Miami wirbt um Krypto-Miner und bietet saubere Kernenergie

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Die Stadt Miami und das Miami-Date-County möchten den Süden aufwerten und werben zusammen mit dem Betreiber des Kraftwerks Turkey Point um Krypto-Miner. Saubere Kernkraft soll es richten und zusätzlich kann Miami für Unternehmen aus steuerlich interessant sein. Dazu gibts ganzjährig Urlaubswetter.

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Schön versenken den Shit! :lol:

Grüße gehn raus, an den Marianengraben. Was soll in 11000Metern Tiefe schon schief gehen :ugly:.
Kriegt eh niemand in den nächsten 50000Jahren geborgen, das Zeug. Somit hat diese Idee das Siegel besonders "umweltfreundlich" verdient.
 
Atomenergie ist die zuverlässigste sauberste Alternative die wir aktuell haben. Sauber da keine direkten Emissionen produziert werden und zuverlässig da es weder von Wind oder Sonne abhängig ist.

Ihr sprecht von der Strahlung als wäre die unsauber. Die Natur selbst hat überhaupt kein Problem mit Strahlung. Die Strahlung kommt, wenn auch in vieeeel kleineren Mengen naütrlich vor. Schaut mal nach Tschernobyl wie sich die Natur dort das Gebiet zurückerobert hat. Nur wir Menschen haben ein Problem mit der Strahlung, der Natur ist das egal! Zu viel Strahlung löst keinen Klimawandel aus, zu viel CO2 sehr wohl.

Wer also nur die Umwelt schützen möchte müsste eigentlich pro Atomkraft sein, richtig?
 
"Auch dem Kraftwerksbetreiber käme das entgegen, denn das Kernkraftwerk im Süden Floridas soll ausgebaut werden. Die bislang installierte Leistung des 1967 in Betrieb gegangenen Kernkraftwerks 1.458 Megawatt mit aus 2 Blöcken soll erweitert werden - ans Netz gehen sollen die neuen Blöcke voraussichtlich 2027 und 2028."

Das diese Erweiterung dem Betreiber entgegen kommt ist ja nicht verwunderlich - verwunderlicher ist da eher, daß die Stadt Miami da noch groß fördern will, bei einem Kraftwerk das bei Inbetriebnahme der neuen Blöcke schon 60 Jahre alt ist.
Egal welches Kraftwerk, von Tihange in Belgien, Beznau in der Schweiz oder die alten Mühlen in Deutschland - Schwachstellen, Risse Materialermüdung durch die Bank weg.
Entweder die Amis bauen Atomkraftwerke für die Ewigkeit oder die Behörden drücken beide Augen zu.
Bei so einer Laufzeit sollten nach 60 Jahren weniger neue Blöcke sondern eher über eine Stillegung bzw. Neubau nachgedacht werden.
 
Die Fässer werden dann sauber im Meer versenkt :lol:

Kann man sogar machen, wenn man es richtig anstellt ist das eines der besten Endlagerkonzepte. Dabei werden keine billigen Fässer genutzt, sondern spezielle Behälter, die an an Land viele tausend Jahre halten würden. Dann schmeißt man die auch nicht einfach so auf dem Meeresgrund, sondern vergräbt sie ferngesteuert 50-200m in Tiefseeebenen mindestens 5000m unter dem Meeresspiegel. Geologisch lassen sich diese Gebiete teilweise hunderte Millionen Jahre vorhersagen. Wenn man will (weil der Müll z.B. wieder wertvoll ist), dann kommt man auch wieder dran und sollte die Zivilisation untergehen, dann ist mindestens die Technologie der 60er nötig, um da ranzukommen (und da muß man wissen, wonach man sucht). Also gibt es kein Risiko, dass da jemand in Zukunft zufällig drüber stolpert.

Die Probleme sind politischer Natur, so wie bei der Endlagerung generell.

Bei so einer Laufzeit sollten nach 60 Jahren weniger neue Blöcke sondern eher über eine Stillegung bzw. Neubau nachgedacht werden.

Neue Blöcke = Neubau

Weiternutzen kann man die Verwaltungsgebäude, den Stromanschluß usw..
 
Wie sauber die Atomkraft ist wird dieser Bürgermeister wohl erst erfahren, wenn die Mühle ihm um die Ohren fliegt und er umziehen muss, aber bis jetzt ging ja alles gut also ... weitermachen. :D
Erkundige dich wie sicher eigentlich Kraftwerke sind. Diese sind auch wenn sie alt sind bereits anders gebaut als Chernobyl.
Fukushima hätte zum Beispiel auch kein Strahlung leak wenn sie nicht Atommüll Fässer gelagert hätten. Trotz eines 9.0 Erdbebens und einer gigantischen Flutwelle. Ausserdem ist der Uran Anteil viel zu gering um eine Bombe zu werden.
 
Du glaubst doch nicht wirklich, daß die alten Blöcke vom Netz genommen werden - da steht klar
Das nicht, die beiden alten Blöcke sollen 80 Jahre laufen.

Abschalten und neubauen wäre natürlich aus Prinzip besser, aber es lockt das liebe Geld, bzw. der günstige Strom. Was nicht bedeuten muß, dass die beiden alten Blöcke unsicher wären, sie sind nur eben nicht so sicher, wie technisch maximal möglich.
 
Die Fässer werden dann sauber im Meer versenkt :lol:

Hat man noch bis 1970 auch hier gemacht... Zwischen Frankreich und England liegen tausende Fässer auf dem Grund... Mal sehen wann die undicht werden....
 
Für alle hier eine Vollständige Erklärung wie sicher selbst Nuklear Energy ist in alten Kraftwerken
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Iiieh, Atomkraft. Lieber millionen Hektar Wald roden, milliarden Tonnen Beton im Boden versenken, die Landschaften verunstalten, Vögel und Insekten schreddern und das Licht ausmachen, wenn mal kein Wind weht.
 
Warum schießt man die Abfälle nicht ins All?

Schieß die mal ins All, auch zuverlässige Raketen versagen zu 1%. Man hat ja schon gewisse Probleme die 10Kg Pu 238 für Raumfahrtmissionen so zu verpacken, jetzt schick mal 10t+ hochradioaktiven Abfall hoch. Geht in 99 von 100 Fällen gut, bei dem einem Prozent verteilst du den Müll in der Erdatmosphäre. Da wäre es deutlich besser, das Zeug in die Landschaft zu kippen und Warnschilder aufzustellen.

Solange die Zuverlässigkeit nicht bei über 99,999% liegt, wird man da wohl nichts machen.
 
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