Mikro bis 100€ (SC440?)

zerogott

Freizeitschrauber(in)
Mikro bis 100€ (SC440?)

Hey,
ich hatte bereits einen thread aufgemacht ( http://extreme.pcgameshardware.de/sound-hifi/406748-ja-nein-oder-doch-ganz-anders.html )
da ich heute abend schonmal das Mikro bestellen wollte,und es eigentlich ein SC440 USB als Podcast bundle werden sollte habe ich jetzt doch nochmal ne frage an euch.
Ich hab öfter gelesen das es wohl Rauschen soll,stimmt das? Wenn ja,gibt es bis 100€ was besseres? möglichst mit stativ,da ich nicht viel platz auf dem tisch habe,oder sollte doch bei dem SC440 bleiben?
Verwendet wird es für Voice Ingame und im TS
 
AW: Mikro bis 100€ (SC440?)

Hey,
ich hatte bereits einen thread aufgemacht ( http://extreme.pcgameshardware.de/sound-hifi/406748-ja-nein-oder-doch-ganz-anders.html )
da ich heute abend schonmal das Mikro bestellen wollte,und es eigentlich ein SC440 USB als Podcast bundle werden sollte habe ich jetzt doch nochmal ne frage an euch.
Ich hab öfter gelesen das es wohl Rauschen soll,stimmt das? Wenn ja,gibt es bis 100€ was besseres? möglichst mit stativ,da ich nicht viel platz auf dem tisch habe,oder sollte doch bei dem SC440 bleiben?
Verwendet wird es für Voice Ingame und im TS
Rauschen ist immer da, die Frage ist nur, wie stark es ist ^^ Ist also eine Frage der Relation - wenn jetzt ein "Musiker", der ausm Tonstudio 400€-Mics angeschlossen per 500€-PreAmp und das ganze an einem 1000€-Audiointerface gewohnt ist, ein Mic für 50-100€ mit eigener USB-Soundkarte nimmt, wird der sicher was von wegen "Rauschen" zu bemängeln haben...

Zudem kann man mit ein wenig Rumprobieren auch per Software das Rauschen deutlich reduzieren, oft reicht es schon, beim Equalizer einen kleinen Frequenzbereich abzusenken, in dem das Rauschen hauptsächlich vorhanden ist - siehe zB auch die erste Meinung hier bei Thomann the t.bone SC 440 USB kann also sein, dass die "Meckerer" entweder sich Null Mühe gegeben haben, das Rauschen vlt. mit 2-3 Handgriffen zu minimieren, und/oder einfach nur das Mic unfairerweise mit 3-4x so teurem Equipment vergleichen.

Außerdem auch mal überlegen, was denn "öfter gelesen" genau heißt - du wirst auch "öfter lesen", dass ein VW Golf ne Panne hat, weil es halt auch irre viele Golfs gibt - und wie du bei thomann siehst, wurden für das Mic über 1000 Wertungen abgegeben, es ist also ein extrem beliebtes Mic - wenn du dann vlt. 20 mal liest, es würde rauschen, scheint es "viel" oder "oft" zu sein, aber auf der anderen Seite sind 20-40 von 1000 an sich gar nix ;) vor allem weil etliche, die nix zu beanstanden haben, gar keine Wertung abgeben werden. Wer aber was zu meckern hat, wird dies viel eher auch schreiben. D.h. 40 miese Meinungen unter 1000 abgegebenen Meinungen sind am Ende sogar nur 60 unzufriedene Käufer unter 6000 Käufern... also 1%...

Viele Alternativen bis ca 100€ hast du eh nicht - du kannst höchstens Mal diese beiden noch genuer unter die Lupe nehmen Superlux E205U (wohl ohne eigenes Stativ) und Samson G-Track USB Mikrofon und so oder so kannst du ja Ware ab 40€ Wert auch zurücksenden, wenn es nicht passt.
 
