Netzteil beschädigt durch kaputtes Mainboard?

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Komplett-PC-Aufrüster(in)
Netzteil beschädigt durch kaputtes Mainboard?

Hallo,

habe heute ein halbdefektes Mainboard mit einem FSP Epsilon 600W Netzteil getestet. Bei dem Board handelte es sich um ein Asus M2N32-SLI Deluxe, welches beim Vorbesitzer plötzlich nicht mehr ordentlich hochfuhr, sondern nach 3 Sekunden wieder ausging. Dieser Fehler war mir von meinem eigenen, gleichen Board bekannt und ich habe mein Board wieder hinkriegen können, nachdem ich beim googeln rausgekriegt habe, daß der Fehler bekannt und häufig bei diesem Board ist und wie man das wieder in Ordnung bringen kann.

Na jedenfalls ging das heutige, andere Board nicht auf diese Weise hinzubiegen. Nachdem ich das WLAN-Modul abgeschraubt und ausgesteckt hatte, legte ich den Netzteilschalter um und plötzlich knisterte es ganz kurz im Netzteil und es hat sich wohl auch abgeschaltet, weil die Powerschalterbeleuchtung nicht anging. Dann habe ich die Steckdosenleiste abgeschaltet, das WLAN-Modul wieder aufgesteckt (ohne festschrauben) und wieder probiert. Diesmal ging das Netzteil wieder, zumindest war der Powerschalter wieder beleuchtet und das Board ließ sich wieder anschalten, bevor es nach 3 Sekunden wieder ausging.

Vor ein paar Tagen hatte ich ein weiteres halbdefektes Board getestet und auch wieder ein Bild herausbekommen, allerdings verhielt sich das Netzteil dabei auch komisch, der Lüfter drehte sich seltsamerweise nur ganz langsam und das Board startete plötzlich neu. Danach ließ sich das Netzteil aber wieder an einem intakten Board normal betreiben, auch die ausgelesenen Spannungen waren im Rahmen des Erlaubten.

Jetzt die Fragen:

1. Kann das Netzteil durch die Tests mit den halbdefekten Boards einen weggekriegt haben oder haben die Schutzschaltungen einen Defekt verhindert?

2. Kann man dieses Netzteil, sofern es sich bei intakter Hardware wieder normal verhält, auf gute und teure Hardware loslassen oder muss man dabei befürchten, daß früher oder später intakte Hardware in den Tod gerissen wird?
 
AW: Netzteil beschädigt durch kaputtes Mainboard?

Die Schutzschaltungen des Netzteils haben gegriffen. Mehr kann man dazu eigentlich nicht sagen. Dem Netzteil macht das nichts aus wenn die Schutzschaltungen greifen. Ist ja Sinn der Sache.
Wirf das oder die defekten Boards weg.
 
AW: Netzteil beschädigt durch kaputtes Mainboard?

Ja die Boards fliegen sowieso weg, wenn ich sie nicht wieder hinkriege.

Ist aber gut zu wissen, daß das Netzteil noch zu funktionieren scheint. Das Knistern klang nämlich schon recht bedenklich.

Kann man sagen, wenn das Netzteil überlebt hat, erkennt man das daran, daß es hinterher noch normal funktioniert?

Und vermutlich sollte man solche Sachen auch nur mit Netzteilen machen, die umfangreiche Schutzschaltungen haben, oder?
 
AW: Netzteil beschädigt durch kaputtes Mainboard?

Solange die Schutzschaltungen greifen passiert dem Netzteil nichts.
Wenn das Board einen Kurzschluss hat und das Netzteil dann ordentlich Strom durchballert ist das Board danach sowieso im Eimer.
 
AW: Netzteil beschädigt durch kaputtes Mainboard?

ich denke auch das FSP Epsilon 600W kann man noch weiterverwenden. ist ja kein nonamegerät und die schutzschaltungen greifen in der regel auch.
 
AW: Netzteil beschädigt durch kaputtes Mainboard?

Danke für eure Antworten!
Die Schutzschaltungen haben es wohl tatsächlich gerettet. Ganz im Gegensatz zu einem früheren Erlebnis mit einem alten Codecom-Netzteil, welches an einem defekten Board plötzlich weißen Rauch ausstieß und das wohl auch noch eine Weile getan hätte, wenn ich nicht den Strom gekappt hätte :D .

