Musik produzieren...

Also für den Anfang empfehle ich FL Studio + ein Billiges Midi Keyboard da gibt es z.b. gute und Billige von Akai, wenn du es aber halbwegs Professionell machen möchtest kommst du um Gute Programme wie Logic oder Cubase (+ gute Vsts di in der Regel auch Kosten) + vernünftige Boxen z.b. von KRK + weitere Hardware wie Keyboard und Digitale Synthesizer wie z.b. das Access Virus nicht drumherum (kommt natürlich auch auf die Musikrichtung an).
Für den anfang reicht FL Studio aber vollkommen aus auf Youtube gibt es genügend Tutorials um erstmal in die Materie einzusteigen.
 
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Fruity-Loops und richtig Musik produzieren?
Sowas habe ich in nem Studio noch nie gesehen.
Wie schon geschrieben kommt es drauf an was du unter "richtig Musik produzieren verstehst".
Nen bissl Rap-Unfug zuhause...oder richtige Bands in nem Studio aufnehmen?
Was Hard und Software angeht (Preis) kann man da schnell in Dimensionen kommen wo einem schwindelig wird.


fruity loops ist erwachsen geworden. soviel dazu.
um musik zu produzieren reicht heutzutage kleines geld, keine vergleich zu früher.


@thread: unbedingt folgende programme also demo testen:

Studio One
Cubase SX
Reason
Fruity Loops
Samplitute

ich persönlich arbeite seit einigen jahren mit reason.

abhöre am besten beim händler vor ort anhören oder bei thomann.de stöbern, bestellen, ausprobieren evntl. zurückschicken.
für'n anfang, um in die materie einzusteigen, reicht aber auch ein kopfhörer(ca. 150-200€). so halten sich die kosten in grenzen. unter 800-1000€ brauchst bei einer abhöre kaum anfangen. das thema akkustik sollte dabei auch nicht zu kurz kommen.


midi keyboard: fürn anfang reicht wohl was kleines M-Audio Oxygen 25 (3rd Gen) Bundle

und zum schluss: RECORDING.de - Alles zum Thema Audio & Recording: Forum, Blogs, Produktbewertungen, Songvoting, Termine, News uvm! ---> um sich mit gleichgesinnten auszutauschen
 
So ich hab auch mal ein bisschen gesucht, habe bisschen im Internet/ Youtube gesucht usw.
Da bin ich auf dieses Keybord hier gestoßen! M-Audio Keystation 61es Master Keyboard
Ich habe auch gesehen das Hardwell dieses gleiche benutzt, aber für Logic, Jetzt bleibt die Frage:

-Ist dieses Keybord gut?

-Lohnt es sie für Musik Produktion sich ein Mac zu holen? Wollte mir sowieso vielleicht einen holen...
 
Also ich würde eher zu Reason empfehlen, aber auch nur weil ich es so gelernt hab. Was du im endeffekt für eine Software nimmst ist deinen Vorraussetzungen und deinem Geschmack überlassen.

Vorallem brauchst du ersteinmal einen Midi-Controller (Es reichen schon kleinere Geräte wie eine UC 33 M-AUDIO - UC-33e - USB-MIDI-Controller) an der du deine sämtlichen Geräte koppelst und darüber ansteuerst. Dazu dann gewünschte synthis oder was auch immer.
Vorallem würde ich zuerst Geld in ein ordentliches Abhörsystem stecken (Yamaha, Alesis, Rockets oder so) - klar könnte man auch ein teufelsystem oder sonstige nehmen, aber mich würds dann auch nicht wundern wenn sich das produzierte werk geringfügig unterschiedlich anhört.


zum Thema Mac: Nunja vorraussetzung ist es heut nichtmehr ganz, jedoch ist es für mich immernoch meine Basis da mir zumindest die weitsichtige Stabilität von Mac ein sorgloseres Arbeiten ermöglicht. ( Hab mal unter Windows Xp gearbeitet, Reason ist abgeschmiert und hat mir meine Datenbank gleich mit zerstört - seit Mac nie wieder passiert.


