Mittel gegen Tempoverstöße: EU erwägt bremsende Regelanlagen

AW: Mittel gegen Tempoverstöße: EU erwägt bremsende Regelanlagen

das ist nicht nur bei VW so, sondern bei jedem Weltkonzern.

Aber was sind schon schlecht sichtbare Blinker gegen diese Meldung...

gerade hörte ich dass eine "Dame" bei VW 13.000.000 € (dreizehen Millionen) im Jahr verdient hat!

Ich solltet euch in Grund und Boden schämen...IHR PARASITEN..andere verhungern und erfrieren in diesem Land und ihr bezahlt euch MÄRCHENGEHÄLTER & ABFINDUNGEN & ABFERTIGUNGEN!

Vergoldeter Abschied: VW zahlt Ex-Managerin uppiges Weggeld - n-tv.de
 
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Ich habe seit 2 Jahren kein Auto mehr und der Roller wird nun auch verkauft. Mit Fahrrad und Roller wird man nur von Autofahrern geschnitten oder sogar halb von der Strasse gedrängt. Verstehe eh nicht wofür man ein 2 Liter Auto mit 180 PS braucht. Zu 99% kann man das eh nicht ausnutzen. Die Ausrede "Brauch ich zum überholen" verleitet nur zum riskanten Überholen von Fahrzeugen.

Und mir nehmen Fahrradfahrer immer die Vorfahrt bei Zebrastreifen oder innerstädtischen Kreuzugen, von rechts überholen ist auch recht beliebt.

Nicht immer auf andere Zeigen.
 
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Ich persönlich halte jeden Eingriff in das Fahrverhalten für kritisch, sei es Einbremsen bei überhöhter Geschwindigkeit, sei es Antischlupf, EPS oder ABS. Magt sein, dass der eine oder andere "Ignorant" diese Systmee benötigt, aber es gibt genügend Situationen, in denen sie kontraproduktiv sind, weil sie dem Fahrer Kontrolle nehmen. Viel sinnvoller sind angepasste Fahrweise, ausreichend Abstand und vor allem Verständnis für Fahrphysik und Fahrverhalten. Früher gab es noch den "modernen Darwinismus", mit dem sich das Problem der nicht lernfähigen Autofahrer rein biologisch löste, immer gab es in Hochzeiten 30.000 Verkehrstote pro Jahr. Leider wurden von den Unfallverursachern überwiegend Unschuldige mit in den Tod gerissen. Die heutigen elektronischen Helfershelfer geben uns nur scheinbare Sicherheit. Mit jedem neuen System verlernen die Menschen weiter, sinnvoll und verantwortungsvoll zu üben und aufmerksam zu fahren. Aber so ist das heute. Ich lehne natürlich auf die bremsenden Regelanlagen ab, es sei denn, man aktiviert sie zusammen mit dem Tempomat bewusst als Komfortsystem.

Und mir nehmen Fahrradfahrer immer die Vorfahrt bei Zebrastreifen oder innerstädtischen Kreuzugen, von rechts überholen ist auch recht beliebt.
So sind wir nun mal auf dem Fahrrad, immer bedacht, in Schwung zu bleiben. Sitze ich im Auto, lasse ich die armen Sportleute gewähren, passe auf und versuche keinen umzufahren. Mit dem Auto zu bremsen ist nicht anstrengend. Das mache ich doch gerne, damit die Jungs ihren Schwung nicht verlieren. Selbstmordkandidaten sind nur jene Trottelns, die sich rechts an blinkenden Autos vorbeischlengeln, in den Totenwinkel stellen und sich wundern, wenn sie unter dem Auto liegen. Muss man an Kreuzungen halt mal einen Schulterblick machen, macht einfach weniger Ärger...

Aber was sind schon schlecht sichtbare Blinker gegen diese Meldung...

gerade hörte ich dass eine "Dame" bei VW 13.000.000 € (dreizehen Millionen) im Jahr verdient hat!
Das nennt sich Leistungsgesellschaft. Grob geschätzt hat man pro Hierachieebene auf 10 Fuddeln einen Chef.
Der Chef der zehn verdient das Doppelte der 10 und das ist in der Regel angemessen. Bei üblichen 7 Ebenen
in Großunternehmen sind bei 50.000-100.000,-€ Einkommen im Jahr auf der Ebene der studierten Sacharbeiter
entsprechen 3,2-6,4 Millionen im Jahr übliche Gehälter im Vorstand. Dazu gibt es feste drei Jahresverträge.
Wird man abgeschossen, hat man diese drei Jahresgehälter fix, auch wenn man nur einen Tag da war.