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Hey danke erstmal für die Antwort
das Superlux hab ich schon gesehen,allerdings hatte ich nicht wirklich drauf geachtet das es nur 45 bewertungen hat
zum Samson, das hab ich auch schon ebend gesehen,leider hat es nur das kleine stativ das es auf dem tisch hält :/
 
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umgekehrt: das Superlux hat keinen Ständer, das Samson aber hat einen ;) oder du meinst ein anderes Samson?


der satz sollte natürlich "...zum Samson,das hab ich auch schon ebend gesehen,leider hat es nur ein kleinen ständer und kein stativ,dafür hab ich aus dem tisch kein platz" heißen :D
 
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der satz sollte natürlich "...zum Samson,das hab ich auch schon ebend gesehen,leider hat es nur ein kleinen ständer und kein stativ,dafür hab ich aus dem tisch kein platz" heißen :D
Ich versteh jetzt nicht ganz: brauchst du nun ein Stativ oder nicht, und wenn ja: ein normales oder ein Tisch-Stativ? Warum wäre der vom Samson zu klein? Willst du so nen "Arm", der das Mic direkt vor Deinem Mund plaziert? Wolltest du beim Tbone dieses Set nehmen, oder wie the t.bone SC 440 USB Podcast Bundle ?
 
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Zudem kann man mit ein wenig Rumprobieren auch per Software das Rauschen deutlich reduzieren, oft reicht es schon, beim Equalizer einen kleinen Frequenzbereich abzusenken, in dem das Rauschen hauptsächlich vorhanden ist - siehe zB auch die erste Meinung hier bei Thomann the t.bone SC 440 USB kann also sein, dass die "Meckerer" entweder sich Null Mühe gegeben haben, das Rauschen vlt. mit 2-3 Handgriffen zu minimieren, und/oder einfach nur das Mic unfairerweise mit 3-4x so teurem Equipment vergleichen.
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Das SC-440 rauscht schon ganz ordentlich. Das Mikrofon selbst ist ganz gut, aber der eingebaute Mikrofonverstärker taugt nicht viel. Ob du wirklich 100€ für ein Mikrofon für VoIP brauchst musst du wissen. Fürs Aufnehmen ist das SC-440 meiner Meinung nach aber keine sinnvolle Investition - da kann man für etwas mehr Geld schon noch was rausholen.

Mögliche Optionen:

1. Ein besseres USB-Kondenstormikrofon. Entweder gebraucht kaufen oder du kommst evtl. leicht übers Budget:

the t.bone SC450 USB Mikrofon P/L technisch top. Entweder im Thomann Bundle oder gebraucht kaufen.
Blue Yeti Eigentlich zu teuer. Hab die aber schon gebraucht für 60€ gesehen. Dazu unbedingt ein Popkiller kaufen.

2. Ein XLR-Mikrofon + Blue Icicle / günstiges Mischpult / ART Tube MP (gebraucht bis 100€ schon machbar)

the t.bone SC400 Studio Grossmembran-Mikrofon Im Bundle mit dem ART Tube MP sogar im Budget :)
MXL 990 Gebraucht auch schon für <60€.

Alle Empfehlungen hier sind Kondensatormikrofone. Die haben allerdings die Angewohnt alles aufzunehmen - inklusive PC-Lüftern/Nachbarn/Mitbewohnern etc. Für reine VoIP anwendung sind meiner Meinung nach aber alle overkill. Ich würd da mal die Augen nach gebrauchten Blue Yetis / SC 450 offen halten.
 
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im komme im SC400 bundle mal ebend auf 135€, da im lieferumfang kein stativ,kein popschutz und auch kein kabel dabei ist,wie komsmt du da auf " sogar im Budget" ? o.O

scheint so als ob ich doch das sc450 bundle nehme da mir blue yeti zu teuer ist und ich nichts gebraucht kaufen will
 
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Also, wenn du nicht grad LetsPlays aufnehmen willst, die etwas professioneller klingen als der ganze Müll, wo man merkt, dass es ein 30€-Headset ist, sondern es echt nur um Kommunikation oder vlt. Livecomment geht, würde ich gar nicht so viel ausgeben.

und die Mic-Ständer würdest auch einzeln für 10-15€ bekommen, d.h. mit 100€ wäre ein Mic bis 85-90€ drin.
 
