Microsoft Edge: Zwangsinstallation stört Community

Stört mich gar nicht. Nutze ihn aber auch ab und zu. War doch aber auch alles schon lange angekündigt. IE fliegt irgendwann raus, dafür kommt Edge.
Nutze z. B. Kein remote desktop, oder game bar oder outlook oder oder. Wird alles immer mitinstalliert. Regt mich auch nicht auf. Manche Sachen kann ich deinstallieren, manche nicht. Hab mich damit abgefunden. Entweder nimmt man ein OS wie es ist, oder lässt es. Ist ja jedem freigestellt win 10 zu nutzen.
"Wer das eine will, muss das andere mögen"
 
mir fällt dazu nix mehr ein, wie manche sich darüber aufregen können. endlose dummheit ist aber heutzutage standard - vorallem auf social media plattformen.

der neue edge ist jedenfalls besser als der alte. hier gibts absolut nix zu beanstanden.
 
mir fällt dazu nix mehr ein, wie manche sich darüber aufregen können. endlose dummheit ist aber heutzutage standard - vorallem auf social media plattformen.

der neue edge ist jedenfalls besser als der alte. hier gibts absolut nix zu beanstanden.

Die Leute regen sich darüber auf, dass unerwünscht neue Software auf ihrem PC automatisch installiert wird.
Ist aber bei Windows 10 eh Standard (außer bei LTSC, da man da den ganzen App-Müll weglässt und damit auch den Edge).
 
Community heißt heutzutage diejenigen, die gerade meckern. :hmm:
Wie groß ist denn diese "Community", die wieder die Heugabeln ausgepackt hat?

twitter und reddit als Quelle ist immer gut.
"Wer das eine will, muss das andere mögen"
Wohl eher: "Wer das eine will, muss sich halt mit dem anderen abfinden"
 
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Es gibt den netten Spruch: "Windows ist toll, weil ich Linux damit heruntergeladen habe".
:D Der Spruch klingt sympathisch. Also ich freue mich darüber, dass Linux immer zugänglicher wird und auch immer mehr Spiele darauf laufen. Siehe auch: protondb.com
Ohne vorinstalliertem Browser ginge das äußerst umständlich.
Das selbe gilt für Chrome, Firefox und co.
Naja, schaue ich mir Linux an, kann ich mir Anwendungen über eine Linux-basierende-Softwareplattform 'Anwendungsverwaltung' o.ä. ähnlich wie Appstore (ich las mal wo, dass es die Linuxvariante vor den ganzen Appstore/Googleplay... gab) direkt herunterladen. Dafür, gerade für so etwas zentrales wie Browsersoftware, braucht es keinen Browser.
 
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Natürlich ist es Mist wenn man auf Zwang Software untergeschoben bekommt.
Ich muss aber sagen:
Ich mag ihn nutze ihn seit der Beta und finde es Tatsächlich praktisch, dass ich z.B. die PCGH Website wie eine App starten kann und diese auch genauso z.B. im Startmenü ablegen kann.
pcgh.png
Er ist schön schnell, ich mag die Sync Funktion
 
:D Der Spruch klingt sympathisch. Also ich freue mich darüber, dass Linux immer zugänglicher wird und auch immer mehr Spiele darauf laufen. Siehe auch: protondb.com

Naja, schaue ich mir Linux an, kann ich mir Anwendungen über eine Linux-basierende-Softwareplattform 'Anwendungsverwaltuing' o.ä. ähnlich wie Appstore (ich las mal wo, dass es die Linuxvariante vor den ganzen Appstore/Googleplay... gab) direkt herunterladen. Dafür, gerade für so etwas zentrales wie Browsersoftware, braucht es keinen Browser.

Das Konzept von den meisten Linux-Distributionen ist, dass es eine Paketverwaltung gibt.
Den Firefox für Ubuntu lädt man nicht von Mozilla runter, sondern aus den Ubuntu-Paketquellen.

Bei Windows gibt es aber sowas nicht, es gibt da nur den Store, da gibt es aber keine normalen Programme, sondern nur die Store-Apps.
 
Mich stört es nicht, dass Edge mit Microsoft Windows ausgeliefert und ggf. nachinstalliert wird. Das ist halt der Basis-Browser und man kann schließlich trotzdem Produkte von Drittanbietern verwenden.

ABER: Mich stört es, wenn nach Installation ein Dialog zur Einrichtung kommt, der nicht weggeklickt werden kann, auch wenn man ganz sicher ist, Edge nicht nutzen und demzufolge auch nicht einrichten zu wollen. Und es stört mich, dass der Import von Nutzerdaten aus anderen Browsern als Opt-Out und nicht als Opt-In angelegt ist.
 
Das Konzept von den meisten Linux-Distributionen ist, dass es eine Paketverwaltung gibt.
Den Firefox für Ubuntu lädt man nicht von Mozilla runter, sondern aus den Ubuntu-Paketquellen.

Bei Windows gibt es aber sowas nicht, es gibt da nur den Store, da gibt es aber keine normalen Programme, sondern nur die Store-Apps.
Gleichsetzen wollte ich das auch nicht. Deswegen schrieb ich ja 'ähnlich' ;) In der Hoffnung Windowsfans das besser zu veranschaulichen. :ugly:

Für diejenigen, die sich darüber verwundert zeigen, das Nutzer*innen sich über die Zwangsinstallation aufregen, sei ein Blick in die Vergangenheit empfohlen (so das Wissen noch nicht bekannt sein sollte):
Browserkrieg – Wikipedia
Allgemein lässt sich sagen, dass Produkte von kommerziellen Anbietern wohl in den seltensten Fällen kostenlos sind. Mit irgendetwas wird dies immer bezahlt. Letztlich geht es häufig auch um Marktmachtpolitik nebst Strategien ...
 