Im Eergleich zu Fussballspielern sind die Gehälter unsere Wirtschaftlenker absurd niedrig, aber besser gesagt
finden ich in Kunst und Sport völlig absurde Gehaltsentwicklungen. Neid verändert es nicht, sich zu bilden
hilft dagegen schon. Ebenso kann man gesetzliche Rahmenbedingungen ändern. Aber dazu müsste man Parteien
wählen, die viel zu wenige mögen, weil sie lieber rechten Populisten hinterher laufen, die mit ihrem wirtschafts-
liberalen Programm das Problem verschärfen, anstatt es zu minimieren. Die "Dame" hat sich tendentiell eher
schlecht verkauft als gut.

Wenn ich den Milliardenaufwand sehe, mit dem nicht existenter Terror bekämpft wird, ist bei 3000 Verkehrstoten
der regelnde Eingriff in Fahrzeuggeschwindigkeiten naheliegend. Zusammen mit der Alkoholerkennung vor Fahrt-
antritt und der Aufmerksamkeitserkennung während der Fahrt. Wird alles kommen. Und dann kann man auch
gleich ins Autonomfahrende Fahrzeug steigen. Teslas mit "Autopilot"-Unterstützung haben um 40% gesunkene
Unfallzahlen, auch wenn einzelne wenige durch die Presse gejadt werden und die Wahrnehmung der Bevölkerung
verändern.
 
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Es ist also totale Kontrolle wenn man Teilnehmer des Straßenverkehrs dazu zwingt sich an die Gesetzte und Beschränkungen zu halten? Persönlich fände ich das durchaus okay, dadurch wird man wenigstens nicht mehr geblitzt.
Imo sollte man das aber auch in die andere Richtung umsetzen, die Opis die mit 30kmh durch die Stadt schleichen und schon seit 10 Jahren nicht mehr fahrtauglich sind, sollen dazu angehalten werden auch die Richtgeschwindigkeit zu fahren.

Über diesen Vorwand der Sicherheit werden Schritt für Schritt immer mehr Systeme zur völligen Kontrolle der Bürger eingebaut, die dann, wenn sich das System zu einer autoritäreren Regierung/Regierungsform entwickelt, zur missbräuchlichen Anwendung kommen werden. Wann das passieren wird ist nur eine Frage der Zeit.

interessierter User schrieb:
Das nennt sich Leistungsgesellschaft.

Das ist keine Leistungsgesellschaft mehr, soviel kann ein Mensch nicht leisten um das 100 fache in einem Betrieb zu verdienen. Wäre das Einkommen besser verteilt, hätten wir einige Probleme weniger.
 
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Verstehe eh nicht wofür man ein 2 Liter Auto mit 180 PS braucht. Zu 99% kann man das eh nicht ausnutzen.
Ganz einfach weil man es kann, weil es Spaß macht, weil es Leben ist und man sich schon auf diese 1% freut. Vielleicht verstehts du es ja wenn du 75 bist und die Chance vergangen ist.

Die GdP (Gewerkschaft der Polizei) hat die Tage einen guten Vorschlag gemacht bezüglich ältere Autofahrer. Ab 60 oder 70 sollten die Leute den Nahverkehr kostenlos nutzen dürfen wenn man den FS abgibt.
Also meine Nachbarn, Rentnerpaar im alter von etwa 80 Jahren, hätten keine Chance den Nahverkehr zu nutzen, genauso sieht es in sehr vielen umliegenden Dörfern aus. Solange nicht jedes einzelne Dörfchen gut an ein ÖPNV-Netz angeschlossen ist, werden viele verständlicher weise ihren Führerschein nicht abgeben.
 
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Was mache ich dann als Angehöriger der Freiwilligen Feuerwehr, bei einem Einsatz darf ich solange keine Gefahr 3er besteht die STVZO etwas biegen (höhere Geschwindigkeit, Einbahnstraße usw) das system würde da komplett zu machen.