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im komme im SC400 bundle mal ebend auf 135€, da im lieferumfang kein stativ,kein popschutz und auch kein kabel dabei ist,wie komsmt du da auf " sogar im Budget" ? o.O
Mikrofon + Verstärker + Kabel = 99€. Für 100€ auch noch ein Stativ + Popschutz wird schwierig. Das SC-450 ist etwa genausoweit drüber. Vom Sound her sind das SC400 und SC450 ziemlich nah beieinander. Der Vorteil von XLR-Mikrofonen ist aber, dass das Rauschen in erster Linie vom Mikrofonverstärker abhängt. Bei USB-Mikrofonen kann man da nichts mehr tun.

scheint so als ob ich doch das sc450 bundle nehme da mir blue yeti zu teuer ist und ich nichts gebraucht kaufen will
Gebrauchtkauf ist bei Mikrofonen recht unproblematisch. Selbst 30 Jahre alte Mikrofone funktionieren noch einwandfrei. Ich hab mein Mikrofon auch gebraucht gekauft. Das Mikrofon ist mittlerweile gut 13 Jahre alt und funktioniert wie am ersten Tag - aber ein deutlich besserer Preis. Das Blue Yeti gibt es recht häufig bei Amazon im Angebot. Beim letzten mal für unter 80€ zu haben. Wobei das SC-450 dank mitgelieferter Spinne trotzdem P/L-technisch vorn liegt. Qualitativ nehmen die sich nicht viel.
 
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Mikrofon + Verstärker + Kabel = 99€. Für 100€ auch noch ein Stativ + Popschutz wird schwierig. Das SC-450 ist etwa genausoweit drüber. Vom Sound her sind das SC400 und SC450 ziemlich nah beieinander. Der Vorteil von XLR-Mikrofonen ist aber, dass das Rauschen in erster Linie vom Mikrofonverstärker abhängt. Bei USB-Mikrofonen kann man da nichts mehr tun.
Du brauchst dann aber eben erstmal auch einen Mic-Verstärker für USB (NUR Verstärker ist auch nicht gut, weil dann wiederum das Rauschen vom PC-Eingang kommen wird - ne gute Soundkarte wird er ja nicht bereits haben) oder ein Audiotinterface mit Mic-Anschluss, daher sind ja eben die USB-Mics normalerweise eine passable Lösung in Sachen Preis-Leistung für kleine Budgets (und 100€ sind halt für Musikschaffende oder Producer&co an sich sehr sehr klein ;) ).

Das ist halt die Frage, WIE sehr es rauscht, welche Ansprüche man hat und ob man das in den Griff bekommen kann - laut Rezension Thomann haben es ja viele mit wenig Mühe so eingedämmt, dass alles okay ist. Wenn es so krass rauschen würde, dass auch Hobbyanwender und Laien unzufrieden sind, müsste es doch viel mieser bewertet werden ^^

Zudem: haben die USB-Mics nicht AUCH die Option, es "normal" anzuschließen?


PS: gebraucht ist in der Tat auch eine Option. Wenn es direkt nach dem Kauf geht, wird es auch noch weiterhin lange funktionieren. Und wenn es schon da nicht geht, kann man es zurückgeben, wenn der Käufer behauptet hat, es sei einwandfrei.
 
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Zudem: haben die USB-Mics nicht AUCH die Option, es "normal" anzuschließen?

Nicht ohne da ein Nachmittag mit dem Lötkolben zu verbringen. Die allermeisten USB-Mikrofone kann man nur via USB anschließen. Einige gibt es in XLR- oder USB-Version wie z.B. das SC-450. Es gibt auch noch sehr wenige Außnahmen die XLR und USB haben. Mir fällt da eigentlich auch nur das Yeti Pro als einziges Beispiel ein.

