Mittel gegen Tempoverstöße: EU erwägt bremsende Regelanlagen

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Leise, schnell, effektiv und einen Kabelsalat gibt's gleichzeitig mit dazu. In Arnheim sieht man je nach Stelle teils den Himmel nicht mehr.
 
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In der alten, rückständigen Sowjetunion fuhren in sehr vielen Innenstädten ab kleiner Kreisstadt nur O-Busse.
Leise, schnell, effektiv.

Aber das ist im Land des Dieselmotorerfinders wohl nicht durchsetzbar.
Du wirst lachen aber in meiner Stadt gab es sogar die Trolli Busse von 1925 bis 1958
 
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Fällt teilweise schwer das einem als Autofahrer nicht der Kragen platzt. Radler fahren mehrfach nebeneinander und ignorieren andere,

Am schlimmsten sind jene die die Landstraße zu ihrer Rennstrecke erklärt haben und im Rudel auf "Tour de France" machen, dass diese Typen andere Verkehrsteilnehmer (Autos) ignorieren ist vollkommen richtig.

Letzten Sommer habe ich so einen Rennrad-Bulk auf der Landstraße überholt, auf gleicher Höhe schert eine aus der Gruppe aus (war eine Frau) und wäre mir fast in die Beifahrertüre geknallt...die war total unbeeindruckt von der fast Kollision und ist weiter geradelt ob nichts passiert wäre...die war sicher gedopt.
 
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Das von DeFunes beschriebene Verhalten ist dennoch unter aller Kanone. Ich finde es auch immer sehr schlau, wenn Radfahrer trotz extra etabliertem Radweg auf der Straße fahren. :schief:
Letztens hatte ich auch einen solchen Selbstmörder vor mir, der meinem Vordermann schon in der Stoßstange klebte (auf einer Vorfahrtsstraße mit Tempolimit 30). Zum krönenden Abschluss ist er dann über die rote Ampel gebrettert, weil Warten und Verkehrsregeln voll doof sind. Ich verstehe ein solches Verhalten nicht. Wenn ich mit dem Fahrrad fahre, gebe ich Acht, dass ich kein unnötiges Risiko eingehe (besonders nicht für mich). Zur Not fahre ich sogar auf dem Bordstein, ohne Fußgänger zu belästigen. Wenn man aber solche Marken erleben darf, bekommt man einfach nur Kopfschmerzen. Wenn der dem anderen hinten oder seitlich raufgefahren wäre (weil der vielleicht hätte Bremsen müssen), hätte er einfach Pech gehabt...
Und auf der Landstraße nebeneinander mit dem Rad zu fahren, grenzt schon an Unvernunft und mutmaßlicher Todessehnsucht. Genauso wie Leute, die im verkehrsberuhigten Bereich einen Sch*** darauf geben, ob ein Auto kommt. Man könnte ja wie jeder normale Mensch zur Seite gehen. Mache ich auch; tut mir nicht einmal weh, einen Schritt zur Seite zu machen.
Im Großen und Ganzen bräuchte man solche Überlegungen, wie selbstständig bremsende Assistenzsysteme überhaupt nicht in Betracht ziehen, wäre da nur nicht das viel zu große und selbstüberschätzte Ego vieler Verkehrsteilnehmer. Sei es nun der Saftsack, der meint mit +20km/h alle zu überholen, während er das Blinken gekonnt vergisst oder der Fußgänger, der meint über eine stark befahrene Straße zu schlendern, obwohl 3m weiter ein Zebrastreifen bzw. eine Ampel steht. :fresse:
Mit der Zeit gewöhnt man sich an solchen Mist, weil es einfach viel zu oft passiert. Gesund sind solche Verhaltensweisen aber keineswegs.
 
