Ja durch die Jüngere Generation wird leider das Gaming total Schlecht. Alles nur noch auf Multiplayer gelegt. Nichts mehr Anspruchsvolles wird entwickelt. Weil solange doofe kaufen, wird sich da nichts mehr verändern. Innovationen Fehlanzeige? Wow eine neue Map bei Battlefield für 20€.. Kaufen Kaufen Kaufen.. Yeah ich hab ne Killserie von 10 Frags..
Oh wenn ich lenke, kann ich ja locker in die Kurve fahren, wie unrealistisch.
Einfach nur lächerlich. Es sind zwar mehr einnahmen wie Früher denk ich, aber die Spiele Qualität hat derbe darunter gelitten. Warum kommt nix mehr gescheites auf den Markt? Weil ich trotzdem Kauft. Warum sollte der Entwickler dann auf Wünsche der Gamer eingehen solang die einnahmen stimmen?
Dann solltet ihr euch ein anderes Hobby suchen.
DLCs und Mikrotransaktionen haben erstmal sowieso nichts mit "Innovationen" zu tun. Man kann auch einen "innovativen" (Gott, wie ich dieses völlig überschätzte Wort mittlerweile hasse^^) Titel mit DLCs und Mikrotransaktionen (Map-Packs für 20 Euro z.B.) versauen. Und Leute, die sich an ihren Killserien aufgeilen, gab es auch schon vor einer Dekade.
Dass nichts mehr anspruchsvolles entwickelt wird, ist eine glatte Lüge. Es gibt zig Titel, die Ansprüche an den Spieler stellen. Seien es Reflexe oder Hirnschmalz, das gefordert wird. Einfach mal die Augen offen halten und nicht immer nur auf die AAA-Titel blicken, die nunmal für die breitere Masse entwickeln werden.
Ich bin 24 Jahre alt und spiele schon seit 10 Jahren und länger. Ich habe durchaus die größeren Entwicklungen, ob positiv oder negativ, der Branche miterlebt. Ich kenne all das. Die Branche hat sich zu einem eiskalten Kalkür von Verkaufszahlen entwickelt. Aber ich weiß auch, dass es daneben zig Titel gibt, die trotz geringem Budget wirklich gut sind.
Im übrigen möchte ich hier mal klarstellen, dass es bezüglich Spiele keine "hohen Ansprüche" oder "niedrige Ansprüche" gibt. Es gibt nur "andere Ansprüche". Der eine mag lieber CRPGs mehr, der andere FPS. Widerum andere stehen mehr auf Strategiespiele oder interaktive Filme. Und auch möchte ich hier mal klarstellen, dass nicht nur die "jüngere Generation" zockt. Es gibt auch arbeitende Menschen, die durchaus einen großen Teil ausmachen und die lieber nach 9-12h Arbeit einfach mal eine lässige Runde CoD zwischendurch zocken wollen.
Was hier von sich gegeben wird, mag in dem ein oder anderen Punkt schon korrekt sein, aber letztendlich wird hier offenbar nur mit wüsten Stammtischparolen um sich geworfen und geflennt, dass früher mal alles besser war. Sowas kenne ich eigentlich nur von meinen Großeltern. Glotzen aufmachen und dann findet man auch gute Titel, die ihr Geld wert sind. Und seien es nur Indie-Games.
PS: Willkommen im Kapitalismus.