GS6 via Web
 
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Was mache ich dann als Angehöriger der Freiwilligen Feuerwehr, bei einem Einsatz darf ich solange keine Gefahr 3er besteht die STVZO etwas biegen (höhere Geschwindigkeit, Einbahnstraße usw) das system würde da komplett zu machen.

GS6 via Web

Ich bin kein Feuerwehrmann, aber wenn ich bei Google "Freiwillige Feuerwehr STVO" eingebe, komme ich nach Durchsicht der ersten drei Ergebnisse zu dem Schluss, dass dieses Thema eh ein recht problematisches ist ;)
 
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Ich bin kein Feuerwehrmann, aber wenn ich bei Google "Freiwillige Feuerwehr STVO" eingebe, komme ich nach Durchsicht der ersten drei Ergebnisse zu dem Schluss, dass dieses Thema eh ein recht problematisches ist ;)
Angehörige dürfen bei der Fahrt zu dem gerätehaus eine Überschreitung von Geschwindigkeit oder entgegen gesetzt Einbahnstraße fahren dabei ist aber immer zu beachten das keine anderen Verkehrsteilnehmer gefährdet werden selbes gilt mit der Fahrt in einem Feuerwehr Fahrzeug unter Sonderrechte ( Blaulicht und Sirene) wir müssen immer darauf achten das andere nicht gefährdet werden. Auf deutsch immer mit der Dummheit 3. Rechnen.

GS6 via Web
 
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Ich persönlich halte jeden Eingriff in das Fahrverhalten für kritisch, sei es Einbremsen bei überhöhter Geschwindigkeit, sei es Antischlupf, EPS oder ABS. Magt sein, dass der eine oder andere "Ignorant" diese Systmee benötigt, aber es gibt genügend Situationen, in denen sie kontraproduktiv sind, weil sie dem Fahrer Kontrolle nehmen. Viel sinnvoller sind angepasste Fahrweise, ausreichend Abstand und vor allem Verständnis für Fahrphysik und Fahrverhalten. Früher gab es noch den "modernen Darwinismus", mit dem sich das Problem der nicht lernfähigen Autofahrer rein biologisch löste, immer gab es in Hochzeiten 30.000 Verkehrstote pro Jahr. Leider wurden von den Unfallverursachern überwiegend Unschuldige mit in den Tod gerissen. Die heutigen elektronischen Helfershelfer geben uns nur scheinbare Sicherheit. Mit jedem neuen System verlernen die Menschen weiter, sinnvoll und verantwortungsvoll zu üben und aufmerksam zu fahren. Aber so ist das heute. Ich lehne natürlich auf die bremsenden Regelanlagen ab, es sei denn, man aktiviert sie zusammen mit dem Tempomat bewusst als Komfortsystem.

Das kann ich nachvollziehen. Es ist eine Entwicklung, die nicht nur das Automobil betrifft. Der Mensch macht sich gewisse Fähigkeiten selbst obsolet (Fahrkönnen, Karten lesen - das können tatsächlich viele nicht, Nahrungsmittel anbauen, aufmerksam lesen - siehe Hörbuch, ....). Die Liste kann man ewig fortführen. Ich sehe das auch mit großen Bedenken, weil wir uns eine Gesellschaft schaffen, die hocheffizient und spezialisiert ist - damit aber auch angreifbar und immer weniger krisensicher. Man stelle sich nur mal vor, was passieren würde, wenn im Winter landesweit der Strom ausfallen würde. Da reicht eine Woche und die Leute verhungern und erfrieren - vor allem in den Städten.
Ob das alles gut geht oder nicht, wird man sehen.
Aber ich schweife ab :)
 
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Also meine Nachbarn, Rentnerpaar im alter von etwa 80 Jahren, hätten keine Chance den Nahverkehr zu nutzen, genauso sieht es in sehr vielen umliegenden Dörfern aus. Solange nicht jedes einzelne Dörfchen gut an ein ÖPNV-Netz angeschlossen ist, werden viele verständlicher weise ihren Führerschein nicht abgeben.
Sehe ich sehr ähnlich, nicht lebt in den Metropolen wo er sogar aus verschiedenen Arten wählen kann und eine 24 / 7 Anbindung besteht und vielleicht sogar nahe dem eigenen Tipi hält.
Wenn ich mit dem Bus fahren müsste hätte ich 3 Wege wovon gleich zwei sinnlos sind da ich die letzte Meile auch noch laufen könnte und die letzte Variante gleicht einer Stadtrundfahrt. Dazu fährt die Gurke nur alle 30 Minuten und am WE und bis zu unnützen Zeiten quasi alle Stunde. Ab den Zeiten wo man es gebrauchen könnte hilft nur ein Basislager bis zum nächsten Morgen.
 