Es geht übrigens noch, das gute alte FSP. Die Spannungen waren im Belastungstest konstant, nur die 5V- und die 5V-VSB-Leitung schwankten häufig. Die 5V-Leitung pendelte ständig zwischen 4,91V und 4,94V. Es gab bei allen Spannungen keinen Einbruch beim Wechsel zwischen idle und Last. Die 12V-Leitung wurde mit 12,41V ausgelesen.

FSP Epsilon = be quiet E5/E6.
Ist auch ähnlich alt. Und in dem Review wurd eine Mischung aus Teapo und CapXon genutzt...

Ist das jetzt gut oder schlecht? Deine Aussage klingt halt ein bißchen ironisch bzw. als wolltest du Westcoast widersprechen?
Weil die von dir genannten Elkos sind ja auch eher nicht so berühmt für ihre Qualität, richtig? Und die BeQuiet E5-Serie war ja schon eher ausfallgefährdet, mir ist selbst eins abgeraucht, allerdings von der alten Revision (war das noch Topower oder schon FSP?).
Also willst du damit sagen, ich sollte dem Netzteil besser keine gute Hardware mehr anvertrauen?
 
AW: Netzteil beschädigt durch kaputtes Mainboard?

Ist das jetzt gut oder schlecht? Deine Aussage klingt halt ein bißchen ironisch bzw. als wolltest du Westcoast widersprechen?
Ja, das kann man durchaus so sehen...
Weil die von dir genannten Elkos sind ja auch eher nicht so berühmt für ihre Qualität, richtig? Und die BeQuiet E5-Serie war ja schon eher ausfallgefährdet, mir ist selbst eins abgeraucht, allerdings von der alten Revision (war das noch Topower oder schon FSP?).
Richtig, CapXon steht nicht gerade für Haltbarkeit. Die E5 waren schon immer FSP, das E5 war das erste von FSP gefertigte Gerät, mit dem man mit Anlauf gegen die Wand gerannt ist.

Also willst du damit sagen, ich sollte dem Netzteil besser keine gute Hardware mehr anvertrauen?
Du solltest dir mal Gedanken um einen Neukauf machen, das wollte ich damit sagen...
 
AW: Netzteil beschädigt durch kaputtes Mainboard?

Ja, das kann man durchaus so sehen...
Hm, ich könnte für meine Tests noch ein Corsair 400CX auf Seasonic-Basis entbehren, denkst du das ist besser? Also besser im Sinne von daß weniger die Gefahr besteht, daß defekte Hardware das NT beschädigt und natürlich auch umgekehrt?

Du solltest dir mal Gedanken um einen Neukauf machen, das wollte ich damit sagen...
Das FSP ist ja nur eins von vielen Netzteilen, die bei mir rumfliegen. Aber eigentlich hatte ich damit noch vor, ein Crossfire-System mit einem Q6600 und 2 Stück HD3870 aufzubauen. Von der Leistung sollte das ja passen. Oder rätst du mir aus den o.g. Gründen (Elkos) davon ab?
 
Das Corsair ist Singelrail wenn du da viel Experimentierst hast du schnell nen Kabelbrand. Besorg dir doch einfach ein TruePowerClassic oder so.
 
AW: Netzteil beschädigt durch kaputtes Mainboard?

Das Corsair ist Singelrail wenn du da viel Experimentierst hast du schnell nen Kabelbrand. Besorg dir doch einfach ein TruePowerClassic oder so.
Ich dachte Singlerail wäre bis 400W ungefährlich, was die Auslösung der OCP betrifft?
Und irgendwo habe ich mal das Gerücht gelesen, daß die Seasonic (alle? manche?) zwar als Singlerail deklariert sind, intern aber mehrere 12V-Schienen haben. Ist da was dran?
 
AW: Netzteil beschädigt durch kaputtes Mainboard?

Manche Seasonic Singlerails sind tatsächlich Multirails, lass aber das intern weg: Das würde nämlich bedeuten, dass das Multirail einfach überbrückt und damit nutzlos wäre
 
AW: Netzteil beschädigt durch kaputtes Mainboard?

