Miami wirbt um Krypto-Miner und bietet saubere Kernenergie

Österreicher, wir kommen ohne Atomenergie aus...
Ähm, nein.
Wir kommen nicht ohne Atomstrom aus.
Wir importieren seit Jahrzehnten Atomstrom aus Tschechien / Slowakei / Ungarn - je nach Bedarf.





Was glaubst denn wo der Strom sonst herkommt,
nachdem in Österreich seit Jahrzehnten keine großen Kraftwerke mehr
für die Grundlastdeckung gebaut worden sind?

Ich hoffe dein Weltbild wurde nicht allzu sehr erschüttert, aber
Österreichs (Anti)Atompolitik = Heuchelei.

Und unsere dt. Nachbarn hier werden wohl ebenfalls kaum polnischen Kohlestrom,
sondern AKW Strom aus Frankreich importieren, wenn es phasenweise nicht so läuft mit den Erneuerbaren.
 
Sonne und Wind sind stinkteuer und die Energiewende gescheitert, wer den Beweis möchte, der soll sich einfach die deutschen Strompreise ansehen. Die haben sich, auch inflationsbereinige, mehr als um den Faktor 2,5 gesteigert, dabei wurden von Jürgen Trittin mittelfristig sinkende Strompreise versprochen.
hört doch auf mit den unsinn, wenn atomkraftwerke sich genauso versichern müssten wie alle anderen, wäre atomstrom konkurrenzlos teuer. erklär doch mal, warum das konsortium in hinkley mindestens 11 cent/khw plus inflationsausgleich haben will, wenn atomstrom angeblich so billig ist. und ich wette, dass die üblichen mehrkosten, die seltsamerweise bei solchen bauten auftreten, noch gar nicht eingepreist sind und das konsortium entsprechend nachfordern wird.
 
hört doch auf mit den unsinn, wenn atomkraftwerke sich genauso versichern müssten wie alle anderen, wäre atomstrom konkurrenzlos teuer.

Alle anderen müssen sich aber nicht versichern.

Wenn dem so wäre, dann könnte man auch Windstrom (Infraschall) und die großen Wasserkraftwerke (Flutwelle) in die Tonne treten. Der Staat hält die Unternehmen allgemein von großen Risiken frei. Sonst wären Unternehmen, wie die BASF, morgen schon pleite oder was glaubst du, was eine Verseuchung des Rhein bis runter in die Niederlande kosten würde?

Von daher ist es nur legitim, dass für die Kernkraftwerke das gleiche gilt. Übrigens sind Kernkraftwerke da noch Vorbildlich, sie müssen sich zumindest mit ein paar Mrd € versichern, was man bei den vorher genannten Industrien nicht sagen kann.

Übrigens könnten wir auch die Impfungen vergessen, wenn der Staat nicht für die Impfschäden haften und sie entschädigen würde. Kein Pharmaunternehmen wäre wohl bereit eine Massenimpfung zuzulassen, bei der nicht zu 100% feststeht, dass sie keine gravierenden Nebenwirkungen hat. Das würde das ganze um Jahre verzögern und obendrauf würden die Pharmaunternehmen einen saftigen Risikoaufschlag nehmen.

Das ganze ist sehr sinnvoll.

erklär doch mal, warum das konsortium in hinkley mindestens 11 cent/khw plus inflationsausgleich haben will, wenn atomstrom angeblich so billig ist. (...)

Na was gibt es da zu erklären? Aus dem selben Grund, warum die Solar-, Wind- und Biogasindustrieindustrie in Deutschland so groß abgesahnt hat und immer noch absahnt: Rendite!

Mit den Erneuerbaren ließen sich mindestens 8% pro Jahr erwirtschaften, die wollten sie auch. Nach den Planungen waren sogar über 9% drin, nach dem Bauverzögerungen sind es wohl mittlerweile unter 8%. In der heutigen Niedrigzinszeit immer noch eine Höllenrendite, die relativ sicher ist.

