Monitorrahmen Umbau möglich?

Sunjy

Software-Overclocker(in)
Monitorrahmen Umbau möglich?

Grüße

Im sinne meins Projekt "Der Perfekte Gamer Platz" suche ich ein 3Monitorsystem. Leider sind mir die rahmen einfach zu Breit.
Jetzt mal die frage an die Technikfreaks hier. Wie schwer wäre es ein Panel eines normalen Monitors auszubauen und einen eigenen schmalen rahmen zu konstruieren?

Möglcih ? gar nicht machbar oder sollte sowas recht einfach gehen?

Gruß Sunjy
 
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nicht machbar, da unter dem rand, höchstwahrscheinlich technik steckt.... :schief:

ich glaub kein hersteller wäre zu blöd, absichtlich überstehende rahmen zu produzieren, wenn es anders auch ginge :)
 
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Das Ausbauen sollte kein Problem darstellen. Du musst nur aufpassen, das die die Elektronik nicht beschädigst.

Der Rahmen muss perfekt passen, nicht das du Probleme mit dem Backlight bekommst. Bei manchen Monitoren sitzt das Backlight nämlich direkt am Rand des Panels.
Normalerweise ist ein Panel bei heutigen Monitoren ziemlich genau eingepasst und hat bis zum sichtbaren Rand deines Monitors 1-8mm Abstand. Das Panel besteht nicht nur aus dem sichtbaren Bild sondern hat selbst auch einen Metallrahmen der unterhalb der Abdeckung des Monitor-Rahmens liegt. Also einen Teil des Rahmens kann man meist entfernen, den ganzen aber nicht, sonst schaut der Rahmen des Panels selbst raus.

Das Ganze macht eigentlich nur Sinn wenn du das Panel komplett entfernst (geht einfach) und dir selbst eine Halterung baust, dabei musst du aber auch eine Möglichkeit für das Bedienfeld einplanen das dies meist eine extra Platine ist, die per Kabelstrang mit der Elektronik des Panel verbunden ist.

Alternative: Samsung SyncMaster S23A700D, 23" (LS23A700DS) Preisvergleich | Geizhals Deutschland
Rahmenbreite: ca. 1cm
 
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Den Samsung kenne ich.. Leider is der für den Preis einfach nicht gut. Das Bild hat fast überall schlechte Bewertungen bekommen.

Na mal abwarten was die nächsten Monate so kommt.. evtl gibts ja was neues das mann Bezahlen kann.
 
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yep größerer monitor ist am sinnvollsten, denn selbst wenn du einen eigenen displayrahmen baust kannst du die panels nicht stoß auf stoß verbauen und je nachdem wie fein du arbeitest wird die unterbrechung unter umständen sogar noch größer, bzw müsstest du bauteile ersetzen oder mindestens versetzen um ein besseres ergebnis zu bekommen das ist ungemein aufwendig und fehleranfällig, falls dus trotzdem machen möchtest würd ich mich an deiner stelle nach notebook-displays umsehen aber da ist bei 3*17 zoll auch schon schluss wenn es finanziell sinnvoll sein soll.
 
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Mir gehts dabei ja nicht umbedingt um die größe des Bildes sondern das man dadurch ja ein größeres Sichtfeld hat beim zocken. das is das geniale daran.
 
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größere auflösung bedeutet auch in y richtung größeres sichtfeld. ideal sind 3 monitore dabei, wenn du in der e-technik bewandert bist kannst du schon versuchen einen eigenen rahmen zubauen, aber es gibt da eben keine speziellen anleitungen und statt drei gehäusen ein einziges zunehmen, ohne am display selbst hand anzulegen bringt nur geringe bis gar keine vorteile, bedeutet aber einen immensen aufwand, bei drei jahren alten displays als das thema rahmen noch nicht so aktuell war hätte es vlt was gebracht, aber mittlerweile werden die rahmen eben passend gebaut. wenn du magst kannst du dich ja mal nach notebook-displays umschauen die werden von vorneherein auf den schmalst möglichen rahmen konzipiert, dort müsst du dich dann aber um einen adapter für den anschluss bemühen was auch relativ aufwendig sein kann (naja mit unverhältnismäßig viel glück mal in einem service-center des herstellers anrufen - falls du überhaupt übers call-center hinauskommst). wenn du von e-technik basteleien aber nicht soviel ahnung hast würde ich einfach auf ein passendes angebot warten, vor allem da wenn du selber bastelst es nicht wirklich günstiger (eher teurer) wird.
 