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Es sind einfach ganz gegensätzliche Entwicklungen: wir leben in einer Zeit, in der alles schnell gehen muss/soll, aber gerade beim Verkehr möchte man am liebsten nur noch Tempo 130 auf der Autobahn und 30 in den Städten. Ich bin zwar auch ein Freund der "Entschleunigung" und fahre meist auch so, aber ich halte das nicht für zielführend. Stattdessen könnte man doch über eine Infrastruktur nachdenken, die schnelleres Reisen ermöglicht.

Also ich komme in Ländern, wo auf Autobahnen Tempo 130 gilt, typischerweise schneller voran, als in Deutschland.
Mehr ist in weiten Teilen der Republik über weite Teile des Tages nämlich eh nicht möglich und weil es einige trotzdem versuchen, werden die verfügbaren Kapazitäten umso schlechter genutzt.

Noch einfacher ist es übrigens, sich mit 300 anderen zusammen in ein Fahrzeug zu setzen und einen Typen ganz vorne auf Tempo 250-300 beschleunigen zu lassen.


Finde auch es gibt sinnvollere Dinge, die den Verkehr generell optimieren würden. Überschilderung ist ein Thema, hier sieht man den Wald vor Bäumen nicht mehr und es hält sich kaum wer dran. Bodenwellen oder ähnliches in empfindlichen 30er Zonen. Hier blasen die meisten mit 70 oder 80 durch die 30er Zone, kümmert kein Schwein.

Immer schlimmer wird die Sache mit den "Smartphones" im Auto. Wie viele Leute spielen während der Fahrt an diesen Teilen rum. Schon in der Fußgängerzone wird man teils umgerannt, weil niemand mehr vor sich schaut. Ätzende Entwicklung. Auch die erwähnten Scheinwerfer sind ein Thema. Hier leuchten dir einige direkt in's Gesicht und nein, es ist kein Fernlicht.

"einige"??
Das ist aber nur sehr bedingt ein Thema für die EU, denn die kann nur Regeln erlassen - für die Durchsetzung sind die Staaten verantwortlich. Und schaffen es nicht einmal, bei Typzulassungen das Leuchtverhalten zu prüfen (bei Fahrzeugen, die ihr Abblendlicht auf Höhe der Dachkante herkömmlicher Autos haben, gibt es keinen Tolleranzbereich für Streulicht. Gar keinen. Ende Gelände.), geschweige denn die Einstellung im Straßenverkehr.


Wieviele Unfälle werden durch schlecht zu sehende Blinker verursacht?

Ich habe sogar regelmäßig große Probleme, bei ausgeschaltetem Licht und ohne nenneswerte Sonneneinstrahlung ein Blinken zu sehen. Man könnte fast meinen, die Blinker wären aus...
Noch stranger sind die Fehlkonstruktionen, bei denen man meint, dass blinken auf der anderen Seite zu sehen :ugly:


Ich habe seit 2 Jahren kein Auto mehr und der Roller wird nun auch verkauft. Mit Fahrrad und Roller wird man nur von Autofahrern geschnitten oder sogar halb von der Strasse gedrängt. Verstehe eh nicht wofür man ein 2 Liter Auto mit 180 PS braucht. Zu 99% kann man das eh nicht ausnutzen. Die Ausrede "Brauch ich zum überholen" verleitet nur zum riskanten Überholen von Fahrzeugen.