(...) und ich wette, dass die üblichen mehrkosten, die seltsamerweise bei solchen bauten auftreten, noch gar nicht eingepreist sind und das konsortium entsprechend nachfordern wird.

Soweit ich weiß ist es ein Fixpreis, darum ist der auch so hoch.
 
Ich bin kein Deutscher, sondern Österreicher, wir kommen ohne Atomenergie aus... Muss wohl eine verdrängbare Anomalie in deinem Weltbild sein ;-)
Es sei laut Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft, kein Ruhmesblatt,

dass Österreich noch immer einen Anteil von bis zu 11 Prozent Atomstrom im Strommix hält. Dabei stelle sich Österreich gerne als Kämpfer gegen die Atomkraft dar.
Hmm...
 
Doch Fukushima hat auch so Strahlung freigegeben. Da es aufgrund des Ausfalls der Kühlung zur Kernschmelze kam. Bei der Notkühlung wurde das Kühlwasser dann an die Umgebung abgegeben.

Die eigentlich Ursache waren aber "dummerweise" die nicht so gut geschützten Diesel-Notstrom-Generatoren, welche durch das Beben/Tsunami ausfielen...der Reaktor selbst war nicht das Problem, der hat gehalten.

Es ist aber absehbar, dass viele Länder sich wieder verstärkt der Kernkraft zuwenden werden, um ihre Klimaziele zu erreichen...der "Run" auf Uranlagerstätten weltweit, hat bereits wieder fahrt aufgenommen.
 
Dann geht uns das Zeug noch viel eher aus, als in den bei aktuellen Verbrauch errechneten ca. 130 Jahren. Wesentlich schneller.

Kurz gesagt: Atomstrom ist quasi jetzt schon tot.

 
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Ach ja, der Lesch...

....
Das er für das Wasserstoffauto ist, das quasi nur Nachteile, gegenüber dem Elektroauto, hat, zeigt das recht deutlich.

Für das Wasserstoffauto war ich früher auch, da sich momentan aber soviel bei den Akkus tut bin ich zu 100% für das Elektroauto.
Wasserstoff ist nur als direktverbrenner sinnvoll. Erste Motoren gibt es bereits. z.B. können so Schiffsdiesel und LKWs betrieben werden, wo Akkus keinen Sinn ergeben. Aber im PKW braucht niemand mehr als einen 350 KM Akku! Solche Autos sind realtiv günstig zu bauen. Und werden jedes Jahr günstiger.
 
Für das Wasserstoffauto war ich früher auch, da sich momentan aber soviel bei den Akkus tut bin ich zu 100% für das Elektroauto.
Wasserstoff ist nur als direktverbrenner sinnvoll. Erste Motoren gibt es bereits. z.B. können so Schiffsdiesel und LKWs betrieben werden, wo Akkus keinen Sinn ergeben. Aber im PKW braucht niemand mehr als einen 350 KM Akku! Solche Autos sind realtiv günstig zu bauen. Und werden jedes Jahr günstiger.
Sehr kurzsichtig gedacht.
E-Auto: Seltene Erden für die Akkus und den unzähligen Steuerelementen > Entsorgung der Akkus (können z.Z. nur sehr mangelhaft recycelt werden) > giftige Reste
Wasserstoffauto: H2O>Elektrolyse (= Energiezufuhr) > Aufspaltung in Wasserstoff und Sauerstoff > H für die Mobilität und Wasserdampf kommt raus > O für Linde oder Krankenhäuser oder was auch immer > Null Recycling nötig > weniger Bedarf an seltenen Erden usw.
Ganz davon ab 41 Millionen(!) PKWs und den Rest mit ausreichend Strom zu versorgen. Ohne AKWs :D
Und dann wäre da noch der Spitzenstrombedarf zw. Uhr 16.00 und 19.00 und ab Oktober wirds dann noch lustiger.