Hm, ich könnte für meine Tests noch ein Corsair 400CX auf Seasonic-Basis entbehren, denkst du das ist besser? Also besser im Sinne von daß weniger die Gefahr besteht, daß defekte Hardware das NT beschädigt und natürlich auch umgekehrt?
Ja, das wäre deutlich besser. Dass es Single Rail ist, ist bei 400W eigentlich gerade noch so akzeptabel.

Das FSP ist ja nur eins von vielen Netzteilen, die bei mir rumfliegen.
Liste einfach mal alle auf, auch wie alt sie vielleicht sein könnten....

Aber eigentlich hatte ich damit noch vor, ein Crossfire-System mit einem Q6600 und 2 Stück HD3870 aufzubauen. Von der Leistung sollte das ja passen. Oder rätst du mir aus den o.g. Gründen (Elkos) davon ab?
Schwierig zu sagen, da nicht wirklich berechenbar, aufgrund der CapXon Kondensatoren. Die können noch voll OK sein, aber auch nicht. Ohne sie auszulöten und durchzumessen gibt es keine Möglichkeit, das zu überprüfen...

Prinzipiell würde dafür jedes anständige 450-500W Netzteil ausreichen...
 
AW: Netzteil beschädigt durch kaputtes Mainboard?

Manche Seasonic Singlerails sind tatsächlich Multirails, lass aber das intern weg: Das würde nämlich bedeuten, dass das Multirail einfach überbrückt und damit nutzlos wäre
Ja du hast recht, hab mich da unglücklich ausgedrückt.

Ja, das wäre deutlich besser. Dass es Single Rail ist, ist bei 400W eigentlich gerade noch so akzeptabel.
Ok gut zu wissen.
Liste einfach mal alle auf, auch wie alt sie vielleicht sein könnten....
Aber gerne:
- Enermax Pro 82+ 525W
- PC Power & Cooling Silencer MKIII 400W
- Corsair 400CX (2 Stück)
- Thermaltake Munich 430W
- FSP Epsilon 600W
- Seasonic S12II 380W (2 Rails mit 12V)
- Nesteq E2CS X-Strike 850W (mein Sahnestück und vermutlich das Beste, was Sirtec je zustande gebracht hat)
- irgendein FSP 400W (aus Fujitsu Komplett-PC) mit aktiver PFC
- Tagan TG330-U01 330W (sind schon 2 Elkos hinüber, läuft aber noch)
- Be Quiet P4 350W
- Enermax FMA-Serie 265W, 300W und 365W, EG365AX-VE
- sehr viele Chinaböller sowie Netzteile mit passiver PFC (z.B. LC-Power, Rasurbo, Coba King, CRS)

Schwierig zu sagen, da nicht wirklich berechenbar, aufgrund der CapXon Kondensatoren. Die können noch voll OK sein, aber auch nicht. Ohne sie auszulöten und durchzumessen gibt es keine Möglichkeit, das zu überprüfen...

Prinzipiell würde dafür jedes anständige 450-500W Netzteil ausreichen...
Ist die Spannungsstabilität vom FSP kein Indiz für den Zustand der Elkos? Ansonsten sieht es eher schlecht aus mit überprüfen, weil auslöten tu ich da nichts ;) .
Übrigens brummt bzw. fiept das FSB nach dem einschalten ein kleines bißchen, aber erst seitdem ich es mal mit einem Pinsel entstaubt habe. Und wenn man den Powerschalter nicht superschnell umlegt, knistert es ganz häßlich...

 
AW: Netzteil beschädigt durch kaputtes Mainboard?

Ich erlaube mir mal die ganze Liste zu sortieren.