Wenn die 1-Personen-Stadtwagen 2,5 Tonnen wiegen, brauchen sie halt auch 180 PS ;)
(bei Zugfahrzeugen gibt es auch reellen Bedarf und 2 l mit sinnvolleren 130 bis 150 PS sind für Familienautos schon angebracht. Sonst sieht man Bergauf echt kein Land mehr und das ist übrigens auch gefährlich, wenn jemand auf der Autobahn auf einmal nur noch 60 schafft, und trotzdem hinter einem noch lahmeren LKW ausschert - während von hinten jemand mit vollkommen normalen 130 ankommt.


Und mir nehmen Fahrradfahrer immer die Vorfahrt bei Zebrastreifen oder innerstädtischen Kreuzugen, von rechts überholen ist auch recht beliebt.

Nicht immer auf andere Zeigen.

Innerstädtisch darf man rechts überholen und wenn 5 Personen der Meinung sind, an einer roten Ampel 200 m² Verkehrsraum mit Bodenbelastungskörpern zu belegen, die es bis zum Ende der nächsten Grünphase nichtmal über die Linie schaffen, dann stelle ich mich garantiert nicht hinten an. Zumal links überholen kein bisschen sicherer ist - im Gegenteil. Autofahrer haben zwar 110%ig verankert, dass man selbst bei 2,5 m Fahrbahnbreite mit seinem 2,3 m Panzer @temo 70 an einspurigen Fahrzeugen vorbeifahren "darf", aber sobald sie wegen anderer ihrer Art nur noch Schrittgeschwindigkeit fahren können, löst sich jegliches Wissen über schmalere Verkehrsteilnehmer in Luft auf und man scheert ohne blinken oder gar gucken aus, sobald man sich zum wenden entschlossen hat und niemand entgegen kommt.
 
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Ich bin auch schon einmal Fahrrad gefahren. Ich wollte auch nichts anderes sagen, als das alle Verkehrsteilnehmer Rücksicht nehmen sollen und man über jede Teilnehmergruppe, ob nun Autofahrer oder Radfahrer herziehen kann.
Also Autofahrer muss ich aber natürlich mehr Rücksicht auf die anderen Teilnehmer nehmen.
 
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Fällt teilweise schwer das einem als Autofahrer nicht der Kragen platzt. Radler fahren mehrfach nebeneinander und ignorieren andere, Licht ist bei vielen ein Fremdwort und Kurven werden generell geschnitten und Vorfahrt erzwungen. Ließe sich bis Ultimo ausweiten aber das ist ja nicht der Sinn aber das ist das was ich wirklich jeden Tag sehe. Es erfreut dann mein Herz wenn es da dann 2 Radfahrer erwischt die sich Dank eigener Ignoranz in Papstmanier mit dem Boden befassen.
 
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Als Auto- und Radfahrer kenne ich beide Seiten, und muss auch regelmäßig über beide Seiten den Kopf schütteln. Ich muss allerdings sagen, dass manche Radfahrer geradezu todesmutig unterwegs sind. Begreifen die eigentlich, dass sie keine Knautschzone haben?
Ich habe mittlerweile aber ein ganz gutes Auge für andere Verkehrsteilnehmer (vor allem Fußgänger und Radfahrer) entwickelt und sehe es oft voraus, wenn die was gefährliches tun.
 
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Die GdP (Gewerkschaft der Polizei) hat die Tage einen guten Vorschlag gemacht bezüglich ältere Autofahrer. Ab 60 oder 70 sollten die Leute den Nahverkehr kostenlos nutzen dürfen wenn man den FS abgibt. Dies wird der einzige Weg sein, damit die Leute überhaupt noch zu Ihren Ärzten kommen. Parkplatze gibt es ja eh keine in den Städten oder du zahlst gleich mal 2 Euro/Stunde aufwärts.

Nützt aber nur den Leuten in der Stadt. Auf dem Land ist man ohne Auto aufgeschmissen. Da ist man froh, wenn überhaupt mehr als 2 mal am Tag ein Bus fährt.
 
