Miami wirbt um Krypto-Miner und bietet saubere Kernenergie

bei den amis fällt einem mittlerweile wie bei den ostlern auch fast nüscht mehr ein. :rollen:
Ah ich wette du sagst das du so Inklusive bist und Weltoffen. Würde das nach solchen Kommentaren noch mal überdenken.
Denke mal du sagst das gegen ostdeutsche nur wegen den höheren AFD Stimmen. Frau Wagenknecht schützt diese Wähler gerade selber die AFD wählten weil es Hintergründe dafür gibt die du wohl nicht wahrhaben möchtest wie als Beispiel das noch es sehr in den köpfen steckt wie die DDR Regierung handelten und unsere aktuelle Regierung immer mehr selber in diese Richtung abdriften. Das wäre aber nur ein Grund.
Zu Florida, es geht größtenteils um Steuergelder.
genau, ist zwar alles so gut wie nicht versichert, aber wen kümmert das schon. für billigen strom kann man schon einiges riskieren.
geringere Risiken als Kohlekraftwerke. Zweitens Solar ist weniger Naturfreundlich als du vllt denkst wenn eine große Menge von seltenen erzen gebraucht werden, die mit Chemikalien oft aus der Erde geholt werden und dazu noch große Flächen gebraucht werden, wenn es um den Bau geht.
 
Radioaktivität ist völlig ungefährlich! Ich muss es wissen, den mein Vater hat jahrelang bei der Wismut geschafft-unter Tage! Ist nu leider schon 15 Jahre tot-Krebs!
Aber wie schon die GI´s in Hamburger Hill sagten:Es bedeutet nicht´s ! Nicht das Geringste!
Gruß Yojinbo, Der sich vorkommt, wie in einer 80-er Diskussion! Wir sehn uns in Waggersdorf!
 
Atomenergie ist die zuverlässigste sauberste Alternative die wir aktuell haben. Sauber da keine direkten Emissionen produziert werden und zuverlässig da es weder von Wind oder Sonne abhängig ist.

Ihr sprecht von der Strahlung als wäre die unsauber. Die Natur selbst hat überhaupt kein Problem mit Strahlung. Die Strahlung kommt, wenn auch in vieeeel kleineren Mengen naütrlich vor. Schaut mal nach Tschernobyl wie sich die Natur dort das Gebiet zurückerobert hat. Nur wir Menschen haben ein Problem mit der Strahlung, der Natur ist das egal! Zu viel Strahlung löst keinen Klimawandel aus, zu viel CO2 sehr wohl.

Wer also nur die Umwelt schützen möchte müsste eigentlich pro Atomkraft sein, richtig?
Google mal "Roter Wald" ;)

Z.B. Aus der vielleicht nicht komplett ökoradikalen F.A.Z.:

"Eine Gruppe um Anders Møller von der Université Paris-Sud und Tim Mousseau von der University of South Carolina in Columbia veröffentlicht seit Jahren Studie auf Studie. Praktisch jede kommt zu dem Resultat, dass die ionisierende Strahlung bis heute weitreichende Negativeffekte hat. Schon 1997 meldeten Møller und der Genetiker Hans Ellegren, dass bestimmte Genabschnitte von Rauchschwalben, die gerne direkt am Sarkophag von Reaktor 4 brüten, doppelt bis zehnfach erhöhte Mutationsraten aufwiesen. Auch ein teilweiser Albinismus am Kopf trete bei 15 Prozent der Tiere auf, verglichen mit nur einem Prozent bei Populationen ohne erhöhte Strahlenlast. 2006 fassten Møller und Mousseau 33 Studien zusammen und fanden, dass 25 davon erhöhte Mutationsraten dokumentierten. Mitte vergangenen Jahres folgte die Auswertung eines ökologischen Monitorings zwischen 2006 und 2009. Ergebnis: In besonders belasteten Arealen sei die Biodiversität gesunken, die Häufigkeit von Insekten, Spinnen, Vögeln und Säugetieren sei dort kleiner als in weniger oder gar nicht belasteten Vergleichsgebieten. Bei Schwalben habe man zudem zahlreiche Missbildungen gefunden, angefangen von fehlgeformten Füßen über ungleich lange Schwanzfedern bis hin zu Tumoren am Kopf."