Du brauchst dann aber eben erstmal auch einen Mic-Verstärker für USB (NUR Verstärker ist auch nicht gut, weil dann wiederum das Rauschen vom PC-Eingang kommen wird - ne gute Soundkarte wird er ja nicht bereits haben) oder ein Audiotinterface mit Mic-Anschluss, daher sind ja eben die USB-Mics normalerweise eine passable Lösung in Sachen Preis-Leistung für kleine Budgets (und 100€ sind halt für Musikschaffende oder Producer&co an sich sehr sehr klein ;) ).

Deswegen hab ich ja das Blue Icicle erwähnt. Aber selbst die <50€ Mixer von Behringer können das besser als das SC 440. Das Icicle ist jedem USB-Mikrofon überlegen. Das Rauschen vom PC-Eingang ist im Zweifelsfall das geringe Problem, da der Mikrofonverstärker ja schon ein Line-Level Signal ausgibt.

Das ist halt die Frage, WIE sehr es rauscht, welche Ansprüche man hat und ob man das in den Griff bekommen kann - laut Rezension Thomann haben es ja viele mit wenig Mühe so eingedämmt, dass alles okay ist. Wenn es so krass rauschen würde, dass auch Hobbyanwender und Laien unzufrieden sind, müsste es doch viel mieser bewertet werden ^^

Alles eine Frage der Perspektive. Ich fand mein SC-440 damals auch ganz toll - genauso wie ich mein Steelseries Siberia v2 Headset mal ganz toll fand. Die USB-Mikrofone in dem <100€ Bereich haben halt die Angewohnheit nichts wirklich halbes und nichts ganzes zu sein. Für Skype/Teamspeak absoluter overkill. Für die ersten paar Let's Play auch noch ganz Toll. Erfahrungsgemäß hält die Freude aber nicht viel länger an - eigentlich genauso lang bis man sich die Audiospur mal genau anschaut. Ich hab mein SC-440 gegen Ende dann nur noch sehr ungern verwendet. Ja es rauscht stark. Ja man kann das Rauschen mit Audacity recht gut entfernen. Rauschentfernung wirkt sich aber zum Teil recht stark auf die Qualität aus. Wie stark das Rauschen beim SC-450 kann Ich nicht aus erster Hand berichten. Ich bin nach dem SC-440 direkt auf USB-Interface + XLR-Mikrofon gewechselt.
 
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Also ich sehe das so ähnlich, wie der interl64gamer.
Für TS, Skype, VoIP ist so ein Mikro overklill. ABER wenn man das will, dann auch richtig. Ich würde eine XLR-Mikro/USB-Interface Kombi einem USB Mikro immer vorziehen. So bist du immer flexibler. vor allem: Du hast Auswahl!
Ja, das SC440 ist... nicht schlecht (bombastisches P/L Verhältniss), aber wenn du schon ein Interface hast oder ein günstiges bekommst, kannst du auch auf dynamische Mikros zugreifen. bei 60€ bist du dann zwar immer noch im Bereich schrottiger USB-Kondensatormikros ;) aber schon im Bereich der vernünftigen dynamischen Vokalmikros.
Puh, naja jedenfalls machst du mit dem SC440 nichts kaputt.
Wenn 100€ aber das Mikrobudget sind, würde ich eher von meiner Warte aus auf Sennheiser E825 S /Shure SM 48 LC in Verbindung mit nem Behringer U-Phoria oder nem Xenyx aus der 300er Reihe gehen.

Auf "Datt rauscht aba, weil is billig!!" Kommentare würde ich nichts geben. So wie es sie hier im Forum gibt, kaufen auch bei Thomann Deppen ein. Kauf es, probier es aus (du wirst sicher zufrieden sein, wenn du nichts besseres gewohnt bist), und wenn es nicht passt, dann geht es halt zurück.
 