Und genau unter so einem Aspekt, gehören Miningfarmen verboten. Hier überspannt sich der Kapitalismus und soziale Marktwirtschaft sollte greifen. Da können wir froh sein, das der Strom in DE für solche Spirenzien zu teuer ist.
Gruß T.
 
Sehr kurzsichtig gedacht.
E-Auto: Seltene Erden für die Akkus und den unzähligen Steuerelementen > Entsorgung der Akkus (können z.Z. nur sehr mangelhaft recycelt werden) > giftige Reste

Kennst Du google? Oder lebst Du in einer Blase?

Auf diese Weise lassen sich Aluminium und Kupfer in Reinform zurückgewinnen, außerdem ein hoher Anteil an Graphit, Mangan, Nickel, Kobalt und Lithium. Insgesamt werden so ca. 96 % der Batteriebestandteile in den Rohstoffkreislauf zurückgeführt. Entwickelt hat das Verfahren das niedersächsische Chemieunternehmen Duesenfeld.



Wasserstoffauto: H2O>Elektrolyse (= Energiezufuhr) > Aufspaltung in Wasserstoff und Sauerstoff > H für die Mobilität und Wasserdampf kommt raus > O für Linde oder Krankenhäuser oder was auch immer > Null Recycling nötig > weniger Bedarf an seltenen Erden usw.
Wasserstoffmotoren sind zu teuer! Zu groß und zu Fehleranfällig. Selbst nach Milliarden subventionen ist es nicht gelungen einen Motor für einen PKW zu entwickeln, der bezahlbar wäre. Grund war immer die Brennstoffzelle, die absolut untauglich ist für einen PKW.
Gegen das Elektroauto spricht momentan nur der teuere Akkupreis. Ökobedenken gibt es keine, außer bei den ewig gestrigen...
Der Handlungreisende muß halt zukünftig alle 300km eine 20 Minuten Ladepause machen.
Neue AKKUS sind massiv in der Entwicklung und werden stark im Preis fallen.

Dazu kommt, Wasserstofftankstellen gibt es keine und wird es nie geben in der Menge. Strom kann man an jeder StrßenLaterne tanken.

Ganz davon ab 41 Millionen(!) PKWs und den Rest mit ausreichend Strom zu versorgen. Ohne AKWs :D
Und dann wäre da noch der Spitzenstrombedarf zw. Uhr 16.00 und 19.00 und ab Oktober wirds dann noch lustiger.
Ich gehe davon aus, dass ab jetzt wieder sehr viele Windräder gebaut werden. Ebenfalls gibt es den Vorschlag der Grünen, jedes Haus mit Solar auszubauen, als Pflicht für alle! Also auch nachträglich.


Und genau unter so einem Aspekt, gehören Miningfarmen verboten. Hier überspannt sich der Kapitalismus und soziale Marktwirtschaft sollte greifen. Da können wir froh sein, das der Strom in DE für solche Spirenzien zu teuer ist.
Gruß T.

Leider kann man sowas nicht verbieten. Wir leben in einer Demokratie! Das einzige was man machen könnte, wäre per Gesetz, die Gewinne aus Coins massiv zu versteuern, sodaß sich der Quatsch nicht mehr lohnt.
 
Kennst Du google? Oder lebst Du in einer Blase?






Wasserstoffmotoren sind zu teuer! Zu groß und zu Fehleranfällig. Selbst nach Milliarden subventionen ist es nicht gelungen einen Motor für einen PKW zu entwickeln, der bezahlbar wäre. Grund war immer die Brennstoffzelle, die absolut untauglich ist für einen PKW.
Gegen das Elektroauto spricht momentan nur der teuere Akkupreis. Ökobedenken gibt es keine, außer bei den ewig gestrigen...
Der Handlungreisende muß halt zukünftig alle 300km eine 20 Minuten Ladepause machen.
Neue AKKUS sind massiv in der Entwicklung und werden stark im Preis fallen.