Aber ja, natürlich kommt Strahlung auch natürlich vor. Und nicht nur in kleinen Mengen, in der Nähe des aktuell ziemlich naturbelassenen Jupiters würde man beispielsweise geradezu gegrillt werden, wenn man nicht vorher ersticken und erfrieren würde.

Und Crypto-Schürfen mit Kernkraft ist Bullshit. Die haben wahrscheinlich Überkapazitäten bei einigen Kern- und fossilen Kraftwerken, weil auch in den USA Wind- und Solar-Energie ausgebaut und immer günstiger werden. Aber selbst wenn mal glauben würde, dass das alles total sauber und überhaupt nicht umweltschädlich wäre, man würde ja trotzdem das Netz belasten, ohne etwa an anderer Stelle dafür Kohle- und Gas-Kraftwerke abzuschalten. Die haben immer noch einen relativ großen Anteil an Floridas Energie-Mix. Das würde also ökologisch überhaupt nix bringen, selbst wenn dabei nur Blumenduft statt tausende Jahre strahlender Atommüll abfallen würde.

Gruß,
Phil
 
siehe. des weiteren schreib ich, wie Du ja fein säuberlich zitiertest "was für ein...", nicht "Du hirnverbrannter...". Ergo: Meinung, nicht Angriff.

Ciao.
 
Erkundige dich wie sicher eigentlich Kraftwerke sind.

AKW sind solange sicher wie nichts passiert ... und dann? Tschernobyl seit 35 Jahren Sperrzone in Größe des Bundeslandes Saarland ... mehr muss ich wohl nicht sagen.

Diese sind auch wenn sie alt sind bereits anders gebaut als Chernobyl.

Wie dicht möchtest du denn an so einem Atommeiler wohnen?

Fukushima hätte zum Beispiel auch kein Strahlung leak wenn sie nicht Atommüll Fässer gelagert hätten. Trotz eines 9.0 Erdbebens und einer gigantischen Flutwelle. Ausserdem ist der Uran Anteil viel zu gering um eine Bombe zu werden.

Was du so alles in meinem Text hineininterpretierst ... hab ich irgendetwas von Fukushima, irgendwelchen Leckagen oder geschweige irgendeiner Möglichkeit zum Bau einer schmutzigen Bombe in meinem Post erwähnt? :schief:
 
AKW sind solange sicher wie nichts passiert ... und dann? Tschernobyl seit 35 Jahren Sperrzone in Größe des Bundeslandes Saarland ... mehr muss ich wohl nicht sagen.



Wie dicht möchtest du denn an so einem Atommeiler wohnen?



Was du so alles in meinem Text hineininterpretierst ... hab ich irgendetwas von Fukushima, irgendwelchen Leckagen oder geschweige irgendeiner Möglichkeit zum Bau einer schmutzigen Bombe in meinem Post erwähnt? :schief:
der Urananteil muss 90% haben für eine Bombe. Kraftwerke haben nur 3% angereichertes Uran.
 
Was noch für eine schmutzige Bombe reicht, aber davon hab ich immer noch nichts in meinem Post den du zitierst hast gesagt ... :lol:
Habe ich in einem anderen Post. Wie sicher Atomkraftwerke sind die etwas neuer wahren als Chernobyl. Fukushima selber alt und trotzdem 9.0 Beben und riesigen Tsunami Überstanden. Wenn du dir sorgen wegen Schmutzige Bomben machst dann definitiv nicht von Kraftwerken sondern von Terroristen
 
Wenn du dir sorgen wegen Schmutzige Bomben machst dann definitiv nicht von Kraftwerken sondern von Terroristen

Du fingst doch mit Bomben an unter meinem Zitat ... :ka:

Ausserdem ist der Uran Anteil viel zu gering um eine Bombe zu werden.

