Mittel gegen Tempoverstöße: EU erwägt bremsende Regelanlagen

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Was für'n Scheis .!

Ist das jetzt Realsozialismus, oderwas?

Nee, so was gabs nicht mal im Sozialismus.

Aber laßt euch nur schön die demokratischen Freiheiten durch solchen Müll nehmen.

Irgendwann kommt dann auch die Fußfessel, damit man nicht bei Rot über die Ampel läuft ... .
 
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Wenn jeder eine Dashcam haben müsste bräuchte man diese Big Brother Kiste nicht der EU Regulierungswütigen.
 
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Da hast du leider auch recht Bakterius.
Man müsste ein strenges ausleserecht handhaben ,damit der Staat in die Schranken gewiesen wird .Sprich :nur wenn es knallt!(natürlich politisch undenkbar,man denke an die miliarden euro :daumen2:)
 
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So wie bei den Fliegern, nach einem Crash wäre alles eingefroren oder wenn jemand manuell auf einen Knopf drückt ( wenn man jemanden überführen will / muss ). Müsste dann nur noch jemand vorschlagen und als günstigere Lösung sehen ohne die Bürger zu gängeln.
 
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Es gibt ein Lösung für "Straßennasiz" !
Rennstrecke !

Ich bin leidenschaftlicher Motorrad fahrer..und eigentlich immerzu schnell mit Zweirädern.

Irgentwann habe ich erkannt das Altmetal aus USA auf der Straße es einfahrer macht die StVO einzuhalten und Rennsemmel mit 170PS und mehr einfach auf eine Rennstrecke gehören !
Hinzu kommt das mir keiner erzählen kann das 300 auf einem Moped mehr wie 3 min. Spaß machen...

Ich fahre zügig..und zwar Im Ort wie vorgeschrieben und Außerort so das es nur Geld kostet.

Zero Punkte in FL !
Aber bestimmt 3-5 Blitzer im Jahre die meinen Tacho testen !
 
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Zaubern Wir ein Lächeln auf dieses Gesicht.
3Minuten Entspannung :ugly:

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Es sind einfach ganz gegensätzliche Entwicklungen: wir leben in einer Zeit, in der alles schnell gehen muss/soll, aber gerade beim Verkehr möchte man am liebsten nur noch Tempo 130 auf der Autobahn und 30 in den Städten. Ich bin zwar auch ein Freund der "Entschleunigung" und fahre meist auch so, aber ich halte das nicht für zielführend. Stattdessen könnte man doch über eine Infrastruktur nachdenken, die schnelleres Reisen ermöglicht. Und dabei denke ich nicht nur an städtische Verkehrsleitsysteme, die nicht von Menschen mit einem IQ nur knapp oberhalb der eigenen Körpertemperatur entwickelt werden sollten.
Es ist doch auch alles nur Herumdoktern am Status Quo, anstatt etwas an den Ursachen zu ändern. Ist der Straßenbelag schlecht, wird eben ein Tempo 30 Schild aufgestellt - plus dem obligatorischen Starenkasten. Und wenn ich schon wieder lese, "Verkehrsexperten erhoffen sich 37 Prozent weniger Tote...", damit es nicht ganz so lächerlich ist, haben sie vermutlich noch die Nachkommastelle weggelassen.
Es gibt dringende verkehrstechnische Dinge, die man angehen sollte, wie z.B. die massive Überschilderung, harte Strafen für falsche eingestellte Scheinwerfer, Winterreifenpflicht für LKW und Busse auf allen Achsen, Fahrstunden für ältere Mitbürger.......

Am Ende ist doch aber die gegenseitige Rücksichtnahme immer noch die beste Art, zu Handeln. Ich verstehe nur nicht, warum das vielen so schwer fällt.
 
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Weiss nicht ob ich 300kilo Amimetall will.Das frisst wie mein Auto.Dann lieber meine Suzuki ,die 250ccm reichen und machen spass.Ausserdem störe ich niemanden wenn ich den ganzen Tag untertourig durchs Gehölz fahre.
Nein,laut muss nicht sein.
Hab noch keinen Zettel gehabt bis jetzt.
Jetzt für SPA eine RS500(zum weiterverkaufen) und mein Traum von der BMW GS 800 liegt auch nicht mehr all zu weit.
Es muss nicht laut und schnell sein,es muss vor allem Problemlos sein.
Dann gibt es auch keine Probleme mit der Polizei ,Nur Komplimente und die Frage warum sie dich nicht kommen sahen.
 
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Wäre eher dafür, dass gerade für Fahranfänger Maßnahmen und Vorschriften ausgearbeitet werden, welche das schnelle Fahren unterbinden oder einschränken.