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Ist aber völliger Blödsinn, da der Edge mit dem IE nichts zu tun hat.

Dann ist Firefox seit Version 57 auch kein Firefox mehr und Opera seit Version 10 kein Opera mehr. Gehts um die komplette Neuentwicklung von Edge, landen wir irgendwann beim Theseus-Paradoxon.
Microsoft hat den Edge eben Edge genannt, damit sie den Ruf vom Internet Explorer loswerden. Niemand hätte es für komisch gehalten, wenn sie Ihn IE12 genannt hätten. (https://i2.wp.com/www.zealoussites.com/wp-content/uploads/2020/02/browser-meme.jpg)


Das "Ich betrachte Edge als IE12." war auf die Aussage "Es gibt in Windows 10 schon den IE11, der in meinen Augen sogar besser als Edge ist." bezogen. Tut mir leid das man meine falsch gewählten Worte hier schnell außerhalb des Kontextes betrachten kann.
 
Dann ist Firefox seit Version 57 auch kein Firefox mehr und Opera seit Version 10 kein Opera mehr. Gehts um die komplette Neuentwicklung von Edge, landen wir irgendwann beim Theseus-Paradoxon.
Microsoft hat den Edge eben Edge genannt, damit sie den Ruf vom Internet Explorer loswerden. Niemand hätte es für komisch gehalten, wenn sie Ihn IE12 genannt hätten.

Der Edge war eine Neuentwicklung, man hat haufenweise Konzepte des IE aufgegeben, wie z.B: ActiveX.

Und ja, Firefox ist nicht mehr wie der alte Firefox und hat auch nicht mehr die vielen tollen Eigenschaften von diesem.
Gleiches gilt für Opera. Das ist ja nur ein etwas umgestrickter Chromium, also von Google Chrome nicht mehr weit entfernt.
 
"Die automatische Verteilung via Windows Update empfinden manche gar als Spyware"

Eigentlich ist es ja Meta-Spyware: Spyware, die auf der Spyware läuft.

Sehe ich genau so. Das Dumme ist nur: es ist auf den Android-Handies vermutlich noch schlimmer, und auch Apple saugt bei iOS genug Daten ab. Der Kunde wird überall nur noch von den großen Herstellern ausspioniert, und muss beim Wegklicken der 100-seitigen Nutzer- und Datenschutzvereinbarung (was für ein Hohn) dem ganzen bösen Treiben auch noch zustimmen. Da wäre die Politik gefragt!

Aber die stellt sich auf den Standpunkt "der Kunde hat ja zugestimmt". Toll, aber wenn ich diesen ganzen Spionageverträgen nicht zustimme, dann muss ich den 386er vorkramen und mit der Software aus den 90ern weitermachen, weil das seitdem (oder kurz danach) schon so war. Als Telefon kommt auch nur ein nicht-Smartphone infrage - also in Summe muss ich mindestens 20 Jahre technischen Fortschritt auslassen, weil ich bei dem leider immer auch gezwungen bin Daten preiszugeben. Da würde ich mir einmal echten Verbraucher- und Datenschutz von der Politk, z.B. der EU, wünschen!
Aber stattdessen muss ich jetzt bei jeder Internetseite nervig extra akzeptieren, dass die Cookies nutzen. Wie schützt das meine Daten denn irgendwie besser?

Wahrscheinlich ist es ohnehin zu spät dafür, echten Datenschutz auch gegen die großen Tech-Giganten durchzudrücken. Aber noch könnten es die Politiker wenigstens versuchen. Wer weiss, wie lange das noch möglich ist, bevor Google, Microsoft, etc. jeden Politiker mit all den Daten die Sie über ihn gesammelt haben nicht ohnehin so einschüchtern können, dass es keiner mehr wagt Gesetze gegen deren Interessen vorzuschlagen? Aber wahrscheinlich denken jetzt viele, ich wäre paranoid, weil ich so etwas schreibe...
 
Das darf gerne jeder finden wie er möchte und Microsoft baut in SEIN Betriebssystem Programme ein die sie möchten.
Ich selbst nutze seit Jahrzehnten Chrome.

Wäre ja ein Unding Autobauer anzuprangern in der gleichen Art "unverschämt die bauen ja ihr eigenes Autoradio ab Werk, voll die Spyware"!

Seid froh das Microsoft uns ermöglichen muss den Browser zu wechseln, was ich unmöglich finde.
Soll doch jeder dem das nicht gefällt sein eigenes Betriebssystem entwickeln.
 
Community heißt heutzutage diejenigen, die gerade meckern. :hmm:
Wie groß ist denn diese "Community", die wieder die Heugabeln ausgepackt hat?

twitter und reddit als Quelle ist immer gut.

Wohl eher: "Wer das eine will, muss sich halt mit dem anderen abfinden"
Community/das Internet => Variable Anzahl von Idioten die so laut rumschreien, dass andere sie für eine Mehrheit halten.
 
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