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Wer als Autofahrer Verstöße begeht zahlt viel und riskiert dagegen ist das was den Radlern aufgebrummt wird einfach nur lächerlich. Wenn sollte man jeden Verkehrsteilnehmer gleich in die Pflicht nehmen
 
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Das von DeFunes beschriebene Verhalten ist dennoch unter aller Kanone. Ich finde es auch immer sehr schlau, wenn Radfahrer trotz extra etabliertem Radweg auf der Straße fahren. :schief:
Letztens hatte ich auch einen solchen Selbstmörder vor mir, der meinem Vordermann schon in der Stoßstange klebte (auf einer Vorfahrtsstraße mit Tempolimit 30). Zum krönenden Abschluss ist er dann über die rote Ampel gebrettert, weil Warten und Verkehrsregeln voll doof sind. Ich verstehe ein solches Verhalten nicht. Wenn ich mit dem Fahrrad fahre, gebe ich Acht, dass ich kein unnötiges Risiko eingehe (besonders nicht für mich). Zur Not fahre ich sogar auf dem Bordstein, ohne Fußgänger zu belästigen. Wenn man aber solche Marken erleben darf, bekommt man einfach nur Kopfschmerzen. Wenn der dem anderen hinten oder seitlich raufgefahren wäre (weil der vielleicht hätte Bremsen müssen), hätte er einfach Pech gehabt...
Und auf der Landstraße nebeneinander mit dem Rad zu fahren, grenzt schon an Unvernunft und mutmaßlicher Todessehnsucht. Genauso wie Leute, die im verkehrsberuhigten Bereich einen Sch*** darauf geben, ob ein Auto kommt. Man könnte ja wie jeder normale Mensch zur Seite gehen. Mache ich auch; tut mir nicht einmal weh, einen Schritt zur Seite zu machen.
Im Großen und Ganzen bräuchte man solche Überlegungen, wie selbstständig bremsende Assistenzsysteme überhaupt nicht in Betracht ziehen, wäre da nur nicht das viel zu große und selbstüberschätzte Ego vieler Verkehrsteilnehmer. Sei es nun der Saftsack, der meint mit +20km/h alle zu überholen, während er das Blinken gekonnt vergisst oder der Fußgänger, der meint über eine stark befahrene Straße zu schlendern, obwohl 3m weiter ein Zebrastreifen bzw. eine Ampel steht. :fresse:
Mit der Zeit gewöhnt man sich an solchen Mist, weil es einfach viel zu oft passiert. Gesund sind solche Verhaltensweisen aber keineswegs.

Todessehnsucht definiert es ganz genau!

Und wenn sich ein Fahrzeug (PKW) im Überholvorgang befindet, kann man nicht selbst zum Überholen ansetzen...und von Schulterblick hat die Rennrad-Lady auch noch nichts gehört (Spiegel hatte sie keinen, vielleicht einen Schminkspiegel in der Tasche), ist einfach blindlings ausgeschert und hat den eigenen Pulk überholt.

Erfahrene Autolenker reagieren in solchen Situationen meistens richtig, es gibt aber auch jüngere unerfahrene Verkehrsteilnehmer die dann das Lenkrad verreissen und links in den Acker abbiegen, oder in einen Baum krachen!


Apropos Stoßstange, letztlich habe ich einen Radfahrer beobachtet, der ist hinter einem Klein-LKW nachgefahren da waren keine 10cm Platz zwischen Vorderrad und der LKW-Stoßstange (dem runden Rohr). Zwischendurch hat er sich dann immer wieder hinten links am LKW angehalten und hat sich schleppen lassen...also ich möchte nicht sehen was geschieht wenn der LKW eine Notbremsung hinlegt, wahrscheinlich müssen die Ersthelfer denn Deppen erst von der Ladebordwand kratzen.
 
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Es ist laut StVO legal, dass Gruppen von Fahrradfahrern nebeneinander fahren. :schief:
Und sie dürfen sich dabei auch gegeneinander überholen, auch das ist geregelt. Autofahrer, die einen gut erkennenbaren Pulk von Radfahrern sehen, müssen auf Basis von Paragraph 1 der Straßenverkehrsordnung besondere Vorsicht walten lassen und dürfen nicht einfach vorbei brettern. Aber so sind sie halt die "Ich hab Vorfahrt" Jungs in ihren Panzern. Gegenseitige Partnerschaft gibt es schon lange nicht mehr. Wenn ich das Fahren auf der Autobahn heute mit vor vierzig Jahren vergleiche passt nur ein Wort: Kampf. Es ist völlig absurd geworden. Aber natürlich sind alle, die Rücksichtnahme auf Schwächere propagieren "scheinheilige linksgrünversiffte Gutmenschen", weil das Recht des Stärkeren ein ureigens verbrieft Recht ist. Und Radfahrer sind sowieso alles "grüne Kommunisten"....oder so...