Bei Motorrädern gibt es das ja auch auch, dass man nicht gleich mit einer Ducati Monster im offenen Zustand auf die Bahn darf, so ähnlich sollte es beim Autoführerschein auch laufen, von 18J bis 25J bis 45 oder 50 PS oder sowas und zusätzlich ne Drossel bis 100 oder 120 KMh würde viel verhindern.
 
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Wäre eher dafür, dass gerade für Fahranfänger Maßnahmen und Vorschriften ausgearbeitet werden, welche das schnelle Fahren unterbinden oder einschränken.

Bei Motorrädern gibt es das ja auch auch, dass man nicht gleich mit einer Ducati Monster im offenen Zustand auf die Bahn darf, so ähnlich sollte es beim Autoführerschein auch laufen, von 18J bis 25J bis 45 oder 50 PS oder sowas und zusätzlich ne Drossel bis 100 oder 120 KMh würde viel verhindern.
Und dann hast du wieder die "Schlauen", denen es nicht schnell genug geht, weil du mit so einer Büchse nicht vom Fleck kommst...
In Italien gibt es soweit ich weiß eine ähnliche Regelung, dass man bis zu einem bestimmten Alter nur eine gewisse maximale Motorisierung unterm Hintern haben darf.
Als Fahranfänger kann ich das aber nicht ganz nachvollziehen. Mein Fahrschulauto war ein bereits betagter Fiesta mit wenig Leistung. Der war bereits mit wenig Steigung überfordert, hatte aber den Vorteil, dass keine Helfer an Bord waren.
Mein erstes Auto hingegen ist ein 5er BMW mit 170PS und Vollaustattung (und das PDC sowohl hinten und vorne habe ich bei den "unglaublichen" Einparkkünsten der anderen hier wirklich liebgewonnen) . Da kam vielen schon das Bangen ^^. Nur fahre ich jeden Tag, hatte bisher keinen Unfall und sehe auch in Zukunft ein solches Ereignis nicht kommen. Meine Eltern, die sich mittlerweile gerne von mir herumkutschieren lassen (vorallem, wenn sie was getrunken haben), meinten, dass ich wie jemand, der das schon ewig mache, fahre. :ugly:
Ich fahre zwar auch gerne zügig und beschleunige dementsprechend, aber ich fahre nie mehr als erlaubt. In der Stadt sowieso nicht, vorallem in Wohngebieten fahre ich doch etwas vorsichtiger, weil ja doch immer mal jemand meint, auf die Straße zu stolpern. Allgemein fahre ich sowieso sehr vorsichtig und beobachte so oft es geht, was vor, hinter und neben mir passiert, weil es eben genug Idioten gibt. Das sind aber meist Leute, die ihrem Erscheinungsbild nach zu urteilen Anfang 30 sind und ohne zu blinken Spurwechsel vollziehen, nur um ein Auto Raumgewinn zu machen, während sie dich zum Abbremsen zwingen. :schief:
Ich sitze eigentlich gerne im Auto, aber in solchen Momenten neigt man dann doch eher dazu, mehr als nur ins Lenkrad beißen zu wollen.

Um aber zum Thema zurück zu kommen: So oft wie ich das erlebe, sollte man vielleicht auf feste Blitzer setzen. Wenn ich von meinen Eltern aus stadteinwärts zu meiner Wohnung fahre, nutze ich immer eine ziemlich lange Straße, die in dieser Richtung anfangs ein Tempolimit von 50 hat und dann nach 2-3km 60 erlaubt. Nur bin ich mitunter der einzige, der sich an die 50 hält. Wenn man dann aber die 60 fahren darf, bin ich oft schneller. Ob das nun Blödheit, Ignoranz oder Routine ist, darf sich jeder selbst denken. Ich finde es einfach nur dämlich. :fresse:
Das hat man in Berlin aber immer. Es gibt die Schnarchtassen, die die Schilder nicht lesen können und die, die dir mit Tacho 65 noch in den Kofferraum kriechen, weil sie meinen jetzt 80 fahren zu müssen. Was ich überhaupt nicht ab kann sind aber Menschen, die meinen an einer Schule zu überholen, weil man sich an die ausgeschriebene 30 hält. Da sind Kinder unterwegs verdammt...
Wegen solcher Idioten habe ich mir auch extra eine Dashcam zugelegt. Für den Fall der Fälle hat man was (auch wenn das Gericht die Nutzung als Beweismittel erlauben muss) und zur Belustigung trägt das aufgezeichnete Material auch ab und zu bei.
 
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Finde auch es gibt sinnvollere Dinge, die den Verkehr generell optimieren würden. Überschilderung ist ein Thema, hier sieht man den Wald vor Bäumen nicht mehr und es hält sich kaum wer dran. Bodenwellen oder ähnliches in empfindlichen 30er Zonen. Hier blasen die meisten mit 70 oder 80 durch die 30er Zone, kümmert kein Schwein.

