Rage1988
Software-Overclocker(in)
Natürlich kann man vorher mit Tabellen und und Formeln die perfekten Werte ermitteln.
Ein einfaches Verständnis von Blende, Zeit, ISO und Schärfebereich reichen da vollkommen aus

Da muss man nicht mit Tabellen herumlaufen oder rechnen.
Blende weit offen => kleiner Schärfebereich. Deswegen fotografiert man Portraits häufig mit weiter geöffneter Blende und Landschaft mit F8 und drüber (je nachdem was alles scharf sein soll. Bei Makros schließt man die Blende einfach noch weiter, damit möglichst viel scharf ist. Im Idealfall nutzt man auch Focus Stacking..
Belichtungszeit mindestens auf den Kehrwert der Brennweite (in deinem Fall also auf mindestens 1/105s), damit es verwacklungsfrei wird (wenn man keinen IBIS hat) und wenn sich etwas im Bild bewegt, dann noch kürzer (je nach Art der Bewegung)
Ist kein Hexenwerk, und hat nichts mit Tabellen oder Rechnen zu tun. Das sind einfach die Grundbegriffe der Fotograie


Wem´s gefällt, der freue sich dran. Wem nicht, der schaue einfach weg.
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