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Bevor ich mir so einen billigen Preamp per Onboard speise würde ich lieber direkt zu einem Mikro mit USB greifen.
Das Eigenrauschen ist bei Mikrofonen ab einem gewissen Pegel immer ein Problem, das sich auch nur bedingt mit besseren Amps lindern lässt.
Wenn es aber auch etwas für die Zukunft sein soll, dann würde ich auf jeden Fall direkt zu XLR gehen und mir ein Einsteiger-Interface zulegen. Ein UR22 von Steinberg als Beispiel kostet "gerade mal" 120 Euro. Dafür brauchst du dann aber auch keine Soundkarte mehr und kannst z.B. Mikrofon, Kopfhörer und Boxen über ein Gerät ansteuern. Für das Budget ist das Gerät auch ziemlich stattlich, die Wandler sind immerhin von Yamaha und können teilweise auch mit deutlich teureren Geräten mithalten. Beim Mikro könnte man dann über ein gebrauchtes Audio Technica mit XLR nachdenken. Die kriegt man bei Kleinanzeigen auch schon ab 75 Euro.
Das wäre jedenfalls eine Möglichkeit, wenn du für die Zukunft nicht ausschließen möchtest, doch noch mal zu expandieren. Habe Anfangs auch mit einem günstigen USB-Mikro angefangen, war von der Auflösung und dem Rauschverhalten aber nicht besonders lange begeistert.
Kommt natürlich immer auf die persönlichen Vorzüge an. Wenn du jetzt sagst, dass du dein Mikro nur für VoIP brauchst, dann tut es im Grunde genommen auch schon ein Zalman ZM-MIC1.
Wenn du etwas mehr Quali und ein geringeres Eigenrauschen willst, dann führt in meinen Augen kein Weg an einem Interface mit einem brauchbaren XLR-Mikro vorbei. Die USB-Varianten wären ein möglicher Zwischenschritt, schwächeln aber bei den integrierten und bis aufs Minimum reduzierten Verstärkern, vor allem beim Gain.

Und nur mal so als Hausnummer:
äußerst rauscharme Aufnahmen bekommst du schon mit einem NT1A von Rode. Das hat gerade mal ein Eigenrauschen von 5 db(A)!
Leidet zwar ein wenig unter den kratzigen "Chinahöhen", hat ansonsten aber ein sehr tiefes Klangbild, weshalb es auch gerne von Podcastern und Youtubern eingesetzt wird. Das kriegst du gebraucht jedenfalls schon für unter 150 Euro im Bundle. Etwas rationaler wäre ein AT 2035 von Audio Technica. Das ist etwas neutraler und für seinen Preis hinsichtlich Qualität und Auflösung nahezu alternativlos.

Da solltest du dir vorher gut überlegen, was du langfristig vor hast, anstatt letzen Endes zwei mal zu kaufen.
Das soll auch kein Appell zur Maßlosigkeit sein, sondern eher eine Orientierungshilfe geben, was man in diesem Preisrahmen erwarten darf.
Unter 100 Euro ist es überspitzt formuliert schon "egal" was du dir zulegst...
 
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Teurer geht halt immer. Wenn das Budget 100€ ist, bringt es nicht so viel, Hardware für das doppelte oder dreifache vorzuschlagen. Klar ist ein NT1-A besser. Kostet aber auch 200€. Und kann zickig sein. Und wäre in diesem Falle mit Kanonen auf Spatzen geschossen.
Imho brauchen die wenigsten, was das Rode kann, bzw bekommen mit günstigerer Hardware ein fast gleiches Ergebniss.
 
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Ich finde schon, dass es Sinn ergibt, solche Dinge vorzuschlagen. Ist ja keine Kaufaufforderung, sondern eine reine Orientierungshilfe. Wie gesagt würde ich mir auch vorher genau klarmachen, in welche Richtung man langfristig gehen möchte. Gerade wenn er das Mikro für Voiceovers benutzt, ist ein etwas dynamischeres Mikro (wie auch das AT 2035) gar nicht mal so abwegig. Und wie gesagt kriegt man das Rode schon für unter 150 Euro im Bundle. Ein AT2020 kriegst du schon ab 70 Euro und einen gebrauchten Amp dazu für 30 Euro. Da bekommt man immernoch wesentlich mehr, als bei einem billigen Komplettpaket.

Edit:
Ansonsten gibts das Samson Meteor auch schon für 45, sogar fast neu, bei Kleinanzeigen ;)
 
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