Erstmal die Liste zur Entsorgung/Ausschlachtung (bei dem Tagan und Be quiet P4 kannst die Platine zur Lüftersteuerung rausholen, die ist eigentlich ganz nett)
- Tagan TG330-U01 330W (sind schon 2 Elkos hinüber, läuft aber noch)
- Be Quiet P4 350W
- sehr viele Chinaböller sowie Netzteile mit passiver PFC (z.B. LC-Power, Rasurbo, Coba King, CRS)

Die Liste für 'Nostalgierechner':
- Enermax FMA-Serie 265W, 300W und 365W, EG365AX-VE

Die naja *naserümpf* Geräte:
- FSP Epsilon 600W
- irgendein FSP 400W (aus Fujitsu Komplett-PC) mit aktiver PFC
- Thermaltake Munich 430W

Halbwegs brauchbar:
- Nesteq E2CS X-Strike 850W (mein Sahnestück und vermutlich das Beste, was Sirtec je zustande gebracht hat)
- Enermax Pro 82+ 525W


Und das sind dann die guten:
- PC Power & Cooling Silencer MKIII 400W
- Corsair 400CX (2 Stück)
- Seasonic S12II 380W (2 Rails mit 12V)


Quizfrage: Was haben die 'guten' gemeinsam? ;-)

Ist die Spannungsstabilität vom FSP kein Indiz für den Zustand der Elkos? Ansonsten sieht es eher schlecht aus mit überprüfen, weil auslöten tu ich da nichts ;)
Nee, leider nicht.
Da musst schon mit 'nem Oszi rangehen.

Ev. kann mans aus dem Transientenverhalten raus bekommen. Aber ob das klappt, k/a
 
AW: Netzteil beschädigt durch kaputtes Mainboard?

Ich erlaube mir mal die ganze Liste zu sortieren.

Erstmal die Liste zur Entsorgung/Ausschlachtung (bei dem Tagan und Be quiet P4 kannst die Platine zur Lüftersteuerung rausholen, die ist eigentlich ganz nett)
- Tagan TG330-U01 330W (sind schon 2 Elkos hinüber, läuft aber noch)
- Be Quiet P4 350W
- sehr viele Chinaböller sowie Netzteile mit passiver PFC (z.B. LC-Power, Rasurbo, Coba King, CRS)

Die Liste für 'Nostalgierechner':
- Enermax FMA-Serie 265W, 300W und 365W, EG365AX-VE

Die naja *naserümpf* Geräte:
- FSP Epsilon 600W
- irgendein FSP 400W (aus Fujitsu Komplett-PC) mit aktiver PFC
- Thermaltake Munich 430W

Halbwegs brauchbar:
- Nesteq E2CS X-Strike 850W (mein Sahnestück und vermutlich das Beste, was Sirtec je zustande gebracht hat)
- Enermax Pro 82+ 525W


Und das sind dann die guten:
- PC Power & Cooling Silencer MKIII 400W
- Corsair 400CX (2 Stück)
- Seasonic S12II 380W (2 Rails mit 12V)
Wieso sind das Enermax Pro 82+ und das Nesteq nur "halbwegs brauchbar"?
Das Enermax sollte doch eigentlich recht solide sein. Aber sicher wirst du mich sogleich aufklären, inwiefern man daran Kritik üben kann ;) .
Beim Nesteq muss ich sagen, daß ich monatelang Reviews, Artikel und Foreneinträge gelesen habe, bis ich mich letztendlich für dieses entschieden habe. Auch wenn der OEM Sirtec bzw. Sirfa ist, der gelinde gesagt nicht gerade berühmt für gute Qualität bzw. hochwertige Elektronik ist, wurde die Nesteq E2CS X-Strike Serie ausnahmslos hoch gelobt. Und ich rede nicht nur von Reviews, in denen nur mal schnell nachgemessen wurde, ob die Spannungen innerhalb der ATX-Norm verlaufen. Auch die Elektronik wurde stets positiv bewertet. Außerdem hat das Nesteq viele einzigartige Features, die so kaum ein anderes Netzteil zu bieten hat (auch wenn das natürlich kein Garant für ordentliche Bauteile/Umsetzung ist), z.B. die +12V Power-Plus Technology, das einzigartige Kabelmanagementsystem und das Powermanagement Panel. Ebenfalls dafür sprechen ein vollständiges Set an Schutzschaltungen, die nahezu 80Plus Gold Effizienz (leider nicht offiziell, zumindest damals) und die hochwertigen Bauteile.
Deshalb verstehe ich nicht, warum das nur halbwegs brauchbar sein soll. Ich habe (Hand aufs Herz) noch nie etwas Negatives über Nesteq Netzteile gelesen oder gehört.