Ist es so schwer, an einem Pulk Fahrradfahrern mit 2m Abstand vorbei zu fahren? Ist das ein so untragbarer Vorschlag? Einfach mal drüber nachdenken.
 
Und sie dürfen sich dabei auch gegeneinander überholen, auch das ist geregelt.

Aber nicht mehr wenn sie selbst überholt werden!

Ist es so schwer, an einem Pulk Fahrradfahrern mit 2m Abstand vorbei zu fahren? Ist das ein so untragbarer Vorschlag? Einfach mal drüber nachdenken.

Fährst du Auto? Also nach dieser Meldung zweifle ich schwer daran.

Eigentlich eine Ahnung wie breit ein Fahrstreifen ist?
 
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Aber nicht mehr wenn sie selbst überholt werden!
Falsch, im Pulk ab 16 Radfahrern/innen dürfen zwei Radfahrer/innen nebeneinander fahren.
Wenn man einen Pulk überholt, kann kurzfristig auch ein/e dritte/r Radfahrer/in neben zwei
Radfahrern/innen fahren. Nicht langfristig, aber überholen darf man einen Pulk natürlich.

Das wird der Stammtisch aber nie begreifen, denn Radfahrer sind eh alles "linksgrünversifftes
Freiwild" , oder?
 
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Quatsch, setzen!

Würde mal nachlesen über was wie hier reden!
 
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Wenn ich auf so eine Ansammlung von Pedaleristen treffe dann weiß ich aber schon worauf ich mich einlasse und denen ist ein gesundes miteinander ja noch am ehesten gelegen. Selbst wenn du ein Auto überholst musst du damit rechnen das dieser unvorhergesehen aus der Spur kommt
 
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Fährst du Auto? Also nach dieser Meldung zweifle ich schwer daran.

Eigentlich eine Ahnung wie breit ein Fahrstreifen ist?
Ja, mit ca. 500.000km im Auto, ca. 500.000km auf dem Motorrad und davon knapp 50.000km auf Rennstrecken bin ich vermutlich nicht wirklich erfahren. Wie wäre es z.B. mit dem Gedanken, bei zu geringer Straßenbreite einfach mal nicht zu überholen und kurz zu warten? Aber das ist im "Ich hab Vorfahrt"-Modus natürlich ein völlig unerträglicher Gedanke. Dann lieber andere gefährden, wenn die "Idioten" keinen Platz machen. Falls Du es noch nicht bemerkt hast, sind Fahrstreifen sehr unterschiedlich breit. Das reicht von 3m bis 20m, je nach Ort. Und wenn es einspurig ist, überholt man keine Radfahrer, auch wenn das Autofahrer mit dem Recht des Stärkeren gerne ohne jeden Abstand machen. Wie überholst Du eigentlich andere Autos oder gar LKWs? Da sind drei Radfahrer nebeneinander schmaler unterwegs. Unfassbar....

Darum kommen in Zukunft auch autonom fahrende Fahrzeuge, die meiner Meinung nach in 15-20 Jahren für Neufahrzeuge verpflichend werden, weil die überwiegende Anzahl der Verkehrsteilnehmer mit der komplexen Fahrtaufgabe reichlich überfordert sind. Die bremsenden Regelanlagen sind der erste zarte Schritt dahin.
 
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Ich würde diese Rennrad-Gruppen von den Straßen verbannen, meine persönliche Meinung!
 
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Ich würde diese Rennrad-Gruppen von den Straßen verbannen, meine persönliche Meinung!
Das passt ins Bild, aber genau :wall:

Weil es unter den Millionen Autofahrern eine kleine Anzahl extrem egoistischer "Dumpfbacken" gibt, müssen alle Autofahrer mit immer restriktiveren Gesetzen leben. Ich würde die meisten Regelungen abschaffen, denn Paragraph 1 sagt alles aus. Wer aber Verstöße begeht, müsste seinen Führerschein viel schneller und viel länger verlieren. Für den typischen Vorfahrtsunfall bekommt der blinde Autofahrer lächerliche 4 Punkte ohne Entzug der Fahrerlaubnis. Kinder, Fahrrad- oder Motorradfahrer sind bei solchen Unfällen schnell getötet. Fahre ich aber mit dem Motorrad bei perfekter Witterung auf der leeren Autobahn mit 200km/h in eine Baustelle ohne irgend jemanden zu behindern oder zu gefähren, wird man dafür heute extrem bestraft.