Immer schlimmer wird die Sache mit den "Smartphones" im Auto. Wie viele Leute spielen während der Fahrt an diesen Teilen rum. Schon in der Fußgängerzone wird man teils umgerannt, weil niemand mehr vor sich schaut. Ätzende Entwicklung. Auch die erwähnten Scheinwerfer sind ein Thema. Hier leuchten dir einige direkt in's Gesicht und nein, es ist kein Fernlicht.

Die Sache mit der automatischen Bremse würde sowieso erst nach Generationen zum tragen kommen, da sie aktuell nur auf Neuwagen zutrifft und jedes Auto ohne entsprechendes System freie Fahrt hat. Der Fahrer im neuen C Klasse Benz fährt dann 130 und der Verkehrsrambo im alten GTI fährt mit 220 vorbei. Automatische Eingriffe sind auch nicht immer das gelbe vom Ei und könnten durchaus gefährliche Situationen schaffen, evtl. beim überholen oder ähnlichem...vor allem, das es wie gesagt nur einen Teil der Verkehrsteilnehmer betreffen würde und nicht alle auf die gleiche Maximalgeschwindigkeit gedrosselt werden können.

Hier wird wieder garniert, bevor der Kuchen selbst überhaupt fertig ist. Die Basis im Straßenverkehr ist einfach vollkommen löchrig und man kommt jetzt mit irgendwelchen Spielereien.
 
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Asoooo! Dehalb Fahre ich also nur Gebrauchte Auto´s...
Das ganze ist ein blöder Witz...Aber vielleicht hat die EU bis dahin nur noch 1 Mitglied
Das will ich sehen wie die das auf ihre Kosten bei mir einbauen. Das ist das erste was ich per Steuergerät-Upgrade wieder Deaktiviere.
Rein rechnerisch passt das schon, wenn ich 2052 in Rente gehe hab ich dann also ein Auto was 30 jahre alt ist.

Immer schlimmer wird die Sache mit den "Smartphones" im Auto. Wie viele Leute spielen während der Fahrt an diesen Teilen rum. Schon in der Fußgängerzone wird man teils umgerannt, weil niemand mehr vor sich schaut. Ätzende Entwicklung. Auch die erwähnten Scheinwerfer sind ein Thema. Hier leuchten dir einige direkt in's Gesicht und nein, es ist kein Fernlicht.

Bei unseren Baustellen ist das schlimm besonders Fußgängerzonen. Diese ganzen *** die durchgängig auf dieses Ding glotzen.
Erst vor kurzem sind bei uns an einem Tag 2 Leute in eine 3 Meter Tiefe Baugrube gefallen durchs Absperrband der erste über die Sperrschranke. Der ander sogar komplett mit 2 Großen Bauzäunen nebenbei bemerkt, unten war eine Beton Profilierung beim ersten wars frisch und er hat in 40 cm tiefen Flüssigbeton gelegen. der 2 hatte weniger glück denn der beton war schon Trittfest.
Kein Mitleid ist die Devise. Beide gaben an ins Telefon vertieft gewesen zu sein. Und dann muss man sich anhören: Es sei eine Frechheit hier ein Loch zu machen.

Dann sollten Die in der EU lieber beschließen das nach Aufhebung der Tastensperre/Aktive Nutzung des Telefons, dass Auto in jeglicher massiven form darauf Reagiert. In neue Fahrzeugen ist doch eh alles voll mit sinnloser Technik.
 
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Auch die erwähnten Scheinwerfer sind ein Thema. Hier leuchten dir einige direkt in's Gesicht und nein, es ist kein Fernlicht.

Beobachte diesen Umstand auch schon länger...

was mir persönlich noch seit längerem auffällt sind die schlecht zu sehenden Blinker die direkt in den Scheinwerfern angebracht sind. Man sieht den Blinker bei eingeschalteten Abblendlicht nur noch sehr schlecht weil man vom Scheinwerferkegel geblendet wird. Manche Fahrzeuge haben zudem dermaßen abenteuerliche Rücklicht-Konstruktionen, so dass man bei leuchtendem Bremslicht den Blinker auch nicht mehr richtig sieht...

keine Ahnung wer diese Schwachsinn abnimmt/genehmigt, Sicherheit sieht in meinen Augen anders aus!

Wieviele Unfälle werden durch schlecht zu sehende Blinker verursacht?
 
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Aber was sind schon schlecht sichtbare Blinker gegen diese Meldung...

gerade hörte ich dass eine "Dame" bei VW 13.000.000 € (dreizehen Millionen) im Jahr verdient hat!