Quizfrage: Was haben die 'guten' gemeinsam? ;-)
Na das ist ja nun nicht schwer: sie haben den gleichen OEM :D !
Aber soooo gut soll das PCP&C gar nicht mal sein, wenn es nicht mal eine OCP besitzt. Da hätte ich eher gedacht, daß du das unter "halbwegs brauchbar" einstufst.

Nee, leider nicht.
Da musst schon mit 'nem Oszi rangehen.

Ev. kann mans aus dem Transientenverhalten raus bekommen. Aber ob das klappt, k/a
Schade. Was ist das "Transientenverhalten"? Klingt nach Meßgeräten, die ich garantiert nicht besitze :( .
Ist das nun eigentlich ein schlechtes Zeichen, daß die 5V-Leitungen so schwanken? Also die einfache 5V-Leitung zappelt ständig zwischen 4,91V und 4,94V hin und her. Von der VSB-Leitung habe ich die Werte nicht mehr im Kopf, dürfte aber ähnlich sein.
 
AW: Netzteil beschädigt durch kaputtes Mainboard?

Könnte bitte noch jemand die Fragen hinsichtlich der Einteilung der genannten Netzteile beantworten (idealerweise Stefan)?
Da sind doch noch einige Unklarheiten für mich.

Und wo wir einmal beim Fragen sind:

Was hat es mit diesen sogenannten gruppenregulierten Netzteilen auf sich? Warum und wie können da gefährliche Spannungen auf der 3,3V oder 5V Schiene entstehen?
Dabei beziehe ich mich auf diesen Thread:
http://extreme.pcgameshardware.de/p...-im-heft-single-rail-netzteile-empfohlen.html


Und was muss man beachten, wenn man z.B. einen Fileserver mit stromsparender Hardware, aber vielen Festplatten aufbauen will? Welches von meinen Netzteilen wäre z.B. für ein System geeignet, welches aus einem stromsparenden Prozessor auf einem Board mit integrierter Grafik, aber 8 Festplatten (die alle gleichzeitig anlaufen, also nichts mit staggered spinup), besteht?
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Netzteil beschädigt durch kaputtes Mainboard?

Transientenverhalten: Verhalten bei Lastschwankungen.

Gruppenreguliert: Mehrere Spannungen werden zu einer Gruppe zusammengefasst und gemeinsam reguliert. Das heißt, wenn die Last auf der einen Spannung (z.B. +12V) ansteigt, wird auch die +5V Spannung nachgeregelt bzw umgekehrt. Ist doof, wenn du eine sog. Querbelastung hast. Also viel auf dem einen und wenig auf dem anderen. Also das, was normalerweise im PC geschiet...
Wenn du jetzt die +5V Spannung gar nicht, die +12V Spannung aber voll belastest, kanns sein, dass die +5V Spannung oberhalb der Spec ist (z.B. 6V) und die +12V unterhalb der Spec (z.B. 11V)

Bei einem Fileserver sind auch die +5V und +3,3V Leitungen nicht unwichtig, bei mehr als 10 HDDs würd ich sagen, dass das 20A sein sollten, auf +5V...
 
AW: Netzteil beschädigt durch kaputtes Mainboard?

Ok, danke für die Erklärung, jetzt macht das für mich auch Sinn, was in dem verlinkten Thread erzählt wird.

Wenn du mir jetzt noch verraten würdest, welche von meinen Netzteilen gruppenreguliert sind und warum du das Enermax und das Nesteq eher mäßig bewertest, während das OCP-freie PCP&C so gut bei dir abschneidet, wäre ich vollends glücklich :D ...
 
AW: Netzteil beschädigt durch kaputtes Mainboard?

Alle bis auf:
- Nesteq E2CS X-Strike 850W (mein Sahnestück und vermutlich das Beste, was Sirtec je zustande gebracht hat)
- Enermax Pro 82+ 525W

Beim Enermax hängst davon ab, obs das Pro 82+ oder das 82+ II ist. Letzteres wäre Gruppenreguliert. Und beim Nesteq weiß ich es gerade nicht, kann beides sein. Infos derüber fidnet man aber jetzt sicher keine mehr...
 
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