Wenn man sich die Statistiken ansieht, ist der Teil derer, die ständig Unfälle machen, relativ klein. Ich z.B. fahre seit über vierzig Jahren unfallfrei, und dabei trotzdem alles andere als langsam. Es gibt aber eine handvoll einfacher Regeln, wie z.B. immer genügend Abstand zu haben und immer nur so schnell zu fahren, dass man im Sichtbereich anhalten kann. Ganz einfach und lebensrettend. Das haben früher auch viel mehr Menschen befolgt, heute dagegen, in ABS, ESP, Antischlupf und Airbag Zeiten fahren immer mehr Spalter ohne jeden Verstand und ohne Rücksicht, wel sie ziemlich unverletzbar sind. Und genau weger denen müssen die Gesetze leider immer mehr einschränken.
 
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Soll ich den Unsinn kommentieren, nein werde ich nicht tun!
Aha, gegenseitige Rücksichtnahme ist "Unsinn". Und genau darum wird eingebremst werden, werden immer mehr Überwachungen kommen, Blackboxen zum Aufzeichen des Fahrverhaltens und als letzter Schritt nur noch autonom fahrende Fahrzeuge zugelassen werden.
 
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Es wäre an der Zeit hier wieder zu Thema zurück zu kommen. Die rechtliche Lage bezüglich Radfahrern (in der Gruppe) auf der Landstrasse wurde nun ausführlich genug dargelegt.

Ab sofort werden OT Post kommentarlos gelöscht.
 
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Deine Überwachungsfantasien werden mit Sicherheit nicht wahr, auch wenn es dich ärgert!

War für @interessierter User gedacht!
 
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Deine Überwachungsfantasien werden mit Sicherheit nicht wahr, auch wenn es dich ärgert!
Ich war viele Jahre in der Elektronikforschung bei einem großen Automobilkonzern, darum weiss ich relativ gut, was kommen wird, wie gesetzliche Vorschriften zu deuten sind und wie sich Autofahrer statistisch bewertet verhalten. Die "Überwachung" gibt es heute schon. Jedes der sicherheitsrelevanten Steuergeräte, sei es ABS, Airbagauslösung, Gurtstraffer etc. speichert heute schon die letzten Sekunden bis Minuten, darüber hinaus lässt sich aus allgemein gespeicherten Daten, z.B. der Beschleunigungsaufnehmer, ein Nutzungsprofil ableiten. Das ist alles installiert, es wird nur offiziell noch nicht genutzt. Aber die Diskussion um eine blackbox ala Flugzeugen wird immer härter und es wird kommen, so zumindest meine Prognose.

Toll Collect kann heute schon von jedem Autonummernschild ein Profil auf Autobahnen angeben, Durchschnittsgeschwindigkeiten lassen sich ebenso von Google über GPS-Datentracking reichlich genau bestimmen. Für Verstöße gegen Geschwindigkeitsbeschränkungen reichen die heute installierten System völlig aus. Da Telefon und Auto kommunizieren, weiß der Autohersteller, welches Telefon wann im Auto ist, man kennt Rufnummern und damit indirekt die Insassen. Parallel werden offizielle "Sektionskontrollen" zur Geschwindigkeitsüberwachung aufgebaut.

Die Einbremsung ist nur der nächste konsequente Schritt und es wird kommen. Hättest Du meine Beiträge gelesen und verstanden , müsstest Du, dass ich massiv gegen all diese Systeme bin. Ich bin viel mehr für Verantwortung, gutes und regelmäßiges Fahrtraining, Führerschein in Stufen (z.B. Beschränkung auf Stadtverkehr, bis 100, bis 130, bis 200, offen) und angemessene Strafen für Delikte, bei denen etwas passierte, nicht für pauschale Kollektivstrafe und pauschale kollektiv Überwachung.

Ab sofort werden OT Post kommentarlos gelöscht.
Danke
 
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