Ich solltet euch in Grund und Boden schämen...IHR PARASITEN..andere verhungern und erfrieren in diesem Land und ihr bezahlt euch MÄRCHENGEHÄLTER & ABFINDUNGEN & ABFERTIGUNGEN!

Vergoldeter Abschied: VW zahlt Ex-Managerin uppiges Weggeld - n-tv.de
 
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Also ich habe weniger mit schlecht sichtbaren Blinkern ein Problem, bisher noch nicht vorgekommen, als viel mehr mit nicht gesetzten.
 
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Kann ich so auch nicht nachvollziehen, aber wenn man etwas nicht geht es auch nicht kaputt. Das wäre die plausible Logig.
Ich solltet euch in Grund und Boden schämen...IHR PARASITEN..andere verhungern und erfrieren in diesem Land und ihr bezahlt euch MÄRCHENGEHÄLTER & ABFINDUNGEN & ABFERTIGUNGEN!
Es wird ja niemand gezwungen eine Verfolgswagen zu kaufen oder zu fahren und ab einer bestimmten Position ist es halt leider üblich sich gegenseitig den Bauch zu bepinseln.
 
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Ich habe seit 2 Jahren kein Auto mehr und der Roller wird nun auch verkauft. Mit Fahrrad und Roller wird man nur von Autofahrern geschnitten oder sogar halb von der Strasse gedrängt. Verstehe eh nicht wofür man ein 2 Liter Auto mit 180 PS braucht. Zu 99% kann man das eh nicht ausnutzen. Die Ausrede "Brauch ich zum überholen" verleitet nur zum riskanten Überholen von Fahrzeugen.

Alle meine Autos in den 18 Jahren Führerschein hatten maximal 90 PS und das hat gereicht um von A nach B zu kommen. Wieso also einen riesigen Motor im Auto? Und dann jammern alle dass Sie 10 Liter/100km und mehr brauchen. Oder ein großer Service bei VW kostet mal schnell 700 Euro + Reifen + Sensoren + TÜV + sonstige Reparaturen = Mindestens ein Monatslohn. Wenn es so weiter geht können sich 2030 durch die Altersarmut eh mind. 50% aller Deutschen kein Auto mehr leisten.

Die GdP (Gewerkschaft der Polizei) hat die Tage einen guten Vorschlag gemacht bezüglich ältere Autofahrer. Ab 60 oder 70 sollten die Leute den Nahverkehr kostenlos nutzen dürfen wenn man den FS abgibt. Dies wird der einzige Weg sein, damit die Leute überhaupt noch zu Ihren Ärzten kommen. Parkplatze gibt es ja eh keine in den Städten oder du zahlst gleich mal 2 Euro/Stunde aufwärts.

Generell ist die Entwicklung in Deutschland mit Sorge zu betrachten: Junge Raser heizen mit über 100 durch die Stadt, mittlerweile mehr Unfälle durch Senioren und evtl. Alters MPU wie in vielen anderen Ländern bereits Standart. Die Tage erst wieder ein Meldung aus Düsseldorf gelesen, dass ein Fahrer mit 3 Promille noch fahren konnte. In den letzten 3 Jahren ist der Alkoholabsatz um 30% gestiegen und das sind nicht die jungen Leute, sondern die ältere Generation mit "gutem" Training/Toleranz bezüglich Alkoholkonsum. Mich würde es nicht stören und wenn es nach mir geht könnte man wie in den Niederlanden die Strassen schmaler und dafür breite Radwege anlegen. Nahverkehr besser ausbauen und auch bezahlbare Tickets anbieten.
 
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Kann ich so auch nicht nachvollziehen, aber wenn man etwas nicht geht es auch nicht kaputt. Das wäre die plausible Logig.

Es wird ja niemand gezwungen eine Verfolgswagen zu kaufen oder zu fahren und ab einer bestimmten Position ist es halt leider üblich sich gegenseitig den Bauch zu bepinseln.

Ja, und weil die Wenigsten die Klappe aufmachen und diese Mißstände anprangern.
 
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Reden ist Silber und Handeln wäre Gold. Ich fahre schon seit gut 18 Jahren keinen Kohlezug mehr und bei deren Preisgestaltung und Modellpolitik ist es ja kein Wunder das es für solche Geschenke reicht. Ist aber generell nicht das Thema.
Mich würde es nicht stören und wenn es nach mir geht könnte man wie in den Niederlanden die Strassen schmaler und dafür breite Radwege anlegen. Nahverkehr besser ausbauen und auch bezahlbare Tickets anbieten.
Hier wird doch auch schon an allen Ecken und Kanten bei den Straßen zurückgebaut
 
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