PS: Du hast aber recht Kraftwerke bauen keine "Bomben" (schmutzig oder nicht) ... sondern Menschen! Wohl aufgemerkt ... Respekt. :D
 
Google mal "Roter Wald" ;)

Z.B. Aus der vielleicht nicht komplett ökoradikalen F.A.Z.:

"Eine Gruppe um Anders Møller von der Université Paris-Sud und Tim Mousseau von der University of South Carolina in Columbia veröffentlicht seit Jahren Studie auf Studie. Praktisch jede kommt zu dem Resultat, dass die ionisierende Strahlung bis heute weitreichende Negativeffekte hat. Schon 1997 meldeten Møller und der Genetiker Hans Ellegren, dass bestimmte Genabschnitte von Rauchschwalben, die gerne direkt am Sarkophag von Reaktor 4 brüten, doppelt bis zehnfach erhöhte Mutationsraten aufwiesen. Auch ein teilweiser Albinismus am Kopf trete bei 15 Prozent der Tiere auf, verglichen mit nur einem Prozent bei Populationen ohne erhöhte Strahlenlast. 2006 fassten Møller und Mousseau 33 Studien zusammen und fanden, dass 25 davon erhöhte Mutationsraten dokumentierten. Mitte vergangenen Jahres folgte die Auswertung eines ökologischen Monitorings zwischen 2006 und 2009. Ergebnis: In besonders belasteten Arealen sei die Biodiversität gesunken, die Häufigkeit von Insekten, Spinnen, Vögeln und Säugetieren sei dort kleiner als in weniger oder gar nicht belasteten Vergleichsgebieten. Bei Schwalben habe man zudem zahlreiche Missbildungen gefunden, angefangen von fehlgeformten Füßen über ungleich lange Schwanzfedern bis hin zu Tumoren am Kopf."

Aber ja, natürlich kommt Strahlung auch natürlich vor. Und nicht nur in kleinen Mengen, in der Nähe des aktuell ziemlich naturbelassenen Jupiters würde man beispielsweise geradezu gegrillt werden, wenn man nicht vorher ersticken und erfrieren würde.

Und Crypto-Schürfen mit Kernkraft ist Bullshit. Die haben wahrscheinlich Überkapazitäten bei einigen Kern- und fossilen Kraftwerken, weil auch in den USA Wind- und Solar-Energie ausgebaut und immer günstiger werden. Aber selbst wenn mal glauben würde, dass das alles total sauber und überhaupt nicht umweltschädlich wäre, man würde ja trotzdem das Netz belasten, ohne etwa an anderer Stelle dafür Kohle- und Gas-Kraftwerke abzuschalten. Die haben immer noch einen relativ großen Anteil an Floridas Energie-Mix. Das würde also ökologisch überhaupt nix bringen, selbst wenn dabei nur Blumenduft statt tausende Jahre strahlender Atommüll abfallen würde.

Gruß,
Phil
Darf ich aus dem von dir verlinkten Artikel kurz zitieren?

Genau diese Frage nach kausalen Zusammenhängen ist eines von zwei entscheidenden Problemen der Tschernobyl-Forschung. Björn Brembs von der Freien Universität Berlin hat die Veröffentlichung des Artikels über die veränderten Hirngrößen redaktionell begleitet. Er sagt, durch die dort präsentierten Daten sei kein Nachweis erbracht, dass die Strahlung verantwortlich sei. Außerdem, und das ist Problem Nummer zwei, gab es immer wieder Gründe, an den Daten selbst zu zweifeln. Brembs hat den Artikel nur unter der Voraussetzung veröffentlicht, dass Møller seine Daten von Kollegen überprüfen lässt. Das steht noch aus. Grund für die Skepsis, sagt Jim Smith von der University of Portsmouth, der derzeit in Tschernobyl den riesigen Kühlteich untersucht, sind nachgewiesene methodische und statistische Fehler in früheren Publikationen.

Den Gegenpol in der Diskussion verkörpern unter anderen Robert Baker von der Texas Tech University in Lubbock und der ukrainische Wildbiologe Sergey Gashak. Sie weisen gerne darauf hin, dass es in der Gegend heute etwa 15 Mal mehr Wildschweine gibt als 1986, dass Wölfe und Bären, seltene Eulen und Adlerarten zugewandert seien.

Und der vielleicht interessanteste Satz, der meine kontroverse Aussage unterstreicht:

Die Strahlung habe, so Gashak, der Natur jedenfalls weniger ausgemacht als die Anwesenheit des Menschen.