Aber warum für 500 Euro nicht einfach von Korg diese Roten und Blauen klimperkästen holen. Die sind ok und man hat solide Hardware in den griffeln. Am Pc rumbasteln ist manchmal nicht alles - angefangen vom feeling des bauens (aus produzentensicht)
 
Ich würde dir auch erstmal empfehlen ein Programm wie Reason zu kaufen, muss du natürlich entscheiden ob du Studio One, Cubase SX, Fruity Loops oder Samplitute kaufst. Wie gesagt, teste erst mal die Demos.
Und wie schon gesagt:
ein Billiges Midi Keyboard da gibt es z.b. gute und Billige von Akai.
Und dann würde ich mir hald mit dem verdienten Geld, immer wieder weiteres Equipment kaufen, achte dann am besten schonmal drauf, dass es Mac kompatibel ist, weil du um ein Programm wie Logic nicht rumkommen wirst und dafür brauchst du nen Mac.
Der Anfang ins Musikbusiness ist immer schwer, aber wenn du es dann mal geschaft hast :daumen:
 
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Lass dir blos kein unfug einreden von wegen du bräuchtes nen Mac :ugly: Ich hatt früher auch mal nen Mac bzw PowerPC mit ensprechender Hardware für Recording und co. Ich sags mal ganz kurz das ding hat bei mir 1 jahr stehen dürfen, danach flog diese kiste im hohen bogen ausm Fenster. Logic ist einer der wenigen Programme die es rein nur fürn Mac gibt, alles andere kannst du auf nem PC genauso gut machen. Wobei man auch sagen muss, ernsthaft Musizieren macht man nicht mit dem Computer, da tut man nur Arangieren.

@Volcom einer dieser Korg "kisten" die nennen sich Electribe allerdings mit dem ESX1 ( dem roten ) kann er wenig anfangen weil der rein auf Sampling ausgelegt ist, und mit dem blauen EMX1 wird er hoffnungslos überforder sein, nen neuling der vermutlich nichtmal weis was nen OSZ, LP, HP, Cutoff, Resonanz, der kann damit wenig anfangen auser rumzuspielen.

Allerdings muss ich auch sagen das ich es eher förder mit Hardware zu Musizieren als mit den Programmen bei dennen man eh immer irgendwie raushört das es nur ne Synthese ist.
 
Ich kann euch aus Erfahrung sagen, dass diese Electribe-Kisten definitiv NICHTS für leute sind, die sich noch nicht auskennen. Selbst ich, mit meinen fundierten Kenntnissen auf dem Gebiet, stoße mit der verkrüppelten Bedienung definitiv an meine Grenzen!

An den Themenstarter: Überlege dir das gut, ob du wirklich mit deinem mikrigen Budget in dem Bereich etwas machen willst. Alleine eine ordentliche DAW (z.b. Ableton) mit wenigen zusätzlichen Samples und Plugins knackt locker die 1000 Euro-Grenze! Und da fängt der Spaß erst an... Mit diesem billigen klimperzeug ala
Fruity Loops oder so bekommst du nichts gescheites hin. Das ist herausgeschmissenes Geld!

Wenn du tatsächlich so ein blutiger Anfänger bist, spar auf eine externe Soundkarte (Focusrite, MOTU...) und spiel deine Tracks mit einem multifunktionellen Klangerzeuger, ala Akai MPC, ein. Zur Aufnahme reicht auch die Software von z.b. MOTU. So erreichst du weitaus günstiger dein Ziel.
 
Was den rest angeht: Ich werde mir dazu wahrscheinlich ein gutes Midi-Keybord von M-Audio oder akai oder sonst was holen, dazu bekomme ich vielleicht günstige Monitore und mehr brauch ich eingentlich nicht,
die Soundkarte werde ich auch demnächst aufrüsten...
Da ich erst 13 bin wird das nichts mit den 1000€ :-/

Was hälst du/ihr von dem Plan?
 