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Je nach Monitor ist es schon möglich den Rahmen abzumontieren und dadurch den ein oder anderen Millimeter zu gewinnen. Wie schon beschrieben ist der Ramen aber meist nicht unnötig dick, die Bildfläche eines Panels geht grundsätzlich nicht bis zum Rand, am Rand ist etwa Elektronik zur Ansteuerung und Stromversorgung, vielfach auch die Hintergrundbeleuchtung untergebracht.

Aber du hast ja sicher einen LCD Monitor, du kannst ihn ja einfach aufschrauben und nachsehen; gibt sicher auch Bilder im I-Net.

Also das mit den Notebook Displays is mal ne Geniale Idee..

Notebook-IPS Displays gibt es einige, etwa bei den Thinkpads der W-Serie oder bei den aktuellen Mac Books.

Notebookdisplays können prinzipiell auf zwei Arten angebunden werden:

-per LVDS

-per eDP

LVDS ist... schlecht. Um ein LVDS Display ansteuern zu können brauchst du entweder eine LVDS taugliche Grafikkarte (Dummerweise gibt es keine mit mehr als einem LVDS Ausgang aber du willst ja mehrere Monitore nutzen) oder aktive LVDS Adapter; diese sind schwer zu bekommen und teuer.

eDP (embedded Display Port) wird bei vielen neueren Notebooks genutzt und ist elektrisch zum normalen Display Port kompatibel, man muss also nurnoch einen mechanischen Steckadapter kaufen/basteln

Das Display und sein Backlight müssen natürlich noch mit Strom versorgt werden... ein Problem ist auch das du bei einem Notebook Display kein OSD hast; insbesondere Die Helligkeit müsstest du irgendwie anders regeln.

AUßerdem haben auch Notebook Displays vielfach einen recht fetten Rahmen.
 
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ganz ehrlich gesagt, das würde mir zu weit gehen...

ich würde sparen, warten und mir sowas kaufen: LG setzt auf 21:9 bei neuem 29"-IPS-Bildschirm EA93 - 28.08.2012 - ComputerBase ;)
sieht um einiges besser aus und du hast kein problem bzgl. der leistungsaufnahme der graka im idle, und das problem mit den rändern fällt auch komplett weg

wobei so ein teil am anfang wahrscheinlich ein halbes vermögen kosten wird
 
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Ach das doch alles Kacke ich will doch nur 3 Monitore am besten 27 Zoll mit Extrem dünnen Rand.. sowas muss doch mal gebaut werden.
 
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Wenn du dir ein wirklich gutes Surroundsetup bauen willst nimm Beamer, da hast du leicht viel Bildfläche und bei richtiger Kalibrierung überhaupt keinen Rand dazwischen. Ist nur ziemlich teuer (~3500€+ für 3 Full-FH Beamer) und erfordert viel Platz.
 
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Also ich bin zwar berreit für das ganze etwas tiefer in die Tasche zu langen.. aber 3 FullHD beamer. Da müsst ich mich erst scheiden lassen nen job als Auftragskiller annehmen und dann können wir drüber reden^^
 
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Du kannst auch Beamer mit kleinerer Auflösung nehmen aber das zahlt sich nicht wirklich aus: mit zwei 1280x800er Beamern bekommst du nur 2560x800, mit vier Stück 2560x1600... in der Auflösung gibt es Bildschirme, die billiger ein besseres Bild machen.

Mit 3x Full-HD kannst du aber bereits wahlweise beeindruckende 3240x1920 oder 5460x1080 erreichen- und das gegebenenfalls auf einer gebogenen Leinwand was richtig cool wirkt- leider ein wirklich teurer Spaß.
 
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Grundsätzlich natürlich absolut geil. Aber da muss ich Pro Beamer ja mit 1000 Euro rechnen. Das is natürlich schon echt hardcore.
 
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Du brauchst unbedingt Beamer mit zwei-Achsen Lens-Shift Funktion sonst kannst du die Beamer nicht oder nur sehr schwer perfekt aufeinander abstimmen. Der billigste mit Full-HD ist der ab ~925€ erhältlich ist. Dazu bräuchtest du natürlich noch eine Leinwand, Befestigungen für die Beamer (die müssen präzise ausgerichtet werden, einfach aufstellen ist da suboptimal) und eine Leinwand, am besten eine gebogene... und viel Platz.

Wenn du das durchziehst... Respekt... ich hab jedenfalls noch nie von einem privaten Multi-Beamer Setup gehört.
 
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