Das heisst selbst ein Super-Gau hat keine so gravierenden Auswirkungen als die Anwesenheit des Menschen. Das muss man erst einmal sacken lassen ... Wir vernichten also bei weitem mehr Natur und Leben mit Kohlestrom als mit Atomstrom, selbst nach einem Super-Gau.

siehe. des weiteren schreib ich, wie Du ja fein säuberlich zitiertest "was für ein...", nicht "Du hirnverbrannter...". Ergo: Meinung, nicht Angriff.

Ciao.
Ok, es war kein Angriff auf meine Person, aber auf meine Aussage. Und sei mir bitte nicht böse, aber ich habe keine Lust verlinkte Videos anzuschauen. Formuliere deine Gegenargumente aus wie es jeder andere hier auch macht, dann haben wir eine Diskussionsgrundlage :)
 
Was für ein Hirnverbrannter Schwachsinn.

Und für alle, deie es eventuell interessiert, hier mal ein bissel Material:

Ach ja, der Lesch...

Ich werde selten persönlich, aber da kann ich gleich die AfD fragen, was die Ursachen der Probleme unserer Zeit sind (Spoiler: hat was mit Flüchtlingen zu tun [immer wieder faszinierend, wie diese Partei alles damit verbinden kann]).

Zum Lesch:
wer bei einem Video zum Thema Fracking nichtmal versucht irgendwie den Eindruck von einer Art Neutralität zu erwecken sondern sich in Wortspielen zum Thema "cracking", "Crack" usw. verliert und den Film mit den Worten "Wer soetwas macht, der hat Crack geraucht" ankündigt, der ist bei mir relativ weit unten durch.

Dann ist der Typ die Arroganz in Person, da er sich für den einzig wahren Sprecher aller zukünftigen Generationen betrachtet. (das ist der Gipfel der Arroganz, da sich einerseits viel ändern kann und die Nachgeborenen viele Dinge anders sehen und andererseits quasi fast jede Generation im Nachhinein von den Nachfahren als Deppen gesehen werden [man weiß es dann eben immer besser und hat die richtige Lösung bereit]).

Das er für das Wasserstoffauto ist, das quasi nur Nachteile, gegenüber dem Elektroauto, hat, zeigt das recht deutlich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Darf ich aus dem von dir verlinkten Artikel kurz zitieren?

[...]

Das wird von verschiedenen Seiten angefochten, das ist richtig. Aber dass die Bäume aufgrund des atomaren Niederschlags (bzw. dem Staub aus dem Rauch, also Niederschlag im Sinne von "Fallout") abgestorben sind, ist relativ offensichtlich. Und dass die ganzen festgestellten Mutationen zufällig genau in diesem Gebiet verstärkt auftreten, scheint mir recht unwahrscheinlich. ;) Die Methodiken und Testumstände von damals werden eventuell berechtigt wissenschaftlich kritisiert, ich wage aber stark zu bezweifeln, dass selbst bei neuen herauskommen würde, dass Strahlung total ungefährlich ist... Ein Loch in der Ozonschicht reicht aus um durch Strahlung (ist eine andere, ist aber ebenfalls schädlich) nicht nur Menschen Hautkrebs zu verpassen, sondern auch Tieren und Pflanzen zu schaden.

Und der Fallout war ja nur über einen Zeitraum von einigen Tagen, bis das Feuer gelöscht und keine weiteren radioaktiven Partikel mehr in die Luft geblasen hat - der Mensch lebt schon seit mehreren 100.000 Jahren auf der Welt. Und hat auch schon seit vielen Jahrtausenden Einfluss auf Ökosysteme - seit der Industriellen Revolution aber natürlich deutlich verstärkt.