Dazu kommt, Wasserstofftankstellen gibt es keine und wird es nie geben in der Menge. Strom kann man an jeder StrßenLaterne tanken.


Ich gehe davon aus, dass ab jetzt wieder sehr viele Windräder gebaut werden. Ebenfalls gibt es den Vorschlag der Grünen, jedes Haus mit Solar auszubauen, als Pflicht für alle! Also auch nachträglich.




Leider kann man sowas nicht verbieten. Wir leben in einer Demokratie! Das einzige was man machen könnte, wäre per Gesetz, die Gewinne aus Coins massiv zu versteuern, sodaß sich der Quatsch nicht mehr lohnt.
Ich und weltfremd???
BMW bastelte bereits in den 70ern an Verbrennern mit Wasserstoff. > Ölkrise. Dank fehlenden Subventionen und Schmiergeldern von der OPEC wieder in der Versenkung verschwunden.> http://www.diebrennstoffzelle.de/h2projekte/mobil/index.shtml
Recyceln ja, aber wie: https://www.sonderabfall-wissen.de/wissen/recycling-und-entsorgung-von-e-auto-batterien/
Gehen wir bei einem Durchschnittsfahrer von einem Strombedarf von 2000 Kilowattstunden per anno aus, wären das auf meine kolpotierten 41 Mio PKWs (Istbestand in DE) 82.000.000.000 KW= 82000000 MW =

82000 GW !​

Hier mal eine Statistik aus 2020: https://de.statista.com/statistik/d...aftwerke-in-deutschland-top-10-nach-leistung/
Und das soll Ökostrom abfangen, respektive ausgleichen können?
Wie gut das wir noch Strom aus dem Ausland dazukaufen :D https://www.spiegel.de/wirtschaft/s...orjahr-a-7de47e48-8b54-49f1-83fe-acddc740bf13
Gruß T.
 
man man man...

Nach den vorläufigen Daten der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen importierte Deutschland im Jahr 2011 50 Mrd kWh Strom, der Stromexport belief sich auf 56 Mrd. kWh. Deutschland verkauft als immer noch mehr Strom ins Ausland, als es Strom einkaufen muss. Beim letzten Wintereinbruch im Februar hat Deutschland sogar Strom ins Atomstromland Frankreich exportiert.

Deutschland verfügt über riesige Überkapazitäten bei der Stromerzeugung.

Der Stromaustauschsaldo Deutschlands betrug im Jahr 2020 rund -21 Terawattstunden. Dies bedeutet, dass Deutschland im Jahr 2020 circa 21 Terawattstunden mehr exportierte, als es importierte. Im Jahr 2002 importierte Deutschland das letzte Mal mehr, als es exportierte.

Habt ihr das jetzt so langsam aber sicher mal begriffen!?

edit:
Screenshot (69).png

[Quelle: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/erneuerbare-energien.html ]

Läuft doch. Als nächstes kommen die 6 akuten Restrisiken weg, die wir hier noch am laufen haben und als nächstes gehts (zurecht auch) der Kohle an den Kragen.

edit die2.:
Höhere Stromimporte liegen auch an Energiewende
(kommt aus dem spiegel-link von obendrüber...)

Ich meine gehört zu haben, dass dem ebenfalls nicht so ist - suche aber noch nach ner/der Quelle.
Bis dahin mal das hier:

Mehrere nachhaltige Preistreiber spielen bei der Strompreisentwicklung für 2022 eine Rolle:

  • Die Preise an der Strombörse schießen mit der aktuellen “Panik am Gasmarkt” in die Höhe.
  • Geringes Windaufkommen im Herbst stärkt die Nachfrage nach fossiler Energie, was bei steigenden Preisen für CO2-Zertifikate wiederum die Strompreise für 2022 treibt.
  • Positiv: EEG-Umlage sinkt 2022 auf 6 Cent [von aktuell 6,5 Cent]
 
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