst viele Kinder gezeugt, welche früh arbeiten geschickt werden, um die Familie mit zu versorgen. Aber schön ist das nicht!
 
Aber schön ist das nicht!
Irgendetwas ist immer. Aber was heißt nicht schön. Die Großfamilie ist so schlimm doch nicht.
Wenn der Staat aufgrund ausufernder Rentenzahlungen Bankrott geht wird das auch nicht schön. Da gibt es definitiv keine Rente mehr. Wer da schon Kinder hat dem geht es besser.
Also Rente streichen.
Die Idee kam ja auch von ganz Links hier im Forum. Muss also gut sein und richtig durchdacht.
 
Es gibt 3 Dinge für wenig Kinder.

1. geringe Religiosität
2. gebildete Frauen
3. staatliche Rentenversorgung

1-2 sorgen für Zugang und Nutzung von Verhütungsmitteln, 3 sorgt dafür, dass man nicht verhungert, wenn man alt ist.
Ich kenne hier im Forum ein paar Typen, die das gerne so abändern würden, dass Frau wieder dem Manne Untertan wird. :ugly:

Das hat der Staat ja angeblich vor.
Ein von der CDU geführter Staat? Bestimmt ... nicht! -.-

Außer für Kinderlose die aus Gründen keine Kinder kriegen können, das wäre sonst unfair.
Und die, die keine Partner haben, doch auch nicht, oder? Oder die, erst nach den fruchtbaren Jahren Partner bekamen? Oder was ist mit denen, die homosexuell sind? Die doch auch nicht, oder? Oder was ist mit der Frau, die man vergewaltigte und nun keine Männer mehr will? Die, also, die doch auch nicht, oder?

Du merkst, wo das hinführt?
 
Irgendetwas ist immer. Aber was heißt nicht schön. Die Großfamilie ist so schlimm doch nicht.
Wenn der Staat aufgrund ausufernder Rentenzahlungen Bankrott geht wird das auch nicht schön. Da gibt es definitiv keine Rente mehr. Wer da schon Kinder hat dem geht es besser.
Also Rente streichen.
Die Idee kam ja auch von ganz Links hier im Forum. Muss also gut sein und richtig durchdacht.
Es gibt zwei Möglichkeiten um das Rentensystem weiter zu gewährleisten:

1.) Die Geburtenrate steigern

2.) Zuwanderung
Ein von der CDU geführter Staat? Bestimmt ... nicht! -.-
Zumindest haben sie es angekündigt:

 
In erster Linie liegt es am Bildungsgrad von Frauen. In der Tendenz, und das gilt weltweit, bringen Frauen mit schlechterer Bildung eher mehr Kinder zur Welt. Dazu gibt es Studien, wie der Alphabetisierungsgrad bei Frauen in der 3. Welt einen nachweislichen dämpfenden Einfluss auf die Geburtenrate hat. Frauen erlangen durch Bildung den Zugang zur Selbstbestimmung. Diese ist die elementare Grundlage auch darüber entscheiden zu können, ob man eher als vom Mann abhängige Legehenne oder doch arbeitstechnisch zum BIP beitragen will.
Im Grunde Ja.
Die Frauen hier sind (mittlerweile) gebildet, emanzipiert und erfolgreich. Den Trend zur selbstbewussten starken Frau gibt es ja schon sehr lange.
In Dritte-Welt-Ländern schaut die Sachlage ganz anders aus. Da werden Kinder aber auch gezeugt wie die Karnickel.^^
Da merkt man eben deutlich woher die Unterschiede kommen.
 
Es gibt zwei Möglichkeiten um das Rentensystem weiter zu gewährleisten:

1.) Die Geburtenrate steigern

2.) Zuwanderung
Punkt zwei wird innerhalb der Bevölkerung ja eher abgelehnt.
Das es keine Aktzeptanz zur Streichung der Rente gibt ist noch nicht ausgemacht. Müsste mal ein Politiker ins Spiel bringen. Wäre mal was neues statt immer nur das Länger arbeiten.

Alternativ tatsächlich für 50% der Bevölkerung die Bildungseinrichtungen schließen. Kann man den anderen 50% sicher gut verkaufen. Slogan: "Dumm f.... gut!" oder so ähnlich. Selbstverständlich gehört die Pille nur wenn medizinisch zwingend notwendig zu verschreiben und Kondome und andere Verhütungsmittel bekommen zusätzlich zur Umsatzsteuer noch eine ordentliche Vergnügungssteuer.

Was das für eine Erleichterung für die Verwaltung gibt, keine Rentenbescheide, keine Rentenzahlungen, keine Nachberechnungen, ....

Das gibt sofort auch mehr Netto vom Brutto und senkt auch für die Wirtschaft die Lohnnebenkosten.

Gefällt mir immer besser das Streichen der Rente.
 
Natürlich deswegen müssten Kinder ein Vorteil sein und kein Nachteil. Deswegen Ehegattensplitting abschaffen
Das Ehegattensplitting ist ja dafür gedacht, dass die Frau am Herd steht und die Kinder betreut.

Familiensplitting einführen.
Familiensplitting, in dem man Kindern einfach Freibeträge wie für Erwachsene gibt, ist auch eher so'n Reichending.

Massiv höheres Kindergeld
Nein, weil man damit Eltern und nicht den Kindern das Geld zugutekommen lässt. Da wäre es deutlich sinnvoller dieses Geld in Krippen, Kitas und Schulen zu stecken. Wenn die Gemeinschaft Kinder deutlich besser finanzieren soll, dann soll das auch im Sinne der Gemeinschaft geschehen!

dafür eine Gesellschaftsabgabe für Kinderlose.
Mit den ganzen Wenns und Aber wird das nie im Leben was. Dann doch eher eine gesamtgesellschaftliche Abgabe für all diejenigen, Unternehmen wie Personen, die in diesem Land Steuern zahlen. Gleiches gilt übrigens auch für andere Dinge wie GKV oder die Pflegeversicherung. ;)
 
Nein, weil man damit Eltern und nicht den Kindern das Geld zugutekommen lässt.
Naja, aber die Eltern verwalten das Kindergeld und geben es für ihre Kinder aus.
Manche nehmen es für sich und versaufen es. Aber das ist nur eine Minderheit.
Man könnte sich eher fragen warum Reiche auch Kindergeld bekommen?
Die benötigen das doch eigentlich gar nicht!
 
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