Ich seh den Sinn von Kernkraft ehrlich gesagt nicht wirklich - zumindest nicht längerfristig und als irdische Energiequelle. Außer natürlich dem Umstand, dass man mit begrenzten Ressourcen besser Rubel machen kann, weil man durch sie Angebot und Nachfrage kontrollieren kann - wenn man auf diese ebenfalls Zugriff hat oder dies durch einen guten alten Geschäftspartner gewährleisten kann. Da wird außerdem eine Infrastruktur mit Handelsketten etc. benötigt, da kann überall an jeder Stelle Reihbach gemacht werden. (Wie zum Beispiel auch mit Gas, da braucht man auch eine Gas-Infrastruktur, deshalb finden auch seltsamerweise die Betreiber von Gas-Infrastrukturen Wasserstoff so geil, am besten "blauen", der aus Erdgas gewonnen wird. Da kann man gleich zweimal Gas transportieren.) Es macht daher natürlich auch Sinn, dass es da eine recht starke Lobby gibt (wobei ich dem Wissenschaftler keinerlei Parteilichkeit unterstellen will, dazu hätte ich auch keinen Anhaltspunkt, die Geldgeber für diese oder auch die vorangehenden Studien hab ich jeweils nicht gecheckt)

Das geht mit Solar und Windenergie deutlich weniger gut, da ist die Sonne und der Wind Lieferant. Die wollen kein Geld. Mit denen kann man keine Deals einfädeln.

Gruß,
Phil
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich seh den Sinn von Kernkraft ehrlich gesagt nicht wirklich - zumindest nicht längerfristig und als irdische Energiequelle.

Solange es nichts besseres gibt, ist das nunmal eine Option.

Das geht mit Solar und Windenergie deutlich weniger gut, da ist die Sonne und der Wind Lieferant. Die wollen kein Geld. Mit denen kann man keine Deals einfädeln.

Ja, die Sonne und der Winn stellen keine Rechnungen, aber das machen Uran, Kohle und Erdgas auch nicht. Wohl aber diejenigen, die damit Strom produzieren und Geldverdienen.

Sonne und Wind sind stinkteuer und die Energiewende gescheitert, wer den Beweis möchte, der soll sich einfach die deutschen Strompreise ansehen. Die haben sich, auch inflationsbereinige, mehr als um den Faktor 2,5 gesteigert, dabei wurden von Jürgen Trittin mittelfristig sinkende Strompreise versprochen.
 
Das wird von verschiedenen Seiten angefochten, das ist richtig. Aber dass die Bäume aufgrund des atomaren Niederschlags (bzw. dem Staub aus dem Rauch, also Niederschlag im Sinne von "Fallout") abgestorben sind, ist relativ offensichtlich. Und dass die ganzen festgestellten Mutationen zufällig genau in diesem Gebiet verstärkt auftreten, scheint mir recht unwahrscheinlich. ;) Die Methodiken und Testumstände von damals werden eventuell berechtigt wissenschaftlich kritisiert, ich wage aber stark zu bezweifeln, dass selbst bei neuen herauskommen würde, dass Strahlung total ungefährlich ist... Ein Loch in der Ozonschicht reicht aus um durch Strahlung (ist eine andere, ist aber ebenfalls schädlich) nicht nur Menschen Hautkrebs zu verpassen, sondern auch Tieren und Pflanzen zu schaden.
Kosmische Strahlung ist streng genommen unnatürlich. Warum? Weil sich die Erde davor selbst schützt (Ozonschicht und Magnetfeld) und sie eigentlich gar nicht auf der Erde vorkommt, zumindest nicht in dem Maße, dass sie schädlich ist. Das es zum Problem wurde, hat wer genau zu verantworten? Richtig, der Mensch.
Zu den Tieren: Mutationen sind laut manchen Wissenschaftler Teil der Evolution. Daraus könnte man ableiten, dass sich die Tiere langsam an die veränderten Bedingungen anpassen. Mutationen oder gar Krebs sind Fehlversuche dieses Prozesses. Langfristig setzen sich die erfolgreichen Versuche durch und die fehlerhaften sterben. Das ist brutal und hart, aber das ist der Sinn des Genpools oder der natürlichen Selektion. Langfristig setzen sich Natur und Leben durch, auch bei den schwierigsten Lebensbedingungen.

ich hatte ja zu Beginn schon mal geschrieben, dass es auch im kochenden Wasser (Geysire beispielsweise) Leben gibt. Das entstand aber auch nicht von heute auf morgen sondern ist Ergebnis von keine Ahnung wie vielen Jahrtausenden von Evolution und Selektion.

Solange es nichts besseres gibt, ist das nunmal eine Option.
Ich glaube dieser Satz bringt es auf den Punkt.
 
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