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Du MUSST allerdings unbedingt ne richtige Soundkarte holen, da kommst Du nicht drumrum. Die Soundkarten für Gamer oder onboard sind zum Aufnehmen nicht geeignet, die sind erstens meistens grad wenn Du auch mal was Gesang aufnehmen willst nicht gut (Rauschen... ) und zweitens haben die eine Latanz - das ist eine Verzögerung, bis ein MiDi-Signal oder ein Aufnahmesignal von der Soundkarte verarbeitet wurde. D.h. wenn Du zB ne Taste am Keyboard drückst, mit dem Du ein virtuelles Instrument anstuerst, dessen Sound der PC erzeugt, dann hast Du da je nach dem gut und gerne ne halbe Sekunde Pause zwischen "Taste drücken" und "man hört den Sound". Oder bei Gesang würdest Du dich selber als Echo hören, weil Dein aufgenommener Gesang verzögert zu hören ist.

Aber wie ich schon anfangs sagte: bei vielen Soundkarten ist auch schon eine Lite-VErsion von guter SOftware dabei, und die Einschränkungen im Vergleich zur Vollversion sind gerade für Anfänger irrelevant.

Und die Monitore sollten auch nicht zu billig, sonst verfälschen die zu sehr, und am Ende hören sich die Songs bei DIR am PC ganz gut an, woanders aber grottig.

Ich nutze als keyboard übrigens das hier: Korg Microkey


ps: wenn Du vom Sound her an so was wie Hardwell ranwillst, wird das ne ganze Weile dauern und noch mehr Investition erfordern, denn die Sounds so abzustimmen, dass Du da eine eher harte, saubere Drum hast und zwischenraus trotzdem helltönige Melodien sehr sauber raushörst und nebenbei noch nen Basstepich hast, und das ganze dann auch noch vom 10€-Kofferradio bishin zur Großraumdisco ähnlich gut klingen und nicht übersteuern zu lassen, ist irre schwer - vor allem sind da auch Sachen dabei, wo bewusst mit übertriebenen Kompressor-Effekten ein "Pumpen" erzeugt wird, das man normalerweise gar nicht haben will, aber bei manchen Tracks genau passend ist. Das sind so Details, die manch einer von der Sorte "Das macht eh der Computer, das ist Billigmüll - denn das ist nicht handgemacht wie Metal und Rock!" als Ahnungslosen entlarven ;) zudem sind einige der Sounds auch nur so hinzukriegen mit den passenden PlugIns / Synthies. Würd mich nicht wundern, wenn da nur für die versch. Basssounds VSTi-Instrumente im Spiel sind, die jeweils nur für sich ein paar hundert Euro kosten


pps: und cracken lässt man mal ganz schön bleiben. Du brauchst auch als Anfänger niemals eine Software, die so teuer ist. Wenn überhaupt, dann brauchst Du eher "teure" Instrumente - die Host-Software kann aber problemlos erstmal eine Lite-Version sein.
 
@Herbboy: Ja ich suche schon nach einer vernünpftigen SoKa. Zurück zu Hardwell...
Ich hab mir mal ein paar videos von Hardwell angeschauen, und bin auf das gestoßen: Hardwell Q&A Episode #3 - The Hardwell Studio Part 1 - YouTube
Ab 2:04 min & 2:36 min erklärt er ein Song und wie er das Produziert hat, bei genauerem hinschauen habe ich dann das Keybord Identifizieren können.
Undzwar: M-Audio Keystation 61es Master Keyboard
Deswegen glaube ich würde ich dieses Keybord nehmen, was hälst du denn davon?!
Es sieht eige. nicht schlecht aus.
Hardwell benutz auch Logic, und deswegen werde ich mit dann eine 2. Partition auf mein Pc machen mit Mac os X...
 
Ach du sch....

Ich glaub du wirst dir in arsch beisen wenn du erstmal Merkst wie aufwendig die ganze geschichte ist.
Das was du dort siehst ist sicher nicht sein Studio Equipment sondern das Spielzeug was er daheim stehen hat, du glaubst doch nicht ernsthaft das dieser Song irgendwie groß mit nem Computer erstellt wurde, dahinter stecken Hardware Synthis und co. Lediglich Arrangiert wird das ganze in Logic.

Ne zweite Partition mit Mac OSX .... wo bekommst das OS X her, wo bekommst die Soundtreiber für deine künftige Soundkarte her die ja dann auch unter Mac funktionieren muss, wo bekommst du Logic her ?