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Die GdP (Gewerkschaft der Polizei) hat die Tage einen guten Vorschlag gemacht bezüglich ältere Autofahrer. Ab 60 oder 70 sollten die Leute den Nahverkehr kostenlos nutzen dürfen wenn man den FS abgibt. Dies wird der einzige Weg sein, damit die Leute überhaupt noch zu Ihren Ärzten kommen. Parkplatze gibt es ja eh keine in den Städten oder du zahlst gleich mal 2 Euro/Stunde aufwärts.
Man sollte den öffentlichen Nahverkehr für alle und immer kostenlos zur Verfügung stellen. Das entlastet den Verkehr, reduziert den Schadstoffausstoß und Unfallzahlen. Das wären Lösungen, nicht ein herumdoktern an Problemen mit "bremsenden Regelanlagen". Die Subventionsquote liegt aktuell im ÖNV eh um die 50%. Das sind Möglichkeiten, um die Bürger offen zu zeigen, dass Steuern in der Regel sinnvoll verwendet werden. Warum man einseitig eine bestimmte Gruppe, die sich ein Auto leisten können, fördern sollte, erschließt sich mir nicht.
 
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Der ganze Mist wird eh nie kommen!

Dafür nimmt man mit Blitzern viel zu viel Geld ein! Das ist nämlich Jährlich von den Kommunen fest mit eingerechnet bei den Einnahmen pro Jahr!
 
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Nützt aber nur den Leuten in der Stadt. Auf dem Land ist man ohne Auto aufgeschmissen. Da ist man froh, wenn überhaupt mehr als 2 mal am Tag ein Bus fährt.

Dann ist ja klar wo man was ändern kann ;)
Ja mit Auto ist es angenehmer auf dem Land aber zumindest bei mir klappt das mit dem Busfahren erstaunlich gut und es fahren auch genügend, dummerweise nur weiter in Richtung Hessen sobald du über die Grenze nach RLP musst wird es wieder eng ach ja wie ich Grenzen liebe :kotz:
 
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Man sollte den öffentlichen Nahverkehr für alle und immer kostenlos zur Verfügung stellen
Nützt einem nur nix wenn selbst Kostenlos einfach Umsonst ist weil die Haltestellen am A.. der Welt sind.
Das entlastet den Verkehr, reduziert den Schadstoffausstoß und Unfallzahlen
Ob die Rechnung dann noch aufgeht wenn man mehr Busse einsetzen muss die auch öfters fahren sowie auch Strecken eingebunden werden die nicht auf dem Plan stehen und dann kommt der 2. Löwenanteil die der Lohnkosten.
Ich persönlich meide daher die Innenstadt und fahre eher nach Bedarf oder vom Job aus zu meinen " Terminen ".
Dafür nimmt man mit Blitzern viel zu viel Geld ein!
Das hat man ja selbst in der Hand und dafür kann man niemanden den schwarzen Peter zuschieben. Das einzige wären die Parkgebühren, aber auch da kann man ja mal ein paar Meter laufen anstatt ein Knöllchen oder den Abschlepper zu riskieren.
 
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Über diesen Vorwand der Sicherheit werden Schritt für Schritt immer mehr Systeme zur völligen Kontrolle der Bürger eingebaut, die dann, wenn sich das System zu einer autoritäreren Regierung/Regierungsform entwickelt, zur missbräuchlichen Anwendung kommen werden. Wann das passieren wird ist nur eine Frage der Zeit.
Genau so ist es.
Die Diktaturen haben es doch alle praktiziert.
Lernt die Menschheit denn gar nichts?

soviel kann ein Mensch nicht leisten um das 100 fache in einem Betrieb zu verdienen. .
Dann müßte er ja 800 Stunden am Tag arbeiten.

Wäre das Einkommen besser verteilt, hätten wir einige Probleme weniger.
Und wir würden die Worte "Altersarmut" und "Rentenlücke" nicht kennen.

Wartet, bis ihr 66 seit.
Dann wird bei vielen der große Schock kommen.

Aber wie sagte ein bekannter, kleinwüchsiger Lügner früher so schön und oft: "Unsere Renten sind sicher!"
Wessen Renten er meinte, sagte er nicht ... .

Ob die Rechnung dann noch aufgeht wenn man mehr Busse einsetzen muss die auch öfters fahren sowie auch Strecken eingebunden werden die nicht auf dem Plan stehen und dann kommt der 2. Löwenanteil die der Lohnkosten.
In der alten, rückständigen Sowjetunion fuhren in sehr vielen Innenstädten ab kleiner Kreisstadt nur O-Busse.
Leise, schnell, effektiv.

Aber das ist im Land des Dieselmotorerfinders wohl nicht durchsetzbar.
 
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