Ich glaub beim ersten Anblick von Logic und dem versuch ein Ton rauszubekommen mit nem Midi Keyboard wirst du nach ner woche aufgeben :ugly:

Irgendwie hab ich so das gefühl das du kein blassen schimmer hast wie aufwendig das Produzieren von Songs ist, da reichts nicht bisl vor dich hin dudeln zu können.

@Brunsibaer eigentlich is das Electribe sehr einfach zu bedienen, man muss halt mit Stepsequenzer umgehen können, aber wer damals schon ne 505 oder ne MC303 beherscht hat, der bekommt das Electribe auch gebändigt.
 
Ok Leute, könntet ihr mir mal ne Liste zusammen stellen was ich alles brauchen würde, damit ich richtig Musik machen kann?
Also sprich die Materialien, wie Midi-Keyboard, midi controller, mischpult usw.
Wäre lieb von euch
 
Kommt drauf an was du unter richtig Musik machen verstehst,

Fürn Anfang

Reason, Asio Soundkarte mit Low Latenz treibern, Midi/Controller Keyboard, Abhör Monitore. Fürn groben einstieg reicht das schonmal.
Bei Reason hast halt den vorteil das du dich in Synthis und das Patchen einarbeiten kannst.
 
@dekay55:
Also: Was denkst du über Logic? Weil ich hätte die möglichkeit die ganze Sache über ein Mac laufen zu lassen,
Dem entsprechend dann das Midi-Keyboard: M-Audio Keystation 61es Master Keyboard
Vernünpftige Boxen hatte ich, das sind aber Bassreflexboxen und keine Abhörmonitore, ist das schlimm? Sollte ich mir dann lieber Abhörmonitore anlegen oder sind die
dafür auch gut?
Jetzt bleibt nur noch die Soundkarte...

Was hälst du davon?

PS: Ich habe von mehreren Musik Produzenten gehört das sie Logic benutzen...
 
Ich halt von Logic relativ wenig ( und ja ich bin einer der wenigen die das wirklich genutzt haben aufn Mac ) Cubase und nen PC sind mir lieber, weil schneller, mehr vielfalt, Stabiler ! ( ja Logic ist mir damals aufn Mac öfter mal abgeschmiert ) und es ist allgemein einfach billiger, zumindest für Hobbyproducer eher nicht so interessant, vorallem eh nicht für die Elektronische Schiene.

Dein problem ist aber ein ganz anderes, einen unerfahrenen Neuling vor Logic setzen ist der größte fehler, denn du wirst wie ich schon geschrieben hab nach ner woche noch verzweifelt vor dem Programm sitzen bevor du auch nur ein halbwegs brauchbaren Ton rausbekommen hast.
Du übernimmst dich da glaub ich total, das ist nicht einfach mal nen Programm wo du installierst und loslegst, im grunde müsstest du erstmal das Handbuch durchlesen ( und das hat mehr als 400 seiten ) und dann auch noch verstehen was in dem Handbuch steht.

Was Lautsprecher angeht, nun Abhörmonitore nutzt man weil diese recht neutral spielen. Was nützt dir es auf deinen Lautsprechern nen Lied zu erstellen, haust da extra viel Bass rein damits knallt weil deine Lautsprecher nicht so Tiefspieler sind, und auf ner gescheiten Anlage klingt das ganze einfach grauenhaft abgemischt. Darum gehts bei Abhör Monitoren.

Soundkarte ist das A und O ohne die brauchst du erst garnicht anfangen.

Und ja Produzenten nutzen Logic, aber die haben weit aus mehr viel mehr kentnisse in den bereich und die haben das auch nicht eben von Heut auf Morgen gelernt. Die erste Grundlage beim Musizieren, man sollte ein Musikinstrument beherschen, und damit mein ich nicht irgendwelche Software bei dennen der Takt und alles fest ist und du garnicht disharmonisch spielen kannst.
 
So wie es aussieht kennst du dich in diesem Thema gut aus, wenns okay wäre würd ich dir gerne ein Paar fragen stellen...

Was für eine gute SoKa würdest du mir empfehlen?

Und welche Abhörmonitore würdest du empfehlen?

Wie lange braucht man um sich in Logic gut auszukennen?
 
"gut auskennen" dauert bei den Programmen so ca 2-3 Jahre mindestens. Ausreichend, damit Du weißt, wie man einen Sound mit Effekten versieht und abmischt und Noten verändert usw.: bei den Programmen, die ich bisher hatte (Fruity Loops, Cubase, Ableton, Magix und Reason): so ca 2-3 Tage, damit Du verstehst, WIE das wichtigste geht. Viel viel mehr Zeit bis weißt und verstehst, welche Effekte und Einstellungen beim EQ usw. was genau bewirken und wie man alles untereinander halbwegs brauchbar abmischt.

Und tu Dir selbst einen Gefallen und schau nicht, was der "Star" vermeintlich benutzt, denn prinzipiell kannst Du das mit jeder Sequenzer-Software machen, egal ob Logic oder Cubase oder Ableton oder sogar Magix Music Maker, der inzwischen wirklich nicht schlecht ist. Wichtig ist halt: du brauchst VSTi, also "virtuelle" Instrumente, die die Sounds überhaupt erst erzeugen - dabei spielt es dann an sich keine große Rolle, ob Du zum Arrangieren nun Logic oder Cubase oder sonstwas nimmst. Hardwell zB wird sicher seit vielen Jahren schon intensiv damit arbeiten UND vor allem mit Profis, die in Tonstudios arbeiten, zusammenarbeiten, da kriegt man dann nach und nach mit, was man wissen soll. Ich vermute auch, dass er sicher nicht schon mi Logic arbeitete, als er noch allein für sich im stillen Kämmerlein seine ersten Sachen produziert hat. Evlt. hat er das sogar nie gemacht - ist/war der auch DJ? Viele Leute aus dem Dance-Sektor sind DJs und kommen nur durch befreundete Producer Musikmachen, die lernen den ganzen Kram also erst im Tonstudio zum ersten mal kennen.

Ach ja: das Keyboard, was Du da gesehen hast, ist ein ganz normales "Masterkeyboard", also zum Einspielen von Noten. So ein Keyboard muss nichts besonderes können, wenn Du das einfach nur zum Einspielen zu Hause nutzen willst. Es muss nur für DICH ausreichend viele Tasten haben und halt ggf. Zusatzregler - meines zB hab ich absichtlich etwas kleiner gewählt (3 Oktaven), da ich NIE gleichzeitig zB mit der linken Hand tiefe und mit der rechten sehr hohe Töne spiele. Und per Schalter am Keyboard kann ich, wenn ich mal höhere oder tiefere Melodien spielen will, einfach umschalten, ich kann also die "Reichweite" der Klaviatur erweitern. Zudem hat es zwei Räder, mit denen ich Pitchbend und Modulation steuern kann. Mehr brauch ich nicht. Mit Pitch kann man während der Ton läuft den Ton ändern, und per Mod kannst Du Werte ändern, die du innerhalb der gerade verwendeten Instrumentes festgelegt hast, zB könntest Du einen Filter auf das Mod-Rad legen, und wenn Du das Rad hochdrehst, wird der Sound "dumpfer", beim runterdrehen wieder klarer.


Soundkarte: zB eine Juli@ wird immer wieder gern genommen, ca 100-120€, oder auch ESI Maya 44 oder M-Audio 2496, die kosten um die 80-100€

Abhörmonitore: also, mind. 100€ aufwärts, das wäre wirklich die UNtergrenze. Ich hab Samson Media 4a, die damals noch ca 150€ kosteten und die man - wenn man noch welche findet - für 100€ bekommen kann: Samson Media One 4A Das war schon ein RIESENsprung im Vergleich zu meinem 80€-2.1-System in Sachen Klang-Klarheit. Damit kann man FÜR DEN PREIS schon ganz ordentlich arbeiten, aber Dir werden trotzdem viele Dinge "entgehen", die Du an sich hören können solltest, um einen Song gut abmischen zu können. Aber ohne deutlich mehr auszugeben wird es nichts.
 
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